Christian Henschel, serial learner, Co-founder adjust.com, Founder remoterepublic.com

Joined July 2008
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The revolution wasn’t televised, but we’ll have the memories from this epic Fred again.. B2B Thomas Bangalter of Daft Punk night forever ❤️ via Riks
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Feckin' goosebumps!!! 🔥 🔥 🔥 Fred again. x Mike Skinner of the Streets x Underworld
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If you have bad taste, AI will only amplify it.
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⚡️Japan already knows it is over. You can feel it in how little urgency there is around reversing this. The policies are polite. The incentives are symbolic. The messaging is soft. That only happens when a system has subconsciously accepted the outcome. If Japan believed reversal was possible, it would behave violently. Emergency housing nationalization. Radical work hour collapse. Massive family transfers. Cultural rupture. None of that is happening. Because the real constraint is not money or policy. It is desire. A civilization stops reproducing when life no longer feels like an expansion. When the future feels heavier than the present. When continuity feels like obligation instead of promise. Japan optimized for safety, predictability, and order so completely that it eliminated the emotional surplus required to bring new humans into the world. Children are not produced by comfort. They are produced by meaning. Japan has comfort without meaning. This is why the streets are clean and the cradles are empty. And here is the uncomfortable truth most people avoid. Once a society crosses this line, the collapse does not look dramatic. It looks quiet, managed, and strangely peaceful. No riots. No chaos. No burning cities. Just fewer schools. More hospitals. More inheritance without heirs. More systems designed to preserve what exists rather than create what comes next. Japan is choosing preservation over propagation. That choice becomes self reinforcing. Older populations vote for stability. Stability resists disruption. Disruption is required for renewal. So renewal never comes. The deepest truth is this. Japan is a mirror for modern civilization. Every advanced system that maximizes efficiency, financialization, credentialism, and risk minimization walks toward the same endpoint. Low birth rates are the final output of a system that no longer believes tomorrow will be better than today. Japan is simply the first to arrive there honestly. Everyone else is still pretending.
29 Dec 2025
JUST IN: Japan had below 670,000 births this year, despite having a population of 120 million
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Teile der Leitmedien sind in den vergangenen Tagen regelrecht in Panik verfallen, sobald die Namen #Kettner und #Bohlen gemeinsam erwähnt wurden. Doch wer denkt, dieser laute Aufschrei sei zufällig oder authentisch, wird gleich eine völlig andere und deutlich unbequemere, Perspektive zu sehen bekommen. Crashprophet trifft Poptitan: Wenn zwei sagen, was man bei ARD & ZDF nicht mehr sagen darf Die Empörung über Dominik Kettner und Dieter Bohlens neuen Podcast kommt wie aus dem Automaten. Wieder einmal wirft man ihnen „Untergangspropaganda“ und „Verschwörungstheorien“ vor. Doch dieser Reflex lenkt nur davon ab, dass beide in zentralen Punkten eine Realität benennen, die die öffentlich-rechtlichen Medien und die Leitmedien seit Jahren systematisch ausblenden. Das eigentliche Problem ist nicht das Webinar, es ist die Weigerung der etablierten Medien, sehr sehr viele unbequeme Wahrheiten überhaupt noch öffentlich auszusprechen. Die Leitmedien als Papageien der Macht: Vorauseilender Gehorsam statt echter Journalismus Seit Jahren kultivieren die großen Medienhäuser einen vorauseilenden Gehorsam, der fast jeden politischen Unsinn aus Berlin nahezu unkritisch und im Gleichklang ins Land trägt. Die Redaktionen verhalten sich wie gehorsame Papageien, die alles wiederholen, was aus Ministerien, Parteizentralen und Pressestellen geliefert wird. Moralische Belehrung ersetzt Recherche, Framing ersetzt Analyse und das ständige „Haltung zeigen“ hat das journalistische Handwerk verdrängt. In