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The Haredi draft debate is not really about the draft. It's about who will shape Israel's future identity, culture, and values. The demographic transformation of Israel is already happening. The political battle is over what it means. Watch full video here: pulseofisrael.com/2026/06/01…  #Israel #HarediDraft #YairGolan #IsraelPolitics #JewishState @PulseofIsrael
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Tom Tubbs retweeted
Replying to @HatsOffff
People wi say Germany 🇩🇪 and Germans are the problem! #germany #israel #Jewishstate
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#Israel's right to exist as the WORLD'S ONLY #JewishState is NON-NEGOTIABLE, just as every nation has the right to exist in peace and security. Criticism of policies is legitimate in any democracy, but calls for a state's destruction cross a dangerous line. Lasting peace requires rejecting and terminating terrorism, extremism, and the eliminationist rhetoric that fuels conflict. 🇮🇱
Every missile launched at Israeli civilians is a reminder that the Islamic Republic's war is not against armies. It is against freedom itself. The regime in Tehran has spent decades funding terrorists, destabilising nations, and calling for the destruction of the world's only Jewish state. No democracy should remain neutral in the face of such a threat. The world demanded action against ISIS. It must now find the courage to confront the IRGC and the machinery of terror it has built across the Middle East. Appeasement has failed.
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Replying to @ShakdamC
#Israel's right to exist as the WORLD'S ONLY #JewishState is NON-NEGOTIABLE, just as every nation has the right to exist in peace and security. Criticism of policies is legitimate in any democracy, but calls for a state's destruction cross a dangerous line. Lasting peace requires rejecting and terminating terrorism, extremism, and the eliminationist rhetoric that fuels conflict. 🇮🇱
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We are not a nation in retreat. We are rebuilding Jewish sovereignty, strengthening Jewish identity, and defending our future in our ancestral homeland. The world may be confused. Israel is becoming more certain of who we are. Watch full video here: pulseofisrael.com/2026/05/27…  #Israel #JewishIdentity #Zionism #IsraelNews #JewishState @PulseofIsrael
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𝐈𝐬𝐫𝐚𝐞𝐥 𝐬𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐤𝐥𝐚𝐫𝐞 𝐆𝐫𝐞𝐧𝐳𝐞𝐧: 𝐄𝐢𝐧𝐫𝐞𝐢𝐬𝐞𝐯𝐞𝐫𝐛𝐨𝐭 𝐟ü𝐫 𝐋𝐢𝐧𝐝𝐚 𝐒𝐚𝐫𝐬𝐨𝐮𝐫 𝐀𝐦𝐢𝐜𝐡𝐚𝐢 𝐂𝐡𝐢𝐤𝐥𝐢 (@AmichaiChikli), Israels Minister für Diaspora und Antisemitismusbekämpfung #Antisemitism, hat 𝐋𝐢𝐧𝐝𝐚 𝐒𝐚𝐫𝐬𝐨𝐮𝐫 #LindaSarsour die Einreise nach 𝐈𝐬𝐫𝐚𝐞𝐥 #Israel vollständig untersagt. Ein souveräner Staat schützt seine Grenzen - und Israel zieht jetzt Konsequenzen. Der Schritt ist konsequent. 𝐒𝐚𝐫𝐬𝐨𝐮𝐫 gilt seit Jahren als eine der bekanntesten Figuren der 𝐁𝐃𝐒-𝐁𝐞𝐰𝐞𝐠𝐮𝐧𝐠 #BDS und ist Mitglied der 𝐃𝐞𝐦𝐨𝐜𝐫𝐚𝐭𝐢𝐜 𝐒𝐨𝐜𝐢𝐚𝐥𝐢𝐬𝐭𝐬 𝐨𝐟 𝐀𝐦𝐞𝐫𝐢𝐜𝐚 #DSA. Teile dieser Organisation haben den Terrorangriff vom 𝟕. 𝐎𝐤𝐭𝐨𝐛𝐞𝐫 #October7 offen gefeiert. Sie hat auf amerikanischen Campussen gegen Israel mobilisiert, Kampagnen gegen Verteidigungsverträge mit Israel geführt und gezielt die Elite-Einheit 𝟖𝟐𝟎𝟎 angegriffen. Wer sich systematisch für die Isolation und Schwächung Israels einsetzt, ist im Land nicht willkommen. 𝐂𝐡𝐢𝐤𝐥𝐢 begründet die Entscheidung damit, dass solche Aktivisten nicht durch Israels Straßen spazieren sollten. 𝐄𝐢𝐧 ü𝐛𝐞𝐫𝐟ä𝐥𝐥𝐢𝐠𝐞𝐫 𝐏𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐤𝐰𝐞𝐜𝐡𝐬𝐞𝐥 Lange Zeit hat Israel gegenüber entschiedenen Gegnern des Staates eine hohe Toleranz gezeigt. Viele nutzten Besuche, um anschließend im Ausland umso stärker gegen Israel vorzugehen. Nach dem 𝟕. 𝐎𝐤𝐭𝐨𝐛𝐞𝐫 und dem weltweiten Anstieg von Antisemitismus #JewHatred hat diese Haltung ein Ende gefunden. Ein Land, das täglich mit Sicherheitsbedrohungen konfrontiert ist, muss seine Grenzen ernst nehmen. 𝐒𝐚𝐫𝐬𝐨𝐮𝐫 steht für eine Form des Aktivismus, die unter dem Anspruch von Menschenrechten die Delegitimierung des jüdischen Staates #JewishState betreibt. Ihre Rolle bei Kampagnen gegen Israels Sicherheit ist gut dokumentiert. 𝐈𝐬𝐫𝐚𝐞𝐥 macht jetzt deutlich: Es reicht. 𝐒𝐨𝐮𝐯𝐞𝐫ä𝐧𝐢𝐭ä𝐭 𝐚𝐥𝐬 𝐏𝐫𝐢𝐧𝐳𝐢𝐩 Das Einreiseverbot ist mehr als eine Einzelmaßnahme. Es sendet das klare Signal, dass Israel sein Selbstbestimmungsrecht #SelfDetermination verteidigt. Wer den jüdischen Staat aktiv bekämpft, kann nicht erwarten, dort frei zu reisen.
