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Philipp Amthor gibt alles, um die CDU unter 20 Prozent zu bekommen: „Wir fügen mit der digitalen Brieftasche einen digitalen Staat auf dem Smartphone zum 2. Januar ein!“
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Wir wurden beschimpft, ausgegrenzt, diffamiert u. öffentlich an den Pranger gestellt — nur weil wir eine medizinische Entscheidung selbst treffen wollten. Dieses Video zeigt, wie entmenschlichend diese Zeit war. Umso stolzer kann heute jeder sein, der damals Rückgrat bewahrt hat.
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Wir wurden beschimpft, ausgegrenzt, diffamiert u. öffentlich an den Pranger gestellt — nur weil wir eine medizinische Entscheidung selbst treffen wollten. Dieses Video zeigt, wie entmenschlichend diese Zeit war. Umso stolzer kann heute jeder sein, der damals Rückgrat bewahrt hat.
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Die neue Umfrage zur Landtagswahl in Sachsen ist da - in ehrlicher Farbgebung.
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Wenn Machterhalt plötzlich Demokratie heißt Es gibt Sätze, die klingen nicht wie ein politischer Ausrutscher. Sie klingen wie ein Blick hinter den Vorhang. Daniel Günther liefert genau so einen Moment. Da steht ein CDU-Ministerpräsident auf einer Bühne und erklärt sinngemäß, die sogenannten Altparteien seien im Umgang mit der AfD immer noch zu zurückhaltend. Zu zurückhaltend? Nach Jahren der Ausgrenzung, Brandmauern, Verdächtigungen, Postenblockaden, Verbotsfantasien und moralischen Daueralarmen soll das Problem also sein, dass man noch nicht hart genug gegen die Opposition vorgeht? Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. In einem Land, in dem sich Millionen Bürger politisch nicht mehr vertreten fühlen, kommt die Antwort aus der Machtzentrale nicht etwa: „Vielleicht sollten wir unsere Politik ändern.“ Nein. Die Antwort lautet: mehr Instrumente, mehr Druck, mehr Regulierung, mehr Staatsgeld für die richtigen Vorfeldorganisationen und am besten noch eine Klarnamenpflicht im Netz. Willkommen im besten Deutschland aller Zeiten, wo man Demokratie inzwischen offenbar daran erkennt, wie kreativ ihre Verwalter beim Einhegen unliebsamer Konkurrenz werden. Günther redet von Kampf. Wahlkampf habe schließlich das Wort Kampf darin. Donnerwetter. Ausgerechnet die Union entdeckt den Kampfgeist, aber nicht gegen explodierende Kosten, nicht gegen Kontrollverlust, nicht gegen eine übergriffige Bürokratie, nicht gegen politische Verantwortungslosigkeit. Nein, der Kampf gilt vor allem denen, die vom Bürger gewählt werden könnten, obwohl sie den Etablierten nicht passen. Das ist schon eine beachtliche Prioritätensetzung. Der Bürger steht im Regen, aber Hauptsache, die Parteistrategen sortieren die Regenschirme nach ideologischer Zulässigkeit. Besonders entlarvend ist dieses Gerede von „Instrumentarien“. Dieses Wort klingt nicht nach demokratischem Wettbewerb. Es klingt nach Verwaltungssprache für politische Abriegelung. Es klingt nach Aktenordner, Ausschusszimmer und Hinterzimmerlogik. Wenn Bürger falsch wählen, werden eben Instrumente gesucht. Wenn Umfragen nicht passen, werden Regeln angepasst. Wenn Debatten nicht laufen wie gewünscht, wird die Plattform reguliert. Wenn Kritik zu laut wird, ruft man nach Klarnamen. Und wenn das alles noch nicht reicht, finanziert man eben die passende „Zivilgesellschaft“ mit Staatsgeld, damit der politische Kampf hübsch ausgelagert werden kann. Wie praktisch. Demokratie als betreutes Denken mit Formularnummer. Die Union muss endlich begreifen: Sie verliert nicht deshalb Vertrauen, weil irgendwo im Netz ein rechter Kanal existiert. Sie verliert Vertrauen, weil sie jahrelang mitregiert, mitverwaltet und mitverschoben hat, bis viele Bürger keinen Unterschied mehr erkennen zwischen CDU, Grünen, SPD und dem moralischen Begleitpersonal aus Talkshows und NGOs. Wer