Tolerance becomes a crime when applied to evil - Thomas Mann. Retweets do not necessarily reflect my own opinion endorsement. Adding to list = block

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Jun 16
Doppelmoral, die
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Musk’s lawyer Joachim Steinhöfel labeled the outcome a clear victory. „The libelous defamation of Mr. Musk by ZDF was journalistically completely unjustifiable,” Steinhöfel told POLITICO. “Thus, I am pleased by our successful enforcement of the cease-and-desist undertaking.” politico.eu/article/elon-mus…
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A horrifying story out of England: A Palestinian refugee from Gaza was arrested for attempting to rape a 14-year-old girl. His defense? He claimed it was legal under Sharia law. The West must protect its citizens and its values before it's too late.
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Meine Antwort auf eine Presseanfrage (folgt unten) des Deutschlandfunk: „Die journalistischen Mängel und die Voreingenommenheit in ihrer Anfrage gestatten mir eine Antwort in der Sache nicht.“. - Anfrage: Sehr geehrter Herr Steinhöfel,   ich berichte heute im Deutschlandfunk-Medienmagazin kurz über den Fall. Könnten Sie mir dazu freundlicherweise eine Stellungnahme schicken, was Musk kritisiert und was Sie vom ZDF verlangen? Vielleicht mögen Sie mir das Schreiben auch im Wortlaut schicken. Bei X schreiben Sie auch, das ZDF lüge über Elon Musk. Eine Lüge setzt ja Intention voraus und schließt einen Fehler aus. Können Sie belegen, warum es sich um eine Lüge handeln soll? Zumal im folgenden Bericht korrekt formuliert wurde.
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Hier sieht man an einem wirklich perfekten Beispiel, warum Hanlons Rasiermesser in dieser Debatte so unendlich wichtig ist. Der DLF versucht hier einen cleveren rhetorischen Trick: Er verlangt den Nachweis für eine bewusste, intentionale "Lüge". Eine bewusste Absicht nachzuweisen, ist juristisch immer extrem schwierig (mal völlig davon abgesehen, dass bei solchen Vorwürfen eigentlich das ZDF in der Bringschuld wäre, sauber zu arbeiten). Aber wenden wir Hanlons Rasiermesser an und sagen: Gehen wir mal nicht von Böswilligkeit oder einer bewussten Lüge aus, sondern schlichtweg von einem massiven handwerklichen Fehler. Das macht es für den Sender nämlich nur noch schlimmer! Wir sprechen hier von einem über Zwangsbeiträge finanzierten ÖRR, dessen absolut einziger Job und gesetzlicher Auftrag es ist, eine neutrale Berichterstattung und objektive Meinungsbildung zu garantieren. Ich würde behaupten: Wenn in diesem Zusammenhang nachweislich bewiesen werden kann, dass der ÖRR zu solchen gravierenden falschen Informationen neigt und damit seinem elementaren Auftrag schlichtweg nicht nachkommt – egal ob aus Absicht oder völliger Inkompetenz –, dann verliert er jedes logische und moralische Anrecht auf diese Zwangsbeiträge. Ein System, das so arbeitet, muss von Grund auf reformiert werden. 🦊
Meine Antwort auf eine Presseanfrage (folgt unten) des Deutschlandfunk: „Die journalistischen Mängel und die Voreingenommenheit in ihrer Anfrage gestatten mir eine Antwort in der Sache nicht.“. - Anfrage: Sehr geehrter Herr Steinhöfel,   ich berichte heute im Deutschlandfunk-Medienmagazin kurz über den Fall. Könnten Sie mir dazu freundlicherweise eine Stellungnahme schicken, was Musk kritisiert und was Sie vom ZDF verlangen? Vielleicht mögen Sie mir das Schreiben auch im Wortlaut schicken. Bei X schreiben Sie auch, das ZDF lüge über Elon Musk. Eine Lüge setzt ja Intention voraus und schließt einen Fehler aus. Können Sie belegen, warum es sich um eine Lüge handeln soll? Zumal im folgenden Bericht korrekt formuliert wurde.