⛔️ Sovereign nations protect their borders. Israel will no longer open its gates to those who work to destroy it. Following a thorough investigation by the Ministry of Diaspora Affairs, I have recommended a complete ban on Linda Sarsour’s entry into Israel. Sarsour is a leading figure in the BDS movement and a member of the Democratic Socialists of America (DSA), an organization whose factions openly celebrated the October 7 massacre. She has incited students on American campuses, led campaigns to sabotage Microsoft’s defense contracts with the IDF, and specifically targeted Unit 8200. Her central goal is to isolate and weaken the Jewish state. Whoever dedicates their life to isolating and harming Israel will not walk our streets. Period.​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ ⛔️
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The real battle inside Israel is not just political. It is about the soul and identity of the Jewish state itself. A new generation of Israelis no longer apologizes for Jewish destiny, Zionism, Jerusalem, or our ancestral homeland - and that terrifies Israel’s old elites. October 7 accelerated a Jewish awakening they cannot stop. Watch full video here: pulseofisrael.com/2026/05/18…  #Israel #Zionism #JewishState #IsraelNews #October7
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𝐊𝐥𝐚𝐫, @MeronMendel, warum sollte man sich auch einfach darüber freuen, dass 𝐘𝐚𝐝 𝐕𝐚𝐬𝐡𝐞𝐦 #YadVashem Außenstellen in Deutschland eröffnet? Viel besser ist es natürlich, sofort den großen 𝐆𝐞𝐟𝐚𝐡𝐫𝐞𝐧𝐤𝐨𝐦𝐩𝐚𝐬𝐬 auszupacken und vor dem Einfluss des 𝐣ü𝐝𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐒𝐭𝐚𝐚𝐭𝐞𝐬 #JewishState auf die deutsche 𝐒𝐡𝐨𝐚-𝐄𝐫𝐢𝐧𝐧𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 #HolocaustRemembrance zu warnen. Denn wenn Deutschland eines wirklich dringend braucht, dann offenbar weniger israelische Perspektive auf die Vernichtung der Juden. Logisch. Fast schon poetisch absurd. Natürlich darf man über 𝐒𝐭𝐫𝐮𝐤𝐭𝐮𝐫𝐞𝐧, 𝐔𝐧𝐚𝐛𝐡ä𝐧𝐠𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭 und politische Einflussnahme sprechen. Muss man sogar. Erinnerungskultur darf nicht zur Regierungspropaganda werden, weder aus Jerusalem noch aus Berlin. Aber ausgerechnet 𝐘𝐚𝐝 𝐕𝐚𝐬𝐡𝐞𝐦 #YadVashem erst einmal unter Generalverdacht zu stellen, während in Deutschland 𝐀𝐧𝐭𝐢𝐬𝐞𝐦𝐢𝐭𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬 #Antisemitism, 𝐇𝐨𝐥𝐨𝐜𝐚𝐮𝐬𝐭𝐫𝐞𝐥𝐚𝐭𝐢𝐯𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 #HolocaustDistortion und 𝐈𝐬𝐫𝐚𝐞𝐥𝐡𝐚𝐬𝐬 #IsraelHate wieder ziemlich munter spazieren gehen, ist schon eine besondere Form intellektueller Gymnastik. Man kann 𝐍𝐞𝐭𝐚𝐧𝐲𝐚𝐡𝐮 #Netanyahu kritisieren. Man kann 𝐒𝐦𝐨𝐭𝐫𝐢𝐜𝐡 #Smotrich kritisieren. Man kann die israelische Regierung scharf kritisieren, alles legitim. Aber 𝐘𝐚𝐝 𝐕𝐚𝐬𝐡𝐞𝐦 so zu rahmen, als sei es ein politisches Risikoobjekt aus 𝐈𝐬𝐫𝐚𝐞𝐥 #Israel, zeigt vor allem eins: Bei jüdischer Erinnerung wird in Deutschland gern applaudiert, solange Israel bitte möglichst nicht zu jüdisch, zu staatlich oder zu selbstbewusst danebensteht. 𝐒𝐡𝐨𝐚-𝐄𝐫𝐢𝐧𝐧𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 ja, aber bitte mit deutschem Sicherheitsabstand zum jüdischen Staat. Was für ein würdiger Beitrag zur Debatte. Fast möchte man klatschen..... mit der Stirn auf die Tischkante... 🙄🤦‍♂️ #YadVashem #Shoa #Antisemitismus #MeronMendel
Deutschland fühlt sich geehrt. In München und Leipzig sollen Außenstellen der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem eröffnen. Doch dabei wird Entscheidendes ignoriert – und genau darüber müssen wir jetzt sprechen. spiegel.de/kultur/yad-vashem…
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𝐈𝐬𝐫𝐚𝐞𝐥 𝐢𝐬𝐭 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐒𝐭𝐚𝐚𝐭 𝐚𝐮𝐟 𝐏𝐫𝐨𝐛𝐞 Die eigentliche Frage ist nicht, ob 𝐈𝐬𝐫𝐚𝐞𝐥 #Israel „existieren darf“. Die eigentliche Frage ist, warum ausgerechnet der 𝐣ü𝐝𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐒𝐭𝐚𝐚𝐭 #JewishState ständig auf die moralische Anklagebank gezerrt wird, während bei anderen Staaten plötzlich alle so entspannt tun, als hätte das Völkerrecht persönlich bei ihnen im Wohnzimmer unterschrieben. Diese Trulla im Video mit den großen Kulleraugen und der dramatischen Justiz-Waage im Hintergrund macht daraus eine dicke Show. Sie inszeniert sich als kühle Rechtsexpertin und erklärt angeblich ganz differenziert, warum die Frage nach Israels Existenzrecht eine „Falle“ sei. Klingt gebildet. Sieht seriös aus. Ist am Ende aber vor allem die hübsch gebügelte Version einer alten Masche. Denn wenn man die Inszenierung weglässt, bleibt ein einfacher Punkt übrig: 𝐈𝐬𝐫𝐚𝐞𝐥 ist kein Gedankenspiel, kein koloniales Experiment und kein Staat auf Probe. Israel ist Realität. Staaten haben kein „Existenzrecht“ wie ein individuelles Menschenrecht. Das stimmt. Nur wird daraus gern ein rhetorischer Zaubertrick gebaut, als könne man Israels Legitimität wegdiskutieren, wenn man nur ernst genug in die Kamera schaut. Staaten entstehen im Völkerrecht durch Staatlichkeit: Bevölkerung, Gebiet, Regierung und die Fähigkeit, Beziehungen zu anderen Staaten zu führen. Israel erfüllte diese klassischen Kriterien 1948, wurde 1949 Mitglied der 𝐕𝐞𝐫𝐞𝐢𝐧𝐭𝐞𝐧 𝐍𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 und wird heute von über 160 Staaten anerkannt. Das ist keine Meinung mit Ringlicht, das ist politische und völkerrechtliche Wirklichkeit. Und nein, die Gründung Israels war nicht einfach „kolonialer Landraub“, wie es im Empörungsmodus gern heruntergeleiert wird. Das jüdische Volk hat eine uralte historische, religiöse und kulturelle Verbindung zu diesem Land. Das beginnt nicht 1948 und auch nicht mit irgendeiner europäischen Konferenz, sondern reicht tief in die Geschichte des jüdischen Volkes zurück. Nach der 𝐒𝐡𝐨𝐚 #Shoah brauchten Juden endgültig einen eigenen Schutzraum. Nicht als Luxus. Nicht als romantische Idee. Sondern weil die Geschichte brutal gezeigt hatte, was passiert, wenn Juden überall Minderheit sind und im Ernstfall niemand zuständig sein will. Diese Lektion finden manche offenbar nur dann wichtig, wenn man sie nicht auf Israel anwenden muss. Praktisch, diese selektive Erinnerungskultur. Der 𝐔𝐍-𝐓𝐞𝐢𝐥𝐮𝐧𝐠𝐬𝐩𝐥𝐚𝐧 von 1947 war ein Kompromiss. Die jüdische Seite akzeptierte ihn. Die arabische Seite lehnte ihn ab. Danach wurde der neue jüdische Staat nicht zum Nachbarschaftskaffee eingeladen, sondern von arabischen Armeen und Streitkräften aus mehreren Nachbarstaaten angegriffen. Ägypten, Transjordanien, Syrien, Libanon und Irak standen jedenfalls nicht mit Glückwunschkarten vor der Tür - und Israel überlebte... Zwar hat die 𝐏𝐋𝐎 Israel 1993 formal anerkannt. Das sollte man korrekt erwähnen, weil Fakten nun mal keine Dekoration sind. Aber wichtige palästinensische und islamistische Akteure, besonders die 𝐇𝐚𝐦𝐚𝐬 #Hamas, lehnen Israel als jüdischen Staat weiterhin ab oder formulieren Ziele, die faktisch auf seine Ersetzung hinauslaufen. Wer vom „Fluss bis zum Meer“ träumt, plant selten eine friedliche Nachbarschaftsordnung mit Grillfest und gegenseitigem Respekt. Auch 1967 war kein israelischer Launenanfall. Die Lage eskalierte nach ägyptischer Mobilisierung, Kriegsdrohungen, der Entfernung von UN-Truppen und der Blockade des Golfs von Aqaba. Israel eröffnete den 𝐒𝐞𝐜𝐡𝐬𝐭𝐚𝐠𝐞𝐤𝐫𝐢𝐞𝐠 militärisch mit einem Präventivschlag, aber eben nicht aus heiterem Himmel. Diese Nuance ist wichtig, auch wenn Nuancen in Nahostdebatten #MiddleEast offenbar oft schon am Eingang abgegeben werden. Auch 𝐂𝐚𝐦𝐩 𝐃𝐚𝐯𝐢𝐝 2000 und die Verhandlungen um 2008 zeigen: Es gab weitgehende Angebote und ernsthafte Verhandlungen. Sie führten nicht zu einem endgültigen Frieden. Über Gründe und Verantwortung kann man streiten. Aber das Muster bleibt auffällig: Immer dann, wenn Anerkennung, Sicherheit, Grenzen und das Ende des Konflikts konkret werden müssten, wird es plötzlich sehr kompliziert. Fast so, als sei das Problem nicht nur die Landkarte. Besonders absurd wird es, wenn ausgerechnet bei Israel so häufig die Legitimitätsfrage gestellt wird. Niemand produziert solche dramatischen Videos über das Existenzrecht von 𝐉𝐨𝐫𝐝𝐚𝐧𝐢𝐞𝐧, Pakistan, Saudi-Arabien oder der Türkei. Nur Israel soll offenbar der dauerhafte Sonderfall bleiben, der sich vor jedem selbsternannten Moralgericht neu erklären muss. Sehr praktisch. Und natürlich überhaupt nicht auffällig. Man kann israelische Politik kritisieren. Man kann Netanjahu kritisieren. Man kann Siedlungspolitik und Militärentscheidungen kritisieren. Alles legitim. Aber wer aus jeder Kritik sofort wieder die Frage bastelt, ob Israel als jüdischer Staat überhaupt legitim ist, betreibt keine Friedensdebatte. Er schiebt die Tür zur Delegitimierung auf und hängt ein Schild dran: „Nur Fragen stellen.“ Solche Videos sind deshalb keine seriöse Rechtsaufklärung. Sie sind rhetorische Nebelmaschinen. Die Trulla stellt sich als kluge Analytikerin hin, liefert aber am Ende ideologischen Einheitsbrei mit Justiz-Deko. Hübsch verpackt, ordentlich inszeniert, aber inhaltlich ziemlich durchschaubar. Ein realistischer Friedensansatz kommt nicht daran vorbei, Israels Existenz als jüdischer Staat anzuerkennen und dann über Grenzen, Sicherheit, Rechte und politische Lösungen zu streiten. Wer aber immer wieder nur bei Israel an der Existenzfrage bohrt, diskutiert meistens keinen Frieden. Er landet politisch bei einer Ein-Staaten-Vorstellung, in der Israel als jüdischer Staat verschwindet. Und genau das ist der Kern, den diese ganze Show so schön verschleiern soll. ⏬️ Quellen:
Eine rechtliche Einordnung zum besagten "Existenzrecht Israels".
