Medien und Kommunikation. Wissenschaft. Manchmal Politik. Auch Sport.

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Nein, nein, das waren bestimmt keine #Nazis, die gestern, am Jahrestag des #Hamas-Überfalls auf Israel, in #Zeitz die #Stolpersteine aus dem Pflaster gerissen haben. Nein, das waren bestimmt nur besorgte und enttäuschte Bürger, die sich nicht angemessen repräsentiert fühlen…
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13 Feb 2025
Europa hat selbst schuld. Wir hatten drei Jahre Zeit für den Aufbau eigener Sicherheitsstrukturen und eines europäischen Sicherheitskorps. Konnte, ja musste ab dem 24.2.22 jeder wissen. Passiert ist - Zeitenwende? - absolut nichts.
Haben alle verstanden, wie bitter das für die Ukraine wird? Und wie teuer für uns?
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Ralf Hohlfeld retweeted
Replying to @roberthabeck
Dass Robert Habeck jetzt tatsächlich erklären muss, dass für seine 25 Jahre alte Doktorarbeit damals andere Zitierregeln galten als heute, um eine von vermutlich Rechtspopulisten finanzierte Schmutzkampagne gegen ihn abzuwehren, ist der traurige Tiefpunkt des bisherigen Wahlkampfes. Wie verzweifelt muss man sein, um derart haltlose Vorwürfe zu konstruieren, die rein gar nichts über die politische Qualifikation von Heute aussagen. Ich hoffe einfach, dass die Menschen klug genug sind und nicht auf eine so lächerliche Kampagne reinfallen.
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Mal eben nebenbei (?) in einem Post 5 Mio. Angestellte im Öffentlichen Dienst diskreditiert als Menschen ohne normale Erwerbsbiographie? Und das von einem, der in seinem Arbeitsleben vom WDR alimentiert worden ist. Nachtigall, ick hör Dir schwurbeln…
Wer nach Gründen für die Krise des linksliberalen Spektrums sucht, kann sich mal die Landeslisten von @spdde und @Die_Gruenen ansehen. In Berlin auf den jeweils ersten 10 Plätzen kein einziger Kandidat mit normaler Erwerbsbiografie. Ausnahmslos. Alle haben vorher für den 1/2
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Ralf Hohlfeld retweeted
My first academic paper is out (open access). It's a study of the organisation of Prigozhin's Patriot Media Group, based on a dataset of 818 CVs of its employees downloaded shortly after the full-scale invasion of Ukraine in 2022. doi.org/10.1080/10758216.202… (1/8)
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Es ist der dunkelste Tag für die Demokratie in den vergangenen 23 Jahre. Heute markiert einen Wendepunkt in der Geschichte. Die #Internetökonomie wird die offene Gesellschaft & die rechtsstaatliche #Demokratie erledigen. Mind my words. 7th of January, 2025. #Zuckerberg #Trump
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Ralf Hohlfeld retweeted
Kal: My cartooning chum @AnnTelnaes recently quit the @PostOpinions because a cartoon criticizing The Post's owner, Jeff Bezos was axed by the paper. It appears the struggling publication is afraid that clear eyed criticism of Bezos might upset the boss. Shame on them.
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Replying to @Alice_Weidel
Fr. Weidel, Sie verbreiten Fake-News (siehe Statista), betreiben systematisch Desinformation auch für deutschland-feindliche Mächte und sind eine Marionette der Rechtersten der Rechten. Ihnen und der AfD darf man also nix, aber auch gar nix anvetrauen.
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Paktieren und Händeschütteln mit einem Massenmörder? Kann man tiefer sinken? Und dann noch im Alleingang, nur unterstützt von seiner Moskau-Entourage Plötner/Mützenich & Co. ? Und AfD und BSW? Das ist Verrat an der Ukraine und Europa. Orban-Style. Anstandlos und dumm.
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Inhaltlich bin ich ja weitestgehend mit dabei, aber „versuchte fahrlässige Tötung“ scheint mir sprachlogisch und juristisch etwas verwegen. „Versucht“ ist ja Handeln mit Vorsatz. Und das geht über Fahrlässigkeit hinaus.