ständig grüne Politik in schwarzer Verpackung verkauft, darf sich nicht wundern, wenn die Kunden irgendwann das Etikett lesen. Und dann diese Klarnamenpflicht. Als ob das Problem dieses Landes der anonyme Rentner ist, der abends auf Facebook einen wütenden Kommentar schreibt. Nicht die falschen Entscheidungen, nicht die gebrochenen Versprechen, nicht die Strompreise, nicht die Migration, nicht die Wohnungsnot, nicht das Bildungselend, nicht das Misstrauen gegenüber den Medien. Nein, das Problem ist offenbar der Bürger, der sich erdreistet, seine Meinung nicht mit vollständiger Meldeadresse in den digitalen Schaukasten zu hängen. Man muss wirklich eine spezielle Form politischer Selbstüberschätzung besitzen, um Meinungsfreiheit nur dann für harmlos zu halten, wenn jeder Kritiker vorher seine Identität auf den Tresen legt. Die Behauptung, das sei keine Einschränkung der Meinungsfreiheit, ist dabei fast schon dreist. Natürlich verändert es die Meinungsfreiheit, wenn Menschen wissen, dass jede politische Äußerung unter vollem Namen auffindbar, archivierbar, beruflich verwertbar und sozial sanktionierbar wird. Nicht jeder Bürger hat den Schutz eines Ministerpräsidentenbüros, eines Presseteams und eines Beamtenapparats. Viele haben Arbeitgeber, Kunden, Nachbarn, Kollegen. Sie haben etwas zu verlieren. Genau deshalb ist Anonymität im Netz nicht nur ein Komfort, sondern oft ein Schutzraum gegen Einschüchterung. Aber Schutzräume zählen in dieser Republik offenbar nur, solange die richtigen Gruppen darin sitzen. Noch absurder wird es, wenn Günther über „rechte Portale“ und deren Finanzierung spricht. Also bitte. In einem Land, in dem der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit Milliarden ausgestattet ist, in dem unzählige Projekte, Stiftungen, Initiativen und Kampagnen aus öffentlichen Mitteln leben, soll ausgerechnet die private Unterstützung oppositioneller Medien das große Demokratieproblem sein? Das ist keine Analyse. Das ist die Beschwerde eines Apparats, der merkt, dass sein Deutungsmonopol bröckelt. Früher reichte eine Tagesschau, eine Talkshow und ein paar wohltemperierte Leitartikel. Heute gibt es Gegenöffentlichkeit. Und plötzlich wird es hektisch im Maschinenraum. Genau hier liegt der Kern: Es geht nicht um Demokratie. Es geht um Kontrolle. Es geht um die Frage, wer den Rahmen setzt. Wer bestimmen darf, was sagbar ist. Wer als Demokrat gilt und wer nur noch als Störfall behandelt wird. Wer Geld bekommt und wer beobachtet wird. Wer eingeladen wird und wer ausgeladen wird. Wer protestieren darf und wer als Gefahr markiert wird. Das alles nennt man dann „wehrhafte Demokratie“. Ein hübsches Wort. In der Praxis sieht es aber immer öfter aus wie eine wehrhafte Machtstruktur, die sich selbst verteidigt. Wenn die AfD in Umfragen steigt, ist das kein Naturereignis. Es ist ein politisches Zeugnis. Es ist die Quittung für jahrelanges Wegsehen, Abwiegeln, Beschimpfen und Belehren. Millionen Menschen wählen nicht plötzlich oppositionell, weil ein Algorithmus ihnen morgens heimlich ein falsches Meme serviert. Sie wählen so, weil sie den Eindruck haben, dass ihre Lebensrealität in den Regierungszentralen nicht mehr vorkommt. Wer diesen Bürgern dann mit „Instrumentarien“ begegnet, bestätigt nur ihren Verdacht: Ihr wollt nicht überzeugen. Ihr wollt verwalten, erziehen und notfalls blockieren. Die CDU sollte sich schämen, dass ausgerechnet einer ihrer Ministerpräsidenten so spricht. Diese Partei war einmal angetreten, bürgerliche Freiheit, Ordnung, Maß und Mitte zu vertreten. Heute klingt sie an vielen Stellen wie der Verwaltungsarm grüner Gesellschaftspolitik mit christdemokratischem Briefkopf. Statt die Sorgen der Bürger ernst zu nehmen, sucht man nach noch mehr Methoden gegen die politische Konkurrenz. Statt eine echte Alternative zu bieten, bietet man ein Kartell der Bequemlichkeit. Statt zu fragen, warum Menschen abwandern, erklärt