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Israel was never meant to be just another Western country with Hebrew street signs. The Jewish state has a purpose, identity, and biblical mission. That truth terrifies our enemies abroad and even some Jews at home still trapped in exile thinking. The Jewish awakening happening in Israel cannot be stopped. Watch full video here: pulseofisrael.com/2026/05/19…  #Israel #JewishState #Zionism #IsraelNews #JewishPride @pulseofisrael
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2/3 𝐈𝐫𝐚𝐧: 𝐍𝐞𝐭𝐚𝐧𝐣𝐚𝐡𝐮𝐬 𝐫𝐨𝐭𝐞𝐫 𝐅𝐚𝐝𝐞𝐧 Kein Thema zieht sich so konsequent durch Netanjahus Karriere wie Iran. Für ihn war die Islamische Republik #IslamicRepublic nie nur ein außenpolitisches Problem. Sie war die strategische Hauptbedrohung Israels: ein Regime, das Israel offen vernichten will, Terrororganisationen bewaffnet, Raketenprogramme aufbaut und nach nuklearer Schwelle strebt. 2015 hielt Netanjahu seine berühmte Rede vor dem US-Kongress #USCongress gegen das Atomabkommen mit Iran #IranDeal. Die Rede war diplomatisch riskant, weil sie ihn frontal gegen die Obama-Regierung stellte. Kritiker warfen ihm vor, die parteiübergreifende Unterstützung für Israel in den USA zu beschädigen. Für seine Anhänger war es ein notwendiger Akt politischer Klarheit. Netanjahu warnte, das Abkommen lasse Iran langfristig zu viel Infrastruktur und zu viele Möglichkeiten. Rückblickend war diese Iran-Linie einer der Gründe, warum viele Israelis ihm trotz aller innenpolitischen Konflikte weiter vertrauten. Er wirkte auf sie wie jemand, der früher als andere begriffen hatte, dass Iran nicht einfach „ein schwieriger Gesprächspartner“ ist, sondern der Kopf eines regionalen Bedrohungsnetzwerks: Hisbollah #Hezbollah im Libanon, Hamas und Islamischer Dschihad in Gaza, Milizen in Syrien und Irak, Huthi im Jemen und ein Raketen- und Atomprogramm im Hintergrund. 𝐃𝐢𝐞 𝐀𝐛𝐫𝐚𝐡𝐚𝐦-𝐀𝐛𝐤𝐨𝐦𝐦𝐞𝐧: 𝐅𝐫𝐢𝐞𝐝𝐞𝐧 𝐨𝐡𝐧𝐞 𝐩𝐚𝐥ä𝐬𝐭𝐢𝐧𝐞𝐧𝐬𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐬 𝐕𝐞𝐭𝐨 Der größte diplomatische Erfolg Netanjahus kam 2020 mit den Abraham-Abkommen #AbrahamAccords. Israel normalisierte unter Vermittlung der Trump-Regierung die Beziehungen zu den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain. Später folgten Marokko und Sudan in unterschiedlicher Form. Das war ein historischer Durchbruch. Das Neue daran war nicht nur die Normalisierung selbst. Das Neue war das Prinzip. Jahrzehntelang galt: Erst Lösung der Palästinenserfrage, dann Frieden mit der arabischen Welt. Netanjahu drehte diese Formel um. Er setzte auf gemeinsame Interessen: Gegnerschaft zu Iran, wirtschaftliche Kooperation, Technologie, Sicherheit, Handel und regionale Stabilität. Damit zeigte er, dass Israel nicht auf ewig diplomatisch von der Zustimmung der palästinensischen Führung abhängig sein muss. Für Netanjahu war das der Beweis seiner Doktrin: Frieden durch Stärke #PeaceThroughStrength, nicht Frieden durch Selbstverkleinerung. Kritiker sagen, die Palästinenserfrage sei damit nur umgangen worden und komme später umso härter zurück. Auch das ist nicht völlig aus der Luft gegriffen. Aber historisch bleibt: Die Abraham-Abkommen haben die strategische Landkarte des Nahen Ostens verändert. 𝟐𝟎𝟐𝟏 𝐛𝐢𝐬 𝟐𝟎𝟐𝟐: 𝐒𝐭𝐮𝐫𝐳, 𝐎𝐩𝐩𝐨𝐬𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧, 𝐂𝐨𝐦𝐞𝐛𝐚𝐜𝐤 2021 endete Netanjahus zwölfjährige ununterbrochene Amtszeit. Eine ungewöhnliche Anti-Bibi-Koalition aus rechten, linken, liberalen und erstmals auch einer arabischen Partei brachte ihn zu Fall. Naftali Bennett und Yair Lapid führten eine fragile Regierung, deren größter gemeinsamer Nenner war: Netanjahu muss weg. Doch Netanjahu ging nicht. Er wartete. Er organisierte die Opposition. Er hielt den Likud #Likud zusammen. Und 2022 kehrte er zurück, diesmal an der Spitze einer der rechtesten und religiösesten Koalitionen in der Geschichte Israels. Seine Partner, darunter Bezalel Smotrich und Itamar Ben-Gvir, verschoben die Regierung sichtbar nach rechts. Für viele seiner Anhänger war das eine demokratische Korrektur nach Jahren politischer Blockade. Für Kritiker war es ein gefährlicher Pakt mit Kräften, die Israels Institutionen und gesellschaftlichen Zusammenhalt belasten. Hier liegt einer der großen Widersprüche Netanjahus: Er ist international erfahren, strategisch denkend und ökonomisch modern. Gleichzeitig hat er aus Machtgründen Koalitionen gebildet, die Israel innenpolitisch radikalisiert und gesellschaftlich tiefer gespalten haben. Das mag politisch erklärbar sein. Unproblematisch ist es nicht. 𝐉𝐮𝐬𝐭𝐢𝐳𝐫𝐞𝐟𝐨𝐫𝐦 𝐮𝐧𝐝 𝐊𝐨𝐫𝐫𝐮𝐩𝐭𝐢𝐨𝐧𝐬𝐩𝐫𝐨𝐳𝐞𝐬𝐬: 𝐃𝐞𝐫 𝐭𝐢𝐞𝐟𝐞 𝐑𝐢𝐬𝐬 𝐢𝐦 𝐈𝐧𝐧𝐞𝐫𝐞𝐧 Die geplante Justizreform #JudicialReform ab 2023 wurde zur schwersten innenpolitischen Krise Israels seit Jahren. Netanjahus Regierung wollte die Macht des Obersten Gerichts begrenzen, die Rolle der Justiz bei Regierungsentscheidungen einschränken und die Auswahl von Richtern stärker politisch beeinflussen. Die Unterstützer der Reform argumentierten, Israels Gerichtssystem habe sich zu viel Macht genommen. Ein nicht gewähltes Gericht könne gewählte Regierungen zu leicht blockieren. In dieser Sicht ging es um demokratische Korrektur und institutionelle Balance. Die Gegner sahen darin etwas völlig anderes: einen Angriff auf die Gewaltenteilung, eine Schwächung der liberalen Demokratie und eine Reform, die ausgerechnet einem Regierungschef zugutekommt, der selbst wegen Korruptionsvorwürfen vor Gericht steht. Die Proteste waren massiv. Hunderttausende gingen auf die Straße. Reservisten warnten, Wirtschaftsvertreter schlugen Alarm, auch aus den USA kam Druck. Der Korruptionsprozess #NetanyahuTrial bleibt einer der größten Schatten über Netanjahus Karriere. Es geht um die Fälle 1000, 2000 und 4000. Die Vorwürfe reichen von unerlaubten Geschenken über mutmaßliche Absprachen mit Medienunternehmern bis zu Bestechungsvorwürfen im Zusammenhang mit regulatorischen Vorteilen für den Telekommunikationskonzern Bezeq. Netanjahu weist alle Vorwürfe zurück und spricht von politischer Verfolgung durch Medien, Polizei und Justiz. Wichtig ist: Es gibt Anklagen, aber bis heute keine rechtskräftige Verurteilung. Genau so muss man es schreiben. Nicht weniger, nicht mehr. Wer ihn schuldig spricht, bevor ein Gericht das getan hat, betreibt Vorverurteilung. Wer die Verfahren einfach ignoriert, betreibt Realitätsverweigerung mit Likud-Fähnchen. 𝐃𝐞𝐫 𝟕. 