Forschte in seiner Jugend. 20J Kreditrisikomanagement (Firmenkredite, Spezialfinanzierungen, SPVs). Beherbergt Igel unter seinem Gartenhaus.

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E-Auto laden wie tanken? China macht's möglich! BYD & CATL laden in 5–10 Minuten – bis 1.000 km Reichweite. Während China die Zukunft baut, retten wir den Verbrenner. Wer Zukunftstechnologien weiter ausbremst, verspielt unseren Wohlstand. ⚡🚗
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Reformen. Echt jetzt. Merz hat uns gestern um Wohlwollen gebeten. Ich habe eine Weile auf dieses Wort gestarrt. Wohlwollen. Als hätte er uns spontan zum Kaffee eingeladen und wäre einfach ein bisschen unvorbereitet gewesen. Was er in Wahrheit meint, ist folgendes: Das Bürgergeld heißt jetzt „neue Grundsicherung“ – moderner klingt's, weniger bedeutet's. Die Krankenkassen sollen weniger leisten und mehr kosten. Wer seinen Partner mitversichert hat, zahlt künftig selbst. Wer in der Pflege landet, zahlt mehr aus der eigenen Tasche. Die Rente wird zur „Basisabsicherung“ geschrumpft. Und wer sein Leben lang eingezahlt hat und jetzt Witwe ist – die darf sich warm anziehen. Das alles nennt er Reformen. Und er bittet uns, mitzumachen. Mit Wohlwollen. Ja, es gibt echte Probleme. Die Demografie ist real. Weniger Beitragszahler, mehr Empfänger – das ist keine Erfindung. Und ja, es gibt Menschen, die das System anders nutzen, als es gedacht war. Auch das ist keine Erfindung. Aber dann käme die Frage, die nie gestellt wird: Warum landet die Antwort auf all das immer bei denselben? Bei der Witwe. Beim Bürgergeldempfänger. Beim Krankgeschriebenen. Beim Teilzeitarbeiter – der meistens eine Frau ist, die Kinder oder Eltern pflegt, aber das ist eine andere Geschichte. Bei uns. Gleichzeitig heißt der überall beklatschte „Bürokratieabbau“ in der Praxis: das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz weg. Umweltauflagen vereinfachen. Arbeitszeitdokumentation lockern. Also genau die Regeln, die verhindern, dass Konzerne ihre Kosten auslagern – an die Umwelt, an Zulieferer anderswo, an die Allgemeinheit hier. Bürokratie ist lästig, wenn sie den Schwachen schützt. Sie ist Standortvorteil, wenn sie den Starken nützt. Ich schaue mich um und frage mich: Wessen Wohlwollen wird eigentlich gar nicht gebraucht? Das der Konzerne, die legale Steuervermeidung zur Kernkompetenz gemacht haben. Das der Milliardenerben, die Vermögen in Milliardenhöhe nahezu steuerfrei weiterreichen können, während normale Familien bei einem geerbten Elternhaus sehr schnell erfahren, wie gründlich der Staat rechnen kann. Das der Energiewirtschaft, die eine der ihren direkt ins Wirtschaftsministerium entsandt hat. Und das der Beamten, deren Gesundheitskosten aus Steuermitteln bezuschusst werden, während wir über Streichungen bei der gesetzlichen Krankenversicherung reden. Katherina Reiche war bis April 2025 Vorstandsvorsitzende der Westenergie AG, einer E.ON-Tochter und einer der größten Gasnetzbetreiber des Landes. Einen Monat später ist sie Bundesministerin für Wirtschaft und Energie. Ein Monat Abstand. Ihr Programm: weniger Erneuerbare, mehr Gas. Deren Wohlwollen braucht Merz nicht. Die sind schon dabei. Einer meiner Bauchladenberufe, um mich über Wasser zu halten, ist der BAMF-Unterricht. Ich unterrichte Deutsch als Fremdsprache. Meine Schülerinnen kommen aus der Ukraine, aus dem Iran – aus Ländern, in denen Dinge wirklich kaputtgehen können und in denen man gelernt hat, das nicht für selbstverständlich zu nehmen. Eine von ihnen, Anastasiia, hatte neulich eine Frage. Sie hatte eine Dokumentation über den Transrapid gesehen. Deutschland habe diese Technologie entwickelt, sagte sie, und der Zug fahre jetzt in Shanghai. Nicht in Deutschland. Warum eigentlich nicht? Ich habe ihr zuerst gesagt, ich kenne mich da nicht so genau aus. Das stimmte. Und stimmte nicht. Denn direkt danach referierte ich ohne Punkt und Komma eine halbe Stunde lang. Ich konnte kaum mehr aufhören zu erklären. Anastasiias Frage war keine bloße Technikfrage. Es ist die fundamentale deutsche Frage, die man genauso über die Solarindustrie stellen müsste – großgemacht in Deutschland, heute gebaut in China. Über die Windkraft. Über die industrielle Automatisierung, bei der wir jahrzehntelang