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Jun 16
Yuval, sobreviviente del Festival Nova del 7 de octubre: "VI A MI ESPOSO MUERTO. Me cubrí con su sangre para que pensaran que estaba muerta. Vi asesinatos. Lo más duro fue presenciar violaciones. Nunca escuché gritos de socorro como los de esas mujeres."
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Die Kippa dient als Zeichen der Ehrfurcht und Demut vor Gott. Sie erinnert den Träger daran, dass Gott über ihm ist. Die Kopftuchpflicht im Islam dient der Herstellung der islamischen Sexualmoral, indem die weiblichen Reize einer geschlechtsreifen Frau vor den Blicken von Männern unsichtbar gemacht werden. Ausserdem dient sie dazu, dass die "ehrbaren muslimischen Frauen" von den Frauen der Ungläubigen unterschieden werden können, damit sie einen "Schutz" bekommen. Übrigens ist Maryam Khola Hübsch eine Angehörige der Ahmediyya-Sekte. Deren Anhänger werden von gläubigen Muslimen als Häretiker bezeichnet und verfolgt. Was wir hier sehen ist ähnlich wie eine ägyptische konvertierte Zeugin Jehovas im ägyptischen Fernsehen, die muslimischen Arabern das Christentum erklärt. Warum wird dieser unangenehmen Person, mit der keine Diskussion möglich ist, immer wieder eine Bühne geboten?
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Khola Maryam Hübsch gab gestern in der Sendung "Lanz" an, dass Muslime ihr sagen würden, Deutschland soll verlieren. Ähnlich hört es sich an aus Holland. Der Vertreter der Muslimpartei sagt: "Wir sind gegen die Niederlande." Man sollte nicht mehr von Parallelgesellschaften sprechen, sondern von Gegengesellschaften.
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Eilt 🇬🇧 Bericht enthüllt: 250.000 weiße Mädchen von Islam-Gangs gejagt, versklavt, vergewaltigt Der britische Parlamentsabgeordnete Rupert Lowe hat heute (16. Juni) den Abschlussbericht seiner unabhängigen „Rape Gang Inquiry“ (ca. 200 Seiten) veröffentlicht. Es handelt sich um eine umfassende Untersuchung von Vergewaltigungs-Verbrechen in Großbritannien. Im Video sehen Sie eine Zusammenfassung von Lowe, die er bereits Anfang Juni im Parlament vortrug und die erheblich zu den wütenden Anti-Migrations-Protesten in Großbritannien beitrug. Der vorhin veröffentlichte Report fördert Fürchterliches zu Tage: ◼️ Schätzung der Opferzahl: Mindestens 250.000 weiße britische Mädchen wurden seit den 1950er-Jahren durch organisierte „Grooming-Gangs“ missbraucht (wiederholte Vergewaltigungen, Gang-Vergewaltigungen, Folter, Schwangerschaften, etc.). Die wahre Zahl liegt wahrscheinlich höher. ◼️ Täterprofil: Überwiegend pakistanisch-muslimische Männer (ca. 87–95 % der Verurteilten in solchen Fällen tragen muslimische Namen). Die Gangs operierten in „mindestens 149 Local Authority Districts“ (fast 40 % aller Bezirke). Islamistische Verachtung gegenüber nicht Muslimen war allgegenwärtig und Treiber der Gewalt. Es wurden gezielt weiße Mädchen gejagt. ◼️ Opfer-Aussagen: Sehr detaillierte, schockierende Zeugenaussagen von Überlebenden (u. a. Mädchen ab 11 Jahren, die mit Alkohol/Drogen gefügig gemacht, in Häusern/Hotels/Taxis vergewaltigt, gefilmt und zwischen Städten weitergereicht wurden). ◼️ Institutionelles Versagen: Polizei, Sozialdienste, Behörden und Politik haben jahrzehntelang weggeschaut aus Angst vor „Rassismus“-Vorwürfen und wegen Multikulti-Politik. Viele Täter blieben ungestraft. Rupert Lowe selbst hat das Vorwort zu diesem, wie er es bezeichnet, „dämonischen Kapitel der britischen Geschichte“ verfasst. Darin schreibt er u.a.: „Großbritannien hat kein Rassismus-Problem, es hat ein Einwanderungsproblem.“ „Eine Kombination aus der lähmenden Angst vor ‚Rassismus‘-Vorwürfen und dem Buhlen um Stimmen aus importierten fremden Subkulturen hat dazu geführt, dass reines Böses wuchern konnte.“ ... Hier der Direktlink zum „Rape Gang Inquiry Report": bit.ly/4uE5odw
