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RT @TinoStrussoAfD: Strafanzeige wegen Verleumdung (§ 187 StGB) und übler Nachrede (§ 186 StGB) zum Nachteil von Elon Musk und Tommy Robin…

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„Jagd auf Migranten" — Wie das ZDF Elon Musk eine Aussage andichtet, die er nie gemacht hat. Warum dem Sender jetzt Unterlassung und Geldentschädigung drohen: Nach den Ausschreitungen in Belfast hat das ZDF berichtet, Musk habe „zur Jagd auf Migranten aufgerufen". Das ist eine falsche Tatsachenbehauptung — eine, die Musk gegenüber dem ZDF gute Aussichten eröffnet, Unterlassung durchzusetzen. Was Musk tatsächlich geschrieben hat: In Belfast hatte ein sudanesischer Mann einen Einheimischen mit einem Küchenmesser schwer verletzt. Das Video der Tat verbreitete sich rasend schnell. In der darauffolgenden Nacht zogen maskierte Männer durch die Stadt, steckten Häuser und Fahrzeuge in Brand und griffen gezielt Migranten an. Musk schrieb auf X am 9. Juni 2026: „Only by protesting REPEATEDLY and LOUDLY will there be any change!!" — als Reaktion auf einen Beitrag Tommy Robinsons, der zu landesweiten Protesten aufrief. Am 10. Juni 2026 antwortete er auf Kritik britischer Politiker: „Murderous migrants beheading innocent people in their home town is what's making people angry, not 'social media'!" Außerdem repostete er einen Beitrag des Parlamentsabgeordneten Rupert Lowe, der die Abschiebung von „millions and millions" forderte, sowie einen Beitrag mit dem Bild des Tatverdächtigen und der Bildunterschrift „millions must go" — Slogan der britischen Reformbewegung für Massenabschiebungen. Das sind die Fakten. Was das ZDF daraus macht — und warum das presserechtlich nicht haltbar ist: Das ZDF behauptet, Musk habe „zur Jagd auf Migranten aufgerufen". Diese Aussage enthält einen klaren Tatsachenkern: Sie behauptet, dass Musk einen Aufruf formuliert hat — eine Aufforderung zum Handeln an Dritte — und dass dieser Aufruf auf die Jagd auf Migranten gerichtet war. Die Begrifflichkeit der „Jagd" ist nicht harmlos. Der Begriff stammt aus der Tierwelt: Jagen bedeutet, einem Lebewesen nachzustellen, um es zu fangen oder zu töten. Auf Menschen übertragen bedeutet „Jagd auf Migranten" die aktive Verfolgung mit dem Ziel, ihnen körperlichen Schaden zuzufügen. Das ZDF schreibt Musk eine Aussage zu, die er nicht gemacht hat. Er hat zu Protest aufgerufen, nicht zur physischen Verfolgung von Menschen. Er hat Beiträge verbreitet, die Abschiebungen fordern, nicht den Angriff auf Einzelne. Die mehrdeutige Äußerung — und warum sie das ZDF nicht rettet: Das ZDF könnte einwenden, die Formulierung sei mehrdeutig und sei eine wertende Zusammenfassung der Wirkung von Musks Verhalten, nicht als Wiedergabe seiner Worte. Dieser Einwand greift nicht. Der BGH hat klargestellt: Eine Aussage, die mehrere Deutungen zulässt, von denen eine ehrverletzend und unwahr ist, ist unzulässig, wenn der Verbreiter die Mehrdeutigkeit nicht aufklärt. Wer eine Äußerung in den Verkehr bringt, die ein Teil des Publikums dahin versteht, jemand habe zu Gewalt aufgerufen, trägt die Verantwortung dafür — auch wenn eine harmlosere Lesart möglich wäre. Ein erheblicher Teil der ZDF-Zuschauer wird die Aussage so verstehen: Musk hat dazu aufgerufen, Migranten zu jagen und ihnen Schaden zuzufügen. Das ZDF hätte die Mehrdeutigkeit auflösen müssen. Das hat es nicht getan. Das macht die Aussage unzulässig. Die presserechtlichen Ansprüche: Musk kann mit guten Erfolgsaussichten vorgehen. Der Unterlassungsanspruch aus §§ 823, 1004 BGB i.V.m. Art. 2 Abs. 1 GG liegt auf der Hand: Eine unwahre Tatsachenbehauptung, die einen Menschen als Aufrufer zu gewaltsamer Menschenjagd darstellt, verletzt sein Persönlichkeitsrecht erheblich. Was das über den Zustand des öffentlich-rechtlichen Journalismus sagt: Es gehört zur Grundpflicht seriösen Journalismus, zwischen dem, was jemand gesagt hat, und dem, was andere daraufhin getan haben, zu unterscheiden. Wer diese Grenze verwischt und einem Akteur die Verantwortung für das Handeln Dritter zuschreibt, betreibt keine Berichterstattung mehr. Er betreibt Stimmungsmache. Das ist presserechtlich angreifbar — und journalistisch ein Armutszeugnis.