Weltspitze waren. Über den Elektromotor, der in deutschen Labors perfektioniert wurde und nun in chinesischen Fabriken vom Band läuft. Nicht weil die anderen klüger gewesen wären. Sondern weil wir uns entschieden haben, es nicht mehr selbst zu tun. Die Ideologie dahinter heißt: Der Markt regelt das. Der Staat forscht, fördert und subventioniert – aber das Produzieren ist Privatsache. Und die Privaten haben sehr rational entschieden, dort zu produzieren, wo es am billigsten ist. Die Patente blieben hier, die Arbeitsplätze gingen. Das Wissen wanderte mit. BASF hat sich jahrzehntelang auf billigem russischen Gas eingerichtet. Die Politik hat mitgespielt – weil BASF es wollte, weil die Quartalszahlen stimmten, weil die Aktionäre glücklich waren und weil die Politik im Austausch gerne das Narrativ der „Arbeitsplatzsicherung“ bediente, um wiedergewählt zu werden. Bis zum 24. Februar 2022. Danach haben wir alle die Rechnung bezahlt – mit explodierenden Energiepreisen, mit Inflation, mit Kurzarbeit. BASF selbst hatte inzwischen flugs Teile der Produktion nach China verlagert und baut in Deutschland Stellen ab. Weil in China die Energie eben billiger ist. Dabei hatte uns BASF das Problem zu einem großen Teil erst eingebrockt, indem es die deutschen Gasspeicher an Gazprom verscherbelte, um sie dann politisch leerlaufen zu lassen. VW hat uns Jahre vorher mit seinen angeblich so sauberen Dieselmotoren betrogen. In Amerika wurde das aufgedeckt und drakonisch bestraft. In Deutschland verließ der damalige Vorstandschef den Konzern mit einer goldenen Abfindung, während die Politik in Brüssel ein „Weiter-so“ für die deutsche Automobilindustrie erstritt, damit die Verbrenner möglichst lange weitergebaut werden durften. Arbeitsplatzsicherung! Natürlich! Was das mit den jetzigen Reformen zu tun hat? Deutschland gibt heute mehr Geld aus als je zuvor. Der Bundeshaushalt ist größer denn je. Die Bahn bekommt seit Jahren Milliarden. Das Bildungssystem bekommt Absichtserklärungen – und wenn es konkret wird, wird gestrichen: BAföG-Erhöhung weg, Kindergrundsicherung beerdigt, Elterngeld gekürzt. Die Bundeswehr bekommt inzwischen Sondervermögen in historischer Größenordnung – zu Recht, denn Putin wartet nicht. Und trotzdem: Die Bahn fährt schlechter als vor zwanzig Jahren. Stuttgart 21 soll frühestens 2031 fertig sein – vorausgesetzt, auf Wunsch von Bahn-Chefin Evelyn Palla werden noch einmal Milliarden nachgeschossen. Oder wie es Ralf Neukirch gestern im Spiegel formulierte: „Es würde mich nicht wundern, wenn Frau Palla in zwei Jahren sagt: Noch mal fünf Milliarden, dann klappt's wirklich mit der Pünktlichkeit. Und noch zehn Milliarden, dann wird es auch was mit Stuttgart 41.“ Und die Bundeswehr? Helm-Skandal, Gewehr-Skandal, jahrelang fehlende Munition, marode Fahrzeuge. Milliarden rein, Einsatzbereitschaft fraglich. Mehr Geld, schlechtere Ergebnisse. Wie geht das? Ganz einfach: Der Staat hat in den letzten dreißig Jahren nicht nur Vermögen privatisiert. Er hat sein Wissen verkauft. Seine Planungskapazität. Seine Kompetenz. Die Menschen, die Brücken bauen, Bahnstrecken planen, Rüstungsprojekte steuern und Energienetze ausbauen können, sitzen heute in Beratungsfirmen und Ingenieurbüros – und werden vom Staat teuer eingekauft, damit sie ihm erklären, was er tun soll. In China baut der Staat – mit allen Verschwendungen, die dazugehören. In Deutschland verwaltet der Staat Ausschreibungen, die sich in endlosen juristischen Schleifen verfangen. Das ist das eigentliche Problem. Nicht zu wenig Geld. Sondern die zunehmende Unfähigkeit, aus Geld funktionierende Realität zu machen. Und statt dieses Problem anzugehen, kürzen wir, überspitzt formuliert, lieber die Witwenrente. Ich verstehe, warum die Leute wütend sind. Ich bin selbst wütend. Aber ich verstehe auch, warum diese Wut so leicht eingefangen wird – von denen, die rufen: Seht ihr, das Establishment! Die da oben! Die EU! Die Eliten! Und da haben sie nicht völlig unrecht. Das System bedient sich selbst. Wenn Kanzler Merz eine ehemalige Gaskonzernchefin zur Energieministerin macht, dann ist das keine Verschwörung, sondern der gelebte Normalzustand. Das System hat viele Gesichter. Jens Spahn hat als Gesundheitsminister während der Pandemie Maskendeals per SMS eingefädelt – an Firmen mit Parteinähe, ohne reguläre Ausschreibung, zu überhöhten Preisen, mit einem Schaden von mehreren hundert Millionen Euro. Strafrechtliche Konsequenz: keine. Er ist heute Fraktionsvorsitzender. In Großbritannien hat David Cameron als Ex-Premier seinen Einfluss für eine Finanzfirma eingesetzt, bei der er als Berater stand – per SMS, wie es sich für moderne Staatskunst gehört. Und in Frankreich nennt man das Ganze pantouflage – man schlüpft vom Ministerium in den Konzern und zurück, als ginge es um einen gemütlichen Feierabend vor dem Kamin bei einem gut gelüfteten Rotwein. Das Muster ist überall identisch. Die Populisten müssen das nicht erfinden. Sie müssen es nur aufheben. Und das tun sie nicht nur bei uns. Nicht nur Merz hat historische Ablehnungsraten – auch Starmer und Macron werden von ihren Wählern regelrecht abgestraft. Doch diejenigen, die vorgeben, die Rettung zu sein, verfügen letztlich nur über die besseren Lieder auf ihren Rattenfängerflöten. Ihre Lösung heißt nationaler Alleingang, raus aus allem, der starke Mann richtet das schon. Dabei hätte ein einzelner Staat gegenüber globalen Konzernen noch viel weniger Verhandlungsmacht als im Verbund. Orbán in Ungarn ist das Lehrstück: maximale Souveränitätsrhetorik nach außen, maximale Abhängigkeit von russischem Gas und chinesischen Investitionen nach innen. Die nationale Freiheit war bloß Kulisse. Die Rechten wollen die Drehtür nicht abschaffen. Sie wollen nur selbst durchgehen. Was bräuchte es also wirklich? Eigentlich nichts Geheimnisvolles: Wenn eine Brücke einstürzt, baut man eine neue. Man gründet keinen Arbeitskreis „Brückenzukunft 2040“. Wenn die Bahn unpünktlich ist, baut man Gleise, Weichen und Stellwerke. Man erfindet keine neue PowerPoint-Präsentation mit dem Titel „Mobilitätswende“. Wenn Deutschland die nächste Generation von Batterietechnologie entwickelt, sorgt man dafür, dass die Fabrik hier steht – mit Energie, mit Netzen, mit Planungsgeschwindigkeit. Nicht dass das Geld versickert und die Fabrik drei Jahre später in China steht. Wenn ein Ministerium ein Stromnetz planen soll, beschäftigt man Ingenieure. Keine Berater, die dem Ministerium erklären, welche Ingenieure es beschäftigen sollte. Und wenn jemand jahrzehntelang einen Gaskonzern geführt hat, macht man sie nicht vier Wochen später zur Energieministerin. So einfach wäre der Anfang. Der Staat müsste wieder lernen, Dinge zu können. Nicht Programme aufzulegen. Nicht Gipfel zu veranstalten. Nicht Strategiepapiere zu schreiben. Sondern können: Brücken bauen, Bahnstrecken bauen, Stromnetze bauen, Wohnungen bauen. Und ja – eine Armee aufstellen, die diesen Namen verdient. Damit das überhaupt möglich wird, bräuchte es allerdings einige sehr konkrete Veränderungen. Es braucht harte Sperrfristen für den Wechsel zwischen Ministerium und regulierter Industrie – fünf Jahre, nicht zwei, und mit spürbaren Konsequenzen. Es braucht eine buchhalterische Unterscheidung zwischen Investition und Konsum im Haushalt. Jedes private Unternehmen weiß, dass eine neue Werkshalle ein Sachwert ist und kein reiner Kostenfaktor. Nur der Staat tut in seiner Buchhaltung so, als wäre der Bau einer Schule dasselbe wie eine laufende Verwaltungsausgabe. Und wir müssen aufhören, die Zeche immer bei denen zu suchen, die sie am wenigsten tragen können – während Konzernsteuergestaltung und fossile Subventionen unangetastet bleiben. Das alles ist nicht utopisch. Es gibt Länder, die das annähernd umsetzen. Es scheitert nicht am Wissen. Es scheitert daran, dass die, die diese Reformen beschließen müssten, exakt dieselben sind, die vom Status quo profitieren. Die Deutschen haben einmal geglaubt, Fortschritt bedeute, etwas Neues zu erschaffen. Heute nennen wir es eine Reform, wenn wir einer Witwe erklären, warum sie künftig weniger zum Leben hat. Das ist keine Reform. Das ist die Kapitulation vor den eigentlichen Aufgaben. Anastasiia hat mich gefragt, warum der Transrapid in Shanghai fährt und nicht in Deutschland. Ich habe ihr gesagt, ich kenne mich da nicht so genau aus. Das war gelogen. Wir kennen uns alle aus. Wir haben nur gelernt, das für normal zu halten. Und jetzt bittet uns der Bundeskanzler um Wohlwollen. Ich hätte da ein besseres Wort für. Aber ich schreibe es lieber nicht hin.
