Joined September 2025
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#Widerspruch statt Resignation. Systemkritik.org begreift Kritik als demokratische Pflicht, wenn politische Entscheidungen, institutionelle Routinen und staatliches Handeln überprüfbare soziale Folgen erzeugen. Diese Seite analysiert solche Vorgänge #dokumentenbasiert und aus #Bürgerperspektive: nicht entlang von PR-Formeln, parteipolitischer Selbstinszenierung oder ritualisierten Debatten, sondern entlang der Frage, was Maßnahmen, Unterlassungen und Prioritäten im wirklichen Leben anrichten. Im Fokus stehen Machtverhältnisse, Entscheidungslogiken und die konkrete Verwaltung sozialer Härte. Wo Verantwortung sprachlich verwischt, Belastung normalisiert oder Ausschluss als Ordnung verkauft wird, soll diese Seite sichtbar machen, was belegbar ist, was daraus folgt und warum Widerspruch notwendig bleibt. Systemkritik.org ist mein unabhängiges, nicht-kommerzielles #Publikationsprojekt in #Einzelredaktion für dokumentenbasierte #Analyse und #Kritik. Das Angebot ist journalistisch-redaktionell gestaltet und verfolgt keine „Ausgewogenheit um jeden Preis“, sondern nachvollziehbare, quellenbasierte #Einordnung mit klar gekennzeichneter #Bewertung. Ich schreibe für die #Gesellschaft – für die #Bürger, die die Folgen tragen, nicht für Parteien, Lobbystrategen und Konzerninteressen, die sie mitprägen, absichern oder politisch verwalten.

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Menschen die sich in Diskussionen nicht benehmen können, nur dumme Narrative wiederholen oder sich absichtlich dumm stellen um dann noch frech zu werden, werden ab jetzt ohne Kommentar gesperrt. Ist mir langsam zu blöd meine Zeit für Ignoranten zu verschwenden. Da rede ich lieber mit Menschen die auch offen für andere Ansichten sind.
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Was haltet ihr von dieser Idee für mehr direkte Demokratie durchs Volk? x.com/i/status/2066468293603…

#Petition Für eine sichere Volksabstimmungs-App in Deutschland – Bundestag und Bundesregierung sollen direkte Demokratie digital ermöglichen Kurzbeschreibung: Wir fordern nicht die private Entwicklung einer App, sondern einen staatlich verantworteten Prozess: Bundestag und Bundesregierung sollen prüfen, gesetzlich regeln und öffentlich kontrolliert vorbereiten, wie bundesweite Volksabstimmungen in Deutschland künftig auch digital, sicher, barrierefrei und verfassungskonform möglich werden können. Link zur Petition: c.org/ggscjDDn87 oder change.org/p/für-eine-s…
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@DHLPaket Seit Donnerstag um 16:30 nichts mehr Passiert in der Sendungsverfolgung. Dann aber ein Paket für Samstag angekündigt welches noch immer nicht da ist. In der Sendungsverfolgung tut sich auch nichts. Wofür wird ein Liefertermin angekündigt, der laut Sendungsverfolgung eh nicht möglich wäre? Würde mal sagen an den Tagen wurde umsonst gewartet, weil manche ihren Job nicht ernst nehmen.
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Es wurde von Donnerstag bis heute kein bisschen weiter verladen, aber falsch Angekündigt. Danke dafür...
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#Petition Für eine sichere Volksabstimmungs-App in Deutschland – Bundestag und Bundesregierung sollen direkte Demokratie digital ermöglichen Kurzbeschreibung: Wir fordern nicht die private Entwicklung einer App, sondern einen staatlich verantworteten Prozess: Bundestag und Bundesregierung sollen prüfen, gesetzlich regeln und öffentlich kontrolliert vorbereiten, wie bundesweite Volksabstimmungen in Deutschland künftig auch digital, sicher, barrierefrei und verfassungskonform möglich werden können. Link zur Petition: c.org/ggscjDDn87 oder change.org/p/für-eine-s…
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Bitte #Teilen, wenn ihr dafür seid.
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#Danke an alle die Folgen.
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Der moderne Sozialstaat ist kein Almosenapparat, sondern eine zivilisatorische Schutzstruktur: Rente, Gesundheit, Pflege, Wohnen, Arbeitslosenversicherung, öffentliche Infrastruktur. Wer ihn dem Markt ausliefert, macht soziale Sicherheit zur Ware.
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Ein Sozialstaat, der sich dem Profitprinzip unterordnet, schützt nicht mehr die Gesellschaft vor Armut, sondern die Besitzordnung vor demokratischer Korrektur.
