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RT @velitesgear | Full Text Article: hartpunkt.de/ila-2026-elbit-… | Author: @hartpunkt ILA 2026 – Elbit Systems Deutschland präsentiert erstmals luftgestütztes Lasersystem Das Ulmer Systemhaus Elbit Systems Deutschland, eine Tochtergesellschaft von Elbit Systems Ltd., wird 2026 erne…
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❗Die #Ukraine steht kurz vor der Indienststellung einer ersten #Laserwaffe für die Drohnenbekämpfung. Das Lasersystem "Trident" (Ukrainisch: Tryzub) werde derzeit letzten Tests unterzogen. Es könnte zum Gamechanger im Abwehrkampf der Ukraine gegen die russischen Invasoren werden. Es wurde von der ukrainischen Firma Celebra Tech entwickelt. 👉Ukrainische Fachmedien berichteten, dass das System #Drohnen auf eine Entfernung von bis zu 1,5 Kilometern abschießen kann. Die optimale Bekämpfungsdistanz betrage 800 bis 900 Meter. Der Laser eigne sich auch zur Minenräumung. 👉"Trident" verfügt über eine automatische Erfassung und Bahnberechnung sowie eine KI-gestützte Zielführung. Während ein Schuss mit dem Patriot-Abwehrsystem gut drei Millionen Dollar kostet, eine IRIS-T-Rakete rund 430.000 Dollar, soll ein Schuss mit der Laserkanone schon für eine Handvoll Dollar zu bekommen sein. >> Wir sind das Magazin von @diereserve <<
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18/25 Was Russland hat. Moskau arbeitet ebenfalls an Lasersystemen – das Peresvet-System soll ballistische Raketen und Satelliten blenden können. Aber Peresvet ist stationär, massiv und für strategische Ziele gebaut – nicht für den taktischen Drohnenkrieg. Russland hat kein mobiles Lasersystem das mit Tryzub vergleichbar ist. Während die Ukraine Drohnenproblem mit Lasern löst, schickt Russland mehr Drohnen. Beides gleichzeitig geht nicht ewig.
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17/25 Ukraine ist laut Selenskyj wahrscheinlich das fünfte Land der Welt das ein operatives militärisches Lasersystem eingesetzt hat. Nach den USA, Israel, Großbritannien und China. Aber als einziges dieser Länder hat es sein System im aktiven Hochintensitätskrieg entwickelt und getestet. Nicht auf einem Testgelände in der Wüste. Nicht auf einem Kriegsschiff im Pazifik. Sondern unter russischen Drohnen. Unter echtem Beschuss. Mit echten Zielen. Das macht die Daten aus diesen Tests einzigartig wertvoll.
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9/25 Zum Vergleich. Großbritannien hat DragonFire entwickelt – ein ähnliches Lasersystem für Luftabwehr. Entwicklungskosten: 120 Millionen Pfund. Entwicklungszeit: über zehn Jahre. Beteiligte Unternehmen: MBDA, Leonardo, QinetiQ – drei der größten Rüstungskonzerne Europas. Celebra Tech: 15 Menschen. Selbstfinanziert. Einige Millionen Dollar. Fünf Jahre. Im laufenden Krieg entwickelt und getestet. Der Krieg hat die Entwicklungszeit von Jahrzehnten auf Jahre komprimiert.
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3/25 Die Geschichte beginnt 2021. Nicht als Lasersystem – sondern als leichtes Lasergewehr namens Tryzub-120. Celebra Tech testete es im Krieg gegen Ka-52 Hubschrauber, russische Orlan-Aufklärungsdrohnen und Beobachtungsstationen. Das Ziel damals war den Gegner zu blenden. Die Kamera einer Drohne in Sekunden ausschalten. Der Pilot verliert das Bild. Die Drohne wird unkontrollierbar. Aus einem Lasergewehr ist fünf Jahre später ein Waffensystem geworden das Shaheds vom Himmel holt. (Quellen: Defender Media, Militarnyi)
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2/25 Das Ergebnis heißt Tryzub – ukrainisch für Dreizack, das Nationalsymbol der Ukraine. Ein KI-gesteuertes Lasersystem auf einem mobilen Trailer. Es brennt sich in Sekunden durch Drohnen und kostet pro Schuss einige Dollar Strom. Keine Munition. Keine Magazingrenze. Solange Strom fließt – schießt es. Ein Patriot-Abfangrakete kostet 4 Millionen Dollar. Ein Tryzub-Schuss kostet weniger als ein Mittagessen.
