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Replying to @PrangerInfo
Bei uns gabs damals ein Freiwilligenprogramm, 30% sollten weg. Es wollten aber rund 50% weg und die Abfindung mitnehmen, riechte nicht für alle :)
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Viele Unternehmen beginnen Personalabbau mit einem gut ausgestatteten Freiwilligenprogramm. Aber ist es klug, sich bei der Personalabteilung über die genauen Konditionen zu erkundigen – auch wenn man dann doch nicht geht? spiegel.de/karriere/abfindun…
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70 von 230 Jobs weg Waggonbau Graaff streicht fast ein Drittel der Stellen. Die Industriekrise frisst sich jetzt bis ins Leinetal. #WaggonbauGraaff #Industriekrise #Elze #Arbeitsplätze Stellenabbau in Elze: Beim Traditionsunternehmen Waggonbau Graaff in Elze sollen rund 70 der derzeit 230 Arbeitsplätze abgebaut werden. Grund ist eine rückläufige Auftragslage, die Auslastung reicht nur noch bis zum Sommer. Das Unternehmen spricht von strukturellen Anpassungen und will den Standort langfristig sichern. Hintergrund und Dimension: Waggonbau Graaff gehört zur VTG und fertigt spezialisierte Chemiekessel und Druckgaswagen für den Schienengüterverkehr. Trotz guter Jahre bis 2025 zwingt die aktuelle Marktschwäche nun zu einem Freiwilligenprogramm mit Vorruhestand und Abfindungen. Für eine Stadt wie Elze ist der Verlust von fast einem Drittel der Stellen ein schwerer Schlag. Wenn selbst spezialisierte Waggonbauer mit Qualitätssiegel massiv Personal abbauen müssen dann ist die Industriekrise endgültig in der Fläche angekommen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Leinetal24 leinetal24.de/lokales/elze/g…
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Replying to @raumplanungtv
Du Witzbold. In Baden-Württemberg findet aktuell ein massiver Stellenabbau in der Automobilindustrie und bei Zulieferern statt, getrieben durch den Strukturwandel und Sparprogramme. Konzerne wie Bosch, Mercedes-Benz, Porsche, ZF und Aumovio streichen tausende Jobs. Besonders betroffen sind Standorte wie Stuttgart, Ulm (Aumovio) und der Enzkreis (Witzenmann), was Zehntausende Arbeitsplätze gefährdet. Aktuelle Entwicklungen im Überblick (Stand Anfang 2026): Aumovio (Ulm/Markdorf): Über ein Drittel der Arbeitsplätze (rund 800) am Standort Ulm bedroht, weitere Einschnitte in Markdorf. Bosch: Bis Ende 2027 fallen im Software-Bereich rund 1.500 Stellen weg, vor allem in Leonberg, Abstatt, Renningen und Schwieberdingen. Bosch-Chef Hartung prognostiziert für 2026 weitere Turbulenzen. Porsche: Bis 2029 sollen in der Region Stuttgart 1.900 Stellen im Zuge eines Sparpakets wegfallen. Witzenmann (Pforzheim): Ein Freiwilligenprogramm ist für 230 Mitarbeiter in Pforzheim, Kieselbronn und Remchingen geplant. Allgemeine Krise: Zulieferer wie ZF und Mahle, sowie kleinere Betriebe im Filstal (z.B. Südrad, Nevion) bauen Stellen ab oder schließen Standorte.