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The A-Team is here to fix horror movies.
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„Bürgerkrieg” trendet. Natürlich tut es das. Es trendet immer dann, wenn Männer mit Sturmhauben Autos anzünden und das als Notwehr verkaufen. Was ist passiert: In Belfast hat ein Mann einen anderen mit einem Küchenmesser fast getötet, das Video davon ist unerträglich, und es ging viral. Der Tatverdächtige: ein 30-jähriger Geflüchteter aus dem Sudan, legal im Land. Erst hieß es von der Polizei, der Täter sei Somalier – eine Falschangabe, die die internationale Rechte dankbar aufsaugte, schließlich sind Somalier seit Ewigkeiten Trumps liebste Hassfigur. Die Korrektur auf „Sudanese” interessierte dann keinen mehr. Egal. Hauptsache, die Richtung stimmt. Das Motiv ist offiziell ungeklärt, zumindest kein Hinweis auf Terror, sagt die Polizei. Und genau hier wird es interessant. Denn die Frage, warum dieser Mann zugestochen hat, stellt niemand. Ich traue mich ja kaum, sie aufzuschreiben – wer nach dem Motiv fragt, gilt sofort als Täterversteher und landet auf dem Scheiterhaufen. Aber die Pointe ist: Die Empörten fragen auch nicht. Sie wollen es gar nicht wissen. „Sudanese” ist für sie bereits das vollständige Motiv. Eine Antwort – Streit, Psychose, Drogen, was auch immer die Ermittler finden werden – könnte die Geschichte nur kaputt machen. Die Tat ist ihnen nicht Anlass zur Aufklärung, sie ist Munition. Und was wurde aus dieser Munition gemacht? Maskierte Männer zünden in Belfast Autos und einen Bus an. Familien werden aus ihren Häusern vertrieben, indem man diese anzündet – Nordirlands Regierungschefin nennt das „widerliche Feigheit”, und sie ist im Recht. Geschäfte von Ausländern werden gezielt zerlegt. Das ist keine Wut über ein Verbrechen. Wer wütend über ein Verbrechen ist, ruft die Polizei. Wer Häuser anzündet, in denen Menschen schlafen, begeht selbst Verbrechen. Dabei ist ausgerechnet Belfast der lebende Beweis, dass der Hass gar keine Migranten braucht. In dieser Stadt haben sie sich dreißig Jahre lang die Schädel eingeschlagen, ganz ohne Einwanderung – Katholiken gegen Protestanten, über dreitausend Tote, Bomben, und „Peace Walls” quer durch Wohnviertel, die bis heute stehen. Der Hass sucht sich immer ein Drüben. Wer gerade da ist, spielt keine Rolle. Und wem das bekannt vorkommt: Wir hatten selbst so eine Mauer. Aus Beton braucht man sie gar nicht mehr – eine große Masse von Bürgern zieht sie gerade freiwillig wieder hoch, im Kopf. Das alles ist längst keine britische Geschichte mehr. Es ist dieselbe weltweite Bewegung, die in Washington Milliarden in der Größenordnung von Verteidigungsetats für Abschiebelager und Co. bewilligt, in Belfast Häuser anzündet und in Deutschland „Bürgerkrieg” in die Trends hievt. Dieselben Bilder, dieselben Codes, dieselbe Methode: Eine Tat wird zur Munition, die Munition zur Bedrohungserzählung, die Erzählung zur Lizenz zum Umsichschlagen. Und man muss es so deutlich sagen: Diese Leute warnen nicht vor dem Bürgerkrieg. Sie freuen sich insgeheim auf ihn. Seit Jahren beten ihn manche herbei, jede Messerattacke wird zur Anzahlung auf den großen Tag X, jedes Opfer zum Beleg, dass es „bald losgeht” – und in den Stimmen, die das schreiben, liegt keine Angst, sondern Vorfreude. Wer brennende Busse sieht und „endlich” denkt, will keine sicheren Straßen. Er will die Erlaubnis, zuzuschlagen. Ein Mann liegt mit schweren Schnittverletzungen an Gesicht und Hals im Krankenhaus. Sein Angreifer sitzt in Haft, der Rechtsstaat arbeitet. Alles andere – die brennenden Busse, die vertriebenen Familien – hat mit ihm nichts mehr zu tun. Sie trauern nicht um ihn. Sie danken ihm, dass es endlich losgehen darf.