man ihnen indirekt, dass sie besser überwacht, besser belehrt und besser eingehegt werden müssen. Und nein, das ist nicht stark. Das ist schwach. Stark wäre, sich dem Wettbewerb zu stellen. Stark wäre, bessere Politik zu machen. Stark wäre, Fehler einzugestehen. Stark wäre, den Bürger nicht als pädagogisches Problem zu behandeln. Schwach ist es, nach Regulierung zu rufen, sobald die Gegenrede wirkt. Schwach ist es, NGOs als politische Hilfstruppe zu umarmen und gleichzeitig so zu tun, als sei das alles herrlich neutral. Schwach ist es, soziale Medien regulieren zu wollen, weil dort nicht mehr nur die eigene Erzählung gewinnt. Der eigentliche Skandal ist nicht, dass die AfD stark wird. Der eigentliche Skandal ist, dass die Altparteien daraus offenbar vor allem eine Lehre ziehen: Nicht wir müssen besser werden, sondern die Spielregeln müssen enger werden. Das ist der politische Offenbarungseid. Wer Demokratie nur liebt, solange das Ergebnis passt, liebt nicht Demokratie. Er liebt Macht mit Wahltermin. Daniel Günther hat mit seinen Aussagen mehr verraten, als ihm lieb sein kann. Nicht über die AfD. Sondern über den Zustand einer politischen Klasse, die sich selbst für unersetzlich hält. Eine Klasse, die Bürgernähe predigt und Bürger misstrauisch beäugt. Eine Klasse, die Freiheit sagt und Regulierung meint. Eine Klasse, die Pluralismus feiert, solange niemand wirklich widerspricht. Und genau deshalb werden die Bürger nicht ruhiger. Sie werden wacher. Sie hören inzwischen sehr genau hin, wenn Politiker von Demokratie sprechen und dabei eigentlich Kontrolle meinen. Die Botschaft ist simpel: Wer die Opposition bekämpft, statt die eigenen Fehler zu korrigieren, hat die Demokratie nicht verstanden. Er hat nur Angst vor ihr. apollo-news.net/wir-altparte…
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Angst macht sich breit, nackte schlecht riechende Angst! Was haben die Altparteien zu verbergen, warum hassen sie die Demokratie so sehr, dass sie auf faschistoide Methoden zurückgreifen müssen? 🤔 #AfD
Die AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung erhält keine staatliche Förderung für ihre Jugendprogramme. Der AfD werden die Vorsitze in sechs zentralen Bundestagsausschüssen – Haushalts-, Rechts-, Innen-, Finanz-, Arbeits- und Soziales- sowie Petitionsausschuss – verwehrt. In Rheinland-Pfalz ist es der AfD nicht mehr gestattet, Untersuchungsausschüsse zu bilden, obwohl sie das will. Die AfD bleibt ohne Sitz im Bundestagspräsidium und ohne eigenen Bundestagsvizepräsidenten, obwohl ihr dies prozedural zusteht. Als zweitstärkste Fraktion wird ihr der Otto-Wels-Saal, der zweitgrößte Sitzungssaal, vorenthalten, weil die SPD sich weigert. AfD-Politiker sind vom parlamentarischen Fußballverein FC Bundestag ausgeschlossen. Einzelnen AfD-Mitarbeitern werden Hausausweise unter fadenscheinigen Begründungen verweigert. Zudem wurde die Geschäftsordnung des Bundestags bereits 2017 im Sinne einer »Lex AfD« angepasst, um Abgeordnete der Partei als Alterspräsidenten und Erstredner auszuschließen. Dies ist der Zustand der bundesrepublikanischen Demokratie im Jahr 2026 – bei einer Partei, die in Mecklenburg-Vorpommern 36 Prozent, in Sachsen-Anhalt 42 Prozent und bundesweit zwischen 26 und 29 Prozent erreicht (rund 13 bis 15 Millionen Wähler). Und zeitgleich wird (ganz bewusst) ein »gegen Rechts«-Fiebertraum beschwört, der alles in seiner Macht Stehende tun wird, um jedwede demokratische Veränderung im Sinne der AfD zu verhindern. Während das Auslaufmodell der Einheitspartei die Demokratie in Sachsen-Anhalt de facto bereits umgestaltet (x.com/jannibal_/status/20263…), wird nun in Medien der »heftigste Zugriff auf den Staatsapparat« und ein angeblicher »Staatsstreich« lanciert – obwohl genau diese Praxis, die Besetzung wichtiger Behördenposten mit politisch loyalen Personen, von links-grün-zentristischen Kräften über Jahre hinweg systematisch