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Bis zu 150 Jobs vor dem Aus bei SW. Der nächste Schlag für den deutschen Maschinenbau setzt ein. #SW #SchwaebischeWerkzeugmaschinen #Maschinenbau #Industriekrise Marktumfeld verschlechtert sich: Die Schwäbische Werkzeugmaschinen Gesellschaft reagiert auf die anhaltend schwache Nachfrage im Maschinenbau und streicht bis zu 150 Stellen am Hauptsitz in Waldmössingen, während die Unsicherheit in der Automobilindustrie und der globale Kostendruck weiter steigen. Sozialplan mit Signalwirkung: Geschäftsführung und Betriebsrat einigen sich auf ein Freiwilligenprogramm, das den Personalabbau abfedern soll, obwohl gleichzeitig Fachkräfte gesucht werden und das Unternehmen seine Zukunftsfähigkeit durch Investitionen in Digitalisierung und neue Branchen sichern will. Der deutsche Maschinenbau rutscht immer tiefer in die Krise und selbst Traditionsstandorte geraten an ihre Grenzen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (NRWZ) nrwz.de/wirtschaft/personala…
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Zusammenfassung: „Das nächste Alarmsignal für die Autonation“ (WELT, 29. November 2025) @welt Der Artikel von @Kapalschinski, @kapalschinski warnt eindringlich vor einer sich vertiefenden Krise in der deutschen Automobilindustrie – der sogenannten „Autonation“. Unter dem Titel „Das nächste Alarmsignal für die Autonation“ mit dem Untertitel „Sinkende Jobangebote“ beleuchtet er, wie massiver Stellenabbau und ein dramatischer Rückgang offener Stellen ein neues, besorgniserregendes Kapitel aufschlagen. Der Text basiert auf exklusiven Daten der @WELTAMSONNTAG und erscheint inmitten einer Welle von Restrukturierungen bei den Branchenriesen. Kapalschinski beginnt mit einem Schlaglicht auf die akuten Jobverluste: Volkswagen plant in Deutschland die Streichung von zehntausenden Arbeitsplätzen, was als einer der massivsten Abbau in der Unternehmensgeschichte gilt. Der Konzern ringt mit sinkender Nachfrage nach Elektrofahrzeugen, steigender Konkurrenz aus China und hohen Produktionskosten. Ähnlich agiert Mercedes-Benz, das ein „gigantisches Freiwilligenprogramm“ startet – inklusive attraktiver Abfindungen und Vorruhestandsangebote –, um Personal ohne Zwangskündigungen zu reduzieren. Der Fokus liegt auf einer sanften Entlassungswelle, die dennoch Tausende betrifft. Bosch, als führender Zulieferer, baut ebenfalls „gewaltig“ ab: Die Firma kürzt Stellen in ihren Kernbereichen wie Antriebstechnik und Elektronik, wo der Übergang zur E-Mobilität teuer und holprig verläuft. Besonders greifbar wird die Krise am Beispiel Porsche: Im Stammwerk Zuffenhausen bei Stuttgart fallen Jobs weg, kontrastiert durch ein eindrucksvolles Foto der Porsche-Zentrale mit der Kunstinstallation „Inspiration 911“ von Gerry Judah – drei bis zu 24 Meter hohe Stelen, die ikonische 911-Modelle präsentieren, während Autotransporter Neuwagen anliefern. Dieses Bild symbolisiert den Kontrast zwischen glorreicher Tradition und drohender Verelendung. Das zentrale Alarmzeichen des Artikels sind die exklusiven Daten der WELT AM SONNTAG zur Zahl offener Stellen in der Branche. Diese offenbaren einen scharfen Einbruch: Während in Boomzeiten Tausende von Positionen ausgeschrieben wurden, sinken die Anzeigen nun auf ein Tiefstniveau. Der Rückgang umfasst nicht nur die Hersteller, sondern auch Zulieferer und Händler. Kapalschinski interpretiert dies als Beleg für eine strukturelle Schwäche: Unternehmen stellen nicht nur vorhandenes Personal ein, sondern frieren Einstellungen ein und bereiten sich auf eine längere Stagnationsphase vor. Die Daten, die monatlich erfasst und mit Vorjahren verglichen werden, zeigen einen Trend, der die Krise von einer temporären Flaute zu einem langfristigen Schrumpfungsprozess macht. Die wirtschaftlichen Implikationen für Deutschland sind gravierend. Die Automobilbranche beschäftigt direkt über 800.000 Menschen und indirekt Millionen in der Lieferkette; sie trägt rund acht Prozent zum BIP bei. Sinkende Jobangebote bedrohen die Beschäftigungsstabilität, treiben die Arbeitslosenquote in Ballungszentren wie Wolfsburg, Sindelfingen und Stuttgart in die Höhe und schwächen die Kaufkraft. Experten, die im Artikel zitiert werden – darunter Ökonomen der Ifo-Instituts –, warnen vor einer Kaskadeneffekt: Zulieferer wie Continental oder ZF folgen dem Beispiel, was zu einer regionalen Rezession führen könnte. Politisch wird der Druck auf die Bundesregierung steigen, etwa durch Forderungen nach Subventionen für die E-Transformation oder Sozialhilfen. Kapalschinski kritisiert zudem die langsame Anpassung an globale Megatrends: Der EV-Boom stockt durch hohe Energiepreise und unsichere Förderungen, während chinesische Konkurrenten wie BYD mit günstigen Modellen den Markt überschwemmen.
