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Das könnte richtig lustig sein, wenn er es nicht ernst meinen würde. So ist es ziemlich traurig.
Replying to @BvMorgenstern
Ich werde Sie klagen. Bitte um Adresse
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Die Glaubwürdigkeit des ÖRR muss niemand beschädigen. Das kriegen die im Moment schon ganz gut selbst hin.
Der rechte Kulturkampf richtet sich u.a. gegen den ÖRR. Rechte versuchen den ÖRR unglaubwürdig zu machen, damit sie ihre pol. Propaganda besser adressieren können. Momentan starten #Musk, #Weidel und #Reichelt eine Kampagne gegen das ZDF. Diese Mischpoke muss gestoppt werden
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Martin May retweeted
Es sind allesamt Fehler, die sich auf ein Grundproblem zurückführen lassen: Zu wenig Pluralität und zu viel Gruppendenken. Führt zur mangelnder Überprüfung von gewissen Vorannahmen. Den Verantwortlichen ist das seit Jahren klar. Aber sie sind zu konfliktscheu, es deutlich auszusprechen. Wenn das persönliche Wohl wichtiger als das der Institution, erhält sich eben nur das eine.
Als ehemaliger ZDF-Mitarbeiter schäme ich mich für die Entwicklung des Senders. Das ZDF: - verbreitete Lügen über Kirk („Homosexuelle müssten gesteinigt werden“), - verbreitete Lügen (Böhmermann) über Schönbohm, die dessen Job kosteten, - manipulierte mit KI Bildern einen Bericht über die US-Behörde ICE, - verfälschte einen Beitrag über ICE mit alten Bildern aus der Biden-Ära - hetzte in den Kindernachrichten gegen christliche Kirchen - verbreitete Lügen über Elon Musk. Alle Fälle wurden nach Aufdeckung in Social Media, heftigen Protesten und kritischer Berichterstattung anderer Medien zögerlich vom ZDF bestätigt, wenngleich teilweise nur halbherzig bedauert. Fehler passieren, aber die Anhäufung bewusster Manipulation in Kombination mit unzureichender Fehlerkultur und Demut - gerade für ein öffentlich finanziertes Medium, für das besondere Ansprüche gelten, sind eine schwere Bürde für den Ruf des ZDF und des ÖRR insgesamt. Dieses Führungsversagen ist auch beschämend und belastend für die vielen ZDF-Mitarbeiter, die den Programmauftrag ernst nehmen, und deren gute Arbeit dadurch mit diskreditiert wird.
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Die journalistische Fehlerkultur ist kaputt. Das zeigt sich am besten am Missbrauch des Wortes „missverständlich“. Echte redaktionelle Fehler gestehen Journalisten nie ein – sie wollen stets nur missverstanden worden sein. Merkwürdig für Leute, deren Handwerkszeug Sprache ist.
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Nein, es ist nicht egal, ob das ZDF journalistisch sauber arbeitet oder nicht. Und es ist völlig egal, wer dann der Leidtragende von journalistischer Fehlleistung ist.
Unabhängig davon, ob das ZDF hier sauber gearbeitet hat: Was für ein erbärmlicher Reflex. Ein US-Tech-Milliardär droht einem deutschen Sender, und manche „Patrioten“ werfen sich sofort schützend vor Musk, als ginge es um ihren Staatsheiligen. Kein Wort darüber, wie Musk rechte Netzwerke pusht, demokratische Institutionen verächtlich macht und europäische Politik permanent von außen beeinflussen will. Aber wehe, das @ZDF formuliert etwas angreifbar. Dann stehen sie stramm. (Peinlich! Das war damals auch so) Das ist kein Patriotismus. Das ist digitale Unterwerfung mit Deutschlandflagge im Profil.