durchgesetzt wurde. Und obwohl es einer stärksten Partei zustünde, solche Positionen zu besetzen. Es ist alles eine Scharade. Und es liegt auf der Hand, was hier vorbereitet wird: Für den Fall, dass die AfD im Herbst Wahlen gewinnt oder gar die absolute Mehrheit erzielt, werden bereits jetzt Mechanismen geschaffen, die ihre realen Gestaltungsmöglichkeiten empfindlich beschneiden sollen. Das wird dann als »demokratisch« und »wehrhaft« geframt, obwohl es der Inbegriff der autoritären Realitätsverweigerung ist, die alles dafür tun wird, unliebsame demokratische Wahlergebnisse zu delegitimieren. Das ist keine Demokratie, das ist buchstäblich »tiefer Staat«. spiegel.de/politik/deutschla… welt.de/politik/deutschland/…
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Die Blaue Welle rollt und steht mittlerweile bei 29% während die Union weiter verliert. Die #AfD gehört endlich in die Regierung! Wie lange will das politische Berlin den Willen des Souveräns noch ignorieren? #nurnochAfD #Weidel4Kanzler 💙 #NeuwahlenJetzt
BUNDESTAGSWAHL | Sonntagsfrage INSA/BILD am Sonntag AfD: 29% ( 1) Union: 22% (-1) GRÜNE: 14% ( 1) SPD: 12% (-1) LINKE: 10% (-1) BSW: 3% FDP: 3% Sonstige: 7% ( 1) Änderungen zur letzten Umfrage vom 09. Mai 2026 Verlauf: whln.eu/UmfragenDeutschland #btw29
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Das ist keine "Moderatorin", das ist eine zwangsfinanzierte Aktivistin, die in der Vergangenheit menschenverachtende Sprüche gebracht hat. Ob sie auch "zu doof für die Demokratie" ist, weiß ich nicht, klingt aber erstmal sehr glaubwürdig. #BlinddarmBosetti
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„Zu doof für die Demokratie“ – ZDF-Moderatorin empört über AfD-Höhenflug to.welt.de/Mrfsc7J
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Man kann es wieder kaufen! 😅
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Wenn Sie mir sagen, dass sich der Planet erwärmt, dann ist meine Frage: Seit wann?" #Klimawandel Geologe Professor Ian Plimer: „Die Frage, ob sich der Planet erwärmt oder nicht, hängt ganz davon ab, wann man mit den Messungen beginnt.“ „Wenn man in den 1850er Jahren mit den Messungen begann, gab es eine allgemeine Erwärmung von etwa 0,7 Grad Celsius. Wenn man mit den Messungen im Mittelalter beginnt, haben wir eine Abkühlung von etwa vier Grad Celsius.“ „Wenn Sie mir also sagen, dass sich der Planet erwärmt, dann ist meine Frage: Seit wann?"
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„Kurz: Ein „Masterplan zur Ausbürgerung von deutschen Staatsbürgern“ hat niemals existiert – und „Correctiv“, das sich in seiner allerletzten, beschämenden Verteidigungslinie sogar darauf herausredete, es haben sich hierbei um eine bloße Meinungsäußerung gehandelt, hat laut Gericht eine „unwahre Tatsachenberichterstattung“ verbreitet. Was aber bleibt von der „Correctiv“-Geschichte, wenn vom „Masterplan“ nichts zurückbleibt? Eine bis auf die Knochen blamierte Medienlandschaft – und viele offene Fragen, vor allem an die Politik und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Denn sie haben die Steuergelder und Rundfunkbeiträge der Bürger dazu benutzt, eine Kampagne zu befeuern, von der sie leicht hätten feststellen können, dass daran etwas faul ist – und dass die zentrale Aussage nicht mit Beweisen unterfüttert wird.“ @a_rosenfelder bringt es mal wieder auf den Punkt. welt.de/debatte/plus69df5293…
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Die große Correctiv-Blamage achgut.com/artikel/die_gross… Von Joachim Nikolaus Steinhöfel • Es hat zwei Jahre gedauert, doch allmählich setzt sich die richtige Lesart über die Correctiv-Kampagne zum „Potsdamer Treffen“ durch. Das war kein Höhepunkt des investigativen Journalismus sondern sein beispielloser Tiefpunkt. Die halbe deutsche Medienlandschaft hat sich bis auf die Knochen blamiert – und auch die darauf reitende Poltik und NGO-Armada fliegt aus dem Sattel.
