WTF!
Familie Liebl kam mit deutschen Pässen nach Deutschland.
Sie bekam deutsche Ausweise. Sie erhielt Wahlunterlagen.
Die Kinder gingen zur Schule, spielten im Verein und planten ihre Zukunft. Heute sollen sie als „unerlaubt eingereiste Ausländer“ behandelt werden.
Der Grund? Eine Ehe aus dem Jahr 1908 in der damaligen deutschen Kolonie Togo wurde von deutschen Gerichten nicht anerkannt. Weil damals eine zusätzliche Genehmigung der Kolonialverwaltung bzw. des Kaiserreichs gefehlt haben soll.
Anders gesagt: Im Jahr 2026 hängt die Zukunft von Kindern in Deutschland an einer kolonialen Vorschrift aus der Zeit Kaiser Wilhelms. Ein Junge macht gerade Abitur. Andere Kinder wollen später in die IT-Branche oder ein eigenes Unternehmen gründen. Statt über ihre Zukunft zu sprechen, kämpfen sie nun darum, überhaupt bleiben zu dürfen.
Das ist nicht nur ein juristischer Fall. Das ist eine Frage von Menschlichkeit, historischer Verantwortung und gesundem Menschenverstand.
Die Familie erhält nach Angaben der Unterstützer aktuell keine Leistungen mehr, während Miete, Schulessen & laufende Kosten weiterlaufen.
Wer die Familie unterstützen möchte:
gofundme.com/f/damit-familie…