Laut dem ZDF hat Elon Musk dazu aufgerufen Migranten zu jagen. Gibt es zu dieser Behauptung eine seriöse Quelle, @ZDFheute? #OerrBlog
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Deutschland schaltet ab! Massenmedien haben die Aufgabe, den Massen das Gehirn zu waschen. Das Volk soll gehorchen. Es soll die Absichten der Eliten für die eigenen Wünsche halten. So lässt sich über Massenmedien maximaler Gehorsam erzeugen, der immer in die Diktatur führt. Die aktuelle Corona-Krise ist ein trojanisches Pferd, das den Ausnahmezustand rechtfertig. In Wahrheit geht es darum, dass der Geldadel alles unternimmt, um jede Form von Demokratie zurückzudrängen oder zu verhindern. Die Superreichen wollen unter sich bleiben. So simpel ist das. Um diese Idee Wirklichkeit werden zu lassen, muss der Bürger eingeschüchtert werden. Er muss in permanenter Angst gehalten werden. Lange mussten die Russen herhalten, dann Terroristen aus dem arabischen Raum, der drohende Klimawandel und jetzt ist es ein Killervirus. Ohne Massenmedien würden wir alle nichts von den immer neuen „Bedrohungen“ erfahren, denn sie existieren gar nicht. Wer Massenmedien einschaltet, wird mit Regierungspropaganda synchronisiert und damit gefügig gemacht. Abschalten ist der schnellste und effektivste Weg, die Regierung loszuwerden. Wer aufgehört hat zuzuhören, ist nicht mehr regierbar und kann sein eigenes Leben autark gestalten. Das ist der Beginn echter Demokratie. Fangen wir alle endlich an damit. Selbstermächtigung durch Abschalten von Regierungspropaganda. Erstveröffentlichung am 19.09.2020 youtube.com/watch?v=LdmRu84S…
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Die Herrschenden verzichten mittlerweile darauf, dass man glaubt, was sie behaupten.
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Mit dem Vermögen von Musk könnte man 2 Sondervermögen gegenfinanzieren, die man dann in 2 Jahren sinnlos verplempern könnte.
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Schweden entdeckt das Bargeld wieder Jahrelang galt Schweden als Vorbild für die nahezu bargeldlose Gesellschaft. Ab dem 1. Juli werden Supermärkte und Apotheken gesetzlich verpflichtet, Bargeld anzunehmen. Gleichzeitig müssen Banken wieder ausreichend Möglichkeiten schaffen, Bargeld einzuzahlen und abzuheben. Bargeldlose Bankfilialen sollen damit weitgehend der Vergangenheit angehören. Der Grund für diesen Kurswechsel ist aufschlussreich: Die schwedische Regierung warnt vor den Risiken einer Gesellschaft, die sich vollständig von digitalen Zahlungssystemen abhängig macht. Bemerkenswert ist, dass ausgerechnet eines der am stärksten digitalisierten Länder Europas nun erkennt, dass Bargeld nicht nur ein Zahlungsmittel ist, sondern auch ein wichtiger Bestandteil von Krisenvorsorge, Resilienz und persönlicher Unabhängigkeit. Quelle 🧭 R24 FinanzKompass
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Die Trumanshow für Arme.