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An alle Linken, woken, Mainstreamidioten: "Mich widert eure verlogene heuchlerische Empörung über medial in Szene gesetzte 'digitale Vergewaltigung' nur noch an! Ihr seid die Claqueure einer mörderischen Einwanderungspolitik in ganz Europa"
Noelia Castillo Ramos, eine junge Spanierin, wurde mit 22 Jahren Opfer einer Gruppenvergewaltigung, bzw. eines schweren sexuellen Übergriffs durch mehrere Personen ("multiple sexual assault"). Schwer traumatisiert, wollte sie Selbstmord begehen, indem sie sich aus einem Gebäude in die Tiefe stürzte. Sie überlebte, musste aber fortan querschnittsgelähmt im Rollstuhl sitzen und litt unter schweren Depressionen und Schmerzen. Die junge Frau focht vor dem EGMR durch, dass sie assistierten Suizid erhalten konnte. Ihre Mutter blieb an ihrer Seite und begleitete ihr eigenes Kind beim assistierten Suizid. Über die Täter und die Strafen konnte ich nichts finden.
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The Islamic regime in Iran has confirmed the death sentence of 18-year-old Melika Azizi. Melika was arrested in January 2026 during nationwide protests for setting fire to regime symbols and was charged with “moharebeh” (waging war against God). In court, Melika told the judge: “You are letting so many young people bleed. How can I stay silent? I don’t care. Just kill me.” Please, be her voice. It could save her life.
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Geht auf fb viral und löst heftige Reaktionen aus. Von Jens Waldinger: „Herr Bundeskanzler der zweiten Wahl… erlauben Sie mir eine Frage. Ganz direkt. Ohne das übliche diplomatische Weichspülmittel, das Sie so schätzen. Wann genau eigentlich… ist in Ihren Kreisen der Entschluss gefallen, dass die Menschen in diesem Land nur noch eine lästige Ressource sind? Etwas, das man melkt, das man diszipliniert, das man von oben herab moralisch belehrt – aber das man unter keinen Umständen mehr ernst nimmt? Sie stehen dort oben, exemplarisch für eine Kaste, die sich eine Arroganz antrainiert hat, die ihresgleichen sucht. Ein geschlossener Zirkel. Man applaudiert sich auf Podien gegenseitig zu, während man auf jene herabblickt, die dieses ganze Theater überhaupt erst finanzieren. Die Menschen, die morgens aufstehen, die arbeiten, die Steuern zahlen – und die zusehen müssen, wie sie trotz ihres Fleißes immer tiefer abrutschen. Und dann setzen Sie noch einen oben drauf. Es ist an Unverschämtheit kaum zu überbieten, wenn aus Ihren Reihen nun auch noch die Behauptung kommt, die Menschen in diesem Land wären schlichtweg ‚zu lange krank‘. Als wäre Krankheit eine Freizeitentscheidung. Als wäre das Burnout, der kaputte Rücken nach dreißig Jahren Maloche oder die psychische Erschöpfung durch Ihre verfehlte Politik ein Zeichen von Faulheit. Wer dieses Land durch seine Arbeit physisch und psychisch verschleißt, dem werfen Sie am Ende noch Arbeitsverweigerung vor? Das ist nicht nur faktisch falsch, das ist menschlich niederträchtig. Schauen wir uns doch mal die Zahlen an, Herr Bundeskanzler. Ihre eigenen Zahlen. Während Sie dem arbeitenden Volk mangelnde Moral vorwerfen, weisen die Bundesbehörden im Schnitt fast 21 Krankheitstage pro Jahr auf. Weit über dem bundesweiten Durchschnitt. Und die Krönung? Die Verwaltung des Deutschen Bundestages selbst – also genau dort, wo die moralischen Zeigefinger geschmiedet werden – liegt bei fast 23 Tagen. Man gönnt sich also im geschützten Raum der Macht deutlich mehr Auszeiten als jenen, denen man gleichzeitig Faulheit unterstellt. Wissen Sie… wenn Sie von ‚Verantwortung‘ reden, dann hört das Volk nur noch ‚Verachtung‘. Ihre Botschaft