diesem Klima wagt es kaum noch jemand, wirtschaftliche oder geopolitische Realität abzubilden, wenn sie nicht in die veröffentlichte Meinung passt. Die Konsequenz ist ein Informationsraum, der glattpoliert, gefiltert und weitgehend bereinigt ist und deshalb von Millionen Menschen nicht mehr ernst genommen wird. Warum Crashpropheten heute gebraucht werden: Wenn die Tatsachen nur noch im Alternativraum ausgesprochen werden Crashpropheten existieren nicht wegen ihrer Rhetorik, sondern weil ein gigantisches Informationsvakuum entstanden ist. Die zentralen Entwicklungen, der wirtschaftliche Absturz Deutschlands, die Rekordinsolvenzen, der Verlust der industriellen Basis, die Flucht von Unternehmen ins Ausland, die eskalierenden Energiepreise, die zunehmende steuerliche und regulatorische Überlastung werden in den Leitmedien nicht mit der nötigen Härte und Klarheit behandelt. Stattdessen beruhigt man das Publikum oder relativiert die Lage, während die Fakten längst offen auf dem Tisch liegen. Menschen wenden sich zwangsläufig denen zu, die die Realität wenigstens benennen, auch wenn der Ton zuweilen drastisch ist. Dass ausgerechnet Unternehmer, Goldhändler oder Musiker diese Rolle übernehmen müssen, ist kein Zufall, sondern das direkte Ergebnis eines medialen Blindflugs. Eine Bankrotterklärung! Kettner übertreibt, doch trifft den Kern: Wer nicht von Gebühren lebt, muss eben Klartext verkaufen Dominik Kettner dramatisiert! Natürlich! Aber er hat keine 10 Milliarden Euro Rundfunkbeiträge zur Verfügung, mit denen er seine Informationsarbeit finanzieren könnte. Er kann keine „Demokratieabgabe“ einziehen, also muss er mit dem arbeiten, was er hat: Aufmerksamkeit. Doch inhaltlich liegt er bei vielen Entwicklungen erschreckend nah an der Realität. Seine Warnungen vor systemischen Risiken, vor politisch motivierten Eingriffen in Vermögen, vor dem wirtschaftlichen Niedergang und vor globalen Verschiebungen sind nicht aus der Luft gegriffen, sondern durch die Datenlage gedeckt. Dass er damit Geld verdient, macht sehr viele diese Warnungen nicht weniger real. Bohlen trifft bei 99 Prozent ins Schwarze: Ein Pop-Titan spricht die Wahrheiten aus, die Experten nicht mehr aussprechen dürfen Dieter Bohlen sagt öffentlich, dass Deutschland international nur noch belächelt wird. Das ist keine Provokation, sondern der nüchterne Blick vieler Investoren, Führungskräfte und Wirtschaftsexperten weltweit. Er sagt, die deutsche Wirtschaft sei an die Wand gefahren worden. Diese Aussage spiegelt exakt die Entwicklung der letzten Jahre wider, die durch politische Fehlentscheidungen, ideologische Verirrungen und bürokratische Eskalation geprägt war. Und wenn Bohlen die Erfolgschancen der Ukraine im Krieg skeptisch beurteilt, ist das keine Verschwörung, sondern eine Bewertung, die zahlreiche Militäranalysten hinter verschlossenen Türen teilen. Dass er es offen sagt, macht ihn nicht radikal, sondern ehrlich. Der wahre Skandal findet nicht im Webinar statt: Er findet im deutschen Mediensystem statt Der eigentliche Skandal ist nicht, dass Bohlen und Kettner ein Webinar veranstalten. Der Skandal ist, dass Millionen Menschen überhaupt auf solche Formate ausweichen müssen, um eine ungeschönte Darstellung der Realität zu erhalten. ARD und ZDF liefern diese Darstellung nicht mehr, obwohl sie dafür mit Zwangsbeiträgen ausgestattet sind. Die Leitmedien übernehmen Regierungsnarrative in vorauseilendem Gehorsam und verhindern damit eine echte Debatte über die dramatische Lage des Landes. In diesem Vakuum übernehmen alternative Stimmen die Rolle, die eigentlich die Presse haben müsste und genau deshalb hören die Menschen ihnen zu. Nicht Kettner und Bohlen sind gefährlich, gefährlich sind jene, die derzeit schweigen Die beiden füllen lediglich die Lücke, die ein verweichlichtes, politisch ausgerichtetes Mediensystem hinterlassen hat. Sie sprechen aus, was Millionen denken, während Redaktionen ihre Aufgabe nur noch mit angezogener Handbremse erfüllen. In einer funktionierenden Medienlandschaft wären Leute wie Bohlen und Kettner Randfiguren. In Deutschland aber sind sie für viele zur wichtigsten Informationsquelle geworden und das sagt mehr über den Zustand der Medien aus als über die beiden selbst. Lieben Gruß in die Redaktion ;-) Erinnert ihr euch noch? Stichwort "grünes Wirtschaftswunder", "„Wenn wir in dem Tempo weitermachen, dann haben wir es geschafft.“ (Habeck, bezogen auf den Ausbau der Erneuerbaren)! Die Wirtschaftseinbrüche seien "überraschend", die De-Industrialisierung sei „Panikmache“, "Die Impfung stoppt die Weitergabe!", Die Pandemie ist für Geimpfte vorbei!, Corona „Team Freiheit“ vs. „Team Verantwortung“... und und und und und ...... Das Internet vergisst nie! FAZ: fr.de/politik/crashprophet-t… tagesspiegel: tagesspiegel.de/gesellschaft…
