Unternehmer mit 20 Jahren Erfahrung im Ausland – liberaler weltoffener Schweizer Bürger - kritischer Zeitgenosse und Beobachter - “stay hungry, stay foolish”

Joined August 2011
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Der vom Flughafen Zürich entwickelte Noida International Airport in der Grossregion Dehli hat heute den kommerziellen Betrieb aufgenommen. Als ich am 29. April 2022 auf der Baustelle war, gab es bloss ein Modell des Flughafens. 4 Jahre später heben die Flugzeuge ab! @zrh_airport well done! fuw.ch/flughafen-zuerich-noi…
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Habe gerade Nachrichten bei Radio @SRF gehört. Unsäglich, wie tendenziös hier berichtet wird. Man versucht natürlich nach dem gestrigen Resultat sofort den Link zum RA2.0 zu schlagen: 👉 3 Audio Zitate, dass das Nein ein klares Zeichen sei, dass das Volk das RA2.0 wolle und die Beziehungen zur EU festigen möchte. (BR Jans, NR Flavia Wasserfallen, NR Bürgin - alles bekennende EU Turbos) 👉 2 Audio Zitate, die die Bedeutung des Resultats in Bezug auf das RA2.0 nicht überbewerten wollten (NR Bregy und SR Mühlemann) 👉 Kurzer Nachschub (ohne Audio Zitat) dass die SVP dieses Vertragspaket bekämpfen würde. Sorry, das ist dreiste Propaganda! @nebelspalter @NZZ @Weltwoche
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Bundesrat #Jans: «Der heutige Entscheid zeigt, dass die Fragen rund um die Themen Wohnen, Arbeitsmarkt, Migration intensiv diskutiert werden. Der Bundesrat nimmt die Stimmen der Menschen, die Ja gestimmt haben, ernst.» Bla, bla, bla… @nebelspalter
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Roland Mathys retweeted
Genau das ist der Weg einer wirtschaftlich erfolgreichen Schweiz: multilaterale gute Beziehungen zu allen Ländern, inklusive der für uns wichtigen EU. Aber OHNE uns mit #Integrationsverträgen die #Handlungsfreiheit zu nehmen und unsere Regelsetzung nach Brüssel auszulagern.
Always a great pleasure to welcome the Indian Minister of Commerce, my friend @PiyushGoyal 🙏🇮🇳. Our discussions focused on the encouraging first results of the India–EFTA Trade & Economic Partnership Agreement, in force since October 2025, and on the many opportunities ahead.
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Unsere eigenen 🇨🇭 Regeln sind offensichtlich besser als diejenigen der #EU. Daraus ergibt sich ein kompetitiver Vorteil gegenüber den Konkurrenten. Wenn wir mit dem RA2.0 die Kompetenz zur Ausgestaltung dieser Regeln nach Brüssel abgeben, wird es zwangsläufig zu einer Angleichung nach unten kommen! Niemand bei Verstand macht so etwas! flossbachvonstorch-researchi…
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Ich bleibe dabei: die vermeintlichen Vorteile für die Wirtschaft sind diffus und marginal. Sogar die bundeseigenen Studien zeigen marginale Vorteile und wenn man es korrekt interpretiert, schmilzt eine Vorteil fast komplett weg. Das rechtfertigt es niemals, einer der wichtigsten Pfeiler unseres Erfolges, direkte Demokratie und den Föderalismus, in den Bereichen der Abkommen aufzugeben.
Replying to @MathysRoland
Letztlich bleibt die Grundsatzfrage, was wir höher gewichten wollen: Den uneingeschränkten Fortbestand unserer direkten Demokratie oder mögliche punktuelle Vorteile für unserer Wirtschaft und Gesellschaft mit einer EU, die sich immer mehr in Uneinigkeit und Partikulärinteressen der einzelnen Mitgliedstaaten auseinanderlebt? Und wollen wir, dass die Resultate von Volksabstimmungen aufgrund von Initiativen und Referenden, dass Verfassungsartikel und Bundesgerichtsentscheide dem Verdikt des Europäischen Gerichtshof untergeordnet werden? Wohl kaum! Darum: Für mich steht eindeutig die Demokratie im Vordergrund! Deshalb NEIN zum Rahmenabkommen. Für eine weltoffene, erfolgreiche und freie Schweiz! Machen Sie bei unserer Bewegung mit: autonomiesuisse.ch/de/mitmac…
