Haare auf Brust, Gesicht und Zähnen. Moralflexibler Verbalerotiker. Sie hören von mir. Betet @DoroliciousBDSM an.

Joined June 2010
9,433 Photos and videos
Pinned Tweet
Hier ist die Entstehungsgeschichte zu meinem Hörspiel nachzulesen.
Wie entsteht ein interaktives Hörspiel mit @Lara_Loft und @Techtastisch? Das habe ich im Blog in einer Miniserie über #cura erläutert. Teil 1: Die Idee funktontv.de/blog/wahnsinn-a… Teil 2: Ein Drehbuch entsteht funktontv.de/blog/wahnsinn-a…
1
6
47
mostly harmless retweeted
Eine der faszinierendsten optischen Täuschungen. Das gelbe und das blaue Rechteck wandern zeitgleich und kontinuierlich über die weiß-schwarzen Streifen und trotzdem sieht es aus, als ob beide abgehackt gingen und das gelbe Rechteck voraus wäre. Wer auf Pause drückt sieht es.
6
45
257
14,677
RT @HollsteinM: Shakespeare muss umgeschrieben werden: Katze erweckt Romeo zu neuem Leben.
3
mostly harmless retweeted
🚀 Schaut euch das an – das ist die echte Geschichte hinter dem «Atommüll»-Mythos in der Schweiz. Im Zwilag Würenlingen lagert sämtlicher hochaktiver Abfall aus über 50 Jahren!!! Kernenergieproduktion unseres Landes. Nur rund 40 massive Stahlbehälter stehen dort. Ein einzelner Mensch daneben zeigt das wahre Mass. Die Halle ist für bis zu 200 Behälter ausgelegt. Kein riesiger Berg. Keine unkontrollierbare Katastrophe. Sondern ein beeindruckendes Zeugnis schweizerischer Präzision und Ingenieurskunst: kompakt, sicher, vollständig kontrolliert. 50 Jahre nur 40 Stahlbehälter. Und dies mit Kernkraftwerken der alten Generation. Faszinierend.
223
1,033
3,943
107,532
mostly harmless retweeted
I'm from Germany, so it's just Pfand I see.
3
5
44
1,459
Wenn der Tankrabatt jetzt endet und die Spritpreise nicht in die Höhe schnellen… wäre dad dann nicht der Beweis, dass er nichts gebracht hat? Und wen er in die Hohe schnellt, würde das nicht zeigen, wie der Staat sich am Ölpreis bereichert?
50
mostly harmless retweeted
Meine Partei Die Grünen organisiert Busse zur Verhinderung des AfD-Parteitags. Ich schäme mich. Es gibt Momente, in denen man als Parteimitglied der @Die_Gruenen innehält und denkt: Meinen die das ernst? Mein Kölner Kreisverband meint es ernst. Per Rundmail werden Mitglieder aufgerufen, in Bussen nach Erfurt zu fahren – nicht zum Protestieren, sondern um den Bundesparteitag der #AfD zu verhindern. Tickets werden bereitgestellt. Busse werden organisiert. Die Grünen als Reiseveranstalter für den Angriff auf demokratische Grundrechte. Der Text lautet wie folgt: "Gemeinsam nach Erfurt: AfD-Bundesparteitag verhindern Aus Köln fahren mehrere Busse zum AfD-Bundesparteitag am 4. und 5. Juli, um ein Zeichen zu setzen: AfD-Bundesparteitag verhindern..." Man muss das sacken lassen. Eine Partei, die sich Hüterin der Demokratie nennt, ruft dazu auf, einer anderen Partei ihren Bundesparteitag unmöglich zu machen. Nicht verboten. Nicht vom Bundesverfassungsgericht untersagt. Legal. Verfassungsrechtlich geschützt. Einfach unerwünscht – und das reicht offenbar. Das ist keine Grauzone. Art. 21 Grundgesetz schützt die Freiheit politischer Parteien. Art. 8 schützt die Versammlungsfreiheit. Auch die der AfD-Delegierten. Wer einen Parteitag aktiv verhindert, riskiert Strafbarkeit wegen Nötigung. Und wer als Parteiorganisation dafür Busse bucht, macht sich zum Organisator dieses Rechtsbruchs. Aber das Rechtliche ist vielleicht noch das Kleinere. Das Eigentliche ist die Denkweise dahinter. Sie lautet: Wir wissen, was demokratisch ist – und deshalb dürfen wir demokratische Regeln brechen. Wir verteidigen den Rechtsstaat – und deshalb nehmen wir das Recht selbst in die Hand. Wir sind die Guten – und das legitimiert alles. Diese Logik hat einen Namen: Der Zweck heiligt die Mittel. Sie ist nicht neu. Und sie ist nicht links. Wer heute den Parteitag des politischen Gegners verhindert, hat das Argument verloren. Er hat nicht die AfD besiegt – er hat ihr das stärkste Opfernarrativ des Jahres geliefert. Frei Haus. Mit Busservice. Ich bin Grüner und ich bleibe es. Aber ich weigere mich, so zu tun, als wäre das hier normal. Es ist nicht normal. Es ist beschämend.