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🇩🇪 THE GREEN DEAL THAT ATE GERMANY Germany tried to save the planet - and accidentally torched its own economy. Industrial output’s in freefall, machinery orders down 19%, and the engineers who once built Europe’s miracle are now building résumés. From steel to semiconductors, the machine that powered the EU’s prosperity is sputtering - and the only thing growing is the spin. Berlin’s think tanks still preach salvation through “Green Tech,” but behind the PowerPoint slides lies a subsidized graveyard of busted heat pumps, idle factories, and ghost towns where workers once made BMW parts. The former VW boss calls it what it is: a “job massacre.” Energy prices that rival art theft, bureaucracy thick enough to choke an industrial giant, and an ideology that bans combustion before it builds batteries. The Green Deal was meant to be transformation; it’s starting to look like euthanasia. Municipal finances are collapsing, mayors are begging for federal oxygen, and the DIW economists keep waving incense over the corpse, calling it transition. The reckoning won’t come with protests - it’ll come with silence. Plants shutting down one by one until the “German Model” becomes a museum exhibit. The tragedy? They didn’t lose to China or AI. They lost to false belief - in a fantasy of green perpetual motion. Source: ZeroHedge
🇩🇪 GERMANY IN FREEFALL - INDUSTRY BLEEDS, JOBS VANISH, RESTAURANTS DIE The so-called “engine of Europe” is coughing up smoke. Germany’s economy isn’t just slowing - it’s unraveling. The hospitality sector, once the soft cushion of the Mittelstand, just posted catastrophic summer numbers: real turnover down 3.5% in August, even in peak holiday season. The party’s over - restaurants, hotels, caterers all sinking in unison. Behind the scenes, the industrial heart that powered postwar Germany has lost a quarter of its output since 2018. Factories closing, firms fleeing, 270,000 manufacturing jobs gone in just over a year. The private sector shrinks; the bureaucracy swells by 50,000 new state jobs. 1.3 million private-sector jobs erased. Insolvencies up 27% in hospitality alone. The country’s on track for 25,000 corporate collapses this year - €60 billion in economic wreckage. Berlin’s fix? Cut restaurant VAT back to 7%. A symbolic band-aid on a corpse. Germany’s problem isn’t inflation - it’s exhaustion. Too many taxes, too much red tape, too little faith. The beer’s still cold, but the optimism’s gone flat. Source: @ZeroHedge, Destatis, DEHOGA
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Fossil fuels @ Autobahn
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I think this is true of the 99.9%, not the 0.1%. The ultimate luxury now is living in a reality so good it beats the digital simulacrum, and your livelihood isn't tied up with sharing that fact. The wealthiest people I know engage with online maybe as a forum of ideas, but otherwise it absolutely does not supplant their 'real' lives (in which many rare, exclusive, non-digital things are very much happening). Digital is for the proles: an analog world around you so good it's better than IG slop is the real luxury. The ultimate privilege is 'reality privilege'. Everyone else gets the pixels.
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Douglas McCarthy vocalist of Nitzer Ebb has passed away. R.I.P.
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Check out my new single "Hold Me" distributed by @DistroKid and live on iHeartRadio! iheart.com/artist/id-4680421…
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THE SONIC TREES gibt es auf #SoundCloud on.soundcloud.com/yLcB6poDhA…

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