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Replying to @BAMFBasar
Gibt es bei der Polizei ein Freiwilligenprogramm für solche Anlässe?
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Wer ZF sagt, meinte früher: schwäbische Ingenieurskunst, Weltmarktführer, solides Rückgrat der Autoindustrie. Heute meint man: Freiwilligenprogramm, Abfindungsrechner und „Division E im Umbau“. Aus Sicht von BÜNDNIS DEUTSCHLAND zeigt der aktuelle Run auf die Abfindungen vor allem eines: Die Beschäftigten glauben offenbar mehr an ihre eigene Zukunft außerhalb des Standorts als an die politische „Transformationsstrategie“ im Land. Bis 2030 sollen allein in der Sparte „Elektrifizierte Antriebstechnologien“ 7600 Stellen wegfallen, insgesamt stehen bereits bis zu 14.000 Jobs in Deutschland auf der Streichliste – bei einem Konzern, der 2024 tiefrote Zahlen schrieb und nun 500 Millionen Euro jährlich einsparen will. Während sich die Belegschaft durchrechnen lässt, ob sich ein Abschied mit bis zu 250.000 Euro Abfindung lohnt, erklärt das Management beruhigend, man wolle betriebsbedingte Kündigungen „möglichst vermeiden“. Das ist die neue deutsche Industriepolitik im Kleinen: Man nennt es „vorausschauendes Handeln“, wenn ein Schlüsselzulieferer sich dünn spart – in einem Land, das gleichzeitig bei Steuer- und Abgabenlast zur OECD-Spitze gehört und dessen Arbeitskosten und Energiepreise international seit Jahren nach oben herausragen. Ironie der Geschichte: Die Politik feiert sich für die „Antriebswende“, subventioniert an anderer Stelle Milliardenprojekte – und wundert sich dann, wenn Traditionskonzerne unter globalem Wettbewerbsdruck und planwirtschaftlich verordneter Technologiepolitik ins Schleudern geraten. Für die Region bedeutet das nicht „Transformation“, sondern den schleichenden Abbau gut bezahlter Industriearbeitsplätze. BÜNDNIS DEUTSCHLAND sagt: Wer ernsthaft glaubt, man könne ein Hochtechnologie-Standbein wie ZF mit Förderbescheiden und Stellenabbau in die Zukunft führen, verwechselt PowerPoint mit Wirtschaftspolitik. Notwendig wäre eine Standortstrategie, die wieder Lust macht zu investieren und zu produzieren – statt Abfindungen zu verteilen und das Ergebnis dann „Erfolg des Freiwilligenprogramms“ zu nennen.
