Klassisch-Liberaler & Freier Demokrat | 💼 Investor | 🏢 Aufsichtsrat/Beirat

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Gute Zusammenfassung…
Decennialang maakten economen een cynische grap: er bestaan vier soorten economieën. Ontwikkelde landen, ontwikkelingslanden, Japan en Argentinië. Japan omdat het economische wetten leek te tarten. Argentinië omdat het misschien wel het meest spectaculaire voorbeeld was van een land dat zichzelf arm bestuurde. Dat is opmerkelijk, want Argentinië was ooit juist een van de grootste economische succesverhalen uit de moderne geschiedenis. Rond 1900 behoorde het land tot de rijkste ter wereld. Het inkomen per hoofd van de bevolking kon wedijveren met de Verenigde Staten en West-Europa. Miljoenen immigranten trokken erheen op zoek naar vrijheid, eigendom en kansen. Wat volgde was meer dan een eeuw van inflatie, protectionisme, corporatisme, cliëntelisme en groeiende staatsmacht. Een rijk land werd arm bestuurd. Tegen 2023 was Argentinië economisch failliet tot op het bot. Een land dat ooit tot de rijkste ter wereld behoorde, leefde van geldcreatie, schulden en inflatie. Meer dan 40 procent van de bevolking leefde in armoede. Het landenrisico lag rond de 1.900 basispunten. Voor internationale beleggers was Argentinië praktisch oninvesteerbaar. Junkbond status. En toen kozen de Argentijnen Javier Milei. Voor het eerst in de geschiedenis kwam een expliciet libertaire beweging aan de macht. Geen technocratische staatsplanning of de onzin van etnonationalisme. Maar libertarisme. Ruim twee jaar later zijn de resultaten historisch. Landenrisico: 1.900 → 443. Maandinflatie: 25,5% → 2,1%. Armoede: 52,9% → 28,2%. Groei: 2024 -1,3%, 2025 4,4%, 2026 verwacht 3,5%. Kredietrating: CCC → B-. S&P Merval in USD: 200% sinds 10 december 2023. Wie op Milei’s eerste dag $100.000 in de Argentijnse beurs had geïnvesteerd, heeft nu in juni 2026 ongeveer $300.000. Dat is marktvertrouwen uitgedrukt in harde dollars. De armoededaling van 52,9% naar 28,2% behoort tot de snelste armoedereducties ooit gemeten in een middeninkomensland in de geschiedenis. Financiële markten stemmen niet met woorden, maar met kapitaal. En de markten hebben hun oordeel gegeven. Zijn alle problemen opgelost? Natuurlijk niet. Meer dan een eeuw economisch verval herstel je niet in tweeënhalf jaar. Maar de spectaculaire richting van de verandering is moeilijk te ontkennen. Misschien is dat ook de les voor Nederland. De keuze is niet beperkt tot technocratische bobo bureaucratie aan de ene kant of dom etnonationalisme aan de andere. Er bestaat een alternatief. Dat alternatief heet libertarisme.
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Guess who's back.
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Wundere mich: Kaum einer will an den Wiederaufstieg der @fdp glauben Ich glaube, sie irren: Wenn Sie es richtig spielt, dann holt sie jetzt die frustrierten Bürgerlichen (die auch bei der AfD gerade sind) Was ist die Alternative? Genau, die AfD steigt über 30 Prozent
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May 30
„Mir ist lieber, wir begeistern die 20 bis 25%, die sich in Deutschland vorstellen können, die FDP zu wählen, als dass wir versuchen, es den anderen 75 bis 80% irgendwie recht zu machen, die uns am Ende sowieso doof finden.“, sagt @_MartinHagen. #bpt26
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May 30
‼️ Die Partei des Wettbewerbs hat sich entschieden: Neuer Bundesvorsitzender der FDP ist @KubickiWo. Herzlichen Glückwunsch zur Wahl! #bpt26
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„Nur 0,5 Prozent Wachstum: Die deutsche Wirtschaft bleibt im Krisen-Modus. Die Ökonomin Veronika Grimm sagt im Interview, dass die Konjunkturschwäche auch selbstverschuldet sei. Den Atom-Ausstieg hält sie für falsch. Und den Sozialstaat für zu teuer.“ web.de/magazine/wirtschaft/w…
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Höne zieht zurück, @KubickiWo wird neuer FDP-Chef. Damit ist die erste von sechs Bedingungen erfüllt, damit die FDP eine Zukunft hat. Sie hat sie aber NUR dann, wenn alle anderen 5 auch erfüllt werden: theeuropean.de/politik/neust… @_MartinHagen @OlliLuksic @jensteutrine @LindaTeuteberg @f_schaeffler