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Die genaue Sekundenzahl hängt von Statistik und Definition ab. Unstrittig ist: Kinder sterben weiter an vermeidbaren Ursachen, während privater Reichtum global in historischer Größenordnung konzentriert wird. Das ist kein Naturgesetz, kein Mangel an Brot, Wissen oder Produktionskraft. Es ist eine Ordnung, in der Nahrung, Medizin, Schulden und Preise politisch organisiert werden, aber Verantwortung an Märkte delegiert wird. Wer bei Hunger nur von Spenden redet, verschweigt Eigentum, Lieferketten, Patente, Schuldenregime, Spekulation und Steuerflucht. Armut wird verwaltet, Reichtum geschützt, Verteilung entpolitisiert und Macht unsichtbar gemacht. So sieht zivile Barbarei aus: Eine Welt, die genug hat, aber Zugriff nach Kaufkraft sortiert. Nicht der Mangel tötet allein. Tödlich ist eine Eigentumsordnung, die Überfluss bewacht und Hunger moralisch verwaltet. #Hunger #Ungleichheit #Armut #Reichtum #Kapitalismus #Verteilung #Menschenrechte #Systemkritik
Es war nie eine Frage, ob genug für alle da ist. Es ist genug da. Eine Billion Dollar, in einer Hand. Während alle 15 Sekunden ein Kind an Hunger stirbt. Nicht der Mangel tötet diese Kinder. Die Verteilung tut es.
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Wenn die #Bundesjugendspiele alter Schule nur Schwachsinn gewesen wären, wäre es mir ja egal. Aber diese Körperleistungsschau war für viele Kinder kränkend, demütigend und ausgrenzend. Es war gut, das irgendwann überwunden zu haben. @PrienKarin ist ein pädagogischer Totalausfall.
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Problemimmobilien sind ein realer Missstand: NRW kontrollierte im März 2026 in zwölf Städten, darunter Gelsenkirchen, mehr als 250 Wohneinheiten. Der Kern sind verwahrloste Bestände, Ausbeutung und Sozialleistungsmissbrauch. Die AfD macht daraus wieder die bekannte Verschiebung: Nicht Eigentümer, Renditeketten, kommunale Ohnmacht und Wohnungsaufsicht stehen im Zentrum, sondern Zuwanderer als politisch verwertbares Feindbild. Wer Schrottimmobilien bekämpfen will, muss Vermieter, Scheinfirmen, Mietwucher und Behördenversagen angreifen. Wer nur nach unten tritt, schützt das Geschäftsmodell. Der Verfall wird privatisiert, die Rechnung sozialisiert. #AfD #Wohnungsmarkt #Gelsenkirchen #Bürgergeld #Sozialstaat #Migration #Mietwucher #Systemkritik
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Rainer Zitelmanns öffentliche Aussagen zum Sozialstaat zeigen ein klares Muster: Sozialstaat als Abrissobjekt, Umverteilung als Neid, Entwicklungshilfe als Streichposten, Kapitalismus als angeblich einzige Rettung der Armen. Das ist keine harmlose Provokation. Es ist eine publizistische Frontstellung gegen kollektive Absicherung, soziale Rechte und öffentliche Verantwortung. Wer Schutzsysteme als „Wahnsinn“ markiert, macht soziale Kälte sagbar. Und was sagbar wird, kann politisch vorbereitet werden. #Systemkritik #Sozialstaat #RainerZitelmann #Kapitalismus #Umverteilung #SozialeGerechtigkeit #Armut #Machtkritik 1/2
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Zehn aus sozialstaatlicher Perspektive besonders sozialfeindliche Aussagen von Rainer Zitelmann Einleitung: Diese Zusammenstellung bewertet öffentliche Aussagen Rainer Zitelmanns aus sozialstaatlicher Perspektive. Sie beschreibt nicht seine Privatperson, sondern prüft seine publizistischen Formeln zu Sozialstaat, Umverteilung, Entwicklungshilfe, Kapitalismus und Ungleichheit. Maßstab ist die Frage, ob soziale Sicherung legitimiert, verbessert oder ideologisch abgeräumt wird. Die Bewertung ist hart, aber auf belegbare Aussagen begrenzt. 