Joined June 2019
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Richtig lustige und nette Spielsachen gibt’s im Umfeld des ehemaligen Büroleiter des Präsidenten Rosenkranz. Bspw den LKW mit der Aufschrift ,Auschwitz-Birkenau-Express. Gut dass RAU daran erinnert, was in diesem Milieu alles möglich ist!
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Ein wunderbares Neujahrskonzert, danke Nézet-Séguin. Tja und vielleicht machen es die Philharmoniker u. das p.t. Publikum so wie d Gemeinderat v. Anthering. Dort wird keine Büste v Radetzky aufgestellt. salzburg.orf.at/stories/3314… Verzichtet doch bitte auf den Siegermarsch.
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Meine herzliche Gratulation an Sonja Hammerschmid zu ihrer neuen Funktion als Geschäftsführerin der Bundestheater Holding - sie wird das wunderbar machen♥️💚
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…und jetzt bitte noch alle toten Geiseln zurück an die Familien🎗️🎗️🎗️
GROSSARTIG
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Mörderbande
Für alle, die vom „Geiselaustausch“ zwischen Israel und der Hamas sprechen: Hier einige Namen jener palästinensischen verurteilten Terroristen, die freikommen sollen: Ahmad Kaabneh – Ermordete 1997 im Wadi Qelt die jungen Frauen Hagit Zivicki (Kfar Adumim) und Liat Kastiel (Holon). Er beobachtete sie beim Baden, verlangte ihre Tasche, und als sie sich weigerten, stach er auf sie ein. Beide wurden brutal ermordet, ihre Leichen warf er in ein Wasserbecken. Raed Sheikh – Palästinensischer Polizist, der am Lynchmord in Ramallah beteiligt war und den israelischen Soldaten Vadim Nurzhitz mit einem Eisenrohr erschlug. Verurteilt zu zwei lebenslangen Haftstrafen. Mohammed Dawud – Warf 1987 bei Qalqilya einen Molotowcocktail auf das Auto der Familie Moses. Die schwangere Mutter Ofra und ihr fünfjähriger Sohn Tal starben. Der Vater, Avi Moses, wurde schwer verletzt, rettete jedoch seine Kinder Arad und Nir. Heute ist er Vorsitzender der israelischen Opfervereinigung. Iyad Abu al-Rub – Kommandeur des Islamischen Dschihad im Raum Dschenin. Verantwortlich unter anderem für den Selbstmordanschlag auf dem „Shdei Trumot“-Markt im Juni 2003, den Anschlag im „Stage“-Club in Tel Aviv im Februar 2004, den Anschlag auf dem Markt in Chadera im Jahr 2005 sowie für zahlreiche vereitelte Anschlagsversuche. Ashraf Hajajra – Fuhr 2002 den Selbstmordattentäter, der im Jerusalemer Viertel Beit Israel elf Israelis tötete und Dutzende verletzte. Ahmad Kafina – Stach 2006 in einem Sammeltaxi in Petach Tikva auf Fahrgäste ein. Kinneret Ben Shalom wurde getötet, vier weitere schwer verletzt. Ibrahim Alikam – Ermordete 1996 Ita Zur und ihren zwölfjährigen Sohn Efraim in einem Hinterhalt nahe Ramallah. Ayham Kamamji – 38 Jahre alt, aus dem Dorf Dan. Verbüßte zwei lebenslange Haftstrafen wegen der Entführung und Ermordung von Eliyahu Asheri in Ramallah. Bahir Badr – Mitglied einer Hamas-Zelle in Beit Liqya, die 2004 die Anschläge in Zrifin, im „Café Hillel“ und am Busbahnhof in Tel Aviv verübte. Tarek Hussein – Mitglied einer Tanzim-Zelle in Tulkarem. Ermordete 2002 gemeinsam mit seinem Cousin Aharon Abedian in Baka al-Sharqiya einen Mann. Drei Monate später töteten sie in ihrem Dorf Nazlat Issa Said Fouad, den sie verdächtigten, ein Kollaborateur zu sein. Jihad Roum – Ermordete den Jugendlichen Yuri Gushchin aus Pisgat Ze’ev. Entführte ihn in Jerusalem und tötete ihn in Ramallah. Hussein Ravadra – Ermordete den israelischen Soldaten Eden Atias bei einem Anschlag in Afula. Adnan Abiyat – Führer der Tanzim-Organisation in Bethlehem. 2004 verhaftet, nachdem er vier Jahre auf der Fahndungsliste stand. Verantwortlich für Selbstmordanschläge, Entführungen und Schussattacken. Vor seiner Festnahme versteckte er sich in der Geburtsklinik von Bethlehem und plante von dort Anschläge. Nabil Abu Khdeir – Aus Shuafat. Ermordete seine Schwester, weil sie angeblich mit dem israelischen Geheimdienst Shin Bet zusammenarbeitete. 17 Jahre lang auf der Flucht, bis er festgenommen wurde – als Dozent an der Universität Bethlehem. Firas Ghanem – Ostjerusalemer. 2002 verantwortlich für den Mord an acht Israelis und die Verletzung Dutzender weiterer Menschen. Die Brüder Mohammed und Abed Shamasneh – Ermordeten die Jugendlichen Lior Tubul und Ronen Carmi, den Taxifahrer Rafi Doron und den Soldaten Yehoshua Friedberg. Ahmad Aradeh – Planer des Anschlags auf den Karmelmarkt in Tel Aviv 2004, bei dem drei Menschen – Shmuel Levi, Lea Levin und Tatiana Ackerman – getötet wurden. Ursprünglich war der Anschlag auf die französische Botschaft in Tel Aviv geplant. Iyad Fatafteh – Mitglied der Zelle, die im Dezember 2010 bei Moshav Mata in den Judäischen Bergen die US-Touristin Christine Luken ermordete und die israelische Reiseleiterin Kay Wilson schwer verletzte. Wilson überlebte, indem sie sich tot stellte. Dieselbe Zelle hatte zuvor Neta Blatt-Shor ermordet, deren Leiche in einem Kloster gefunden wurde.
