Es gab eine Zeit, in der Politiker fachl. Kompetenzen aufweisen mussten, um das Verteidigungsministerium innezuhaben und über dessen Zukunft zu entscheiden. Insofern verläuft diese Entwicklung parallel zum Abstieg des Journalismus – gewissermaßen gibt man sich dabei die Hand.
Es gab eine Zeit, da war dieser „Journalist“ stolz auf unser Bundesheer und hat viel darüber berichtet. Seit er sich mit einer Handvoll Rubel durchschlagen muss, wettert er gegen ein Österreich, das sich gemeinsam mit anderen EU-Ländern verteidigen kann. Traurige Entwicklung.