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Martin May retweeted
Schriebe die „taz“: „Fußballprofi mit Islamfimmel – Platzverweis für Mohammed!“, gäbe es – zu Recht – scharfe Kritik. Sie würde so etwas aber auch nicht schreiben. Warum dann dies hier? Zumal das „Vor-sich-her-Tragen wie eine Monstranz“ und das „finstere Menschenbild“ in der einen Religion deutlich, nun ja, ausgeprägter sind als in der anderen – jedenfalls heutzutage.
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Als ehemaliger ZDF-Mitarbeiter schäme ich mich für die Entwicklung des Senders. Das ZDF: - verbreitete Lügen über Kirk („Homosexuelle müssten gesteinigt werden“), - verbreitete Lügen (Böhmermann) über Schönbohm, die dessen Job kosteten, - manipulierte mit KI Bildern einen Bericht über die US-Behörde ICE, - verfälschte einen Beitrag über ICE mit alten Bildern aus der Biden-Ära - hetzte in den Kindernachrichten gegen christliche Kirchen - verbreitete Lügen über Elon Musk. Alle Fälle wurden nach Aufdeckung in Social Media, heftigen Protesten und kritischer Berichterstattung anderer Medien zögerlich vom ZDF bestätigt, wenngleich teilweise nur halbherzig bedauert. Fehler passieren, aber die Anhäufung bewusster Manipulation in Kombination mit unzureichender Fehlerkultur und Demut - gerade für ein öffentlich finanziertes Medium, für das besondere Ansprüche gelten, sind eine schwere Bürde für den Ruf des ZDF und des ÖRR insgesamt. Dieses Führungsversagen ist auch beschämend und belastend für die vielen ZDF-Mitarbeiter, die den Programmauftrag ernst nehmen, und deren gute Arbeit dadurch mit diskreditiert wird.
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Noch so ein Schlaumeier, der mit der Unterscheidung von Meinungsäußerung und Tatsachenbehauptung überfordert ist.
Wie immer: Rechte wollen Meinungsfreiheit, meinen aber ausschliesslich ihre eigene Meinung. Was für eine Heulsuse, der Musk.
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Die Formulierung im ZDF-Beitrag war: "(...) Jagd auf Migranten. Dazu aufgerufen hatten (...) und der Tech-Milliardär Elon Musk." Wie man diese unmissverständliche Formulierung in "suggeriert" umdeuten will, dürfte das Geheimnis des @derspiegel ("Sagen, was ist") bleiben.
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Zur dümmstmöglichen Welt gehört auch die verbreitete Unfähigkeit, Meinungsäußerung von Tatsachenbehauptung zu unterscheiden (und die rechtlichen Folgen des Unterschieds nicht zu begreifen).
Elon Musk: zahlt 44Mrd um "die Meinungsfreiheit zu retten" Auch Elon Musk: verklagt ZDF wegen einer Meinungsäußerung. Wir leben in der dümmstmöglichen Welt.
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Wer in einem Thread der @GfD_offiziell Smileys zur Kennzeichnung von Ironie fordert, sollte seinen Internet-Führerschein zurückgeben.
Da fehlt das Smiley, um die Ironie erkennen zu können. Es gibt ja genug Linke, die sowas ernst meinen. Inkl des ÖRR.
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Ob Elon Musk das wohl ganz alleine durchstehen muss? Oder werden ihm hier die edlen Helferinnen von @HateAid beispringen? Die Üble Nachrede (§ 186 StGB) durch eine unwahre und ehrenrührige Tatsachenbehauptung liegt imho doch auf der Hand.
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Martin May retweeted
Verharmlosung nennt man jetzt Differenzierung - wenn es um die SED-Diktatur geht. Und keiner fragt nach, @zeitonline OTD vor 75 Jahren wurde bei Potsdam die „Schule des MfS“ gegründet - Anleitung zur Verletzung der Menschenrechte. Die SED-Diktatur war brutal, nicht kommod.