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Zuerst die Flamingos und jetzt kommen die Laser. Die Unabhängigkeit Europas ist noch nicht vorbei, aber sie schreitet voran. 15 Menschen. Ein Startup. Kein Staatsauftrag. Keine 120 Millionen Pfund wie das britische Äquivalent DragonFire. Selbstfinanziert. Mitten im Krieg. Und sie haben ein Lasersystem gebaut das Shaheds aus 5 Kilometern Entfernung vom Himmel holt. Das ist die Geschichte von Tryzub 🧵
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Die #Türkei positioniert nicht nur als Nutzer, sondern als führenden Entwickler moderner #Luftverteidigungstechnologien innerhalb der #NATO. #ASELSAN wurde als eines von fünf Unternehmen ausgewählt, um an der NATO-Konzeptionsphase für modulares GBAD (Ground Based Air Defense) mitzuwirken – neben Giganten wie Lockheed Martin und Raytheon. HAKİM (Air Command & Control) "Zentrale " des Systems, das Daten von Radaren (wie dem ALP 300-G) und Sensoren in Echtzeit fusioniert basiert auf NATO-Standards und nutzt #KI für die Bedrohungsanalyse. Vernetzung über (TURAN & T-LINK). Die Systeme sind über das sichere Kommunikationsnetzwerk TURAN und taktische Datenlinks (T-LINK) verbunden, was eine koordinierte Antwort auf Angriffe ermöglicht. Mehrschichtiger Schutz für verschiedene Reichweiten. Nahbereich: Systeme wie KORKUT (Flugabwehrkanone) und GÖKBERK (Lasersystem) gegen Drohnen. Mittlere/Große Reichweite: Raketensysteme der HİSAR-Familie und das Langstreckensystem SİPER Block 1 (bis zu 200 km Reichweite). @Bjoern__M @hartpunkt @VorgBeob @JWHL12 @Konflikt_Sicher @Grnfink2 @DarthFreder @kaikowsky @_StephanBrock
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Der israelische Rüstungskonzern Elbit Systems befindet sich in der Entwicklung und im initialen Einsatz von Laserkapseln für Kampfflugzeuge und einem Lasersystem für Hubschrauber, wodurch die israelische Luftwaffe die erste wird, die Laser als Luftwaffe einsetzt. Die bahnbrechende Technologie stellt einen großen Fortschritt in den Fähigkeiten der Luftverteidigung dar. 🇮🇱
Israeli defense contractor Elbit Systems is in the development and initial deployment of laser pods for fighter jets and a laser system for helicopters, making the Israeli Air Force the first to deploy lasers as an aerial weapon. The groundbreaking technology represents a major leap forward in aerial defense capabilities. 🇮🇱
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Historisch: Zum ersten Mal setzt Israel das neue „Iron Beam“-Lasersystem im Einsatz ein – und fängt Raketen der Hisbollah ab. Technologie im Dienst des Lebens. Am Israel Chai 🇮🇱
⚡HISTORIC: For the first time ever, Israel used the Iron Beam to intercept rockets fired by Hezbollah.
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Neues Israelnetz-Magazin: Was die Rückkehr der letzten Geisel für Israel bedeutet Mit der Rückkehr der letzten Geisel aus dem Gazastreifen konnte Israel ein aufwühlendes Kapitel abschließen. Viele Israelis sehen das als Möglichkeit, einen Heilprozess beginnen zu lassen. Mehr zu diesem historischen Moment lesen Sie im neuen Israelnetz-Magazin. Außerdem im Heft: Wie das neue Lasersystem die Sicherheitslage für Israel verbessert, und: Wie der Vorwurf des „Genozids“ als Instrument der Emotionalisierung gegen Israel in den allgemeinen Sprachgebrauch kam. Das Heft können Sie kostenlos bestellen unter israelnetz.com/mag/
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Japan testar fartygsbaserat lasersystem till sjöss Japan Maritime Self-Defense Force har inlett maritima prov med ett högenergilasersystem på 100 kW ombord på testfartyget JS Asuka. Fartyget har nu utrustats med en avancerad radarsvit avsedd för att upptäcka och bekämpa drönare.
