Vielleser. Journalist. Hier privat.

Joined May 2025
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Utopie trifft Uckermark: Das Buch „In der Nähe“ von Simon Strauß beschwört den Gemeinsinn des Ostens als Vorbild für Deutschland. Bei @asterkult habe ich mit Kevin Naumann besprochen, ob das trägt – und was der Romantiker gegen Plattenbauromantik hat. podcast.dieaster.de/podcast/…
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Was ist wirklich? In der @ZeRa_Leipzig arbeitet sich @FJSXYZ am Phänomen UFO ab. Seine Werke veranschaulichen die beunruhigende Tatsache, daß unsere Realität sich nicht restlos aufklären läßt. Die Ausstellung kann noch bis zum 26. Juni besichtigt werden.
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„Vielleicht läßt sich die Idee von Kultur nirgends deutlicher verstehen als in der Kunst“, schreibt der Bundestagsabgeordnete Matthias Moosdorf (AfD) in seinem neuen Buch, in dem er eine Kritik des Kulturkampfs vorlegt, der als Strategie in seiner Partei hoch im Kurs steht. 1/x
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„Wie gesagt, ich denke nicht darüber nach, über Subventionskürzungen in die Autonomie der Bühnen einzugreifen“, mahnt der Musiker – und macht damit eine Position in der Rechten auf, die Kulturpolitik vom Künstler aus denkt. 6/x
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Wie weit trägt der Ansatz? Ist das der große Wurf oder doch Eskapismus? Ich freue mich darauf, diese Frage bald im Podcast von @asterkult zu diskutieren. 7/x
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Die JF25/26 als Henry Nowak-Ausgabe, vor allem wegen der Arbeit des Kollegen @restingslavface, der tief in der Materie steckt und mit seinem Kommentar eine kritische Bestandsaufnahme liefert.
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Armenische Kunst von Hovhannes Alhazian (1881-1958). Das Bild heißt „Segel“ (Datum unbekannt).
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„Ach du mein auf ewig gestimmtes Deutschland, bist es gewohnt, verraten zu werden, von innen bists am meisten gewohnt, nun richte dich noch nicht auf, vergeude keine Bewegung, noch ist nichts passiert außer Tiktok.“ Dichtes Treiben von KN bei @asterkult. dieaster.de/kevin-naumann-fe…
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In meiner Analyse für die @jungefreiheit schreibe ich, wieso der Wahlausgang in Armenien keinen Aufbruch bereithält. Mit Nikol Paschinjan wurde ein Reformer im Amt bestätigt, der Frieden und Westbindung um jeden Preis will – auf Kosten der Nationalkultur. jungefreiheit.de/politik/aus…
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Fritz retweeted
Sollten Kollege @effeffwee und ich jemals eine humoristisch angehauchte Literatursendung moderieren, wäre das wohl das Promo-Foto.
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Welcher Nietzsche gewinnt, wenn die AfD die Wahl in seiner Heimat Sachsen-Anhalt gewinnt? Der politische Nietzsche der Rechten oder der liberale Nietzsche der Universitäten? Andreas Urs Sommer sieht in der FAZ ein „Experiment“ mit dem Philosophen heraufziehen – sehr spannend.
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Was tun, wenn der Kosmos eine einzige große Leere ist, die Geschichte planlos verläuft und ein Menschenleben darin nichts wert ist? Diese materialistische Weltsicht – ohne Gott, ohne höheren Sinn – wird in „Die Tatarenwüste“ und „Nutzloses Dienen“ gegen den Strich gebürstet. 1/x
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Metaphysisch angereicherter Sinn ist den drei Autoren zufolge unter den Bedingungen der (Post-)Moderne nur noch als Unsinn, als Absurdität zu haben. Deshalb greifen sie mit voller Kraft ins Absurde hinein und machen es als Motiv ihres Denkens wie ihrer Kunst extra stark. 5/x
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Mit anderen Worten: Besonders abwegige und albern scheinende Positionen zu besetzen kann eine intelligente Form von Renitenz sein. Der Spleen ist ein Revolutionär. 6/x
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