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Schönbohm rechnet mit Böhmermann ab: "Meine Karriere als Präsident des BSI ist zerstört worden – für 25 Minuten Unterhaltung. Und bis heute ist niemand bereit, dafür Verantwortung zu übernehmen." welt.de/politik/deutschland/… via @welt
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Wenn Kinder unter Druck geraten, nennt man das nicht Freiheit Es gibt Sätze, bei denen man kurz innehält, weil sie mehr verraten als ein ganzer Grundsatzvortrag. „Druck gibt es immer“ ist so ein Satz. Gesagt bei Markus Lanz, als es um Kinder ging, die während des Ramadan in der Schule fasten und dabei offenkundig auch sozialem Gruppendruck ausgesetzt sein können. Kinder. Nicht erwachsene Gläubige. Nicht selbstbewusste Erwachsene, die freiwillig religiöse Pflichten übernehmen. Kinder. Und genau da liegt der Skandal. Khola Maryam Hübsch hat sich in der Sendung gegen ein Kopftuchverbot für Mädchen ausgesprochen, obwohl sie selbst einräumte, dass das Kopftuch für Kinder theologisch nicht vorgeschrieben sei. Auf die Frage, ob sie ein Kinderkopftuch verbieten würde, kam kein klares Ja zum Schutz kleiner Mädchen, sondern ein Ausweichvergleich mit Bettelverboten. Später wurde das Thema Kippa ins Spiel gebracht, als ginge es bei der Debatte um irgendeine neutrale Kopfbedeckung und nicht um ein Symbol, das in vielen islamisch geprägten Milieus eben nicht nur fromme Dekoration ist, sondern frühe sexuelle und religiöse Markierung von Mädchen. Und dann dieser Satz zum Fasten: „Druck gibt es immer.“ Das ist nicht gelassen. Das ist kalt. Denn wenn Kinder in der Schule unter religiösen Erwartungsdruck geraten, wenn sie beim Essen, Trinken, Sport oder Lernen in Loyalitätskonflikte geraten, dann hat der Staat nicht die Aufgabe, das mit Achselzucken wegzumoderieren. Dann hat die Schule die Pflicht, Kinder zu schützen. Nicht die religiöse Ehre der Eltern. Nicht die Empfindlichkeit eines Milieus. Nicht die Talkshow-Karriere religiöser Dauergäste. Kinder. Kinderärzte warnen seit Jahren davor, dass Ramadan-Fasten für Kinder und Jugendliche gesundheitlich problematisch sein kann, insbesondere wegen des Verzichts auf Flüssigkeit. Sie berichten von blassen, unkonzentrierten Kindern, von Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Zusammenbrüchen. Wer das mit „Druck gibt es immer“ wegwischt, redet nicht über Freiheit, sondern über Wegsehen. Besonders absurd wird es, wenn ausgerechnet Religionsfreiheit als Schutzschild für alles herhalten soll. Natürlich gilt Religionsfreiheit. Aber Religionsfreiheit ist kein Freibrief, Kinder früh in religiöse Rollenkorsetts zu pressen. In Deutschland gilt nicht ohne Grund, dass ein Kind erst nach Vollendung des vierzehnten Lebensjahres selbst entscheidet, zu welchem religiösen Bekenntnis es sich halten will. Das heißt nicht, dass Eltern vorher keine religiöse Erziehung ausüben dürfen. Aber es zeigt sehr deutlich: Der Staat weiß, dass Kinder keine kleinen Erwachsenen sind. Sie sind abhängig. Sie wollen dazugehören. Sie wollen geliebt werden. Sie widersprechen nicht einfach mal eben dem Vater, der Mutter, der Moschee, der Verwandtschaft oder der Clique auf dem Schulhof. Genau darum ist das Kinderkopftuch kein harmloses Stück Stoff. Bei erwachsenen Frauen ist es eine persönliche Entscheidung, solange sie wirklich frei getroffen wird. Bei kleinen Mädchen ist diese Freiheit aber oft eine Behauptung der Erwachsenen. Ein sechs-, acht- oder zehnjähriges