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The President of the United States is asleep at his desk. Again. Behind him stand seven grown adults in expensive suits, and not one of them is doing anything about it. One is mid-sentence. Another is gazing sideways with the haunted look of a man whose pension depends on never acknowledging what he can see in his peripheral vision. The rest of the world is watching, and the rest of the world has noticed something. Americans are terrified of authority. That fear has settled over this administration like a fog, and it turns otherwise functional adults into warm furniture. Nobody moves. Nobody speaks. The paralysis is total. In any European parliament, in any boardroom from Oslo to Ljubljana, someone would have leaned over by now. Tapped a shoulder. Said, quietly but clearly, that perhaps this isn’t the moment. Somebody would have done something, because the alternative, pretending a sleeping man is running a meeting, would have been too absurd to sustain. Not here. Here, seven men have collectively decided that the correct professional response to the President losing consciousness in the Oval Office is to carry on as though he were a particularly demanding houseplant.
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Fakt.
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Marie-Agnes Stack-Zimmermann ist intelligent, bei den Wählern beliebt, keine Populistin und argumentiert faktenbasiert. Nur logisch, dass der FDP-Parteitag stattdessen Kubicki wählte. Jede Partei bekommt den Vorsitzenden, und Insolvenzverwalter, den sie verdient.
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Replying to @KotreLena
Wer? …wollte das jetzt wissen?
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Verbrenner-Autos brennen 20-mal häufiger als Elektro-Autos (auf 1 Mrd Fahrkilometer bezogen), sagen die Berufsfeuerwehren. youtu.be/IrSIutILozs?t=786&i…
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Das kann doch nicht Euer Ernst sein, @tonline @LarsWienand. Solarstrom ist nicht ungeregelt; Wechselrichter regeln ab 50,2 Hz ab. Und die Ursache des Stromausfalls in Spanien war eben nicht der Solarstrom. Schreibt Ihr sogar selber: t-online.de/nachrichten/pano…
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Replying to @mjfree
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NOBODY IS TELLING YOU HOW FUCKED THE FARMERS ARE IN AMERICA RIGHT NOW. The Agriculture Secretary just confirmed it publicly. 1 in 4 American farmers has NO fertilizer secured for spring planting. No fertilizer. No crops. No food. Farm bankruptcies are up 46% in 2025. 160,000 farms closed since 2017. Less than half of all farmers will even turn a profit this year. They're not struggling. They're being wiped out. And the media is busy covering everything else. The real story behind this hasn't been told yet.. follow me because i'm about to tell it 🚨
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Ich feier einfach jeden Handwerker der gerade Müller, Spahn und Reiche ihr beschissenes neues „Heizungsgesetz“ mit Fakten um die Ohren knallt! Experten rocken 🥰
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Ich finde es so krass, dass bei Selenskyj immer erwähnt wird, dass er in einer Serie mitgespielt hat und dabei unter den Tisch fällt, dass wir von Bernd Stromberg regiert werden.
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Ein extrem bemerkenswerter Moment heute in der Pressekonferenz mit KathErina (das e steht für EON) Reiche. Sie lügt eiskalt zu Ihrer Tätigkeit bei Westenergie. Ihr beteiligt euch an eurer Schmutzkampagne, wenn ihr das teilt. Frau Reiche würde das nicht wollen! Teilt das NICHT! 🤝
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First teaser for ‘SPACEBALLS: THE NEW ONE’. In theaters on April 23, 2027.

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While Germany spends billions to make gasoline and diesel cheaper, France invests billions to make the country less dependent on fossil fuels.
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