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Wir lieben die Freiheit und wir lieben den Wettbewerb. In den letzten Wochen war zu spüren, welche enorme Kraft wir als FDP aus dieser Leidenschaft ziehen können. Die vielen positiven Rückmeldungen haben uns Rückenwind gegeben und ein deutliches Signal an all jene gesendet, die uns bereits abgeschrieben hatten. Gleichzeitig spüren wir, dass es in der aktuellen Lage unseres Landes und unserer Partei notwendig ist, unsere Kräfte im politischen Wettbewerb nach außen zu bündeln, statt in interner Konkurrenz. Wir Freie Demokraten wollen allen Wählerinnen und Wählern, die unsere Liebe zur Freiheit teilen, ein überzeugendes Angebot machen. Wir wollen der Gegenpol zu einer zerfallenden Koalition sein, die sich in Streit und Fantasielosigkeit verliert und nicht einmal mehr die Kraft hat, den Niedergang zu verwalten. Deshalb kandidiere ich als Bundesvorsitzender der FDP und unterstütze Henning Höne bei der Kandidatur zur Wahl als erster stellvertretender Bundesvorsitzender und werde ihn auf dem Bundesparteitag für dieses Amt vorschlagen. Henning und ich führen die Partei in den kommenden zwölf Monaten im Team. Deutschland braucht jetzt ein politisches Angebot, das wirtschaftliches Wachstum in den Mittelpunkt stellt statt ständiger Steuererhöhungen. Es braucht eine politische Partei, die den Mut hat, zu benennen, dass der Staat zu viel Geld ausgibt und dadurch Innovation und Fortschritt lähmt. Und es braucht eine schlagkräftige politische Kraft, die für Selbstbestimmung und Eigenverantwortung streitet, statt sich in immer neue staatliche Regulierung zu flüchten, die nur Bürokratie schafft, aber keinen Mehrwert bringt. Darauf wollen wir uns konzentrieren: mit vereinter Kraft und neuem Selbstbewusstsein für die FDP. WK
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Starke Geste von Henning Höne. Kubicki und Höne gemeinsam — besser geht’s nicht. Volle Unterstützung! faz.net/aktuell/politik/inla…
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Mit „kriegt nix durchsetzt“ wäre ich jetzt an Stelle der Union derzeit eher äußerst kleinlaut. „Durchgesetzt“ bekommt die Union allenfalls das Gegenteil der Wahlversprechen (z. B. Schuldenbremse aussetzen)…
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Wolfgang Kubicki kandidiert für den Bundesvorsitz - und hat mich gebeten, ihm im Fall seiner Wahl als Generalsekretär zur Seite zu stehen. Was ich sehr gerne mache. Die FDP muss zurück in die Erfolgsspur. @KubickiWo ist für diesen Job genau der Richtige! m.bild.de/politik/inland/mac…
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Ich will eine Partei, die mit neuem Selbstbewusstsein die politischen Debatten in diesem Land anführt, statt ihnen hinterherzulaufen. Deutschland wartet nicht auf eine FDP, die sich in akademischen Diskussionen verzettelt, sondern auf eine, die dieses Land groß gemacht hat: klar im politischen Inhalt und ebenso klar in der Sprache. Für die Freiheit. Deshalb werde ich den Delegierten meiner Partei im Mai ein Angebot machen, bei dem sie sicher sein können: Ich werde alles tun, die Partei wieder erfolgreich zu machen. WK
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Interpunktion an und aus…😂
Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: „Deutsch ist kein Wahlfach“, meint die FDP. Sieht man bei den Freien Wählern anders.👇 #LtwRP26
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Was mich immer wieder enttäuscht, ist das mangelnde wirtschaftliche Verständnis führender Politiker. Preise richten sich nach Angebot und Nachfrage, nicht nach den Kosten. Und wenn alle Knappheit in der Zukunft erwarten, steigen die Preise. Das dämpft die Nachfrage, bevor aus Knappheit Mangel wird.
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49% Spitzensteuersatz ist das falsche Signal für ein Wirtschaftswunder. Die Union knickt ein und wird zu einer linken Neid-Partei. Der Staat muss aufhören, immer mehr vom Geld der Menschen zu beanspruchen. Downsizing ist angesagt! handelsblatt.com/cmsid/10020…
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Aber mit Ehrlichkeit hat er es nicht so. WK
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Die Steuern treiben die Preise und die Antwort der Status-quo-Parteien lautet noch mehr Steuern. Die Interventionsspirale munter weiter drehen. Es muss doch genau anders laufen: Weniger Steuern, weniger Staat, mehr Wettbewerb. Ein schlanker, aber starker Staat leistet mehr und kostet weniger. Darauf muss Politik alle Kräfte konzentrieren, nicht auf Abkassier-Orgien. Übergewinnsteuer: Eine Steuer gegen den Sprit-Schock? Was dafür spricht: focus.de/finanzen/steuern/ei…

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Und wenn hohe Spritpreise Abzocke sind, ist eine Übergewinnsteuer Abzocke in Mittäterschaft: Der Staat kassiert fleißig mit. Das Geld gehört in die Taschen der Bürger, nicht der Bürokraten!
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Friedrich Merz sollte sich um seine eigene Partei kümmern und nicht um die FDP. Wer Reformen will, darf nicht die CDU wählen. Im Gespräch bei @welt. TK
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“Pinocchio würde ich in dieser Frage nicht mehr trauen.” Im Gespräch bei @welt warum man mit Grün aufwacht, wenn man morgen nicht Gelb wählt. TK
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