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"Politiker, die mit unseren Steuern zu Millionären geworden sind, sind sauer auf einen Mann, der reich wurde, indem er Dinge gebaut hat, die die Menschen tatsächlich wollen. So absurd ist das. Dieselbe Leute, die jahrelang gegen Fahrzeugemissionen protestiert haben, sind jetzt sauer auf den Unternehmer, der das Problem tatsächlich gelöst hat. So absurd ist das. Politiker, die in ihrem ganzen Leben noch keinen einzigen Dollar an Steuereinnahmen generiert haben, sind sauer auf einen Mann, der Milliarden an Steuern gezahlt hat. So absurd ist das. Aktivisten, die von sich behaupten, für die Arbeiter zu kämpfen, sind wütend darüber, dass ein Unternehmer Tausende seiner Angestellten – Schweißer, Ingenieure, Kantinenmitarbeiter – zu Millionären gemacht hat. So absurd ist das. Politiker, die in ihrem Leben noch keinen einzigen Arbeitsplatz geschaffen haben, sind sauer auf einen Mann, der Hunderttausende von Menschen beschäftigt und ihre Renten finanziert. So absurd ist das. Politiker, die in ihrem Leben noch nie irgendetwas geleitet haben, glauben ernsthaft, sie würden Geld besser zuteilen als der Mann, der Tesla und SpaceX aufgebaut hat. So absurd ist das." Quelle: BasicOptimism, übersetzt ins Deutsche.
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Es ist mir echt egal, wieviele Millionäre, Milliardäre oder jetzt auch den Billionär es gibt. Mögen sie mit ihrem Geld glücklich werden. Nicht egal ist mir mein Geld und was damit gemacht wird. Welche absurd hohen Steuern und Sozialabgaben ich zu bezahlen habe, wie oft und unter welchem Vorwand jeder Euro besteuert wird und wie ineffizient und ungerecht das Geld eingesetzt werden. Können wir mal bitte hierüber reden. Danke.
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Nachdem sich Elon Musks Imperium, entgegen der Befürchtungen der FAZ und der heimlichen Hoffnung aller Linker, erholt hat und er selber zum ersten Billionär geworden ist: - Ich wünsche mir Belege für die uralte Behauptung, dass Leute arm sind, weil er reich ist. - Ich wünsche mir Belege für die Behauptung, dass er sein Geld nicht selber erwirtschaftet hat, "weil soviel Geld keiner verdienen kann". - Ich wünsche mir Belege für die Behauptung, dass die Enteignung und repressive Besteuerung von Tech-Unternehme(r)n breiten Wohlstand schafft, Bildung ermöglicht und den Hunger weltweit beendet. Gibt es Präzedenzfälle? - Ich wünsche mir Belege für die Behauptung, dass eine Billion Dollar oder Euro in den Händen eines Staates besser allokiert ist und Wohlstand, Sicherheit und Frieden schafft. Das Ding ist nämlich: Deutschland hat eine Billion Einnahmen an Steuern. Plus ebenso viel an Sonderschulden. Und jetzt schaut Euch das Ergebnis an.
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Der Börsengang von Elons SpaceX hat Tausende neue Millionäre geschaffen, inklusive der Angestellten in der Cafeteria. Sehr schön! Ich freue mich für alle diese Menschen. Was haben jetzt die Linken aller Couleur dazu zu sagen? Die, die immer sauertöpfisch "analysiert" haben, dass Elons Firmen außer Miesen nichts bringen und dass ein einzelner Mensch, der irgendwie total erfolglos ist, bitte nicht reich zu sein hat? Und jetzt hat er auch noch andere reich gemacht? Die kognitive Dissonanz muss grad echt übel kicken.
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Habe soeben Autos mit kleinen Deutschlandflaggen gesehen. Frage: Ist das eigentlich erlaubt? Muss man das beantragen? Sind Fußball-Meisterschaften Ausnahmetatbestände?
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Sprachlos macht mich, wie eiskalt, zynisch und abfällig Linke aller Parteien über Opfer der falschen Kategorie herziehen. Zum Beispiel aktuell im Fall einer weißen Teenagerin, aber es geht auch allgemein über Weiße, Heteros und alles, was bürgerlich ist. Diese abgrundtiefe Bösartigkeit ist abstoßend. Und es wird einmal mehr klar, dass das ganze soziale Getue der Linken exakt nichts mit Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft zu tun hat. Es geht immer nur um die Ideologie, für die alles und jeder hergenommen und ausgeschlachtet wird. Denn aus dieser Ideologie beziehen sie ihre Wichtigkeit, ihre Macht, ihr Geld.
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Wir sollten dringend die CO2-Bepreisung senken, das ist ja der Hammer, wie das reinhaut. Saukalt ist es draußen geworden, es hat sogar gehagelt. Ich bereite mir derweil, passend zum Wetter, den Rest Früchtetee "Christmas Moments". Macht auch Ihr es Euch kuschlig, allerseits!