Mädchen kann nicht mit der Souveränität einer erwachsenen Frau über religiöse Symbolik, Sexualmoral, Familienehre, Gruppendruck und gesellschaftliche Zugehörigkeit entscheiden. Wer so tut, als sei das alles völlig freiwillig, verkauft Abhängigkeit als Selbstbestimmung. Und deshalb ist auch der Kippa-Vergleich so durchsichtig. Die Kippa sexualisiert kein Kind. Sie transportiert kein Frauenbild, in dem weibliche Haare, weibliche Körper und weibliche Sichtbarkeit als Problem erscheinen. Sie steht nicht in einem weltweiten politischen Konflikt um Verschleierung, Kontrolle und patriarchale Reinheitsvorstellungen. Wer diese Unterschiede einebnet, will die Debatte nicht klären, sondern vernebeln. Die eigentliche Frage ist aber größer: Warum bekommt jemand mit solchen Positionen immer wieder eine Bühne im öffentlich-rechtlichen Fernsehen? Die Antwort ist bitter: Weil solche Stimmen für das deutsche Milieufernsehen perfekt funktionieren. Sie wirken gebildet, ruhig, dialogbereit, integrationsfähig. Sie sprechen die Sprache der Talkshows: Differenzierung, Verdachtskultur, Religionsfreiheit, Antirassismus. Und währenddessen wird der Kern des Problems verschoben. Aus Kinderschutz wird „Islamfeindlichkeit“. Aus Kritik an religiösem Druck wird „Pauschalverdacht“. Aus Sorge vor Parallelgesellschaften wird „Ressentiment“. Aus Islamismus wird plötzlich eine Randnotiz. Das ist der Trick. Nicht der offene Hassprediger ist für diese Formate interessant. Den kann jeder erkennen. Interessant ist die weichgespülte Verteidigung des religiösen Machtanspruchs im Gewand bürgerlicher Gesprächskultur. Genau das macht solche Auftritte so gefährlich. Nicht, weil jeder Satz extremistisches Gebrüll wäre. Sondern weil problematische Denkmuster salonfähig gemacht werden: Kinderkopftuch? Bitte nicht verbieten. Kinderfasten? Druck gibt es immer. Islamische Vereine unter Beobachtung? Vorsicht, Verdachtskultur. Paralleljustiz? Randnotiz. Nein. Es ist keine Randnotiz, wenn Mädchen früh lernen, dass ihr Körper verhüllt werden muss. Es ist keine Randnotiz, wenn Kinder im Schulalltag religiösem Druck ausgesetzt sind. Es ist keine Randnotiz, wenn Integrationsbeauftragte aus der Praxis von ultrareaktionären Milieus, Geschlechtertrennung und sogar Eheberatung für sehr junge Mädchen berichten. Und es ist keine Randnotiz, wenn Sicherheitsbehörden vor legalistisch auftretendem Islamismus und der strategischen Nutzung demokratischer Freiheiten warnen. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat hier ein Strukturproblem. Er verwechselt Repräsentation mit Naivität. Er glaubt, er müsse religiösen Funktionären, Verbandsstimmen und islamapologetischen Erklärern ständig ein Mikrofon geben, um „Vielfalt“ abzubilden. Aber Vielfalt ohne klare Wertebasis ist nur Kapitulation mit buntem Etikett. Wer bei Kinderrechten, Frauenrechten und der Trennung von Religion und Staat weich wird, verteidigt keine Vielfalt. Er liefert die Freiheit Stück für Stück an jene aus, die sie taktisch benutzen. Hübsch ist nach eigenen Angaben regelmäßiger TV-Gast und Interviewpartner, Mitglied der Deutschen Islamkonferenz und seit 2021 im Rundfunkrat des Hessischen Rundfunks als Vertreterin islamischer Verbände. Genau das erklärt den politischen Kern der Sache: Hier geht es nicht um irgendeinen isolierten Talkshowmoment. Hier geht es um Zugänge, Netzwerke, Gremien, Deutungshoheit. Wer immer wieder eingeladen wird, prägt den Rahmen. Und wer im Rundfunkrat sitzt, ist nicht nur Gast im System, sondern Teil seiner Kontrolle. Schon 2024 gab es nach einem Auftritt bei „Hart aber fair“ Kritik, weil Hübsch bei der Debatte über Kalifat- und Scharia-Begriffe stark relativierend