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Der Verwaltung kann machen was sie will. Hier meine Erfahrungen über die letzten 3 Monate im Zusammenhang mit dem BGÖ (Verlangte Info: Aufträge für Gutachten/Berichte im Zusammenhang mit RA2.0): 👉 BJ: Liefert zeitgerecht 1 Dokument und sagt, dies sei das einzige Dokument. Auf Nachfrage widerlegt es seine eigene Aussage und liefert ein weiteres Dokument und einen (brisanten) eMail-Thread. Nach weiteren Nachfragen klemmt das BJ die Diskussion ab. Ich warte auf einen Termin für die Schlichtungsverhandlung vor dem EDÖB. 👉 EDA: Hält die 20 Tage Frist nicht ein. Auf Nachfrage eröffnet man mir, dass das Gesuch nur beantwortet wird, wenn ich bereit sei, den Aufwand von CHF 700.- zu bezahlen, ansonsten das Gesuch abgeschrieben würde. Ich stimme dem zu und das EDA sagt nun, dass in diesem Fall keine Fristen mehr gelten würden (Verzögerungstaktik). 👉 SECO: Bestätigt Eingang. Hält sich aber nicht an die Frist und verlangt nach Nachfrage eine 20-tägige Verlängerung (ist im Gesetz vorgesehen). Diese ist Ende letzte Woche abgelaufen. 👉 SEM: Hat mein Auskunftsbegehren genau vor 23 Tagen erhalten. Keine Bestätigung und keine Antwort, trotz der gesetzlich vorgegebenen Frist von 20 Tagen. Erinnerung unterwegs. Die Verwaltung spielt mit dem Bürger Katz und Maus! @nebelspalter @blick @Weltwoche @NZZ @autonomiesuisse
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Roland Mathys retweeted
Replying to @MathysRoland
Sie wissen alle ganz genau, dass bei fairer und offener Kommunikation diese Integrationsverträge keine, aber auch gar keine Chance hätten. Um jetzt nicht gerade stehen zu müssen für mangelhafte Verhandlungen und Verträge, welche unser Land schädigen, wird mies getrickst. Unwürdig
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🇨🇭 RA2.0: Wer prüft eigentlich die #Faktenblätter des Bundes? Meine Beanstandung der beschönigenden Faktenblätter wurde von der Bundeskanzlei ans EDA, vom EDA ans SEM weitergereicht. Geantwortet hat nun das SEM – also genau jene Stelle, die für das beanstandete Faktenblatt «Personenfreizügigkeit» fachlich zuständig ist. ➡️ Die beanstandete Einheit beurteilt ihre eigene Arbeit. Eine unabhängige Prüfung hat auf keiner Ebene stattgefunden. Und die Begründung für die verweigerte Korrektur? Das SEM schreibt: «Der Bundesrat hat sämtliche Faktenblätter genehmigt. Eine Änderung der Faktenblätter ist daher nicht angezeigt.» Das ist kein Argument, sondern ein #Zirkelschluss: «Es stimmt, weil wir es bewilligt haben.» Pikant: In derselben Antwort räumt das SEM selbst ein, dass die Sozialhilfeansprüche «erweitert» werden und dass auch unfreiwillig Arbeitslose das Daueraufenthaltsrecht erhalten können – beides fehlt im Faktenblatt. Daraus folgt im Klartext: Wenn die Faktenblätter nachweislich unvollständig sind und die negativen Folgen ausblenden, der Bundesrat sie aber «genehmigt» hat, dann hat der Bundesrat unvollständige, beschönigende Faktenblätter bewilligt – und das zuständige Amt verweigert die #Korrektur ausgerechnet mit dem Hinweis auf eben diese Bewilligung. Sachliche und vollständige Information sieht anders aus (Art. 180 Abs. 2 BV).
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Auch aufgrund solcher Fakten stimmen Leute JA zur 10-Mio Initiative. Eigentlich ist das der falsche Weg. Aber sie hoffen, dass man solche #Fehlentwicklungen bei einer hohen Zustimmung eher angeht. Weil bis jetzt geschieht nichts! @beat_jans
Ich habe in den letzten Tagen das Buch von Prof. Urbaniok (@Urbaniok) - Schattenseiten der Migration - gelesen und das zum Anlass genommen, mir mal die Situation in der Schweiz betreffend den Personen aus #Afghanistan anzuschauen. 👉Afghanen waren in den letzten 5 Jahren die grösste Gruppe die ein #Asylgesuch in der Schweiz stellten. Etwa 25% aller Gesuche kamen jeweils aus diesem Land. 2024: 8’627; 2025: 6’207 👉Die #Asylgewährungsquote ist über Jahre massiv höher als der Durchschnitt (2025: 43.1% vs 27.1%). Auch die #Schutzquote (Asyl VA) war massiv höher (2025: 71.4% vs 43.8%)! 👉Personen aus Afghanistan im #Asylbereich bezogen mehrheitlich #Sozialhilfe (>85%). Gesamthaft waren dies 2024 (letzte verfügbare Statistik!) 14'173 Personen, was fast 37% aller Personen in dieser Statistik entsprach. 👉Personen aus Afghanistan im #Flüchtlingsbereich bezogen ebenfalls mehrheitlich Sozialhilfe (>75%). Gesamthaft waren dies 2024 6'879 Personen, was fast 23% aller Personen entsprach. 