Man muss unseren linksgrünen Öko-Apokalyptikern fast dankbar sein: Ihre ideologische Flexibilität schlägt jede Naturwissenschaft. Seit Jahren wird uns CO2 als das ultimative Gift und der „Klimakiller“ schlechthin verkauft.
Für dessen rituelle Verbannung opfern wir bereitwillig unsere Schlüsselindustrien, treiben den Mittelstand in den Ruin und enteignen den Bürger via Heizungsdiktat.
Dumm nur, wenn die Natur sich einfach weigert, beim weltanschaulichen Untergangsszenario mitzuspielen.
Satellitendaten, unter anderem der NASA, zeigen das für Brüsseler Bürokraten Ungeheuerliche:
Die Erde wird nicht zur sterbenden Wüste, sie wird grüner! Seit den 1980er Jahren ist allein die Sahara um rund acht Prozent geschrumpft.
Die globale Biomasse nimmt massiv zu, die Photosynthese läuft auf Hochtouren.
Und der Haupttreiber für diese gigantische Begrünung? Ausgerechnet das verteufelte CO2.
Was Gärtner im Gewächshaus ganz pragmatisch als Dünger nutzen, wird in der EU zum Schadstoff deklariert.
Man möchte fast fragen: Hassen diese Leute eigentlich Pflanzen?
Besonders amüsant wird es, wenn man die realen Messdaten statt der chronisch fehlerhaften Computermodelle betrachtet.
Wissenschaftliche Analysen der realen Temperaturabfolgen zeigen deutlich, dass die Erwärmung primär von den Ozeanen gesteuert wird – das CO2 läuft der Temperatur hinterher, es treibt sie nicht.
Aber Fakten stören natürlich nur das lukrative Geschäftsmodell.
Wenn CO2 kein Schadstoff ist, bricht schließlich die gesamte moralische Rechtfertigung für CO2-Steuern, Planwirtschaft und die Deindustrialisierung zusammen.
Der Rest der Welt lacht sich ins Fäustchen und wächst, während Europa für einen linksgrünen Wahnwitz ökonomischen Selbstmord begeht.
Es ging eben nie um die Rettung des Planeten – es ging immer nur um Macht, Kontrolle und die Umverteilung Ihres Geldes.
#Klimahysterie #Klimaschwindel #CO2istLeben