𝐎𝐤𝐭𝐨𝐛𝐞𝐫: 𝐃𝐞𝐫 𝐝𝐮𝐧𝐤𝐞𝐥𝐬𝐭𝐞 𝐓𝐚𝐠 𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫 𝐍𝐞𝐭𝐚𝐧𝐣𝐚𝐡𝐮𝐬 𝐕𝐞𝐫𝐚𝐧𝐭𝐰𝐨𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠 Dann kam der 7. Oktober 2023. Hamas-Terroristen überfielen Israel, ermordeten rund 1.200 Menschen und verschleppten etwa 250 Geiseln #Hostages nach Gaza. Es war das schlimmste Massaker an Juden seit der Schoah #Holocaust und das größte Sicherheitsversagen in der Geschichte des Staates Israel. Netanjahu trägt dafür politische Verantwortung. Das bedeutet nicht, dass er allein verantwortlich ist. Militär, Geheimdienste, Sicherheitsapparat und frühere Regierungen müssen ebenfalls Teil jeder ehrlichen Aufarbeitung sein. Aber Netanjahu war Premierminister. Er war über Jahre der Mann, der Israels Sicherheit zu seinem Markenkern gemacht hatte. Genau deshalb wiegt der 7. Oktober so schwer. Besonders umstritten ist rückblickend die jahrelange Politik gegenüber Hamas in Gaza. Israel erlaubte unter Netanjahu über Jahre Geldflüsse aus Katar #Qatar nach Gaza. Die offizielle Logik lautete: humanitäre Stabilisierung, Ruhe erkaufen, Hamas in Regierungsverantwortung binden, Eskalationen vermeiden. Kritiker sagen: Diese Politik stärkte Hamas, schwächte die Palästinensische Autonomiebehörde und trug dazu bei, Gaza faktisch unter Hamas-Kontrolle zu stabilisieren. Netanjahu weist die härtesten Vorwürfe zurück. Aber nach dem 7. Oktober wirkt die alte Strategie wie eine bittere Fehleinschätzung. Hier muss man als pro-israelischer Autor ehrlich bleiben: Israel wurde nicht angegriffen, weil es zu hart war. Israel wurde angegriffen, weil Hamas Israel vernichten will. Aber die Frage, warum Israel diesen Angriff nicht kommen sah und warum Hamas so lange ihre Infrastruktur ausbauen konnte, muss gestellt werden. Wer diese Frage aus Loyalität vermeidet, hilft Israel nicht. Er hilft nur der eigenen Bequemlichkeit. 𝐆𝐚𝐳𝐚-𝐊𝐫𝐢𝐞𝐠: 𝐦𝐢𝐥𝐢𝐭ä𝐫𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐄𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐞, 𝐩𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐋𝐚𝐬𝐭 Nach dem 7. Oktober führte Israel Krieg gegen Hamas in Gaza #Gaza. Die Ziele waren klar: Zerschlagung der militärischen und politischen Herrschaft der Hamas, Rückholung der Geiseln, Verhinderung eines zweiten 7. Oktober. Israel tötete zentrale Hamas-Führer und Kommandeure, darunter Yahya Sinwar #YahyaSinwar, Mohammed Deif und weitere Spitzenfiguren der Terrororganisation. Auch im Norden eskalierte der Konflikt mit Hisbollah, die Israel seit dem 8. Oktober 2023 beschoss. 2024 tötete Israel Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah #HassanNasrallah, einen der wichtigsten Akteure des iranischen Stellvertreternetzwerks. Aus israelischer Sicht waren diese Operationen Teil einer notwendigen strategischen Neuordnung: Hamas darf Gaza nicht mehr kontrollieren, Hisbollah darf Nordisrael nicht weiter bedrohen, Iran darf seinen Ring aus Stellvertretern nicht ungestört ausbauen. Das ist sicherheitspolitisch nachvollziehbar. Ein Staat, der nach dem 7. Oktober zur Normalität zurückkehrt, hätte seine eigene Schutzpflicht aufgegeben. Aber auch hier ist die Bilanz nicht nur militärisch. Der Gaza-Krieg brachte massive internationale Kritik, katastrophale humanitäre Zustände, hohe zivile Opferzahlen nach Angaben der Hamas-geführten Behörden in Gaza, eine wachsende diplomatische Isolation Israels und juristische Verfahren vor internationalen Gerichten. Der Internationale Strafgerichtshof #ICC erließ Haftbefehle gegen Netanjahu und den früheren Verteidigungsminister Yoav Gallant. Israel weist die Vorwürfe zurück und erkennt die Zuständigkeit des Gerichts nicht an. Parallel läuft vor dem Internationalen Gerichtshof #ICJ das von Südafrika angestoßene Verfahren wegen des Genozid-Vorwurfs #GenocideCase. Auch dort gibt es bis heute kein endgültiges Urteil über die Hauptsache, sondern vorläufige Maßnahmen. 2026 verschärfte Netanjahu die Linie in Gaza weiter. Israel kontrolliert nach Berichten großer internationaler Medien bereits mehr als die Hälfte des Gazastreifens, Netanjahu ordnete eine Ausweitung der Kontrolle auf bis zu 70 Prozent an. Seine Begründung lautet: Pufferzonen, Entwaffnung von Hamas, Schutz Israels. Kritiker sehen darin den Schritt in eine dauerhafte Besatzung und warnen vor Vertreibung. Auch das muss in einen seriösen Artikel hinein. Nicht weil jede Kritik an Israel stimmt, sondern weil sie politisch real ist und Israels Handlungsspielraum beeinflusst. 𝐈𝐫𝐚𝐧 𝟐𝟎𝟐𝟓 𝐮𝐧𝐝 𝟐𝟎𝟐𝟔: 𝐃𝐢𝐞 𝐊𝐨𝐧𝐟𝐫𝐨𝐧𝐭𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧, 𝐯𝐨𝐫 𝐝𝐞𝐫 𝐍𝐞𝐭𝐚𝐧𝐣𝐚𝐡𝐮 𝐣𝐚𝐡𝐫𝐳𝐞𝐡𝐧𝐭𝐞𝐥𝐚𝐧𝐠 𝐰𝐚𝐫𝐧𝐭𝐞 Im Juni 2025 eskalierte der Konflikt mit Iran offen. Israel griff iranische Militär- und Atomanlagen #NuclearProgram an. Es folgte ein zwölftägiger Krieg, in dem Iran Israel mit Raketen und Drohnen attackierte und die USA schließlich ebenfalls iranische Nuklearanlagen angriffen. Netanjahu erklärte danach, Israel habe zwei existenzielle Bedrohungen getroffen: das iranische Atomprogramm und das ballistische Raketenprogramm. Für Netanjahus Anhänger war das der Moment, in dem sich seine jahrzehntelange Warnung bestätigte. Er hatte Iran nie als spätere Sorge behandelt, sondern als strategisches Zentrum der Bedrohung gegen Israel. 2025 wurde aus dieser Warnung offene militärische Realität. Im Februar 2026 folgte die nächste Eskalation: Gemeinsame israelisch-amerikanische Angriffe trafen Iran erneut. Internationale Berichte meldeten den Tod von Ali Khamenei #Khamenei. Für Israel war das ein historischer Schlag gegen das Zentrum des Regimes. Aber auch hier blieb die Lage kompliziert. Iran brach nicht einfach zusammen. Das Regime blieb handlungsfähig, die Region blieb instabil, und die USA suchten später wieder nach einem Rahmen für Deeskalation und Gespräche. Genau darin zeigt sich die harte Wahrheit des Nahen Ostens: Selbst große militärische Erfolge lösen nicht automatisch politische Probleme. 𝐍𝐞𝐭𝐚𝐧𝐣𝐚𝐡𝐮𝐬 𝐒𝐭ä𝐫𝐤𝐞: 𝐬𝐭𝐫𝐚𝐭𝐞𝐠𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐬 𝐃𝐞𝐧𝐤𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐩𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐈𝐧𝐬𝐭𝐢𝐧𝐤𝐭 Was bleibt also nach dreißig Jahren Bibi-Ära? Zuerst: Netanjahu hat Israel wirtschaftlich moderner, international sichtbarer und diplomatisch selbstbewusster gemacht. Er hat früh erkannt, dass Israel nicht nur militärisch stark sein muss, sondern auch technologisch, wirtschaftlich und global vernetzt. Unter seiner langen politischen Dominanz wurde Israel zu einer der dynamischsten Innovationsnationen der Welt. Zweitens: Er hat die alte Nahost-Logik herausgefordert. Die Abraham-Abkommen zeigten, dass Israel nicht zwingend auf ein palästinensisches Veto warten muss, um Beziehungen in der arabischen Welt auszubauen. Diese Idee war strategisch kühn und historisch erfolgreich. Drittens: Er hat Iran als Hauptbedrohung konsequent benannt, lange bevor viele westliche Regierungen bereit waren, die ideologische und militärische Natur des Regimes klar zu sehen. Man muss Netanjahu nicht in allem zustimmen, um anzuerkennen: Beim Thema Iran war er nicht hysterisch. Er war beharrlich. Viertens: Er besitzt einen politischen Überlebensinstinkt, der selbst seine Gegner fasziniert. Netanjahu wurde abgeschrieben, zurückgedrängt, angeklagt, gestürzt, international kritisiert und innenpolitisch bekämpft. Und doch kam er immer wieder zurück. In der israelischen Politik ist Bibi keine Randfigur. Er ist der Maßstab, an dem sich fast alle anderen orientieren, ob sie ihn lieben oder hassen. 𝐍𝐞𝐭𝐚𝐧𝐣𝐚𝐡𝐮𝐬 𝐒𝐜𝐡𝐰ä𝐜𝐡𝐞: 𝐒𝐩𝐚𝐥𝐭𝐮𝐧𝐠, 𝐌𝐚𝐜𝐡𝐭𝐩𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐤 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐜𝐡𝐚𝐭𝐭𝐞𝐧 𝐝𝐞𝐬 𝟕. 