👉Gleichzeitig waren alle Afghanischen Personen in der Schweiz 2023 gemäss Buch von Prof. Urbaniok bei schweren Straftaten gegen Leib und Leben 1657% überrepräsentiert und bei Sexualdelikten 1706% überrepräsentiert! (Seite 32) - einfach nur krass! Es stellt sich schon die Frage, ob wir unseren Ansatz wem und unter welchen Bedingungen wir Personen Schutz gewähren (wenn sie dann tatsächlich Schutz brauchen...), überdenken sollten? Bei etwa 32k Anträgen über die letzten 5 Jahre sind Afghanen zu mehr als 80% in Sozailhilfe, sind bei schweren Gewalttaten um den Faktor >16 gegenüber der einheimischen Bevölkerung überräpräsentiert! Vielleicht sollten wir von #Dänemark lernen - in Dänemark gab es 2025 175 Anträge auf Asyl von Personen aus Afghanistan! Quellen: SEM Asylstatistik 2025 (19.02.2026) I BFS SH-AsylStat/FlüStat 2024 I SEM gesuche-nation-ab-1986-d.x I "Schattenseiten der Migration", Prof. Dr. med. Frank Urbaniok, doi.org/10.2908/MIGR_ASYAPPC… (EUROSTAT) Definitionen: SH-AsylStat (#Asylbereich) erfasst: Ausweis N = Asylsuchende (Verfahren noch laufend) Ausweis F = vorläufig aufgenommene Personen (keine Flüchtlingseigenschaft), mit ≤7 Jahren Aufenthalt SH-FlüStat (#Flüchtlingsbereich) erfasst: Ausweis B = anerkannte Flüchtlinge mit Asyl, bei denen seit Einreichung des Asylgesuchs ≤5 Jahre vergangen sind Ausweis F (Flüchtlinge) = vorläufig aufgenommene Flüchtlinge, mit ≤7 Jahren Aufenthalt
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🇨🇭 RA2.0: Das SEM widerlegt sein eigenes #Faktenblatt Ich habe die beschönigenden Faktenblätter beanstandet. Nun liegt die Antwort des Staatssekretariats für Migration (SEM) vor – und sie bestätigt in den eigenen Worten gleich drei zentrale Punkte: 1️⃣ Sozialhilfe Faktenblatt: «Keine Einwanderung in Sozialhilfe». SEM: «Es trifft zu, dass mit den Bilateralen III die Ansprüche auf die #Sozialhilfe ein wenig erweitert werden.» → Das zuständige Amt dementiert den eigenen Titel. Gestritten wird nur noch über das Ausmass – das «ein wenig» blendet die Verwaltungsprognosen aus. 2️⃣ Daueraufenthaltsrecht – «nur Erwerbstätige»? Faktenblatt: steht «nur Erwerbstätigen» offen. SEM: auch wer «aufgrund einer unfreiwilligen #Arbeitslosigkeit vom zuständigen Arbeitsamt unterstützt» wird, kann es erhalten. → Arbeitslosigkeit steht dem Daueraufenthalt also nicht entgegen – das Gegenteil dessen, was «nur Erwerbstätige» suggeriert. 3️⃣ Daueraufenthaltsrecht – der fehlende «Bezug zur Arbeit» SEM: «Damit besteht in jedem Fall ein Bezug zur Arbeitswelt.» Tatsächlich erwerben alle #Familienangehörigen – auch Drittstaatsangehörige – nach fünf Jahren rechtmässigem Aufenthalt ihr eigenes Daueraufenthaltsrecht, ohne je gearbeitet zu haben (Art. 16 Abs. 2 RL 2004/38/EG). → Der behauptete «Bezug zur Arbeitswelt in jedem Fall» trifft gerade nicht zu – und im Faktenblatt fehlt dieser Punkt vollständig. Wenn schon das zuständige Amt das Faktenblatt relativieren und ergänzen muss, ist es nicht «sachlich und vollständig», sondern beschönigend. Genau die umfassende und sachliche Information verlangt aber Art. 180 Abs. 2 BV. @nebelspalter @nzz @NeuhausC @Weltwoche @autonomiesuisse @KompassVI @kompass_europa @FuW_News @Handelszeitung
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Man schaue sich nur die #Faktenblätter und die #Erklärvideos auf der Webseite des @EDA_DFAE an. Sie lassen konsequent alle negativen Effekte des RA2.0 weg und die Verträge werden schönfärberisch dargestellt. Neuerdings hat der Bundesrat/Bundeskanzlei (@BR_Sprecher) diese sogar auf seiner Webseite aufgeschaltet, obschon sie wissen, dass dies manipulative sind! „Fake News“ von höchster Stelle.
Die hiesigen Medien kritisieren Trump zu Recht, wenn er «fake news» verbreitet. Wenn Bundesräte oder die Bundesverwaltung hingegen immer öfter und gezielter Unwahrheiten über die Integrationsverträge mit der EU oder Volksinitiativen veröffentlichen, bleiben die Medien meist still
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Roland Mathys retweeted
Lord David Frost: «Es ist leichter, die Demokratie aufzugeben, als sie zurückzugewinnen.» #sotrue
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Unflätigkeit als Geschäftsmodell!
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Brisant ist vor allem der Zeitpunkt! Das wird genau so gut funktionieren wie die 24-Stunden-Verfahren! Naja, BR Jans halt! #Nebelpetarte
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