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Martin May retweeted
„Jagd auf Migranten" — Wie das ZDF Elon Musk eine Aussage andichtet, die er nie gemacht hat. Warum dem Sender jetzt Unterlassung und Geldentschädigung drohen: Nach den Ausschreitungen in Belfast hat das ZDF berichtet, Musk habe „zur Jagd auf Migranten aufgerufen". Das ist eine falsche Tatsachenbehauptung — eine, die Musk gegenüber dem ZDF gute Aussichten eröffnet, Unterlassung durchzusetzen. Was Musk tatsächlich geschrieben hat: In Belfast hatte ein sudanesischer Mann einen Einheimischen mit einem Küchenmesser schwer verletzt. Das Video der Tat verbreitete sich rasend schnell. In der darauffolgenden Nacht zogen maskierte Männer durch die Stadt, steckten Häuser und Fahrzeuge in Brand und griffen gezielt Migranten an. Musk schrieb auf X am 9. Juni 2026: „Only by protesting REPEATEDLY and LOUDLY will there be any change!!" — als Reaktion auf einen Beitrag Tommy Robinsons, der zu landesweiten Protesten aufrief. Am 10. Juni 2026 antwortete er auf Kritik britischer Politiker: „Murderous migrants beheading innocent people in their home town is what's making people angry, not 'social media'!" Außerdem repostete er einen Beitrag des Parlamentsabgeordneten Rupert Lowe, der die Abschiebung von „millions and millions" forderte, sowie einen Beitrag mit dem Bild des Tatverdächtigen und der Bildunterschrift „millions must go" — Slogan der britischen Reformbewegung für Massenabschiebungen. Das sind die Fakten. Was das ZDF daraus macht — und warum das presserechtlich nicht haltbar ist: Das ZDF behauptet, Musk habe „zur Jagd auf Migranten aufgerufen". Diese Aussage enthält einen klaren Tatsachenkern: Sie behauptet, dass Musk einen Aufruf formuliert hat — eine Aufforderung zum Handeln an Dritte — und dass dieser Aufruf auf die Jagd auf Migranten gerichtet war. Die Begrifflichkeit der „Jagd" ist nicht harmlos. Der Begriff stammt aus der Tierwelt: Jagen bedeutet, einem Lebewesen nachzustellen, um es zu fangen oder zu töten. Auf Menschen übertragen bedeutet „Jagd auf Migranten" die aktive Verfolgung mit dem Ziel, ihnen körperlichen Schaden zuzufügen. Das ZDF schreibt Musk eine Aussage zu, die er nicht gemacht hat. Er hat zu Protest aufgerufen, nicht zur physischen Verfolgung von Menschen. Er hat Beiträge verbreitet, die Abschiebungen fordern, nicht den Angriff auf Einzelne. Die mehrdeutige Äußerung — und warum sie das ZDF nicht rettet: Das ZDF könnte einwenden, die Formulierung sei mehrdeutig und sei eine wertende Zusammenfassung der Wirkung von Musks Verhalten, nicht als Wiedergabe seiner Worte. Dieser Einwand greift nicht. Der BGH hat klargestellt: Eine Aussage, die mehrere Deutungen zulässt, von denen eine ehrverletzend und unwahr ist, ist unzulässig, wenn der Verbreiter die Mehrdeutigkeit nicht aufklärt. Wer eine Äußerung in den Verkehr bringt, die ein Teil des Publikums dahin versteht, jemand habe zu Gewalt aufgerufen, trägt die Verantwortung dafür — auch wenn eine harmlosere Lesart möglich wäre. Ein erheblicher Teil der ZDF-Zuschauer wird die Aussage so verstehen: Musk hat dazu aufgerufen, Migranten zu jagen und ihnen Schaden zuzufügen. Das ZDF hätte die Mehrdeutigkeit auflösen müssen. Das hat es nicht getan. Das macht die Aussage unzulässig. Die presserechtlichen Ansprüche: Musk kann mit guten Erfolgsaussichten vorgehen. Der Unterlassungsanspruch aus §§ 823, 1004 BGB i.V.m. Art. 2 Abs. 1 GG liegt auf der Hand: Eine unwahre Tatsachenbehauptung, die einen Menschen als Aufrufer zu gewaltsamer Menschenjagd darstellt, verletzt sein Persönlichkeitsrecht erheblich. Was das über den Zustand des öffentlich-rechtlichen Journalismus sagt: Es gehört zur Grundpflicht seriösen Journalismus, zwischen dem, was jemand gesagt hat, und dem, was andere daraufhin getan haben, zu unterscheiden. Wer diese Grenze verwischt und einem Akteur die Verantwortung für das Handeln Dritter zuschreibt, betreibt keine Berichterstattung mehr. Er betreibt Stimmungsmache. Das ist presserechtlich angreifbar — und journalistisch ein Armutszeugnis.