𝐎𝐤𝐭𝐨𝐛𝐞𝐫 Doch die Bilanz hat eine zweite Seite. Netanjahu hat Israel nicht nur stabilisiert. Er hat es auch polarisiert. Seine Gegner sehen in ihm einen Politiker, der Institutionen schwächt, Bündnisse mit radikalen Kräften eingeht und politische Loyalität oft über staatliche Mäßigung stellt. Die Justizreform hat gezeigt, wie tief das Misstrauen im Inneren geworden ist. Auch seine Palästinenserpolitik bleibt umstritten. Seine Skepsis gegenüber der Zwei-Staaten-Lösung ist angesichts der Geschichte des Terrors nachvollziehbar. Aber die Alternative blieb oft unklar. Dauerhafte Verwaltung des Konflikts, Abschreckung, wirtschaftliche Beruhigung und Sicherheitskontrolle funktionierten nur so lange, bis sie am 7. Oktober katastrophal scheiterten. Der 7. Oktober wird deshalb immer Teil seiner historischen Bilanz bleiben. Netanjahu wird nicht nur als Mann der Abraham-Abkommen, der Iran-Warnungen und der wirtschaftlichen Reformen in Erinnerung bleiben. Er wird auch als Premierminister in Erinnerung bleiben, unter dessen Verantwortung Israel den schwersten Angriff seiner Geschichte erlitt. 𝐃𝐚𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐛𝐢𝐭𝐭𝐞𝐫, 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐞𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐰𝐚𝐡𝐫. 𝟐𝟎𝟐𝟔: 𝐄𝐧𝐝𝐞 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 Ä𝐫𝐚 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐧ä𝐜𝐡𝐬𝐭𝐞𝐬 𝐂𝐨𝐦𝐞𝐛𝐚𝐜𝐤? Am 29. Mai 2026 steht Israel erneut vor einer politischen Wegmarke. Die nächste Wahl #IsraelElections muss spätestens im Oktober 2026 stattfinden, und die Knesset hat bereits Schritte in Richtung möglicher vorgezogener Wahlen unternommen. Umfragen zeigen Netanjahu unter Druck. Seine Gegner haben sich teilweise neu formiert, alte Rivalen wie Naftali Bennett und Yair Lapid versuchen, eine Alternative zu bauen. Doch wer Netanjahu abschreibt, sollte vorher einen Blick in die letzten dreißig Jahre werfen. Das politische Grab, das seine Gegner für ihn ausheben, ist inzwischen wahrscheinlich besser möbliert als manche Wohnung in Tel Aviv, weil er dort schon so oft angeblich endgültig landen sollte. Ob er 2026 noch einmal siegt oder nicht, ist offen. Aber seine historische Rolle ist längst entschieden. Benjamin Netanjahu hat Israel geprägt wie kaum ein anderer Politiker seit David Ben-Gurion. Er hat das Land marktwirtschaftlicher, sicherheitspolitisch härter, diplomatisch mutiger und international selbstbewusster gemacht. Er hat aber auch tiefe Risse hinterlassen, innenpolitische Konflikte verschärft und trägt politische Verantwortung für eine Sicherheitskatastrophe, die Israel traumatisiert hat. 𝐄𝐢𝐧𝐨𝐫𝐝𝐧𝐮𝐧𝐠: 𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐍𝐞𝐭𝐚𝐧𝐣𝐚𝐡𝐮 𝐛𝐥𝐞𝐢𝐛𝐭 Wer Netanjahu mag, sieht in ihm den Mann mit dem längsten Atem. Einen Premierminister, der Israel nicht als Bittsteller in einer feindlichen Welt sieht, sondern als souveränen, starken jüdischen Staat #JewishState. Einen Politiker, der verstanden hat, dass im Nahen Osten Schwäche nicht mit Applaus belohnt wird, sondern mit Raketen. Einen Staatsmann, der Israels Feinde beim Namen nennt und nicht so tut, als könne man ideologischen Vernichtungswillen mit netten Pressekonferenzen wegmoderieren. Wer ihn kritisch sieht, erkennt in ihm zugleich einen Mann, der zu lange zu viel Macht auf sich konzentriert hat. Einen Politiker, dessen persönliches Schicksal, juristische Verfahren und staatliche Entscheidungen immer schwerer voneinander zu trennen sind. Einen Regierungschef, der Israel geführt, aber auch gespalten hat. 𝐁𝐞𝐢𝐝𝐞𝐬 𝐬𝐭𝐢𝐦𝐦𝐭. 𝐔𝐧𝐝 𝐠𝐞𝐧𝐚𝐮 𝐝𝐞𝐬𝐡𝐚𝐥𝐛 𝐢𝐬𝐭 𝐍𝐞𝐭𝐚𝐧𝐣𝐚𝐡𝐮 𝐡𝐢𝐬𝐭𝐨𝐫𝐢𝐬𝐜𝐡 𝐬𝐨 𝐛𝐞𝐝𝐞𝐮𝐭𝐞𝐧𝐝. Benjamin Netanjahu ist kein einfacher Held und kein einfacher Bösewicht. Er ist der politische Ausdruck eines Landes, das seit seiner Gründung um Sicherheit, Anerkennung, Normalität und Überleben kämpft. Seine Erfolge sind real. Seine Fehler auch. Seine Gegner unterschätzen ihn seit dreißig Jahren. Seine Anhänger überschätzen manchmal, wie viel ein einzelner Mann tragen kann. Nach dreißig Jahren bleibt eine nüchterne Bilanz: Netanjahu hat Israel stärker gemacht, aber nicht ruhiger. Er hat Israels Feinde härter getroffen, aber Israels innere Spaltung nicht geheilt. Er hat diplomatische Mauern eingerissen, aber neue innenpolitische Mauern wachsen lassen. Er hat den Iran als existenzielle Gefahr erkannt, aber Hamas in Gaza zu lange als kontrollierbares Problem behandelt. Und trotzdem: Ohne Benjamin Netanjahu ist das moderne Israel nicht zu verstehen. Man kann ihn bewundern, kritisieren, verteidigen oder ablehnen. Ignorieren kann man ihn nicht. Dreißig Jahre nach dem 29. Mai 1996 steht fest: 𝐁𝐢𝐛𝐢 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐧𝐮𝐫 𝐞𝐢𝐧 𝐊𝐚𝐩𝐢𝐭𝐞𝐥 𝐢𝐬𝐫𝐚𝐞𝐥𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐏𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐤. 𝐄𝐫 𝐢𝐬𝐭 𝐞𝐢𝐧 𝐠𝐚𝐧𝐳𝐞𝐬 𝐁𝐮𝐜𝐡. 𝐔𝐧𝐝 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐬 𝐁𝐮𝐜𝐡 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐳𝐮 𝐄𝐧𝐝𝐞 𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡𝐫𝐢𝐞𝐛𝐞𝐧. [...] 2/3 Quellen ⏬️
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Replying to @jong_slow
On Golda Meir, Helen Mirren, and the Zionist mythos. 👇👀 Dame #HelenMirren is coming in for a lot of flak of late over her support for Israel, and rightly so. I name checked her in 2023 (see below), citing her obsequious loyalty to the Rogue State. Seems little has changed in the interim. From the Yeast of the Pharisees (Come the Lies and Crimes of Zionism) — Part 3️⃣: The Terrible Power of the Purse, by Greg MAYBURY. #IsraeliOccupation #IsraeliCrimes #IsraeliApartheid #ZionistLies #Zionism #Palestine #OccupiedTerritories #ApartheidState #BanTheADL #GoldaMeir #YomKippurWar #RFKJr #EthnicCleansing #NewWorldOrder #ADL #AIPAC #JewishState Article Extract: — Golda Meir, The Mother of Israel Judging by responses to the 2023 film “Golda”, it seems yet a further reminder of the Chosenites’ unerring propensity for kvelling, (i.e.self-mythologising, bragging, gilding the lily etc.) Not that we need another such reminder, nor should that revelation come as any great surprise. Like Israel itself, preserving this fragile mythos and the collection of “fictions” attending it—and from there solidifying their self-anointed place in the historical firmament and in the realms of political power—is a high maintenance project. It goes a long way towards explaining why any challenges to that mythos are met with righteous umbrage, fierce resistance, and mucho ‘hasbara hackery’. Indeed, the very existence and stability—and to the extent it actually retains any, the credibility and integrity—of the Jewish state rests entirely on this fabled construct, more so than perhaps any other nation. In addition to declaring “Golda” as being ‘permeated by the Zionist narrative, while ignoring fundamental realities’, one reviewer described it as ‘a failed attempt to boost Israel's propaganda’. Another less than impressed viewer opined that it was: ‘Dull, single-sided and one dimensional: [a] film that scratches the surface to whitewash the Israeli genocide of the Palestinian people…’ The film’s subject of course is the life and times of Golda Meir, Israel’s first woman prime minister; it stars British actress Dame Helen Mirren in the eponymous lead. In stark contrast to her compatriot and fellow thespian Vanessa Redgrave, Mirren declared unabashed admiration for the Middle East’s only democratic, terrorist, colonialist, apartheid (read: “racist”) state and its denizens. Along with being another unedifying testament to the historical cluelessness and political naïveté of Hollywood A-listers and assorted entertainment celebrities in their sycophantic support of corrupt regimes (countless examples abound), at one point Mirren even admitted she may in fact be Jewish. Few would’ve been surprised to hear her declare in the same breath, “we’re all Jews now!” Mirren’s comments about Meir herself were also instructive: In reference to the 1973 Yom Kippur War, the pivotal event around which film’s story unfolds, the actress said her understanding of Meir’s ‘physical and mental suffering’ dealing with the ‘enormous burden’ of the war was ‘a revelation for me.’ Quite! 🤔 Sadly, in this interview, noticeably absent were similar epiphanies on the dame’s part of the “physical and mental suffering” Israel had—either before, during or after Meir’s political heyday—mercilessly and relentlessly inflicted upon the Palestinians. And still does with monotonous, bloody frequency today…’ READ ON [Author Note/Update: As it transpired, I must confess that your humble’s speculation herein regarding the commercial and critical response to the flick, whilst eminently plausible, missed the mark. The film ‘stiffed’—i.e. didn't just fail at the box office; it sank without a trace—an outcome for which we should all be forever grateful. No doubt this was disappointing for the 'Good Dame'. Yet, as recent reports suggest, given such an outcome, the 'old broad' still has not received the memo.] 👀🔗👉 tinyurl.com/c9tfuvaf
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On Golda Meir, Helen Mirren, and the Zionist mythos. 👇👀 Dame #HelenMirren is coming in for a lot of flak of late over her support for Israel, and rightly so. I wrote about her obsequious loyalty to the Rogue State in 2023. From the Yeast of the Pharisees (Come the Lies and Crimes of Zionism) — Part 3️⃣: The Terrible Power of the Purse, by Greg MAYBURY. #IsraeliOccupation #IsraeliCrimes #IsraeliApartheid #ZionistLies #Zionism #Palestine #OccupiedTerritories #ApartheidState #BanTheADL #GoldaMeir #YomKippurWar #RFKJr #EthnicCleansing #NewWorldOrder #ADL #AIPAC #JewishState Article Extract: — Golda Meir, The Mother of Israel Judging by responses to the 2023 film “Golda”, it seems yet a further reminder of the Chosenites’ unerring propensity for kvelling, (i.e.self-mythologising, bragging, gilding the lily etc.) Not that we need another such reminder, nor should that revelation come as any great surprise. Like Israel itself, preserving this fragile mythos and the collection of “fictions” attending it—and from there solidifying their self-anointed place in the historical firmament and in the realms of political power—is a high maintenance project. It goes a long way towards explaining why any challenges to that mythos are met with righteous umbrage, fierce resistance, and mucho ‘hasbara hackery’. Indeed, the very existence and stability—and to the extent it actually retains any, the credibility and integrity—of the Jewish state rests entirely on this fabled construct, more so than perhaps any other nation. In addition to declaring “Golda” as being ‘permeated by the Zionist narrative, while ignoring fundamental realities’, one reviewer described it as ‘a failed attempt to boost Israel's propaganda’. Another less than impressed viewer opined that it was: ‘Dull, single-sided and one dimensional: [a] film that scratches the surface to whitewash the Israeli genocide of the Palestinian people…’ The film’s subject of course is the life and times of Golda Meir, Israel’s first woman prime minister; it stars British actress Dame Helen Mirren in the eponymous lead. In stark contrast to her compatriot and fellow thespian Vanessa Redgrave, Mirren declared unabashed admiration for the Middle East’s only democratic, terrorist, colonialist, apartheid (read: “racist”) state and its denizens. Along with being another unedifying testament to the historical cluelessness and political naïveté of Hollywood A-listers and assorted entertainment celebrities in their sycophantic support of corrupt regimes (countless examples abound), at one point Mirren even admitted she may in fact be Jewish. Few would’ve been surprised to hear her declare in the same breath, “we’re all Jews now!” Mirren’s comments about Meir herself were also instructive: In reference to the 1973 Yom Kippur War, the pivotal event around which film’s story unfolds, the actress said her understanding of Meir’s ‘physical and mental suffering’ dealing with the ‘enormous burden’ of the war was ‘a revelation for me.’ Quite! 🤔 Sadly, in this interview, noticeably absent were similar epiphanies on the dame’s part of the “physical and mental suffering” Israel had—either before, during or after Meir’s political heyday—mercilessly and relentlessly inflicted upon the Palestinians. And still does with monotonous, bloody frequency today…’ READ ON [Author Note: As it transpired, I must confess that your humble’s speculation herein regarding the commercial and critical response to the flick, whilst eminently plausible, missed the mark. The film ‘stiffed’, (i.e. sank without a trace), an outcome for which we should all be forever grateful.] 👀🔗👉 tinyurl.com/c9tfuvaf
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Hebron should have become a thriving Jewish city again in 1967 - the city of our forefathers reclaimed without fear or apology. Instead, Israel’s leadership chose exile thinking over Jewish sovereignty. And we are still paying the price today. A nation that hesitates in its homeland invites endless conflict. Watch full video here: pulseofisrael.com/2026/05/19…  #Israel #Hebron #Zionism #JewishState #IsraelNews @pulseofisrael
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On May 14, 1948, David Ben-Gurion, Israel’s first Prime Minister, stood before a crowd in Tel Aviv and read aloud the nation's Declaration of Independence, officially proclaiming the establishment of a Jewish state. The proclamation was made on the afternoon of May 14 to honor the Sabbath, with the new state officially coming into existence at midnight—the exact moment the British Mandate over Palestine expired. This moment showcased the resilience and determination of a people who had survived the darkest chapter in human history. The Holocaust had ended only three years prior, and yet here stood a nation built on memory, perseverance, and the unbreakable spirit of the Jewish people. The Simon Wiesenthal Center honors 78 years of Israeli independence. We recognize David Ben-Gurion for his vision and leadership as Israel’s first Prime Minister and Defense Minister, and for the tireless political and organizational work that made that defining moment possible. #BenGurion #DavidBenGurion #Israel #StateofIsrael #JewishState