1. Sozialstaat als Abrissobjekt: Rainer Zitelmanns Aussage „Er kann nicht reformiert werden. Er muss abgeschafft werden“ zielt auf den Sozialstaat als Ganzes. Das ist keine Kritik an Fehlsteuerung, Bürokratie oder Finanzierung, sondern die Forderung nach Systemabriss. Aus sozialstaatlicher Perspektive ist das hochgradig sozialfeindlich: Schutz vor Armut, Krankheit, Pflegebedürftigkeit und Erwerbslosigkeit wird nicht verbessert, sondern grundsätzlich zur Disposition gestellt. Genau darin liegt die politische Härte. Quelle: Rainer Zitelmann, X-Post: x.com/RZitelmann/status/2020… Screenshot-Beleg: i.imgur.com/wfsNxhN.png Abgerufen am: 13.06.2026 2. Sozialstaat als Bürokratiemonster: „Sozialstaat ist ein gigantisches Bürokratiemonster, das abgeschafft gehört“ ist Totalpolemik gegen soziale Sicherung. Zitelmann reduziert Institutionen, die Renten, Gesundheit, Pflege, Arbeitslosigkeit und Existenzminimum absichern sollen, auf Bürokratie. Damit wird nicht Verwaltungskritik geübt, sondern die Legitimität des Schutzsystems selbst angegriffen. Das ist marktradikale Abrissrhetorik gegen kollektive Absicherung und soziale Rechte. Klarer wird Abriss kaum. Quelle: Rainer Zitelmann, X-Post: x.com/RZitelmann/status/1948… Screenshot-Beleg: i.imgur.com/XZrHbss.png Abgerufen am: 13.06.2026 3. Sozialstaat als Wahnsinn: Mit „Sozialstaat-Wahnsinn“ pathologisiert Zitelmann soziale Sicherung. Der Begriff ersetzt Argumente durch Entwertung: Was Millionen Menschen im Krisenfall trägt, erscheint als Irrationalität. Aus macht- und sozialkritischer Sicht ist das gefährlich, weil es die Debatte verschiebt: weg von Leistungsansprüchen, Armut und Würde, hin zur Vorstellung, Sozialstaat sei ein krankes System, das man zerschlagen müsse, nicht verbessern. Das ist Abrisssprache. Quelle: Rainer Zitelmann, X-Post: x.com/RZitelmann/status/2021… Screenshot-Beleg: i.imgur.com/ZRvsPAj.png Abgerufen am: 13.06.2026 4. Soziale Gerechtigkeit als Neid: „Neid war früher eine Todsünde, dann nannte man ihn soziale Gerechtigkeit“ ist eine aggressive Umdeutung sozialer Ansprüche. Zitelmann erklärt Forderungen nach Ausgleich nicht als politische Debatte über Macht, Eigentum und Verteilung, sondern als moralisch minderwertige Emotion. Damit werden Gerechtigkeitsfragen psychologisch vergiftet, bevor sie sachlich geprüft werden. Das ist Klassenrhetorik mit akademischem Anstrich gegen soziale Ansprüche. Quelle: Die Presse, Interview mit Rainer Zitelmann, 13.05.2025: diepresse.com/19661796/autor… Screenshot-Beleg 1: i.imgur.com/1WPYpBR.png Screenshot-Beleg 2: i.imgur.com/JItjbnU.png Abgerufen am: 13.06.2026 5. Kritik als Missgunst: Die Aussage „Der Neider will gar nicht die Situation der Armen verbessern“ betrifft nicht nur den Begriff Neid, sondern delegitimiert auch soziale Kritik. Wer Ungleichheit, Reichtumskonzentration oder Armutspolitik problematisiert, kann so als missgünstig abgewertet werden. Der argumentative Trick ist offensichtlich: Nicht die Verhältnisse stehen im Verdacht, sondern die Kritiker. Das schützt Besitz, entwertet Widerspruch und verschiebt die soziale Frage ins Charakterliche. Quelle: Die Presse, Interview mit Rainer Zitelmann, 13.05.2025: diepresse.com/19661796/autor… Screenshot-Beleg 1: i.imgur.com/1WPYpBR.png Screenshot-Beleg 2: i.imgur.com/QDoa0ZN.png Abgerufen am: 13.06.2026 6. Kapitalismus als Armutsmedizin: „Armut wird nicht durch Entwicklungshilfe, Umverteilung oder Reichenhass beseitigt, sondern durch mehr Kapitalismus“ ist Zitelmanns Kernformel. Umverteilung wird mit Hass verklebt, Kapitalismus zur einzigen Medizin erklärt. Damit verschwinden Löhne, Eigentumsordnung, öffentliche Infrastruktur und Machtverhältnisse aus der Analyse. Übrig bleibt ein Marktglaube, der soziale Schutzpolitik als Störung behandelt, nicht als Korrektiv. Das ist sozialpolitisch entscheidend. Quelle: Leadersnet, Interview mit Rainer Zitelmann, 19.01.2025: leadersnet.de/news/85927,d… Screenshot-Beleg 1: i.imgur.com/PekkKsh.png Screenshot-Beleg 2: i.imgur.com/IXS32Uc.png Abgerufen am: 13.06.2026 7. Entwicklungshilfe als Streichposten: „Ich bin dafür, Entwicklungshilfe komplett zu streichen“ ist keine Reform der Entwicklungspolitik, sondern ein Maximalangriff auf öffentliche