2,780
5,494
26,682
729,757
mostly harmless retweeted
43
2,166
26,849
260,279
Der einseitige Bruch des Waffenstillstands durch den Iran und der erneute Raketenbeschuss auf Israel zeigen einmal mehr: Deals mit dem Mullahregime helfen uns nicht weiter. Ein Regime, das die Souveränität seiner Nachbarn – wie aktuell im Libanon – systematisch missachtet und die gesamte Region mit Drohnenterror überzieht, lässt sich nicht durch bloße diplomatische Appelle oder beschwichtigende Wirtschaftsabkommen einhegen. Ein Hoffen auf Deeskalation und Verhandlungen reicht im Umgang mit Teheran schlichtweg nicht aus, und die viel beschworene deutsche Staatsräson darf in der Krise keine leere Worthülse sein. Wir brauchen dringend eine entschlossene Nahoststrategie, die die aggressive Kriegsführung des iranischen Regimes schonungslos in den Blick nimmt. Daraus ergeben sich zwingende politische Konsequenzen: Wir müssen Israel in seinem Recht auf Selbstverteidigung weitreichender unterstützen, die diplomatischen Kontakte zur iranischen Regierung sofort auf ein absolutes Minimum einfrieren und auf internationaler Ebene mit allem Nachdruck die Zerschlagung der vom Iran gesteuerten Stellvertretermilizen fordern. nzz.ch/deutschland/politik/i…
227
261
1,063
22,845
Wenn wir statt FCAS jetzt einen Tornado 2.0 bekommen, wäre das vollkommen okay.
1
1
146
mostly harmless retweeted
tokensGoBrrrrr
10
107
1,180
29,472
mostly harmless retweeted
Liebe Männer, ihr müsst nicht alles alleine stemmen. Nicht die Welt retten. Nicht immer funktionieren. Nicht jeden Kampf gewinnen. Manchmal reicht es schon, zu sagen: “Ey, mir geht’s gerade nicht gut.” Das macht euch nicht schwach. Das macht euch menschlich. 💜 Hilfe holen ist kein Rage Quit. 💜 Reden ist keine Niederlage. 💜 Und Gefühle sind kein Softwarefehler. Also meldet euch bei Freunden, Familie oder Profis, wenn euch alles über den Kopf wächst. Denn ihr seid wichtiger, als ihr manchmal glaubt. 🫶
40
33
635
13,361
mostly harmless retweeted
7
23
296
5,198
mostly harmless retweeted
Ich kann das zwei Quadratkilometer große KI Rechenzentrum anfeuern um rauszufinden, ob Pappstrohhalme das Klima retten.
10
9
145
5,518
mostly harmless retweeted
22
205
3,147
65,097
mostly harmless retweeted
Nett hier. Aber wart ihr schon in Baden-Württemberg?
Which country you want to visit?
101
241
10,522
352,641
Ich gebe Kritik an Den Kürzungsplänen im Pflegebereich legitim. Aber ich würde mir konstruktive Gegenvorschläge wünschen. „Wir kippen mehr Geld ins System“ ist nicht konstruktiv.
2
1
176
Nicht, dass mich Fußball noch interessieren würde, aber die mangelnde Qualität der Bildübertragung liest sich wie ein NTSC-Pal Fail. Vielversprechend so kurz vor der WM.