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I'm So TIRED of HEARING #caucasians Talk About What's GOING On IN #PalestineGaza🇵🇸🕊️ About When This #Apartheid #EthnicCleansing #GenocideInGaza #Holocaust STARTED. #TheNakba Meaning #Catastrophe in #Arabic, Refers To The 1948 Mass #Displacement #Dispossession & #SystematicExpulsion of Over #750ThousandPalestinians From THEIR Homes DURING the #ArabsIsraHELLWar ESTABLISHING a #JewishMajorityState #Nakba INVOLVED the Destruction of over 400 Villages & Left a LASTING LEGACY OF MILLIONS of #Refugees Following the #1917BalfourDeclaration #TheJewish IMMIGRATION TO #Palestine🇵🇸🕊️ INCREASED SIGNIFICANTLY, Intensifying Conflicts BETWEEN #Arabs & #Zionist which Aimed To Create An ILLEGAL #JewishState The #UN PROPOSED DIVIDING #PalestineGaza🇵🇸🕊️ INTO TWO STATES. #ArabLeaders REJECTED THAT Plan, Leading to Increased #Violence & A #Genocide BETWEEN #ZionistMilitias & #PalestinianCivilians Since Palestinians we're peace loving human beings who did not have an army of militia or any resistance to Jewish 🔻🇮🇱 IsraHELL☠️🔻 As the #BritishMandate Ended & 🔻🇮🇱 IsraHELL☠️🔻Declared #Independence (May 14, 1948), Zionist Militias & late6r the Evil Nefarious🔻🇮🇱 IsraHELL☠️🔻Army Launched Offensives That, Along With #Massacres & FEAR, Forced Three-Quarters Of The #PalestinianPopulation to Flee Their #Homeland #Palestinians Were PREVENTED FROM RETURNING TO THEIR HOMES & THEIR LANDS & Properties WERE TAKEN BY THE NEW 🔻🇮🇱 IsraHELL☠️🔻 State, Creating A Lasting #RefugeeCrisis WITH MANY NOW LIVING IN REFUGEE Camps in the #WestBank #GazaStrip & Neighboring Countries. WHEN I Hear Ignorant Foreigners TALKING ABOUT the #MiddleEast, a PLACE They Have Never Visited Never Studied & DON'T KNOW Jack💩 ABOUT, I Lose My FüÇkíñg Mind. This #Apartheid #GenocideInGaza #Massacre #Extermination #EthnicCleansing #Holocaust DID NOT START #October7th2023 If You Believe IT DID Start October 7th 2023 If You Spread That Lie Misinformation Propaganda YOU Don't Know Shit About PalestineGaza🇵🇸🕊️
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𝐇𝐚𝐦𝐚𝐬 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐞𝐫 𝐟𝐚𝐭𝐚𝐥𝐞 𝐈𝐫𝐫𝐭𝐮𝐦: 𝐖𝐢𝐞 𝐞𝐢𝐧 𝐓𝐞𝐫𝐫𝐨𝐫𝐩𝐥𝐚𝐧 𝐈𝐬𝐫𝐚𝐞𝐥 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐳𝐞𝐫𝐬𝐭ö𝐫𝐭𝐞, 𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐓ä𝐭𝐞𝐫 𝐬𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭 Erbeutete 𝐇𝐚𝐦𝐚𝐬-𝐃𝐨𝐤𝐮𝐦𝐞𝐧𝐭𝐞, die von Experten der Hebräischen Universität ausgewertet wurden, zeichnen ein erschreckend detailliertes Bild: Die Führung der Terrororganisation war offenbar überzeugt, Israel mit einem einzigen großen Schlag entscheidend erschüttern zu können. 𝐘𝐚𝐡𝐲𝐚 𝐒𝐢𝐧𝐰𝐚𝐫 und seine Mitstreiter planten seit Jahren ein „großes Projekt“, das nicht nur Gaza, sondern auch den Iran, die Hisbollah und andere Verbündete einbeziehen sollte. Sie sahen Israel als schwach - „schwächer als ein Spinnennetz“, wie sie es nach dem Konflikt 2021 formulierten - und rechneten fest mit einem inneren Aufstand arabisch-israelischer Bürger und Palästinenser im Westjordanland. Die Papiere belegen, dass die Terroristen schon 2019 glaubten, Israel sei abgeschreckt und handlungsunfähig. Der Angriff vom 7. 𝐎𝐤𝐭𝐨𝐛𝐞𝐫 𝟐𝟎𝟐𝟑 war für sie der Höhepunkt einer langen Vorbereitung: Sie wollten mit brutalen, live gestreamten Gräueltaten genau diesen inneren Funken zünden, um Israel von innen heraus zu destabilisieren. Drei verschiedene Szenarien wurden durchgespielt - vom totalen Überraschungsangriff mit allen Verbündeten bis zum Soloeinsatz, bei dem man auf Massenproteste im eigenen Land setzte. Finanzielle Unterstützung aus Teheran, Waffen und Training für Tausende Kämpfer sollten den 𝐟𝐢𝐧𝐚𝐥𝐞𝐧 𝐒𝐜𝐡𝐥𝐚𝐠 ermöglichen. Doch die Realität sah anders aus. Die Verbündeten im „Widerstandsbündnis“ waren von dem Alleingang der Hamas völlig überrumpelt und reagierten zurückhaltend. Statt des erhofften totalen Zusammenbruchs Israels blieb der ersehnte Flächenbrand aus. Die internen Aufstände, auf die Sinwar so stark gesetzt hatte, blieben weitgehend aus. Stattdessen zahlte die Hamas einen hohen Preis: Ihre Führungsriege ist größtenteils tot, die Organisation dezimiert, zerschlagen oder massiv geschwächt. Was als „Versprechen des Jenseits“ gedacht war, endete als 𝐤𝐚𝐭𝐚𝐬𝐭𝐫𝐨𝐩𝐡𝐚𝐥𝐞𝐫 𝐅𝐞𝐡𝐥𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐠 für die Täter. Die Dokumente machen eines glasklar: Es war 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐬𝐩𝐨𝐧𝐭𝐚𝐧𝐞 𝐖𝐮𝐭, sondern ein kalkulierter, jahrelang vorbereiteter Versuch, Israel zu vernichten - getragen von einer fatalen Fehleinschätzung der eigenen Stärke und der israelischen Widerstandskraft. 𝐈𝐬𝐫𝐚𝐞𝐥 𝐡𝐚𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐳𝐞𝐫𝐬𝐭ö𝐫𝐞𝐧 𝐥𝐚𝐬𝐬𝐞𝐧. Die Terrorpläne sind gescheitert, und die Verantwortlichen tragen die Konsequenzen. Wer die genauen Telegramme, internen Bewertungen und die bittere Abrechnung mit der eigenen Fehleinschätzung im Detail nachlesen will, dem sei der Originalbeitrag von 𝐉𝐨𝐡𝐧 𝐒𝐩𝐞𝐧𝐜𝐞𝐫 (@SpencerGuard) wärmstens empfohlen - ein fundierter Einblick, der zeigt, warum der 7. Oktober nicht Israels Ende einleitete, sondern vor allem die strategische Selbstüberschätzung der Hamas offenlegte. ⏩️ x.com/spencerguard/status/20… #HamasDokumente #7Oktober #IsraelStark #TerrorplanGescheitert #SinwarFehlschlag #Hamas #Israel #IsraelUnderAttack #StandWithIsrael #October7 #NeverAgain #Terrorism #Iran #Hezbollah #MiddleEast #JewishState #HamasIsISIS #IsraelWillLive
Hamas captured documents show they believed they could destroy Israel with their October 7th attack, sought more Iran, Hezzbollah, others. But Israel was not destroyed and all the terrorists with their big plans are dead, their organizations decimated, dismantled, or greatly degraded. An amazing report by @AmitSegal substack.com/home/post/p-197… In the Middle East, there is an entity that believed it could wipe out its arch-enemy in one grand operation. In pursuit of this goal, it dragged its allies into a war they did not believe in, and one they would ultimately lose. I speak, of course, of Hamas. According to an analysis of captured Hamas documents by the Hebrew University’s Dr. Daniel Sobelman, Hamas’s thinking was the precise opposite of Israeli intelligence assumptions. By 2019, the terror group had come to believe that it was Israel that was deterred from action. In the words of Hamas’s political leader Ismail Haniyeh, “Any violation of the red lines... the resistance will be capable of deterring.” The turning point came in 2021. In early January, a top-secret Hamas military command document emphasized the need to bring Jerusalem into its “rules of engagement.” That May, Hamas initiated a 12-day conflict over tensions on Temple Mount. Israel responded with Operation Guardian of the Walls. Israel’s head of IDF Military Intelligence, Maj. Gen. Aharon Haliva, came out of the operation with the now-painfully overconfident assessment that “five years of complete calm with Gaza” was achieved. In Gaza, however, Hamas was celebrating a paradigm-shifting strategic victory. The fighting had sparked unprecedented Arab Israeli uprisings—an internal vulnerability Hamas chief Yahya Sinwar realized could be weaponized as a “nuclear bomb” to destroy Israel. The war had also seen the organization’s first active wartime coordination with Iran and Hezbollah via a joint situation room. Most of all, Hamas watched Israel scramble to contain the domestic violence and avoid a larger regional war. Paraphrasing Hezbollah