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Die Wirtschaftliche Gesellschaft für Westfalen und Lippe (WWL) will ihren diesjährigen „Internationalen Preis des Westfälischen Friedens“ an die NATO verleihen. Diese Entscheidung wurde von einer elfköpfigen Jury getroffen, unter ihnen Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Ich halte das für falsch. Die NATO ist keine Kraft für den Frieden und hat den Preis nicht verdient. Der Westfälische Friede steht für Verständigung, Deeskalation und zivile Konfliktlösung. Die NATO tut das Gegenteil und steht für Aufrüstung und Krieg. Sie hat mit der NATO-Osterweiterung den Krieg in der Ukraine mitverursacht und verschlingt Milliarden, die bei Renten, Schulen und der Bahn eingespart werden müssen. Das ist der falsche Weg. Die Preisverleihung soll am 1. Oktober 2026 im Rathaus von Münster stattfinden. Ausgerechnet NATO Generalsekretär Mark Rutte soll den Friedenspreis entgegennehmen. Zur Erinnerung: Rutte hat den illegalen Angriff von Trump auf den Iran mit diesen Worten gelobt: «Was Trump im Iran tut, ist unverzichtbar und macht die Welt sicherer». Die ganze Welt weiss heute, dass dies nicht stimmt. Und Merz will Rutte einen Preis geben? In Deutschland regt sich Widerstand gegen die Preisverleihung an Rutte. Die Paderborner Friedens-Initiative hat eine Petition gestartet, die ich auch unterschrieben habe: «Wir fordern die Verantwortlichen auf, ihre Entscheidung zu überdenken und alternative Kandidaten zu benennen, die dem eigentlichen Gedankengut des Westfälischen Friedens entsprechen.» change.org/p/kein-friedenspr…
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Lustig, dass das drei Jahre alte Video gerade wieder hochkommt. Ich habe nichts dafür getan. Der Stachel im Volk sitzt auf jeden Fall tief. Mittlerweile ist die Reichweite des Posts bei 1,1 Mio. Die Rede dürfte einer der schwersten Fehler ihrer Karriere gewesen sein.
Welches Video möchte @KathaSchulze nicht retweetet haben? Dieses hier? Na, dann auf keinen Fall retweeten!
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Let this go viral! Berlin, Germany 2026 at „Republic Square“ in front of Reichstag buildung, the house of parliament. #Priebshow

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Der Autor und Satiriker @CJHopkins_Z23 hat in Karlsruhe Verfassungsbeschwerde gegen seine Verurteilung wegen der «Verbreitung verfassungswidriger Symbole» gemäß Paragraf 86a StGB eingelegt. Anders als bei den Magazinen „Der Spiegel” und „Stern” darf das Cover des Buchs „The Rise of the New Normal Reich” keine Swastika enthalten. Warum hier mit zweierlei Maß gemessen wird und warum der deutsche Rechtsstaat dafür sorgt, dass das Buch in Deutschland nicht erhältlich ist, die betreffenden Ausgaben von „Der Spiegel” und „Stern” allerdings frei verfügbar sind, bleibt ungeklärt. Hat es etwas damit zu tun, dass CJ Hopkins dem seit 2020 aufstrebenden Totalitarismus in Deutschland den Spiegel vorhält? Etwas, das „Der Spiegel“ nur in Bezug auf die AfD tut, aber nicht mit Blick auf die Politik seit dem Corona-Geschehen. Hopkins' letzte juristische Verteidigungsmöglichkeit war der Gang nach Karlsruhe. Die Antwort lautete: „Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen.” Eine Begründung wird nicht gegeben. Diese Entscheidung ist unanfechtbar. Hopkins' Einschätzungen dazu lesen Sie hier: cjhopkins.substack.com/p/how…
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Autsch, schon wieder ist es passiert.
Sorry, Reflex🤷‍♂️
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When your government tells you; "we're all in the same boat!"
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Zu den schönsten Erfahrungen denkender Menschen gehört es, den eigenen, nicht alltäglichen Gedanken bei jemand anderem wiederzuentdecken, dort aber in dessen eigenen Worten formuliert. Vor Kurzem habe ich hier auf X geschrieben, dass es sich bei der berechnenden Klimawissenschaft nicht um Naturwissenschaft, sondern um Hermeneutik (die Lehre vom Verstehen) handle; dass also die Vergangenheit anhand von Proxydaten aus dem Lichte der Gegenwart interpretiert und zurückgerechnet wird, um auf diese Weise zu einer vermeintlich „hart wissenschaftlichen“ Rekonstruktion der globalen Klimageschichte zu gelangen. Diese Darstellung Anfang der Nullerjahre ist der Beginn der heutigen Klimapolitik. Der Publizist Andreas Tiedtke ist jedoch bereits 2017 auf im Grundsatz denselben Gedanken gekommen. Er führt ihn in seinem Aufsatz mit großer Grundsätzlichkeit und Bestimmtheit aus. Mit Bezug auf die berechnende Klimatologie schreibt er: „Sofern konstante Relationen – wie bei den Naturwissenschaften – nicht festgestellt werden können, wie etwa bei der Interpretation von Geschichtsdaten oder bei der Voraussage künftiger Ereignisse (also der Geschichte der Zukunft), wenden Menschen die Methoden des spezifischen Verstehens an.“ Und weiter: „Da Verstehen das Interpretieren historischer Ereignisse ist, kann es niemals Ergebnisse hervorbringen, die von allen Menschen akzeptiert werden (müssten). Selbst wenn zwei Personen völlig darüber übereinstimmen, dass die Daten korrekt sind und ihr Denken nicht den Lehren der anderen Wissenschaften widerspricht, so können sie doch in ihrem Verstehen der Daten zu unterschiedlichen Ergebnissen gelangen.“ Tiedtke spricht in seinem Aufsatz insbesondere über zukunftsgerichtete Prognosemodelle. Doch dieselbe Methode wird eben auch rückwärts angewandt. Im Grundsatz beruht Michael E. Manns IPCC-Hockeyschläger auf derselben Hermeneutik des Verstehens wie jene Modelle des UN-Klimarats, die zuletzt mit RCP 8.5 peinlich gescheitert sind. Es handelt sich um die Vorgehensweise falscher Propheten, die bei Lichte betrachtet weder in die Vergangenheit noch in die Zukunft schauen können – auch wenn sie die Glaskugel vermeintlich durch Mathematik ersetzt haben.