wirkte. T-online berichtete damals, sie habe erklärt, Kalifat und Scharia seien in der islamischen Welt zunächst normale Terminologien; zugleich wurde in dem Artikel auch festgehalten, dass sie Extremisten später ausdrücklich verurteilte. Genau diese Ambivalenz ist das Problem: immer genug Distanzierung, um nicht angreifbar zu sein; immer genug Relativierung, um den Kernkonflikt zu entschärfen. Man muss sie deshalb nicht pauschal als Person abstempeln. Aber man muss ihre Positionen politisch hart benennen. Wer Kinderkopftücher nicht verbieten will, obwohl er zugibt, dass sie theologisch nicht vorgeschrieben sind, stellt religiöse Milieuschonung über Kinderschutz. Wer Fasten von Schulkindern gegen klare pädagogische und gesundheitliche Bedenken verteidigt, verharmlost religiösen Druck. Wer Islamismus und Paralleljustiz als Randnotiz erscheinen lässt, obwohl Sicherheitsbehörden und Praktiker längst Alarm schlagen, vernebelt eine reale Gefahr. Und ja: Ob man diese Gedanken islamistisch, islamapologetisch oder religiös-fundamentalistisch nennt, ist fast zweitrangig. Entscheidend ist, dass sie denselben politischen Effekt haben: Sie verschieben die Grenze des Sagbaren zugunsten religiöser Kontrolle. Sie machen aus Freiheit eine Fassade. Sie erklären den Rückzug des Staates zur Toleranz. Sie lassen Mädchen allein, die vielleicht gar nicht die Kraft haben, Nein zu sagen. Sie lassen Lehrer allein, die in religiösen Konflikten oft ohnehin verunsichert sind. Sie lassen Eltern und Kinder allein, die in diesem Land einfach nur normal, frei und ohne Milieudruck leben wollen. Der Staat darf nicht neutral sein zwischen Kind und Zwang. Er darf nicht neutral sein zwischen Freiheit und religiöser Einschüchterung. Er darf nicht neutral sein zwischen Rechtsstaat und Parallelordnung. Und ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk, der aus Beitragsgeldern finanziert wird, sollte nicht ständig genau jene Stimmen adeln, die jeden klaren Schutzmechanismus sofort als Verdacht, Diskriminierung oder Angriff auf Religionsfreiheit framen. Die Wahrheit ist: Kinder brauchen keine religiöse Markierung. Kinder brauchen Schule, Luft, Wasser, Bildung, Sport, Freundschaft, Schutz und die Freiheit, erst einmal Kind zu sein. Wer ihnen schon früh ein Kopftuch überzieht oder sie zum Fasten in Konkurrenz mit anderen Kindern stellt, erzieht sie nicht zur Freiheit. Er erzieht sie zur Unterordnung. Und wer das im Fernsehen verharmlost, sollte nicht als mutige Stimme der Vielfalt gefeiert werden. Er sollte hart befragt werden. Immer wieder. Ohne Schonraum. Ohne Watte. Ohne diese unerträgliche deutsche Angst, bei Kritik am politischen Islam sofort in die Ecke gestellt zu werden. Denn diese Angst ist der Humus, auf dem Parallelgesellschaften wachsen. Und genau deshalb ist die Frage berechtigt: Warum bekommt diese Person immer wieder eine Plattform? Weil ein Teil des öffentlich-rechtlichen Betriebs lieber die Augen schließt, als einen echten Kulturkonflikt auszutragen. Weil man dort offenbar lieber mit dem Vorwurf „islamfeindlich“ rechnet als mit dem Vorwurf, Kinder und Frauen im Stich zu lassen. Weil man den bequemen Dialog mit religiösen Funktionären höher bewertet als die unbequeme Solidarität mit den Schwächsten. Das ist kein Journalismus mit Rückgrat. Das ist betreutes Wegsehen. apollo-news.net/druck-gibt-e…
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Gestern bei Lanz wurde in der Anmoderation wieder nicht erwähnt, welcher Strömung Khola Maryam Hübsch angehört. Sie gehört den Ahmadiyya an, die eine eigene panislamistische Langzeitstrategie verfolgen auf der Basis einer Prophezeiung des Gründers. Oberste Instanz: ihr Kalif.