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Dafür wurde der Reinhardswald / Märchenwald für den grünen Ökowahn zerstört. Schneisen geschlagen, uralte Bäume abgeholzt, Betonfundamente gegossen für Windräder, die Vögel und Insekten töten. Mir blutet das Herz. Ich liebe die Natur, deshalb treibt mir der grüne Ökowahn den Blutdruck hoch. Heuchler.
So so stark! Dass der Hambacher Forst, jetzt tatsächlich das fossile Zeitalter überleben und zum Urwald werden soll ist für mich die Erfolgsgeschichte des Jahres! So lange hat die Klimabewegung um seinen Erhalt gekämpft und es tatsächlich geschafft die Gesellschaft aufzurütteln und die Politik schließlich zum einlenken zu bringen. Ich bin überzeugt: Ohne den Einsatz um den Hambacher Forst und die Massenproteste 2018 hätte es den Beschluss zum Kohleausstieg zwei Jahre später nicht gegeben. Eine großartige Nachricht, die zeigt, dass ziviler Widerstand manchmal stärker ist als Profitinteressen und ein eindeutiges Zeichen, dass das Kohlezeitalter bald endgültig vorbei sein wird. Auf das nie wieder ein Baum, ein Haus oder ein ganzes Dorf für dreckige Kohle weichen muss!❤️🙏
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Nürnberg macht nicht mit beim Hitze-Gedöns. 11 Grad und leichter Regen. Mitten im Juni! Sind jetzt alle Sommer-Phobiker, Junk Scientists und Klima-Kirchler zufrieden?
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7,4% aller Steuerpflichtigen zahlen fast die Hälfte der Einkommensteuer. Natürlich wissen das die Politiker sehr genau. Trotzdem aber fordern sie, diese „Reichen“ endlich auch mal zu beteiligen. Warum? Weil sie auch sehr genau wissen, wie missgünstig viele Deutsche sind. Weil sie wissen, dass viele ihren Landsleuten nicht das Schwarze unterm Fingernagel gönnen. Weil sie wissen, wie schadenfroh viele insgeheim sind, wenn es denen an den Kragen geht, die besser dastehen. Politiker wissen sehr genau, dass ihre bösartigen Forderungen sehr oft auf ziemlich fruchtbaren Boden fallen.
2022 wurden rund 3,2 Millionen Steuerpflichtige mit dem #Spitzensteuersatz von 42 % besteuert, 7,4 % aller unbeschränkt Steuerpflichtigen. Auf sie entfielen knapp die Hälfte (49 %) des gesamten #Einkommensteuer|aufkommens. Mehr Infos: destatis.de/DE/Presse/Presse… #Steuern
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Sind die Deutschen das neidischste Volk überhaupt? Nein. Schlimmer. Die Deutschen sind Meister der Mißgunst. Neider wollen das, was andere haben, auch. Neid kann aber bestenfalls der Ansporn sein, sich zu bemühen, um auch etwas zu erreichen. Mißgünstige hingegen wollen nicht unbedingt etwas, das andere haben. Sie wollen aber, dass keiner mehr hat als sie selber. Sie können es nicht ertragen, dass andere gut dastehen und gönnen niemanden. Sie verübeln Erfolg, Besitz und Glück. Mißgunst ist eine Art Verkehrung des Neides ins Destruktive: Hauptsache, der andere hat auch nichts. Und oft kommt zur Mißgunst noch eine mehr oder weniger unverhohlene Schadenfreude dazu. Meines Erachtens ist die Mißgunst in den deutschen Köpfen und Herzen der Grund für das allgegenwärtige Geschrei nach Besteuerung, nach Verboten und nach Regulierung: Egal, ob es mir gut geht oder nicht, Hauptsache dem anderen geht es nicht besser. Das muss verhindert werden. Verboten werden. Überwacht werden. Tax the Rich! Genau das ist der Schlachtruf der Mißgünstigen, das ist die Denke. Und diese Mißgunst, nicht unbedingt der Neid, ist auch das Einfallstor für sozialistisches Gedankengut: Lieber sollen alle gleich arm und unfrei sein, als dass man akzeptiert, dass es jemandem besser gehen könnte. Als dass jemand erfolgreich und glücklich sein und eigene, lebenswerte Wege gehen darf.
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Unübersehbar ist gerade, wie die linkswoke Ideologie an der Realität zerschellt: Multikulti, Klima, Gendergedöns. Die Antwort des Filzes aus Politik, Medien, NGOs und ihren vielen Begünstigten ist aber nicht die Kurskorrektur. Im Gegenteil wird die Lautstärke und Schlagzahl der Phrasen und Durchhalteparolen erhöht, Kritikern geht es repressiv an den Kragen. Klar: Die Verfilzten haben es sich in ihrem selbstreferentiellen Elfenbeinturm eingereichtet. Sie beziehen Macht, Ansehen und Geld aus dem Fortbestand ihrer Narrative. Wir können vergessen, dass da einfach Vernunft einkehren wird.