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schwaebische.de/wirtschaft/e… Wer ZF sagt, dachte früher an Ingenieurskunst und Rückgrat der Autoindustrie. Heute heißt es: Freiwilligenprogramm, Abfindungsrechner, 7600 Stellen weg in der E-Sparte, bis zu 14.000 Jobs insgesamt auf der Kippe – weil man „Transformation“ sagt und Deindustrialisierung meint. Während die Politik sich für die Antriebswende feiert, rechnen Beschäftigte durch, ob sich der Absprung mit 250.000 Euro Abfindung lohnt. Das ist kein Zukunftsplan, das ist Abschied auf Raten. BÜNDNIS DEUTSCHLAND steht für eine Industriepolitik, die wieder Investitionen anzieht, Arbeitsplätze hält und nicht Powerpoint-Präsentationen, sondern reale Wertschöpfung produziert. Mehr dazu in den Antworten! #BuendnisDeutschland #StandortDeutschland #Industriepolitik
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Replying to @SHomburg
Steinmeier und Wadephul betonen „internationale Experten“ für den Wiederaufbau Syriens, während Syrer selbst scheinen dabei nur Zuschauer zu sein. Die Tagesschau zeigt es schwarz auf weiß, wie während Damaskus in Trümmern liegt, sucht man hierzulande nach allem, nur nicht nach syrischen Händen. Für mich persönlich bleibt die Frage, wer soll’s denn sonst machen? Deutsche Ingenieure mit EU-Förderung? Oder gleich ein „Freiwilligenprogramm“ für Azubis aus Brandenburg? #IronieOff Die Logik ist klar: Geld aus Deutschland, Planung aus Brüssel, und vor Ort? Hauptsache nicht die Syrer selbst, oder wie sehen Sie das?
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Maschinenbauer Knoll streicht 140 Stellen Ein weiteres Traditionsunternehmen gerät ins Straucheln. Die Krise frisst sich jetzt tief in den Mittelstand! #Knoll #Maschinenbau #Deutschland Ursache und Hintergrund: Der Familienbetrieb Knoll aus Bad Saulgau reagiert auf Auftragsrückgänge, geopolitische Unsicherheiten und die Strukturkrise in der Automobilindustrie. Rund 140 Arbeitsplätze in Produktion und Verwaltung fallen weg. Bereits im vergangenen Jahr war ein Drittel der Belegschaft in Kurzarbeit. Nun folgt der erste größere Stellenabbau in der über 50-jährigen Firmengeschichte. Strategie und Ausblick: Mit einem Freiwilligenprogramm will die Geschäftsführung betriebsbedingte Kündigungen vermeiden. Gleichzeitig soll das Unternehmen „neu ausgerichtet“ werden. Doch die Gründe liegen tiefer: hohe Standortkosten, wegbrechende Nachfrage und fehlende Perspektiven. Knoll steht beispielhaft für viele mittelständische Betriebe, die im aktuellen Umfeld kaum noch profitabel arbeiten können. Wenn selbst solide Familienunternehmen zu schrumpfen beginnen, ist die Krise im Maschinenbau überall Realität. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Schwäbische Zeitung
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Sar-El, ist ein nicht-profites Freiwilligenprogramm und dem israelischen Logistikkorps (ILOG) der IDF unterstellt ist.
