Filter
Exclude
Time range
-
Near
续了三年的 #DEVONthink
3
869
DEVONthinkを使い始めます、放送大学生で学割適用になるか問い合わせ中也
1
30
Replying to @DylanMcD8
DevonThink crashes. SoundSource doesn’t work, On iPhone one app is crashing on launch for me. The rest is smaller stuff that’s annoying but acceptable: menu bar managers don’t really work yet, etc.
63
Weil so viele Fragen: 4 Personen. 2 davon Erwerbstätig. Da kommen so einige Dokumente zusammen. Klar benötigt man davon das meiste nie wieder aber wenn du knapp 100 Seiten in weniger als 5 Minuten scannst und ablegst, kaum Platz dafür benötigst: why not? Vielleicht benötige ich meine Mietverträge irgendwann doch noch mal oder möchte nachsehen welche Kanzlei mich damals vertreten hat etc. Unser Gedächtnis wird im Alter bekanntlich nicht besser. Genutzt wurde der IScan Scansnap iX2500 mit DevonThink auf Dropbox - mit OCR - mit Verschlüsselung. Alleine dieses setup kostet etwa 700€. Neue Post wird ab sofort direkt digitalisiert. Und zwar alles was einigermaßen wichtig ist.
2
4
595
Replying to @BewBewMike
Ich Nutze DevonThink- verschlüsselter Dropbox Container- mit OCR natürlich 👍
109
Love this. I've been doing the same thing in DEVONthink for years, but the moment a tool stops covering your needs is the moment to build your own.
I’m a collector at heart. Last year, after being frustrated with any app I tried for managing my design inspiration I did the only thing that made sense in 2025 – building my own, just for myself. Native, cross-platform, file system based.
1
2
144
⚡ DEVONthink now features a built-in MCP server on macOS Sequoia, enabling users to automate database tasks with AI assistants. Sensitive data can be automatically redacted alternativeto.net/news/2026/…
1
17
2,597
Es gibt inzwischen grandiose Tools wie Obsidian, DEVONThink und Perplexity. Ich bin nur ein alter Mann, aber warum stellen sich die Journalisten fast alle so dumm an?

Es gibt inzwischen grandiose Tools wie Obsidian, DEVONThink und Perplexity. Ich bin nur ein alter Mann, aber warum stellen sich die Journalist fast alle so dumm an? Zur Kommunikations‑ und Medienlinie von H1N1 2009 und heutigen Preparedness‑Modellen gibt es in den frei zugänglichen, seriösen Quellen erstaunlich wenig systematische Detailarbeit – vieles bleibt fragmentarisch und verteilt auf Evaluationsberichte, Medienanalysen und Governance‑Papers. Klar erkennbar ist aber ein Muster: Expertengremien und Referenzlabore lieferten narrative „Rahmen“, Medien verstärkten oder verzerrten diese, und heutige Preparedness‑Modelle versuchen dieses Zusammenspiel zu formalisieren, ohne die grundlegenden Machtasymmetrien wesentlich zu verändern. x.com/RealWsiegrist/status/2…
2
192
Es gibt inzwischen grandiose Tools wie Obsidian, DEVONThink und Perplexity. Ich bin nur ein alter Mann, aber warum stellen sich die Journalist fast alle so dumm an? Zur Kommunikations‑ und Medienlinie von H1N1 2009 und heutigen Preparedness‑Modellen gibt es in den frei zugänglichen, seriösen Quellen erstaunlich wenig systematische Detailarbeit – vieles bleibt fragmentarisch und verteilt auf Evaluationsberichte, Medienanalysen und Governance‑Papers. Klar erkennbar ist aber ein Muster: Expertengremien und Referenzlabore lieferten narrative „Rahmen“, Medien verstärkten oder verzerrten diese, und heutige Preparedness‑Modelle versuchen dieses Zusammenspiel zu formalisieren, ohne die grundlegenden Machtasymmetrien wesentlich zu verändern. x.com/RealWsiegrist/status/2…