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Ein knapp 30 Jahre alter VW Passat B5 1.9 TDI. Baujahr 1998. Eine Tankfüllung. Von Hildesheim in Niedersachsen bis zum Polarkreis in Nordschweden. 2.398 Kilometer. Der deutsche YouTuber "Offroadventure" wollte wissen, wie weit der Diesel wirklich kommt. Die Antwort: weiter als die meisten modernen Autos. Der Passat wurde konsequent auf Effizienz getrimmt. Überflüssiges Gewicht flog raus. Dachreling und Antenne wurden demontiert. Filter erneuert. Spezielle Leichtlauföle eingefüllt. Rollwiderstandsarme Reifen mit erhöhtem Luftdruck. Geschlossene Felgen für bessere Aerodynamik. Kein Umbau im eigentlichen Sinn. Eher die konsequente Ausschöpfung dessen, was der 1,9-Liter-TDI hergibt, wenn man ihm die richtigen Bedingungen gibt. Tank randvoll gefüllt und versiegelt. Frühmorgens los. Route über Hamburg, Dänemark, Öresundbrücke, Schweden. Möglichst konstant fahren. Windschatten von Lkw nutzen. Jede unnötige Beschleunigung vermeiden. Nach 1.000 Kilometern zeigte sich, dass die Rechnung aufgehen könnte. Der Durchschnittsverbrauch pendelte sich dauerhaft um drei Liter auf 100 Kilometer ein. Nach einer Übernachtung nördlich von Stockholm weiter Richtung Polarkreis. Bei 2.090 Kilometern leuchtete die Reservelampe auf. Kurz vor Mitternacht erreichte der Passat den Polarkreis aus eigener Kraft. Dann wurde leer gefahren und vollgetankt, um den tatsächlichen Verbrauch zu ermitteln. 2.398 Kilometer mit einer Tankfüllung. Drei Liter Diesel pro 100 Kilometer. Der bisherige Bestwert des Fahrers lag bei 1.913 Kilometern. Übertroffen um fast 500 Kilometer. Drei Liter auf 100. In einem Auto von 1998. Ohne Hybridtechnik. Ohne Rekuperation. Ohne Bildschirm, der einem sagt, wie man effizienter fährt. Nur ein 1,9-Liter-Vierzylinder-Diesel, ein voller Tank und ein Fahrer, der weiß, was er tut. Der Passat B5 TDI war nie ein aufregendes Auto. Aber in der Disziplin, auf die es ankommt, nämlich von A nach B zu kommen, ist er schwer zu schlagen. Auch 28 Jahre nach seiner Produktion. Von "Benzin im Blut" auf FB
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Gegen eine Gebühr von 80 € stellt die schwedische Behörde für öffentliche Gesundheit Informationen darüber bereit, welche Chargen der verschiedenen mRNA-Impfstoffe in Schweden verimpft wurden. Möglicherweise ermöglichen diese Auskünfte weitere Aussagen über die Diskrepanz im Sterbegeschehen zwischen Deutschland und Schweden. In Deutschland verhindern die zuständigen Behörden die Herausgabe solcher Daten seit Jahren.
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Im besten Fall kann man auf Helden verzichten.
Replying to @shk_profi @wodarg
Nein, er hat einfach keine Medienkompetenz, und Ruhm führt manchmal dazu, dass Menschen Informationen nicht mehr prüfen, weil sie beginnen, ihre eigene Urteilskraft für unfehlbar zu halten. Deshalb sage ich seit Jahren: Hört auf, Helden hinterherzurennen.
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Deutschlands täglicher Irrsinn.
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