„Jetzt haben wir es blau auf weiß:
#AfD-Wähler 💙 sind intelligenzbenachteiligt!
Hinweis: Das hat die Studie gesagt!
Die Universität Leipzig hat’s aufgeschrieben: AfD-Wähler sind überwiegend männlich, selten hoch gebildet und fühlen sich am wohlsten zwischen Arbeitsamt und Marktplatzzelt.
Endlich ist es wissenschaftlich bewiesen, was man schon beim ersten Blick auf eine AfD-Veranstaltung sieht: Fahne hoch, Bildung runter. Männer in Überzahl, die den Unterschied zwischen „Argument“ und „Lautstärke“ ungefähr so gut kennen wie den Unterschied zwischen „Demokratie“ und „Diktatur“.
Und jetzt kommt’s: Diese Menschen stellen nicht nur das Publikum. Nein, sie sitzen mittlerweile auch in Bundestag und Landtagen. Und das Erschreckende: Die da oben sind dieselben wie die da unten. Kein intellektueller Quantensprung, keine geheime Elite, einfach nur der gleiche Stammtisch, jetzt halt mit Mikrofon. Wer vorher in der WhatsApp-Gruppe von „Horst67“ über die große Umvolkung geschrieben hat, darf jetzt offiziell im Plenarsaal rumbrüllen. Prost Mahlzeit.
Natürlich ruft man jetzt: „Das ist elitäre Arroganz!“ ja, stimmt. Aber ich finde: Wer es nicht schafft, Demokratie fehlerfrei zu buchstabieren, sollte vielleicht nicht über sie bestimmen.
Die Studie zeigt auch: Grüne-Wähler haben mehr Bildung, mehr Einkommen, mehr Perspektive. Das erklärt einiges. Während die einen über Wärmepumpen diskutieren, streiten die anderen darüber, ob die Erde flach oder nur „ein bisschen rund“ ist. Und wenn man ihnen das Gegenteil beweist, heißt es: „Fake News!“, „Lügenpresse!“ oder mein Favorit: „Das hab ich anders in Telegram gelesen.“
Bildung statt Marktstände. Stellen wir uns vor: Jedes Mal, wenn irgendwo ein AfD-Stand aufgebaut wird, kommt direkt daneben ein Bücherstand. Gratislektüre: „Demokratie für Anfänger“, „Geografie für Fortgeschrittene“ und „Putin ist kein Heiliger, sondern ein Autokrat“. Und für die Hartgesottenen ein Malbuch: „Mein erstes Grundgesetz“. Oder wir machen’s radikaler:
Wahlrecht nur nach bestandenem Demokratie-TÜV.
Drei Fragen, ganz leicht:
1. Ist „Volksverräter“ eine politische Kategorie oder ein Nazi-Begriff?
2. Wo war die Berliner Mauer: A: Berlin, B: Mexiko, C: im Kopf?
3. Wenn man auf dem Wahlzettel „Adolf“ dazuschreibt zählt das?
Wer durchfällt, bekommt einen Trostpreis: ein Sitzplatz in der ersten Reihe bei der nächsten AfD-Kundgebung, als Deko, nicht als Wähler.
Aber sind wir ehrlich: Wenn wir weiterhin so tun, als wären Halbwissen, Hass und Marktplatzparolen gleichwertige „Meinungen“, dann können wir das Parlament auch direkt auf den Wochenmarkt verlegen.
Eintritt frei, erst Karotten für Omi kauf dann Politik auf Propaganda-Niveau. Danke, Uni Leipzig. Endlich bestätigt, was jeder schon wusste.
Und an die AfD-Wähler, die jetzt toben: Keine Sorge. Ihr dürft diesen Text auch ohne Bildungsabschluss lesen. Laut Studie seid ihr ja geübt darin, Dinge zu lesen, die ihr nicht versteht.“(F.Hennemann/LinkedIn)
#AfDmachtDumm
#afdverbotsverfahrenjetzt
#Demokratieverteidigen
Quelle: Uni Leipzig:
lnkd.in/g-GCvSk6