Fast eine halbe Milliarde Euro. Das ist die Summe, die uns ein hastiger „Einlock“-Mailwechsel von Jens Spahn kosten könnte.
Ein günstigerer Lieferant wurde mit fragwürdiger Begründung abserviert. Den großen Auftrag bekam stattdessen eine teurere Schweizer Firma, deren Angebot über CSU-Kanäle direkt bei Spahn landete.
Ein völlig normaler Vorgang. Gehen Sie bitte weiter, hier gibt es nichts zu sehen.