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29 Dec 2025
Die IDF erhält erstes „Iron Beam“-Lasersystem. Die Laserwaffe wird in die israelische Luftwaffe integriert und als ergänzende Komponente zu den Systemen Iron Dome, David's Sling und Arrow in das mehrschichtige Luftverteidigungssystem Israels aufgenommen. hartpunkt.de/rafael-liefert-…
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28 Dec 2025
Gegen Kurzstreckenraketen und Drohnen: Das erste Lasersystem „Or Eitan“ wurde heute Morgen an die IDF übergeben und wird in die israelische Flugabwehr integriert.
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x.com/warsurveillance/status… „Silent Light-Speed Killer“-Waffe – Ein Blick auf Directed-Energy-Waffen Der in dem X-Post (ehemals Twitter) geteilte Video-Clip präsentiert eine dramatisch inszenierte Enthüllung einer angeblichen neuen US-amerikanischen Laserwaffe, die als „Silent Light-Speed Killer“ bezeichnet wird. Der Beitrag von @warsurveillance vom 4. Dezember 2025 zeigt ein AI-generiertes oder stark bearbeitetes Video mit sensationellen News-Grafiken, das ein mobiles Lasersystem auf einem gepanzerten Fahrzeug darstellt. Es feuert unsichtbare Strahlen ab, die Drohnen, Raketen und Ziele „verbrennen“, ohne Schussgeräusche oder Rückstände. Viele Kommentare deuten auf Fälschung hin – visuelle Inkonsistenzen wie unnatürliche Beleuchtung und Physik-Fehler (z. B. übertriebene Explosions-Effekte) sprechen für eine KI-generierte Propaganda. Eine Suche nach offiziellen Quellen (z. B. US Army, Pentagon) ergibt keine Bestätigung; es handelt sich um virales Social-Media-Material ohne seriöse Berichterstattung. Trotzdem lohnt eine technische Betrachtung: Solche Konzepte basieren auf realen Entwicklungen in den **Directed-Energy-Waffen (DEW)**, insbesondere **High-Energy-Lasern (HEL)**. Ich erkläre die zugrunde liegenden Prinzipien, Vorteile, Herausforderungen und den aktuellen Stand (Stand 2025). #### Grundprinzipien der Laserwaffen Laserwaffen nutzen **kohärentes Licht** (Laser = Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation), das durch stimulierte Emission von Photonen erzeugt wird. Im Gegensatz zu konventionellen Waffen (z. B. Geschossen oder Raketen) wird Energie in Form elektromagnetischer Wellen (Wellenlänge typisch 1–2 µm im Infrarot-Bereich) übertragen: - **Energieübertragung**: Ein Laser zielt hochenergetische Photonen auf ein Ziel. Die Intensität (ca. 1–100 kW/cm²) erhitzt das Material innerhalb von Millisekunden auf Tausende Grad Celsius. Bei Metallen oder Kompositen führt das zu **Ablation** (Verdampfung), Plasma-Bildung und struktureller Zerstörung. Für Drohnen oder Raketen reicht oft ein „Dwell Time“ von 1–5 Sekunden, um Sensoren zu blenden oder den Rumpf zu durchdringen. - **Geschwindigkeit**: Der Strahl bewegt sich mit **Lichtgeschwindigkeit (c ≈ 3 × 10^8 m/s)**, was eine nahezu instantane Trefferzeit ermöglicht – im Gegensatz zu hypersonischen Geschossen (Mach 5–10). Der Clip betont „light-speed“, was physikalisch korrekt ist, aber dramatisiert: Der Strahl ist unsichtbar (kein Rauch, kein Mündungsfeuer), da er im IR-Bereich liegt. - **Technische Komponenten**: - **Optik und Zielerfassung**: Adaptive Optiken (z. B. Deformierbare Spiegel) korrigieren atmosphärische Turbulenzen. Sensoren (LIDAR, Radar) ermöglichen mm-genaue Präzision über Kilometer. - **Energiequelle**: Hochleistungs-Batterien oder Generatoren (z. B. 300–500 kW). Der Clip erwähnt „nur Strom nötig“ – korrekt, da Munition entfällt; Kosten pro Schuss: <1 USD vs. 1 Mio. USD für eine Rakete. - **Plattformen**: Montage auf Fahrzeugen (wie im Video: Stryker-ähnlich), Schiffen (z. B. USS Ponce) oder Flugzeugen. Mobilität erfordert kompakte Systeme mit Kühlung (Flüssigkeits- oder Luftkühler, da Wärmeableitung >90 % der Energie frisst).
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