Zur Kommunikations‑ und Medienlinie von H1N1 2009 und heutigen Preparedness‑Modellen gibt es in den frei zugänglichen, seriösen Quellen erstaunlich wenig systematische Detailarbeit – vieles bleibt fragmentarisch und verteilt auf Evaluationsberichte, Medienanalysen und Governance‑Papers. Klar erkennbar ist aber ein Muster: Expertengremien und Referenzlabore lieferten narrative „Rahmen“, Medien verstärkten oder verzerrten diese, und heutige Preparedness‑Modelle versuchen dieses Zusammenspiel zu formalisieren, ohne die grundlegenden Machtasymmetrien wesentlich zu verändern.[1][2][3][4] ## 1. H1N1 2009: Narrative und Framing H1N1 2009 wurde kommunikativ früh als potenziell gefährliche Pandemie gerahmt, mit Verweis auf historische Pandemien (insbesondere 1918) und auf die Unsicherheit über Mutationspotenzial und zweite Wellen. Expert:innen wie Osterhaus betonten in Medieninterviews und Fachforen die Notwendigkeit, auf worst‑case‑Szenarien vorbereitet zu sein, was in vielen Ländern politische Bereitschaft zu großvolumigen Impfstoffbestellungen erzeugte.[5][6][7][1] Rückblickende Evaluierungen (z.B. ECDC‑Berichte) halten fest, dass die tatsächliche Schwere der Pandemie in der Gesamtbevölkerung moderat blieb, auch wenn es signifikante Belastungen in bestimmten Risikogruppen gab. Diese Diskrepanz zwischen frühem worst‑case‑Framing und später erlebter Realität erzeugte eine kommunikative „Schere“, die Vertrauen in Behörden und Expert:innen schwächte.[8][9][1] ## 2. Medienrollen und Expertennetzwerke Während H1N1 agierten große Nachrichtenmedien als zentrale Multiplikatoren für Expert:innenaussagen, insbesondere aus WHO‑nahen Kreisen, nationalen Instituten und Netzwerken wie ESWI. Virologen mit prominenten Referenzrollen – darunter Osterhaus – fungierten als „Gesichter“ der Pandemie, deren Aussagen in Talkshows, Zeitungen und Radiosendungen breit rezipiert wurden.[6][7][10] Gleichzeitig waren viele dieser Expert:innen in komplexe institutionelle und teilweise kommerzielle Netzwerke eingebunden (Referenzlabore, Beratungsgremien, PPPs, Firmen), was in der Öffentlichkeit meist nicht transparent dargestellt wurde. Erst nach der Pandemie wurden mögliche Interessenkonflikte stärker diskutiert, u.a. in Parlamenten und Medienberichten, die eine zu große Nähe zwischen Expert:innen, Pharma und internationalen Gremien kritisierten.[4][9][10][11][12][13][1] ## 3. Kommunikationsdefizite und Lerneffekte Evaluationsberichte zur H1N1‑Pandemie betonen mehrere Kommunikationsdefizite:[9][1] - fehlende klare Kommunikation über Unsicherheit und Szenarien („was wissen wir, was nicht?“), - unzureichende Differenzierung zwischen worst‑case‑Planung und most‑likely‑Outcome, - mangelnde Transparenz über Entscheidungsgrundlagen (z.B. Gutachten, Modellannahmen), - unklare Darstellung von Interessenkonstellationen (z.B. Beteiligungen, Beraterfunktionen). Diese Defizite führten zu Forderungen nach „risikokompetenter“ Kommunikation, nach stärkerer Einbindung unterschiedlicher wissenschaftlicher Stimmen und nach klareren Regeln für die Offenlegung von Interessenkonflikten. Allerdings blieb die Umsetzung in vielen Preparedness‑Dokumenten eher normativ; strukturell blieben zentrale Rollen (WHO‑Expertengremien, nationale Taskforces, PPP‑Boards) weiterhin hochkonzentriert besetzt.[2][14][1][4] ## 4. Covid‑19 und COVAX: Wiederkehrende Muster In der Covid‑19‑Pandemie wurden ähnliche Kommunikationsmuster sichtbar: - Frühzeitige starke Warnnarrative (auch mit Bezug auf 1918) sollten politische und gesellschaftliche Mobilisierung für drastische Maßnahmen und massive Investitionen in Impfstoffentwicklung und ‑beschaffung legitimieren.[3][2] - Virologen und Epidemiolog:innen – teils mit Influenza‑Hintergrund – dominierten öffentliche Debatten, während kritische Perspektiven auf Governance‑ und Marktstrukturen oft randständig blieben.[2][4] COVAX‑Kommunikation stellte den Mechanismus als Instrument globaler Gerechtigkeit dar („no one is safe until everyone is safe“), während gleichzeitig Lieferprioritäten, Vertragsintransparenz und Dosen‑Spendenpolitik de facto große Ungleichheiten reproduzierten. Auch hier zeigte sich die Spannung zwischen normativen Narrativen (Equity, Solidarity) und praktischer Umsetzung, die in Medien und Fachliteratur zunehmend thematisiert wurde.