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Replying to @Napets2
Ich habe Ende März schon einen Aufhebungsvertrag mit Abfindung unterschrieben und bin Ende Oktober raus. Seit letztem September läuft ein Freiwilligenprogramm, aber da haben nicht genug unterschrieben. Jetzt wird es sehr, sehr unschön 😔
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Riesiger Bums aus Bocholt - Flender unter Schock! Der Getriebehersteller verlangt 34 Millionen Euro Einsparungen – sonst drohen Werksschließungen und 800 Entlassungen. Deutlich weniger Geld oder Massenentlassungen! #Flender #Industrie #Bocholt Drohkulisse: Nach einer Betriebsversammlung kündigte die Geschäftsführung an, dass ohne Zugeständnisse bei Löhnen, Arbeitszeit und Zusatzleistungen die Standorte Mussum und Penig dichtgemacht werden könnten. Besonders der mögliche Verlust des gut ausgelasteten Werks in Mussum sorgt für Fassungslosigkeit. Hintergrund: Bereits 2024 hatte Flender mit einem Freiwilligenprogramm 500 Stellen abgebaut. Doch Konkurrenz aus China und sinkende Margen setzen das Unternehmen weiter unter Druck. IG Metall will nun mit einer 60-köpfigen Tarifkommission in Verhandlungen treten. Ein Lohnverzicht in der geforderten Höhe würde pro Mitarbeiter rund 9.000 Euro jährlich ausmachen – für die Gewerkschaft ein Angriff auf den Flächentarifvertrag. Die Belegschaft steht vor einer brutalen Wahl: Weniger Geld oder Massenentlassungen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Made in Bocholt madeinbocholt.de/kostendruck…
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rbb schrumpft Belegschaft! Mit einem Freiwilligenprogramm will der Sender Personal abbauen, um jährlich 22 Millionen Euro einzusparen und ein drohendes Defizit ab 2026 zu verhindern. Es gibt sie noch die tollen Nachrichten! Ich komme aus Berlin und habe noch nie und ich meine noch nie RBB geschaut. Ok zwei drei mal vorbei gezappt! Reißt diese unnütze Bude ab! #rbb #ÖRR #Sparprogramm Sparkurs: Der Rundfunk Berlin-Brandenburg bietet Beschäftigten Abfindungen und Vorruhestandsregelungen an. Aufhebungsverträge sind ab sechs Monaten Betriebszugehörigkeit möglich, Vorruhestand ab zehn Jahren und bis zu 36 Monate. Ziel ist es, Personalkosten deutlich zu senken und damit Mittel für Programminvestitionen freizumachen. Umbaupläne: Intendantin Ulrike Demmer betont, dass das Programm auf doppelter Freiwilligkeit beruht. Der Sender will durch Personalabbau und eine organisatorische Neuaufstellung mit weniger Führungspositionen finanziell handlungsfähig bleiben. Langfristig sollen so bewährte Inhalte gesichert und neue Formate ermöglicht werden. Der rbb zeigt, wie tief der Umbau im Öffentlich-Rechtlichen greifen muss, um die Zukunft zu sichern. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Radioszene radioszene.de/205391/rbb-fre…
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Flughäfen Halle/Leipzig und Dresden streichen erneut 172 Stellen. Müsste die dritte oder vierte Runde sein! #Flughafen #Sachsen #Stellenabbau #Luftfahrt Sparprogramm: Die Mitteldeutsche Flughafen AG will rund jeden achten der aktuell 1.300 Jobs an den beiden Standorten abbauen. Betroffen sind alle Bereiche, auch betriebsbedingte Kündigungen sind möglich. Beschäftigte können sich für ein Freiwilligenprogramm melden. Hintergrund: Der Konzern schreibt seit Jahren Verluste und wird derzeit saniert. Größter Anteilseigner ist das Land Sachsen. Ziel ist es, die wirtschaftliche Lage der Flughäfen nachhaltig zu verbessern. @HotManufaktur vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (WELT) welt.de/regionales/sachsen/a…
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Replying to @SandyJSchmitty @IDF
Sie nahm am Freiwilligenprogramm von Sar-El teil, will aber insinuieren, dass sie von den IDF eingesetzt wurde, damit die Leute denken, sie sei israelische Jüdin - was beides nicht zutreffend ist. Zudem trifft sie sich mit bekannten Rechtsextremisten. Solche Leute haben in der Israel-Solidarität nichts (!) zu suchen.
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Replying to @b4l4g4n @Y74643Yael
Ist sie nicht. Hat aber wohl am SAR-El, den Freiwilligenprogramm (für Ausländer) teilgenommen. Dasbist trotz Uniform aber einen zivilen Charakter.
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Replying to @E_Boeminghaus
Das „Freiwilligenprogramm“ bei Hella sieht wie folgt aus: Du wirst zum Gespräch ins HR gerufen, bekommst einen lächerlichen Aufhebungsvertrag vor die Nase geknallt u wenn du den nicht unterschreiben willst, wird fortan Psychoterror mit dir betrieben. Die HRler werden für sowas…
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