Laut dem ZDF hat Elon Musk dazu aufgerufen Migranten zu jagen. Gibt es zu dieser Behauptung eine seriöse Quelle, @ZDFheute? #OerrBlog
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Die Zeit verharmlost einen radikalen Islamisten, der auf Tiktok abertausende von Jugendlichen indoktriniert.
Uno spielen? Verboten. Einen Christen heiraten? Verboten. Was Alaá El Sayed Hunderttausenden jungen Muslimen rät, wirkt radikal. Aber vielleicht ist er das gar nicht. trib.al/7UHrFUH
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Curaçao jetzt auch nicht schlechter als Brasilien. #GERCUW
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Die ungebrochene Begeisterung der umlackierten SED für einen Mörder und Terroristen 👇
Ein Land voller Stolz, Widerstandskraft und Geschichte. Die Ideale von Freiheit, Würde und Selbstbestimmung haben Generationen geprägt – von den Revolutionären bis heute. Heute vor 98 Jahren wurde Che Guevara geboren. Sein Geist lebt für viele als Symbol des Kampfes für soziale Gerechtigkeit und Unabhängigkeit weiter. Möge Kuba seinen eigenen Weg gehen und seine Identität bewahren. ¡Hasta la victoria siempre! ✊🇨🇺 #VivaCuba #Cuba #CheGuevara #HastaLaVictoriaSiempre
Community note
Zahlreiche grundlegende Menschenrechte gemäß der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte werden von der kubanischen Regierung regelmäßig missachtet. de.wikipedia.org/wiki/Menschenr…
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Martin May retweeted
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Zuletzt sah ich in öffentlichen Toiletten häufiger Männer, die am Urinal in der einen Hand das Smartphone auf neue Nachrichten prüften und mit der anderen ihr Genital zur Erleichterung hielten. Ich denke, das Ende der Zivilisation ist nahe.
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Die Politik der Linken dagegen hat das Ziel: Beide Familien sollen am Ende des Monats nichts übrig haben, um komplett vom Staat abhängig zu sein.
„Stellen Sie sich zwei Kinder vor. Beide starten in die erste Klasse. Das eine Kind wächst in einer Familie auf, in der am Monatsende nichts übrig bleibt. Das andere in einer Familie, in der das Vermögen gerade wieder gewachsen ist – leistungslos, durch Erbschaft, durch Kapitalerträge. Spätestens von der ersten Klasse an laufen diese zwei Kinder auf grundverschiedenen Spuren. Und die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich nochmal begegnen – auf Augenhöhe, mit denselben Chancen, mit denselben Perspektiven – ist in Deutschland geringer als fast überall sonst in der westlichen Welt. Das ist ein Skandal! Und dass sich diese Bundesregierung nicht daranmacht, diese skandalöse Vererbung von Lebenschancen zu beenden, das gehört zu den größten gebrochenen Versprechen der bürgerlichen wie der sozialdemokratischen Politik. Und es ist ein Verbrechen an jedem einzelnen Kind!“ @NicoleGohlke 🔥
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