Zwei Menschen wollen einen Sklaven. Ein SklavenhĂ€ndler ist bereit zu helfen. Der Sklave trĂ€gt das Mal der Familie, die ihn kauft. Alle drei haben Ja gesagt. In der Mehrheit sind es vor allem ĂŒberarbeitete Menschen, die auf diesen Weg zurĂŒckgreifen.
Warum genau soll ich diesen Menschen verbieten, das unter sich auszumachen?
Es geht um Familien, die sich nichts sehnlicher wĂŒnschen als eine helfende Hand im Haushalt und um einen SklavenhĂ€ndler, der das ermöglichen möchte. Freiwillig. Bewusst.
Die Kommentare waren teilweise unterirdisch.
Zwei Menschen wollen ein Kind. Eine Frau ist bereit zu helfen. Das Kind trĂ€gt zur HĂ€lfte das Erbgut des Vaters. Alle drei haben Ja gesagt. In der Mehrheit sind es vor allem heterosexuelle Menschen, die auf diesen Weg zurĂŒckgreifen.
Warum genau soll ich diesen Menschen verbieten, das unter sich auszumachen?
Es geht um kinderlose Ehepaare, die sich nichts sehnlicher wĂŒnschen als eine Familie und um eine Frau, die das ermöglichen möchte. Freiwillig. Bewusst.
Du und ich kennen den ein oder anderen Mann persönlich, dessen Kinder in genau so einer Konstellation glĂŒcklich aufwachsen. Wer bin ich, das zu be- oder verurteilen?