Das könnte auch Ihr explodierendes Kinderzimmer sein. Der arabische Herr Influencer soll sich entschuldigt haben. Er gehört aber vor Gericht, das ist mindestens versuchte fahrlässige Tötung und keine missglückte Böllerei. Wer so etwas mitten in einer bewohnten Straße macht, gehört ins Gefängnis. #Berlin #Silvester2025
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23 Dec 2024
Herrlich. Ich wusste nicht, dass es solche Freaks noch immer gibt. 100 Prozent Realsatire. Ein Post, der er Wert ist, in der Vorlesung besprochen zu werden. I like 👍
Replying to @MauriceHoefgen
Absolute Zustimmung, Herr Höfgen. So brandgefährlich, dass sich hierzulande 60 Millionen eine tödliche Biowaffe injizieren haben und zig Tausende bisher elendig daran verreckt sind. #RichtigErinnern
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13 Dec 2024
Stellenangebot am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft an der Universität Passau für Prae- oder Postdocs: stellenmarkt.sueddeutsche.de…

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Ich will Deine Position weder teilen noch kennen. Verzwitscher Dich, wo Du hergekommen bist. Verschone meinen Newsfeed.
Ich bitte um einen Moment Ihrer Aufmerksamkeit. CL
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29 Nov 2024
Das sagt alles über diesen Menschen aus und über seine Partei. Zum Glück ist dieser Spuk bald vorbei, und die FDP findet ihr verdientes Ende. Nach 2,5 Prozent bei der #btw25 wird es hoffentlich eine neue, eine echte liberale Partei in Deutschland geben statt dieser Ego-Asis. RIP
Ich bekenne mich schuldig. Ich wollte das Ende dieser Koalition, deren Gewürge unserer Wirtschaft und unserem Ansehen massiv geschadet hat. Ich wollte einen Kanzler nicht mehr mittragen, der sich selbst für den Größten hält, aber nichts mehr auf die Kette kriegt. Polen lädt zu einer Konferenz ein, nur Deutschland nicht. Was ist aus den vollmundigen Ankündigungen von Wirtschaftswumms, Abschiebewumms, Friedenswumms geworden? Ein gescheiterter Gernegroß. Ich wollte und konnte den unfähigsten Wirtschaftsminister aller Zeiten nicht mehr verteidigen, dem nach drei Jahren steuerfinanzierter Lehrzeit immer noch die Grundkenntnisse wirtschaftlicher Zusammenhänge fehlen. Ich war es leid, wie auch 80 Prozent der Bevölkerung. Und mir ist es völlig egal, wie es zu Ende ging. Ich bin froh, dass es zu Ende ist und wir endlich was Neues beginnen können. Wenn Ihr also einen Schuldigen sucht, Rote, Grüne oder Teile der Medien, nehmt mich. Je plaide coupable. Niemand wird mir den Stolz auf meine Partei nehmen können. WK
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Ralf Hohlfeld retweeted
Ich hatte überlegt, einzelne Sätze aus diesem Statement hervorzuheben, aber es geht nicht, keiner ist verzichtbar.
Sehr geehrter Herr Vizepräsident des Deutschen Bundestages, erlauben Sie mir einige Einordnungen aus meiner Sicht zu Ihrer These „mit dem Vorsitzwechsel“ im @ethikrat von mir zu @alena_buyx sei „ein Paradigmenwechsel eingetreten.“ Sie begründen dies mit „politische[r] Gefügigkeit des Ethikrates an Stelle der überparteilichen Unabhängigkeit“. In Ihrem im @welt-Artikel zitierten Votum vermisse ich eine ehrliche und selbstkritische Sensibilität für unterschiedliche Governance-Einschätzungen in unterschiedlichen Pandemie-Phasen. Hinterher ist man immer schlauer. Entscheidungen mussten unter großer Unsicherheit und Risiko gefällt werden. Daher sind Änderungen in politischen Entscheidungen und auch Empfehlungen zu solchen kein Ausdruck von Fahne-im-Wind-Einstellung, sondern möglicherweise Anpassung an ein höchst volatiles Geschehen gewesen. Statt generell von Gefügigkeit zu sprechen, täte es dem Diskurs in unserer fragilen Demokratie gut, wenn Sie in Ihrer Kritik an Ethikrat-Empfehlungen oder auch für sich gesprochene Stellungnahmen der Medizinethikerin Alena Buyx, die Vorsitzende des Ethikrates in dieser schweren Zeit war, jeweils Ross und Reiter nennen würden: Welche Einschätzung und Empfehlung war aus Ihrer Sicht zu welchem Zeitpunkt der Pandemie zu kritisieren (wohlgemerkt: nach jeweils damalig bestem Wissen und Gewissen)? Wenn tatsächlich Empfehlungen im Ergebnis regierungsnah sein sollten, ist das für sich weder zu kritisieren (wäre ja erstaunlich, wenn der Vize