[15][16][3][2] ## 5. Preparedness-Modelle heute: Formalisierung von Kommunikation Heutige Preparedness‑Modelle – etwa Pläne im Rahmen des WHO‑Pandemieabkommens oder nationale Krisenkommunikationsrichtlinien – tragen dieser Erfahrung formal Rechnung: - Sie betonen die Bedeutung konsistenter, transparenter und adaptiver Kommunikation, inklusive klarer Rolle von Krisenstäben und Sprechern.[14][17] - Leitfäden zur Krisenkommunikation (z.B. von Behörden und internationalen Organisationen) empfehlen Monitoring von Medien und sozialen Netzwerken, aktive Gegensteuerung von Falschinformationen und kontinuierliche Information der Öffentlichkeit.[17][18] Gleichzeitig bleibt die Steuerung stark zentralisiert: Offizielle Narrative werden in abgestimmten Kommunikationslinien (Talking Points) zwischen internationalen Organisationen, nationalen Behörden und großen PPP‑Akteuren vorbereitet. Dies schafft einerseits Kohärenz, erhöht aber auch das Risiko, dass alternative Sichtweisen marginalisiert werden und Misstrauen entsteht, wenn Realität und Narrative auseinanderlaufen.[18][3][4][2] ## 6. Kontinuitäten und Brüche Kontinuitäten: - Expertennetzwerke, die bereits 2009 zentral waren (Influenza‑Referenzlabore, Gremien um Personen wie Osterhaus), spielen weiterhin eine Schlüsselrolle.[7][10][11][19] - Preparedness‑Kommunikation bleibt eng gekoppelt an Vertrags‑ und Beschaffungslogiken, insbesondere im Impfstoffbereich (APAs, COVAX).[20][21][2] Brüche bzw. neue Elemente: - Social Media und alternative Informationskanäle haben die Kommunikationslandschaft pluralisiert und Verschwörungserzählungen (u.a. zu Gates, WHO) verstärkt.[22][18] - Die öffentliche Sensibilität für Interessenkonflikte, Transparenzdefizite und demokratische Legitimation ist deutlich gestiegen, was zu mehr Kritik an PPP‑Strukturen und Stiftungsdominanz führt.[23][24][4] Für eine vertiefte Analyse bietet es sich an, in deiner Arbeit konkrete Kommunikationskampagnen (z.B. WHO‑Statements zu H1N1, nationale Spots, ESWI‑Kampagnen) als Primärmaterial heranzuziehen und sie mit Vertrags‑ und Governance‑Dokumenten zu verknüpfen – so wird sichtbar, wie Narrative funktional in die Gesamtarchitektur eingebettet sind. Wäre für dich als nächster Schritt hilfreicher, wenn wir an einem konkreten Beispiel (z.B. eine WHO‑Pressekonferenz zu H1N1 oder ein COVAX‑Kommunikationsdossier) zeigen, wie Botschaften, Rollen und implizite Annahmen strukturiert sind? Quellen [1] [PDF] The 2009 A(H1N1) pandemic in Europe - ECDC ecdc.europa.eu/sites/default… [2] COVAX and equitable access to COVID-19 vaccines - PMC pmc.ncbi.nlm.nih.gov/article… [3] A beautiful idea: how COVAX has fallen short - PMC pmc.ncbi.nlm.nih.gov/article… [4] So dominierte die Bill-Gates-Machtmaschine die Corona-Politik infosperber.ch/wirtschaft/ko… [5] Pandemie H1N1 2009/10 – Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Pandem… [6] Neue Influenza-Pandemie wird kommen! - Ärzte Zeitung aerztezeitung.de/Medizin/Neu… [7] [PDF] Nationale und globale Influenza- surveillance als Basis der ... - RKI edoc.rki.de/bitstream/handle… [8] Neue Influenza-A/H1N1-2009-Virus-Pandemie: Herausforderung für die Intensivmedizin pmc.ncbi.nlm.nih.gov/article… [9] KurzberichtNeueInfl2009-10_V2_20100924 berlin.de/lageso/_assets/ges… [10] Albert Osterhaus - Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Albert… [11] Ab Osterhaus - ESWI eswi.org/education-hub/exper… [12] Ab Osterhaus - CSO at Viroclinics Diagnostic Laboratory | The Org theorg.com/org/viroclinics-d… [13] [PDF] CV Albert Osterhaus 2025 - CR2O cr2o.nl/wp-content/uploads/2… [14] WHO Pandemieabkommen - Bundesamt für Gesundheit BAG bag.admin.ch/de/who-pandemie… [15] COVAX, vaccine donations and the politics of global vaccine inequity pmc.ncbi.nlm.nih.gov/article… [16] The global distribution of COVID-19 vaccines by the public-private ... cambridge.org/core/journals/… [17] Nützliche Tipps für eine gute Kommunikation big.admin.ch/de/themendossie… [18] “Thought I'd Share First” and Other Conspiracy Theory Tweets from ... pmc.ncbi.nlm.nih.gov/article… [19] GVN