Secretary General Hassan Nasrallah, they assessed Israel was “weaker than a spider’s web.” Far from a deterrent, the 2021 conflict was a highly successful “dress rehearsal” for the full liberation of Palestine. But to fund their big plan, they needed Tehran. In June 2021, Sinwar, Hamas military commander Mohammed Deif, and deputy commander Marwan Issa sent urgent telegrams requesting $20 million a month and training for 12,000 fighters to “uproot this dirty entity.” By the spring of 2022, Hamas’s leadership had coined a name for the impending war: “the big project.” That timing wasn’t a coincidence. In late 2022, Israel swore in a new, right-wing government. In a “Top Secret” internal assessment, Hamas’s leadership concluded that the unprecedented domestic political crisis protesting the new government was “melting the glue” that held the Zionist entity together. Furthermore, Sinwar believed that the highly publicized actions of Israel’s new ministers regarding Muslim holy sites would provide the ultimate religious catalyst to convince his hesitant regional allies that an immediate, coordinated attack was justified. But even with a plan in place, Hamas had not secured a solid commitment from the Axis of Resistance. In June 2022, ahead of a critical diplomatic trip to Lebanon, Sinwar sent Haniyeh a five-page letter titled “Uniting the Fronts and the Decision to Seize the Opportunity.” Noting that his military wing was fully prepared for immediate implementation, Sinwar outlined three distinct scenarios for joint action: Scenario One (The Promise of the Hereafter): A full-force, multi-arena surprise confrontation involving Hamas, Hezbollah, and other regional forces (with Iran supporting from the sidelines) to immediately bring down and end the State of Israel. Crucially, this relied on simultaneous, massive uprisings in Judea and Samaria and among Arab Israelis. Scenario Two (The Medium-Level Battle): Designed to humiliate Israel and crush its morale. Hamas would enter with full force, but Hezbollah would commit only a third or a quarter of its capabilities. The goal was to trigger mass Israeli emigration, release prisoners, and liberate Judea and Samaria—driven by violent internal revolts from Arab Israelis and Palestinians. Scenario Three (The Scenario of Necessity): Hamas goes it alone. Hezbollah does not join the fight, but remains on standby and permits Hamas to activate its own forces from within Lebanese territory. To compensate for the lack of foreign military support, Hamas planned to “blow up the situation” from within, banking heavily on an Arab Israeli uprising to destabilize the country. Days later, Haniyeh sat down in Beirut with Nasrallah and Said Izadi, the head of the IRGC Quds Force’s Palestine Branch. In a highly urgent telegram back to Gaza, Haniyeh reported a massive breakthrough: Nasrallah had expressed “clear and resolute” support for the first scenario, believing the immediate end of Israel’s existence was “realistic and achievable.” Izadi, however, pumped the brakes. He supported the plan “in general,” but insisted they needed to study capabilities and investigate hurdles before moving forward. Sinwar had actually accounted for this from the start. He had long assessed that the Axis operated on a “completely different” strategic calculus, prioritizing the protection of Iran’s nuclear program over Gaza’s ambitions. His suspicions were explicitly confirmed a year later, during a June 2023 visit to Tehran. There, Supreme Leader Ali Khamenei bluntly rejected Hamas’s push for an immediate, decisive battle, advising them instead to focus on Judea and Samaria while Israel was “gradually” encircled. Still, Sinwar gambled that once the first shots were fired, even if his allies didn’t fully commit to his grand vision, the sheer scale of the attack would drag them into the battle as at least a secondary force. Israeli police on the streets of the central Israeli city of Lod, where synagogues and cars were torched by Arab rioters, 2021. (Yossi Aloni/Flash90) But while he was willing to gamble on foreign support, Sinwar left nothing to chance regarding his most indispensable ally: the internal front. Violent uprisings in Judea and Samaria and among Arab Israelis were an absolute requirement in every single scenario. Even in the minimal “scenario of necessity”—the contingency where Hezbollah decided to sit the war out entirely—Hamas planned to “blow up the situation in the West Bank and the inside,” banking heavily on Arab Israelis to destabilize the country from within. To light that internal powder keg, Sinwar needed a spark. This necessity explains one of October 7’s most gruesome aspects. Sinwar was convinced that capturing and broadcasting “explosive images” right at the start of the offensive would “trigger a surge of euphoria, frenzy, and momentum” among Palestinians and Arab Israelis. The goal was to spur a violent mass uprising while simultaneously paralyzing the Israeli public with terror. That is why Hamas terrorists wore body cameras and gleefully livestreamed their own atrocities. Hamas originally intended to spring this trap in April 2023, timing the slaughter with the Jewish holiday of Passover. The only reason October 7 didn’t happen in April is that the IDF picked up on faint intelligence signals and raised its alert level. Tragically, when the holiday passed without incident, Israeli intelligence concluded it had been a false alarm, plunging them even deeper into a false sense of security. Yet when zero hour arrived, Hamas’s foreign allies were caught completely off guard. According to Israeli intelligence, leadership in Beirut and Tehran were “deeply surprised.” As the slaughter unfolded, Hamas commanders Deif, Sinwar, and Issa fired off desperate telegrams to Nasrallah and the IRGC, begging them to “hurry to take part.” They believed a concentrated, immediate bombardment from Hezbollah would finally trigger Israel’s “quick collapse.” But the Axis of Resistance was furious at being handed a fait accompli. In his first public speech following the attack, Nasrallah delivered a veiled rebuke of Hamas’s attempt to inflict a single “decisive blow.” He stated flatly that the Axis had not yet acquired the capacity to defeat Israel that way, and that resistance movements instead must “win by points” through an “accumulation of achievements.” Privately, the backlash was even more blunt. One senior Hezbollah official later summarized Hamas’s grand operation with two bitter words: a “catastrophic success.” It is tempting to dismiss fanatics as simply irrational, but Sinwar’s blueprints reveal a remarkably shrewd calculator. He accurately predicted Tehran’s hesitancy and understood exactly how to force his allies’ hands. But in the end, his allies were right. Israel was not as weak as a spider’s web, and the Axis did not have the capability to destroy it for good. By forcing their hand, Sinwar didn’t achieve a “Promise of the Hereafter”; he merely ensured that almost every name in these documents would eventually be found in a rubble-strewn grave.
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