einer Partei, die oft in der Regierung war, dies beanstanden würde) noch zu belobigen. Es sollten Gründe oder Gegengründe für die Angemessenheit einer Position entscheidend sein. Soweit ich mich entsinne, haben der Ethikrat wie auch Alena Buyx, wo sie als Medizinethikerin, nicht als Repräsentantin des Deutschen Ethikrats gesprochen hat, jeweils Gründe für Ihre Einschätzungen genannt. Begründungslose Thesen, wie im Welt-Artikel kolportiert, sind mir nicht erinnerlich. Über die jeweiligen Deutungen und Empfehlungen mag, ja soll man – aber bitte mit Gründen – streiten. Das ist der Sinn einer zivilgesellschaftlichen Diskurskultur. BTW: Trotz meines turnusmäßigen Ausscheidens aus dem Ethikrat wurde ich häufig in vielen Medien zum Corona-Geschehen befragt und kam in der Sache sehr häufig zu ähnlichen Einordnungen und Empfehlungen wie der Ethikrat oder wie Alena Buyx – unabhängig von dem Umstand, dass ich quasi kaum direkte Verbindungen nach Berlin pflegte. Und zum Verhältnis von Ethikrat und Vorsitzenden: Es wäre schon ein eigentümliches Verständnis der durchgängig sehr selbstbewussten Mitglieder dieses Gremiums, wenn man meinte, dass sich diese einfach hinter ihrer Vorsitzenden verstecken würden, wenn sie ganz anderer Auffassung wären. Aus meinen Mitgliedschaften in diversen wissenschaftlichen Beratungsgremien kann ich Ihnen versichern: So ist es in diesen Gremien nie gewesen. Wissenschaft kennt keine Fraktionsdisziplin, vulgo: Fraktionszwang. Die angebliche unkritische, gefügige Nähe des Ethikrates und meiner Nachfolgerin zur Regierung wird in dem von Ihnen verlinkten @welt-Beitrag vor allem mit einer (!) Mail von Alena Buyx an den damaligen Gesundheitsminister @jensspahn belegt. Darin fällt u.a. folgende vermeintlich entlarvende Formulierung: „Ihre Vorschläge und alle weiteren Fragen, die sich ergeben könnten, im persönlichen Gespräch zu erörtern und noch genauer zu erfahren, welche Wünsche und Ideen Sie für unsere Arbeit haben.“ Als Vizepräsident des Bundestages, in dessen Geschäftsbereich der Ethikrat arbeitet, mögen Sie diesen Satz einordnen können, aber andere, die dieses Zitat lesen, vielleicht nicht. Daher zur Erläuterung: Die Mail stammt aus der ganz frühen Amtszeit der frisch gewählten neuen Vorsitzenden, die anders, als es mir bei meinem Amtsantritt vergönnt war, weil ich zuvor schon 4 Jahre Stellvertreter war, wenige Amtsträger in Berlin persönlich kannte – und ich darf erinnern, dass dies die Zeit war, in der ein strenger Lockdown herrschte, man also nicht mal eben einen face-to-face-Austausch ermöglichen konnte. In dieser Situation, in der sich der Ethikrat noch lange nicht persönlich begegnen konnte – und jeder, der in solchen Gremien mitgearbeitet hat, weiß, wie wichtig persönliche Begegnungen, z.B. beim Mittagessen sind, um Spannungen bei der Beurteilung einer Lage und in der Entwicklung von Strategien zu lösen –, sucht die neue Vorsitzende das Gespräch mit der Regierung, um die Arbeit des Rates voranzubringen. Ist das schlimm? Verehrter Herr Vizepräsident, Sie wissen zum Glück, dass im Ethikratsgesetz als Aufgabe genannt ist: „Der Deutsche Ethikrat erarbeitet seine Stellungnahmen auf Grund eigenen Entschlusses, im Auftrag des Deutschen Bundestags oder im Auftrag der Bundesregierung.“ (§ 2, Abs. 3 EthRG) Wie sollte da die Vorsitzende nicht den Kontakt aufnehmen und in dieser Situation großer gesellschaftlicher Not fragen, ob und welche Themenbefassungswünsche die Bundesregierung über die erste Anfrage an den Ethikrat hinaus, die am Ende meiner Amtszeit noch in einer Stellungnahme beantwortet wurde, habe? Sie wären doch auch sicher der Letzte, der einen freundlichen Stil in einer Mail, beanstanden würde. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie man so häufig auf Luxusreisen eingeladen wird, wenn man nicht einen angenehmen Umgang pflegen würde. Gerne erinnere ich mich auch an unsere Gespräche am Rande der gemeinsamen Anne-Will-Sendung. Kurzum: Bleiben Sie menschlich und nüchtern – in der Sache und den Personen gegenüber. Schließlich, verehrter Herr Vizepräsident, ja, man kann, darf und soll mit Gründen die Regierung, den Ethikrat und auch Stellungnahmen einzelner Expert:innen kritisieren. In der polarisierten Form der Debatte, in der man sich zudem fragen musss, o Alena Buyx bei so manchen misogyne Reflexe auszulösen scheint, tun wir uns keinen Gefallen, mit dieser Kritik gleich die Existenz ganzer Gremien, hier: des Ethikrates, in Frage zu stellen. In der protestantischen Tradition kennen wir die Trennung von Person und Handlung, hier vielleicht: zwischen Institution und Position. Dass wir in der Bundesrepublik Deutschland uns ein Gremium leisten, dass zivilgesellschaftliche Debatten nicht nur, aber vor allem im Bereich des Einflusses der Lebenswissenschaften auf Gesellschaft und Individuen fördert und dazu Empfehlungen anbietet, ist ein großer zivilgesellschaftlicher Schatz. Den sollten wir nicht zu schnell abschreiben, weil – wenn es mit Gründen erfolgt, muss man darüber diskutieren – einzelne Position einem kritikwürdig erscheinen. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie – auch wenn ein schwieriger Wahlkampf, allzumal für Ihre kleine Partei im Gange ist – in Ihrer starken Persönlichkeit auch der Würde des Amtes, das Sie noch bekleiden dürfen, weiterhin Ausdruck verleihen würden. Dazu zählt mE auch, nicht vorschnell unangemessene Urteile zu fällen über eine schwierige Phase in der Geschichte unseres Landes, durch die wir nicht leicht, aber im Verhältnis zu vielen anderen Ländern auch nicht allzu schlecht hindurch gekommen sind, und über Menschen, die bereit waren Verantwortung zu übernehmen und sich – und dies zT. wie Alena Buyx sogar ehrenamtlich getan haben – einem hohen, schwer erträglichen Maß an öffentlicher Anfeindung ausgesetzt sahen und sehen. Dem Inhaber eines der höchsten, auch repräsentativen Ämter in unserer Demokratie steht es nicht gut an, kalkuliert auf populistische Reflexe zu setzen, die erwähnte Verantwortungsträger:innen an der Grenze des Erträglichen und oft darüber hinaus belasten können. Das geschieht, aber ein Vizepräsident des Deutschen Bundestages sollte einen Beitrag zur Mäßigung im Ton leisten. Dann kann die Auseinandersetzung auch hart sein. Daher würde ich es persönlich begrüßen, wenn ein Vorschlag, den ich bereits im Mai 2021 geäußert habe (spiegel.de/psychologie/coron…), umgesetzt würde, nämlich dass wir endlich eine gesellschaftliche Aufarbeitung der Corona-Pandemie vornehmen würden, aber unter Berücksichtigung von Unsicherheiten und Risiken und vor allem über die Rolle unterschiedlicher Akteure sprechen würden, darin auch zahlreicher „Aufmerksamkeitsunternehmer“ (S. Mau). Mir scheint diese Aufgabe für das zivilgesellschaftliche Miteinander von größter Bedeutung – und dabei kommt es nicht auf Konsens an, sondern vor allem darauf, einander zuzuhören. Zu den Sitzungen einer solchen Kommission werden Sie sicher auch gerne extra nach Berlin reisen. Mit besten Grüßen, Peter Dabrock
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Ralf Hohlfeld retweeted
18 Nov 2024
Und wir lachen über Trumps Kabinett…
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Ralf Hohlfeld retweeted
Replying to @KubickiWo
1. Regierungsarbeit sabotieren 2. Koalitionspartner erpressen 3. Deutsches Volk belügen 4. Falschmeldungen verbreiten 5. Sich über schmutzigen Wahlkampf beklagen, alle anderen sind schuld 6. #FDPunter1Prozent 📉
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11 Nov 2024
Ich habe mit C. Neuberger zu #FalseBalance in der Wissenschaft & bei medialen Bewertungen geforscht. Erkenntnisse zu oftmals verzerrten Inhaltsanalysen über die Berichterstattung zu den russischen #Angriffskriegen auf die #Ukraine sind jetzt publiziert. link.springer.com/content/pd…

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Ralf Hohlfeld retweeted
Um es noch einmal auf den Punkt zu bringen: Russland wird den Krieg gegen die Ukraine nicht einstellen, ohne es massiv militärisch, wirtschaftlich und politisch unter Druck gerät. Ich habe nicht das Gefühl, dass die Berliner Politik das ausreichend versteht. Es ist jedoch vielmehr das Problem Deutschlands/Europas und nicht etwa der USA, sollte die Hälfte der verbleibenden 28-29 Millionen das von Kyjiw kontrollierte Gebiet mittel- bis langfristig verlassen. Und ja, es geht vorerst gar nicht darum, die Grenzen von 1991 militärisch zurückzuerobern, sondern Russlands Vorrücken zumindest endlich eindeutig zu stoppen.
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