Center and Member Spotlight – Ab Osterhaus gvn.org/members/spotlights/g… [20] Explanatory note: Legal agreements with COVAX Facility gavi.org/sites/default/files… [21] How the COVAX Facility works for global access to Covid vaccines vfa.de/de/englische-inhalte/… [22] Bill Gates: Was in Sachen Corona über ihn behauptet wird - DIE ZEIT zeit.de/news/2020-04/27/bill… [23] Global Governance | Globalisierung | bpb.de bpb.de/kurz-knapp/zahlen-und… [24] Global Governance: Ein neues Jahrhundertprojekt? prokla.de/index.php/PROKLA/d… [25] 3 Punkte für "echte" Kommunikation und Interesse - Spohn Motivation spohn.ch/kommunikation/3-pun… [26] Erfolgreich Miteinander: Besser kommunizieren privat und im Beruf youtube.com/watch?v=xVxwat_4… [27] Veränderung und Digitalisierung brauchen eine bessere ... computer-coach.ch/digitalisi… [28] Einfach gut kommunizieren - easylearn easylearn.ch/de/einfach-gut-… [29] Kommunikations- und Medienwissenschaften - Studienwahl-Portal studienwahl.zh.ch/studienric… [30] Besser kommunizieren - mit Prof. Dr. Schulz von Thun | Podcast youtube.com/watch?v=uA2QCdx8… [31] Strategische Kommunikationsberatung - mediencoach mediencoach.ch/angebot/ [32] Kommunikation ist nicht immer einfach. Was kann man tun, um ... instagram.com/p/DWY_1hBDUX1/
4
4
512
Devonthinkの更新どうしようかな 高いんだよなぁ
1
151
⚡DEVONthink 4.3 introduces an MCP server for secure AI integration, expanded privacy controls, updates to AI models, and a new Markdown parser alternativeto.net/news/2026/…
1
4
1,741
devonthink resmi MCP'yi ekledi. önemli bilgileri yollarken gizliyor ama dikkatli kullanmakta fayda var tabii. OCR, makale bulma vs. gibi spesifik amaçlar için de kullanılabilir, kişisel arşiv için de. obsidian kasam burada da yedekli mesela.
ders notları, evrak/faturalar/önemli belge vs. arşivlemek için devonthink kullanıyorum. dahili YZ aracını google'ın ücretsiz flash lite modeline bağladım, fena değil. resmi olmayan MCP de var gizlilik dert değilse (resmi olsa dahi lokal değilse sağlayıcılara gidecek gerçi).
3
677
Devonthink is a extremely powerful app (Mac) for this. You can fill any kind of document in, and it can convert to pdf, text etc. I use it as journalist for structure the multiple daily informations. devontechnologies.com/apps/d…
1
3
134
Historian friends: what are you using these days to manage sources & notes and make sure you know where everything is when it's time to write? DevonThink? Something else? I'm gearing up for a sabbatical and want to refresh my approach!
1
1
6
1,212
I’ve heard some people swear by DevonThink for knowledge/doc management involving that also involve those kinds of things. (I never tried it)
2
64
Replying to @Shpigford
DEVONthink Pro. @devontech I have several databases that I’ve been using for twenty years. It’s fast, fresh, and has uncannily good semantic intelligence about the docs
1
4
344
Replying to @Shpigford
Can try Devonthink. It’s perfect for documents
2
283
Replying to @fortelabs
DEVONthink pro @devontech
1
2
265
Replying to @heynavtoor
I went paperless with DevonThink several years ago. For me the perfect solution to get rid of all the papers and to go fully digital. Not cheap, but worth every penny devontechnologies.com/apps/d…
2
2,288
Seit mehr als 10 Jahren sammele ich Wissenswertes in Devonthink (auch sämtliche Belege für die Buchhaltung). Mit Hilfe von Claude habe ich mir einen MCP-Server für die App geschrieben und versuche, in ähnlicher Weise wie @karpathy eine Wiki aufzubauen. Mit den Fähigkeiten von Claude können Dienstprogramme sehr schnell selbst realisiert werden, von denen man jahrelang träumte, weil Software-Schmieden sie nicht umsetzten. Danke, @claudeai .
Der #Luhmann unserer #KI-Tage hätte seinen Zettelkasten mit #LLM-basierten 🤖 wie Claude Code und Wissensmanagement-Tools wie obsidian.md aufgesetzt, jedenfalls nachdem er aus 👇 zwar etwas langatmigen, aber auch detaillierten Tutorial gelernt hätte, was das alles ist. 1/13
2
310