Tage bevor der Angreifer, der von unserer Regierung eingeflogen wurde, die 18-jährige Fatemeh vor einen Zug stieß, randalierte er in einem Bordell und griff dann die dazu gerufenen Polizisten an. Die Folge: Wegen eines angeblichen psychischen Ausnahmezustands karrte man ihn in eine Klinik, die er dann kurze Zeit später wieder verlassen konnte, als sei nichts geschehen.
Das hat ein Muster. Ich könnte aus dem Stand heraus dutzende Gewaltverbrechen mit Todesopfern aufzählen, die durch Personen begangen wurden, die aufgrund der Asylpolitik ins Land kamen und nur kurze Zeit vor der Tat bereits Gewaltdelikte begingen. Man parkte sie für ein paar Stunden bis wenige Tage wahlweise in polizeilichem Gewahrsam oder in der Psychiatrie, bis man sie kurze Zeit später wieder auf uns losgelassen hat. Bis es dann Tote gibt. Das ist so, als würde ein Gast in meinem Haus randalieren, ich ihn aber jeden Tag aufs Neue wieder zu mir einlade, bis er mich dann umbringt.
Dieses Vorgehen ist nicht die Ausnahme und auch kein Einzelfall, sondern die Regel. Um genau zu sein, ist mir kein einziger Fall bekannt, wo es zu einem Verbrechen kam und der Täter, der aus dieser Personengruppe stammt, nicht schon vorher auffällig war.
Ich kann nur wiederholen, was ich seit Jahren fordere: Personen, die als Asylbewerber ins Land kamen und hier Gewaltdelikte begehen, gehören bei erster Tat sofort und dauerhaft von der Straße geholt. Unbefristet bis die Abschiebung umgesetzt werden kann. Viele Menschen würden noch leben. Die Nummer mit dem „psychischen Ausnahmezustand“ und kurzzeitiger Einweisung in eine Klinik sowie nahezu sofortige Entlassung muss endlich aufhören. Wenn es dafür gesetzliche Änderungen braucht, ist es Sache der Politik, das endlich umzusetzen, jetzt sofort. Es sterben Menschen.