1
79
mostly harmless retweeted
7 Jul 2024
Aber das Friedensabkommen! Aber Boris Johnson! Es wird behauptet: „Der Westen hinderte nach Kriegsbeginn am Abschluss eines Friedensabkommens, Selenskyj kurz das unter Vermittlung der Türkei zwischen Russland und der Ukraine fertig ausgehandelt war.“ Diese Behauptung ist falsch. Richtig ist: Es gab im März 2022 kein fertiges und von beiden Seiten akzeptiertes Friedensabkommen. Der Westen hat die Ukraine nie an Verhandlungen oder Abkommen mit Russland gehindert. Immer wieder taucht der Mythos auf, dass die Ukraine nur wenige Wochen nach Kriegsbeginn dazu bereit war, bei Friedensgesprächen in Istanbul ein fertiges Abkommen mit Russland zu unterzeichnen. Der Westen, vor allem der damalige britische Premierminister Boris Johnson (2019–2022), hätte in Kyjiw darauf gedrängt, dieses Abkommen zu verwerfen. Dieser Mythos wird verbreitet, um den Eindruck zu erwecken, dass die Schuld für den Krieg spätestens ab diesem Zeitpunkt beim Westen liege. Das ist falsch. Tatsächlich verhandelten im März 2022 die Ukraine und Russland auf Vermittlung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan zunächst in Antalya und dann in Istanbul miteinander. Die Ukraine war in diesen Gesprächen grundsätzlich dazu bereit, über die Änderung des Ziels einer Mitgliedschaft in der NATO zugunsten wirksamer Sicherheitsgarantien durch Russland und westliche Staaten nachzudenken. Weitere Punkte in diesen Verhandlungen waren russische Forderungen nach einer Verkleinerung der Größe der Streitkräfte der Ukraine und eine mögliche Verschiebung einer Klärung der Zugehörigkeit der Krim. Die Ukraine bestand ihrerseits auf einem Rückzug der russischen Armee auf die Linien vor dem 24. Februar 2022 und auf endgültige Entscheidungen der wesentlichen Punkte einer möglichen Einigung in einem Treffen zwischen den Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Wladimir Putin. Ein fertig verhandeltes Abkommen, dem beide Seiten zugestimmt hätten, gab es nach dem letzten Treffen in Istanbul am 29. März 2022 nicht. Zeitgleich mit den laufenden Verhandlungen in Istanbul mussten die russischen Truppen nördlich von Kiew aufgrund ihres gescheiterten Angriffs auf die ukrainische Hauptstadt den Rückzug antreten. Die Ukraine gewann damit auch die Kontrolle über die Kiewer Vororte Butscha und Irpin zurück. In den Tagen ab dem 29. März 2022 deckte die Ukraine russische Gräueltaten in Butscha auf. In den Straßen des Kiewer Vororts fanden die einrückenden Streitkräfte der Ukraine Leichen von Zivilisten mit auf dem Rücken gefesselten Händen, Opfer von Vergewaltigungen und von grausamer Folter. Allein in Butscha quälten und töteten die russischen Besatzer innerhalb eines Monats mehr als 450 Zivilistinnen und Zivilisten. Der Charakter des russischen Kriegs gegen die Ukraine wurde damit für die Ukrainer und die gesamte Welt sichtbar. Präsident Selenskyj und die ukrainische Regierung vertreten seit der Offenlegung der Massaker von Butscha die Auffassung, dass der vollständige Abzug der russischen Besatzer vom gesamten Staatsgebiet der Ukraine und die Verfolgung und Bestrafung der durch russische Soldaten begangenen Kriegsverbrechen Bedingungen für Friedensverhandlungen sind. Der damalige britische Premierminister Boris Johnson besuchte Kiew erst am 9. April 2022. Johnson sagte bei diesem Besuch, dass die in dem Entwurf eines Abkommens in Istanbul vorgesehenen Sicherheitsgarantien durch Großbritannien und andere westliche Staaten aus seiner Sicht nicht leistbar wären. Solche Sicherheitsgarantien hätten eine direkte Kriegsbeteiligung der westlichen Partner bei einem erneuten Aufflammen des Konflikts zur Folge. Das entspricht der Position, die auch Deutschland, Frankreich und die USA vertreten. Weder Großbritannien noch die USA, Frankreich oder Deutschland drängten die Ukraine jemals dazu, ein Abkommen nicht zu unterschreiben oder Verhandlungen abzubrechen. Seit Kriegsbeginn vertreten die Regierungen dieser Staaten konsequent die Haltung, dass es allein Sache der Ukraine ist, ob, wie und worüber Friedensverhandlungen geführt werden. Eine ausführliche Darstellung lässt sich hier nachlesen: Yaroslav Trofimov: Our Enemies Will Vanish: The Russian Invasion and Ukraine’s War of Independence. Penguin Press, 2024.
157
1,085
2,989
185,689

46
mostly harmless retweeted
Have to share this Gave me a good chuckle 🤭
26
424
8,694
173,818