internationale Verantwortung. Man kann Programme prüfen, Korruption kritisieren und Wirksamkeit verlangen. Zitelmann fordert hier jedoch die komplette Streichung. Aus sozialstaatlicher und globaler Perspektive ist das politische Kälte: Not wird nicht beantwortet, sondern aus dem Haushalt gestrichen. Globale Solidarität endet im Rotstift. Quelle: Rainer Zitelmann, X-Post: x.com/RZitelmann/status/1881… Screenshot-Beleg: i.imgur.com/LI0EJP8.png Abgerufen am: 13.06.2026 8. Arme als Kapitalismus-Beweisstück: „Aber die Armen haben nur eine Chance: Kapitalismus“ klingt wie Fürsprache, ist aber eine radikale Verengung. Arme Menschen brauchen nicht nur Markt, sondern Rechte, Löhne, Bildung, Gesundheit, Wohnraum, Infrastruktur und Schutz vor Ausbeutung. Zitelmann macht Armut zum Werbeplakat für Kapitalismus. Damit wird soziale Realität nicht geöffnet, sondern auf eine Ideologie reduziert, die öffentliche Verantwortung systematisch kleinrechnet. Quelle: Die Presse, Interview mit Rainer Zitelmann, 13.05.2025: diepresse.com/19661796/autor… Screenshot-Beleg 1: i.imgur.com/tMetG3s.png Screenshot-Beleg 2: i.imgur.com/tGJk9am.png Abgerufen am: 13.06.2026 9. Ungleichheit als Nebensache: „Es ist gar nicht entscheidend, ob die Vermögensungleichheit zunimmt oder nicht“ erklärt eine zentrale Machtfrage zur Nebensache. Vermögen bedeutet nicht nur Konsum, sondern Einfluss, Sicherheit, Erbschaft, Lobbyzugang und politische Durchsetzungskraft. Wer Ungleichheit so relativiert, betrachtet Gesellschaft von oben. Der Durchschnitt ersetzt dann die Machtanalyse, und konzentrierter Reichtum verschwindet hinter Wohlstandsstatistik. Demokratisch ist diese Blindstelle zentral. Quelle: Deutschlandfunk Kultur, Gastbeitrag von Rainer Zitelmann, 05.01.2018: deutschlandfunkkultur.de/ueb… Screenshot-Beleg 1: i.imgur.com/95zoWaG.png Screenshot-Beleg 2: i.imgur.com/zPTaqB8.png Abgerufen am: 13.06.2026 10. Umverteilung als wertlos: „Mit Umverteilung und Schulden werden jedoch keine neuen Werte geschaffen“ stellt Ausgleichspolitik als unproduktive Entnahme dar. Das blendet aus, dass Bildung, Gesundheit, Infrastruktur, Rechtssicherheit und soziale Stabilität Voraussetzungen wirtschaftlicher Wertschöpfung sind. Ohne Gesellschaft kein Markt. Zitelmanns Satz reduziert Wert auf Unternehmertum und drückt öffentliche Daseinsvorsorge rhetorisch an den Rand, statt sie als Grundlage zu begreifen. Quelle: Focus Online, Gastbeitrag von Rainer Zitelmann, 01.03.2023: focus.de/finanzen/news/gastb… Screenshot-Beleg 1: i.imgur.com/rXAMgMk.png Screenshot-Beleg 2: i.imgur.com/tPrGXHc.png Abgerufen am: 13.06.2026 Schluss: Das Muster ist eindeutig: Sozialstaat wird als Abrissobjekt behandelt, Umverteilung als Neid, Entwicklungshilfe als Irrweg, Kapitalismus als alleinige Rettung. Das ist keine neutrale Ökonomiekritik, sondern eine publizistische Frontstellung gegen kollektive Absicherung. Wer solche Begriffe normalisiert, macht soziale Kälte sagbar. Die Mahnung lautet: Eine Gesellschaft, die Schutzsysteme verachtet, bereitet Härte als politische Vernunft vor. Genau dort beginnt der Rückbau. 2/2

Oxfam fordert MEHR Entwicklungshilfe. Ich bin dafür, Entwicklungshilfe komplett zu streichen. leadersnet.de/news/85927,dr-…
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Pamphlet der Bundesschande – 10 Jahre politisches Versagen in Deutschland Link zum Beitrag: systemkritik.org/2026/06/13/… #Staat
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RT @RCRaven1: Mein kleiner Kommentar. Jetzt nennt man es also Gesundheitsreform. Nicht, weil das System sauber neu aufgestellt wird. Nicht…
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Die gute Nachricht: Reiche bekommt professionelle Hilfe. Die schlechte: Es ist ein Kommunikationsberater. Es soll also nicht ihre Politik geändert werden, sondern die Erzählung. Nachhaltigkeit beginnt also beim Narrativ. 🤡
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