ist doch längst angekommen: Arbeitet mehr. Zahlt mehr. Aber vor allem: Haltet die Fresse. Wer in diesem System nicht mehr funktioniert, wer nicht mehr liefern kann, der hat in Ihrem Weltbild anscheinend jede Daseinsberechtigung verloren. CO2-Abgabe. Lohnsteuer. Mehrwertsteuer. Gewerbesteuer. Eine endlose Kette staatlicher Zugriffe, die jede Eigenleistung im Keim erstickt. Und wofür? Damit Sie Milliarden in ideologische Prestigeprojekte pumpen können? Damit das Geld in aller Welt verteilt wird, während hier die Schulen verrotten und die Infrastruktur zerfällt? Das ist keine Politik mehr, Herr Bundeskanzler. Das ist organisierte Gleichgültigkeit. Ideologie über Realität. Selbstinszenierung über Verantwortung. Und hören Sie auf, so zu tun, als wären Sie der Vormund dieser Bürger. Als wären Sie deren Richter oder eine moralische Elite. Das sind Sie nicht. Sie sind ein Angestellter. Vom deutschen Volk gewählt, vom deutschen Volk bezahlt – und dem deutschen Volk verpflichtet. Nicht dem ukrainischen, nicht Rheinmetall oder Blackrock, sondern den Menschen hier. Statt die eigene miserable Leistung zu reflektieren, treten Sie nach unten. Nach jenen, die versuchen, in diesem staatlichen Moloch irgendwie zu überleben. Ich sage es Ihnen, wie es ist: Die Menschen durchschauen dieses perfide Spiel. Sie haben die Nase voll. Es reicht. Jens Waldinger“
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Dümmliches Framing. 🤡 »Die CDU auch, nicht Ukraine, sondern Deutschland.« Ich weiß, es ist Wahlkampf, aber bedenkt, dass an KEINEM unserer massiven Probleme die AfD auch nur eine Mitschuld trägt! Die Altparteien sind Schuld, und zwar NUR die Altparteien. #NieWiederCDU
Die AfD auch. Nicht Russland oder China, sondern Deutschland.
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𝗘𝗦 𝗚𝗘𝗛𝗧 𝗟𝗢𝗦! Die ersten Schmutzkampagnen gegen die AfD haben begonnen: ▪️Sie sei ziemlich schlecht vorbereitet ▪️Sachsen-Anhalt hat ein 𝗗𝗘𝗨𝗧𝗟𝗜𝗖𝗛 radikaleres Wahlprogramm ▪️Sie hat keine Regierungserfahrung (Und???) ▪️Sie hat 𝗡𝗨𝗟𝗟 𝗔𝗛𝗡𝗨𝗡𝗚 wie man ein Ministerium oder ein Land führt ▪️Es sind Bauernfänger am Werk 𝗗𝗲𝗿 𝗪𝗶𝘁𝘇 ü𝗯𝗲𝗿𝗵𝗮𝘂𝗽𝘁: Frederik Schindler aus der WELT-Politikredaktion: "Da macht man den Wählern teilweise Versprechungen, die man gar nicht umsetzen kann." ↪️𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝘂𝗹𝗱𝗶𝗴𝘂𝗻𝗴? Schonmal unseren Kanzler kennengelernt? Zudem wird hineininterpretiert, die AfD hätte Angst vor einer Bauchlandung - An Lächerlichkeit nur zu toppen mit den im Video eingeblendeten Demos gegen Rechts, die dem Michel visualisieren sollen, dass keiner die AfD in Regierungsverantwortung will (Völlig aus dem Kontext gerissen). 𝗙𝗮𝗸𝘁 𝗶𝘀𝘁: Die Ampel sowie die aktuelle Bundesregierung hat dieses Land in ein wirtschaftliches, geopolitisches und gesellschaftliches Desaster geführt - und zwar auf 𝗔𝗟𝗟𝗘𝗡 𝗘𝗕𝗘𝗡𝗘𝗡! Mit der AfD in Regierungsverantwortung kann es folglich nur besser werden.
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Und genau deswegen MUSS man #AfD wählen. Bravo, Frau Dr. @Alice_Weidel eine hervorragende Rede, jeder Satz ein Treffer. #Weidel4Kanzler 💙
"Auch wir müssen endlich unsere eigenen nationalen deutschen Interessen definieren und selbstbewusst vertreten, gerade dann, wenn sie von denen unserer Verbündeten und Partner abweichen."
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Linke, CDU und die Presse toben wegen unseres Wahlprogramms. Warum das ein gutes Zeichen ist, warum leider immer noch einige darauf reinfallen und wie offen der Kampf von Teilen der Presse, z.B. der @Volksstimme, gegen die Vision2026.de inzwischen ist, seht ihr hier:
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