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UK: Die neuen Nachbarn Asylheim-Migranten belästigen Frau auf ihrem Grundstück Polizei ignoriert das Als sie zur Presse will: Drohung mit Haft wegen ‚Rassenhass‘. Rechter Journalist der das aufdeckt wird verhaftet, Handy beschlagnahmt, 3 Monate Redeverbot“ Polizeistaat ?
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Was würden solche Islamisten in Deutschland veranstalten, wenn sie heute die Macht übernehmen würden, wenn sie schon jetzt so offen über ein Kippa-Verbot sprechen? Zwei Massaker haben wir bereits gesehen: 2014 an Kurden und 2023 an Juden. #B1606
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Na, bitte. Da hätten wir dann gerichtlich bestätigt, daß die ZDF-Geschichte über Arne Schönbohm eine dreckige Lügengeschichte war. Aber ich würde wetten, das wußte beim ZDF ohnehin schon jeder. Und im BMI auch. Es war ein Hit Piece. Dafür gehören einige Leute ins Gefängnis.
Das OLG München hat heute bestätigt: Vier zentrale Behauptungen über mich sind unwahr. Die Wahrheit hat sich durchgesetzt. Offen bleibt, warum das ZDF bis heute keine Verantwortung für die Folgen seiner Berichterstattung übernimmt. Die Feststellung der Unwahrheit ist das eine. Die Frage nach der Verantwortung für den entstandenen Schaden das andere. Diese Frage ist noch nicht beantwortet. Wir werden weitere Schritte prüfen.
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Hier spricht ein Bundespräsident

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Warum haben Linke eigentlich offenbar mehr Angst vor einem Revival des Christentums als vor der Islamisierung Europas?
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Verschleierung schütze eine Frau wie eine Hülle das Handy, so lässt der BR einen muslimischen Ehemann erklären. Eine Frau wird also verglichen mit einem Gegenstand, um zu verdeutlichen, dass sie Schutz vor Männern braucht, um von ihnen nicht wie ein Gegenstand behandelt zu werden
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Weder hat das #ZDF „suggeriert“ (Der Spiegel), noch hat es den „Eindruck erweckt“ (ZEIT), @elonmusk habe zur „Jagd auf Migranten“ aufgerufen. Das ZDF hat das unmissverständlich behauptet. Und das war halt frei erfunden. Könnte man auch so berichten, wäre man nicht insgeheim auf der Seite des ZDF, wa?
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Ach sieh mal einer an. 2024 urteilte ein deutscher Richter, dass die Bild-Zeitung Khola Maryam Hübsch zu Unrecht als Extremistin und Verfassungsfeindin dargestellt und damit ihr Persönlichkeitsrecht verletzt hat. Und heute sitzt dieselbe Frau vor großem Publikum und fordert ein Kippa-Verbot in Deutschland. Schaut genau hin. Hört genau zu. Achtet auf die Mimik. Das beliebte Spiel „wenn Kopftuch, dann Kippa“ ist keine Gleichbehandlung, sondern eine Manipulation. In Deutschland gab es bereits Menschen, die Juden vorschreiben wollten, wie sie zu leben haben und was sie tragen dürfen. Ausgrenzung beginnt selten mit Gewalt. Sie beginnt mit Forderungen, Verboten und der schrittweisen Verdrängung aus dem öffentlichen Raum. Seid wachsam. Denn Geschichte beginnt nicht erst am Ende. Sie beginnt am Anfang. x.com/RakMakkabi/status/2067…

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