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Wenn wir so dringend Fachkräfte benötigen, warum werben wir dann nicht fleißige, gut ausgebildete Chinesen an? Wenn wir verfolgten Menschen aus armen Ländern helfen wollen, warum bieten wir dann nicht Christen aus Syrien oder Afrika Asyl an? Wenn die Demographie zu kippen droht und Kinder fehlen, warum werden dann nicht einheimische, arbeitende Familien drastisch finanziell entlastet? Die Antwort kann eigentlich nur sein, dass es nicht wirklich um Fachkräfte, humanitäre Hilfe oder Steuerung der Bevölkerungszahl geht. Mein Tipp: Gesellschaftsklempnerei mit Auslöschung der christlich-abendländischen, europäischen Bevölkerung und ihrer kulturellen Wurzeln passt besser zu dem, was man sieht.
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Sind die Deutschen das neidischste Volk überhaupt? Nein. Schlimmer. Die Deutschen sind Meister der Mißgunst. Neider wollen das, was andere haben, auch. Neid kann aber bestenfalls der Ansporn sein, sich zu bemühen, um auch etwas zu erreichen. Mißgünstige hingegen wollen nicht unbedingt etwas, das andere haben. Sie wollen aber, dass keiner mehr hat als sie selber. Sie können es nicht ertragen, dass andere gut dastehen und gönnen niemanden. Sie verübeln Erfolg, Besitz und Glück. Mißgunst ist eine Art Verkehrung des Neides ins Destruktive: Hauptsache, der andere hat auch nichts. Und oft kommt zur Mißgunst noch eine mehr oder weniger unverhohlene Schadenfreude dazu. Meines Erachtens ist die Mißgunst in den deutschen Köpfen und Herzen der Grund für das allgegenwärtige Geschrei nach Besteuerung, nach Verboten und nach Regulierung: Egal, ob es mir gut geht oder nicht, Hauptsache dem anderen geht es nicht besser. Das muss verhindert werden. Verboten werden. Überwacht werden. Tax the Rich! Genau das ist der Schlachtruf der Mißgünstigen, das ist die Denke. Und diese Mißgunst, nicht unbedingt der Neid, ist auch das Einfallstor für sozialistisches Gedankengut: Lieber sollen alle gleich arm und unfrei sein, als dass man akzeptiert, dass es jemandem besser gehen könnte. Als dass jemand erfolgreich und glücklich sein und eigene, lebenswerte Wege gehen darf.
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Der Kanzler packt den übel abgenutzten und negativ besetzten "wir-schaffen-das"-Slogan aus. Bas meint, mehr Netto vom Brutto sei "das Spannende, was wir in der Tat erreichen müssen". Und Brüssel kann uns ab jetzt auf den Füßen stehen, weil Vorgaben zum Lohntransparenzgesetz nicht umgesetzt sind. Man fasst sich an den Schädel. DAS sind die Themen, DAS ist das Vorgehen der Regierung in Zeiten, wo für das Land, seine Zukunft und seinen Wohlstand jeder Tag, eigentlich jede Stunde, zählt. Orchideen-Probleme und Phrasen. Nichts weiter wird angefasst, nichts weiter ist dahinter bei unseren Politikern.
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Mittlerweile ist es leider so, dass ich mich von „Wir“ einer Regierung nicht mehr abgeholt fühle und auch echt keine Lust mehr habe, irgendwas zu schaffen. Das Motivations-Gedöns regt mich nichtmal mehr auf. Es ist nur noch ermüdend.
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Es war nie leicht, nach einem schönen Urlaub in den Arbeitsalltag zurückzufinden. Im Moment ist es aber fast unerträglich. Die werte Obrigkeit hat uns arbeitenden Bürgern das Zukunftsversprechen gekündigt: Arbeiten, Leistung lohnt nicht mehr. Der Wohlstand wandert mit der Industrie ab oder geht mit dem Mittelstand Pleite. Unsere Bräuche und kulturellen Wurzeln werden ausgelöscht. Innere Sicherheit, Unbeschwertheit verfallen. Die Aussichten im woken Linksstaat sind düster.
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Wenn man auch nur eine Woche im Ausland verbracht hat, sieht man in aller Klarheit, was für ein Erfolgsmodell Deutschland darstellt. Ein Erfolgsmodell dafür, wie man es garantiert nicht machen darf, wenn ein Land für seine Bürger Wohlstand, Sicherheit und eine gute Zukunft will.
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