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Es nimmt schon einigermaßen Wunder, dass die Stadt Wien einen Anwalt in den Aufsichtsrat der Wiener Festwochen schickt, dem der VwGH beschieden hat, Steuern hinterzogen zu haben. KPÖ PLUS Salzburg hat ihn voriges Jahr in den Aufsichtsrat des Messezentrum Salzburg geschickt.
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ris.bka.gv.at/ >>> Judikatur>>>VwGH>>> Entscheidungstexte>>>Suchworte:Umsatzsteuer>>>Geschäftszahl: Ra 2023/13/0118 #stadt_wien #WienFestwochen #kpoeplus_sbg #kay_dankl

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…ein Bildungsminister der 5 Jahre Bildungsstadtrat war und glaubt Lehrer:innen hätten einen Kollektivvertrag, sollte vielleicht nicht nur eine Sommerschule sondern eine 4-Jahreszeiten Schule besuchen.
Replying to @sigi_maurer
Lehrer:innen wurden massiv vor den Kopf gestoßen, dabei ist die Sommerschule ein Erfolgsprojekt von Schwarz-Grün und sollte eigentlich weiterentwickelt werden. Immerhin trägt sie dazu bei, dass der Schulerfolg unserer Kinder nicht mehr vom Geldbörserl der Eltern abhängt. 3/3 (KL)
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18 Aug 2025
Lieber @RolandWeissmann, der ORF "Am Schauplatz" Redakteur Robert Gordon legt Juden nahe, sich zu überlegen, warum sie zB vergast wurden. Wird es endlich einmal ernsthafte Konsequenzen geben oder ist's eh schon alles Wurscht? Vielleicht kann sich ja der Stiftungsrat auch einmal mit dem Antisemitismus im ORF beschäftigen... hallo, ist da wer?@gregorschuetze @HeinzLederer
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Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger hat gestern im #orfsg25 angekündigt, eine Taskforce solle 2 Mrd. € Einsparpotential bei Förderungen suchen. Auf die Ergebnisse dieses Sesselkreises muss die Regierung aber nicht warten. 1/3
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…showpolitik yes Nie Etwas Ohne Showpolitik = NEOS
Christoph Wiederkehr hat angekündigt, die Deutschförderung in Schulen zu verdoppeln - dringend notwendig. Auf Nachfrage muss er zugeben: Statt der angekündigten 750 neuen Planstellen gibt es nur mickrige 285. Sorry Neos, das ist Showpolitik zu Lasten von Lehrer:innen & Kindern.
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Und so viele andere Projekte, Vorhaben und Gesetze und viele Kompromisse wurden als „Umfaller“ denunziert….also was jetzt?
Ein Projekt wie das KlimaTicket gäbe es nicht, wären wir Grüne in den letzten 5 Jahren nicht kompromissbereit gewesen. Das weiß niemand besser als die großartige @lgewessler! #orfsg25
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Wurm Skulptur retourniert, Bösendorfer-Flügel stillgelegt. Endlich volle Konzentration auf‘s Wesentliche!
Ein High-Five mit den Parlaments-Maskottchen ist nur ein Grund, in nächster Zeit im Hohen Haus vorbeizukommen. 🌞🏛️ Was sich bei einem Besuch im #OeParl besonders lohnt: parl.at/goE-
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Habe heute mit der slowenischen Präsidentin @nmusar, Landeshauptmann @PeterKaiserSP und Innenminister Karner über den Vorfall am Peršmanhof gesprochen. (1/3)
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(3/3) Die Vorkommnisse müssen jetzt rasch, gründlich und umfassend aufgeklärt werden. (vdb)
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Es ist unerträglich was am Persmanhof heute passiert ist, Innenminister Karner, Landeshauptmann Kaiser das haben Sie zu verantworten, all das noch dazu in einem Gedenkjahr - klären Sie das sofort auf! Entschuldigen Sie sich! ots.at/presseaussendung/OTS_…
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Für den einen Verein schon für den andren leider nicht - sollte dringend geschehen
Stimmt, es ist besser geworden, das ist vor allem ein Verdienst der Grünen. Aber es gibt weiterhin keine kostendeckende Basisförderung für die Vereine.
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Danke an alle Lehrer:innen und Pädagog:innen, die in diesen Tagen mit unseren Jüngsten über den Amoklauf in Graz sprechen, sie aufklären und unterstützen. Dass ihr das schafft, während ihr selbst betroffen seid und um eine Kollegin trauert, ist unendlich wertvoll.
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