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Er hat halt andere Nachteile: Die fehlende Netzintegration, die im Alltag Zeit frisst, die hohe erforderliche Energie zur Überwindung des Luftwiderstandes bei hohen Geschwindigkeiten, der extra aufgeständerte Fahrweg, ... und, und, und. Es ist das Gesamtpaket, das nicht passt.
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Replying to @bodensatz_at
Dein Beitrag scheint leer. Welches Thema aus dem Bereich Systemkosten, Redispatch oder Netzintegration möchtest du ansprechen?
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Engineering, Regelung und Netzintegration von PV-Anlagen und Batteriespeichersystemen - Streamergy, Zebotec und Renewex gemeinsam auf der Smarter E Europe presseportal.de/pm/182715/62… #ots #wirtschaft #news
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$BABA setzt weiter auf AI-Infrastruktur. Alibaba verhandelt offenbar mit chinesischen Nuklear-Staatsunternehmen über den Einsatz kleiner modularer Reaktoren, um seine Data Center in Hangzhou mit Energie zu versorgen. Der Grund: Der Strombedarf durch AI wächst massiv. Offen bleiben noch Fragen zu Preisgestaltung und Netzintegration. TradFi jetzt auf Bitunix handeln: bitunix.com/p/8e7S
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Replying to @stepsenmccool
Wenn die EE so günstig sind,warum müssen sie dann von der Wiege bis zur Bahre subventioniert werden und brauchen eine garantierte Einspeisevergütung?Netzintegration, Netzumbau,Speichertechnologien und Entsorgung trägt die Allgemeinheit,die Profite kassieren die grünen Windbarone
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von Rico Grimm: Rund 70 Gigawatt Solar- und Windprojekte warten in Deutschland auf einen Netzanschluss. Diese Anlage zeigt, dass es schneller geht. Halblegal. Sie verknüpft sieben Projekte an einem einzigen Anschluss und kann innerhalb von zehn Tagen zu- oder absagen. Aber bisher fehlt das Gesetz dafür. In Balzhausen, Landkreis Günzburg, hängen seit Herbst 2025 drei Solarparks, drei Batteriespeicher und ein Windpark am selben Transformator. 80 Megavoltampere kann der Trafo verarbeiten, das ist seine Anschlussleistung. Dran hängen werden aber 126 Megawatt Leistung. Schau genau hin, dann merkst du es: Am Trafo hängt mehr, als er „eigentlich" leisten könnte. Das Konzept heißt „Einspeisesteckdose" und ist im Branchendiskurs noch eine Fußnote. Sollte es aber nicht sein. Denn wer heute einen Solar- oder Windpark anschließen will, wartet Monate. Die gesetzliche Acht-Wochen-Frist streckt sich in der Praxis auf acht Monate. Branchen-Experten schätzen den Anschluss-Stau allein für Deutschland auf rund 70 Gigawatt. Trick #1: alles andersherum. Im Pilot des LEW Verteilnetz dreht Projektleiterin Barbara Plura die Reihenfolge um. Normal: erst kommt der Projektierer, dann plant der Netzbetreiber zwei Jahre einen Trafo. Hier: der Netzbetreiber sucht selbst die Stelle im Netz, wo noch Kapazität frei ist, baut den Anschluss vor und schreibt ihn aus. Plura wurde überrannt. Sie bekam 20 Bewerbungen über 445 Megawatt in vier Wochen. Beim Schwesterpilot des Bayernwerks in Niederviehbach gingen am ersten Tag 90 Prozent der Kapazität weg. Trick #2: kontrollierte Überbauung. Weil Solar mittags läuft, Wind eher nachts gebraucht wird und der Speicher beides puffert, blockieren sich die sieben Anlagen nicht. Sie teilen sich die Anschlussleistung. Die Netzintegration kostet so laut Betreiber nur die Hälfte. Damit wird die Einspeisesteckdose mehr als ein kleiner Pilot. Sie könnte den 70-Gigawatt-Stau etwas auflösen. Bisher duldet die Bundesnetzagentur das Modell nur. (Geduldet heißt im Behördendeutsch: nicht verboten, aber auch nicht geregelt.) Das Bundeswirtschaftsministerium arbeitet aber am Rechtsrahmen, im Entwurf des Netzpakets stehen Einspeisesteckdosen explizit drin. Die interessantesten Klimalösungen sehen aus wie Verwaltungs-Kleinkram - bis sie überall ausgerollt werden.
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Wichtig❗ Der Kapazitätsfaktor allein entscheidet #energiewirtschaftlich gar nicht über „gut“ oder „schlecht“. Entscheidend sind am Ende: - #Kosten - #Brennstoffkosten - #Flexibilität - #Netzintegration - #Skalierbarkeit - #Risiko - CO₂-Ausstoß
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Rund 70 Gigawatt Solar- und Windprojekte warten in Deutschland auf einen Netzanschluss. Diese Anlage zeigt, dass es schneller geht. Halblegal. Es verknüpft sieben Projekte an einem einzigen Anschluss und kann innerhalb von zehn Tagen zu- oder absagen. Aber bisher fehlt das Gesetz dafür. In Balzhausen, Landkreis Günzburg, hängen seit Herbst 2025 drei Solarparks, drei Batteriespeicher und ein Windpark am selben Transformator. 80 Megavoltampere kann der Trafo verarbeiten, das ist seine Anschlussleistung. Dran hängen werden aber 126 Megawatt Leistung. Schau genau hin, dann merkst du es: Am Trafo hängt mehr, als er „eigentlich“ leisten könnte. Das Konzept heißt „Einspeisesteckdose“ und ist im Branchendiskurs noch eine Fußnote. Sollte es aber nicht sein. Denn wer heute einen Solar- oder Windpark anschließen will, wartet Monate. Die gesetzliche Acht-Wochen-Frist streckt sich in der Praxis auf acht Monate. Branchen-Experten schätzen den Anschluss-Stau allein für Deutschland auf rund 70 Gigawatt. Trick #1: alles andersherum. Im Pilot des LEW Verteilnetz dreht Projektleiterin Barbara Plura die Reihenfolge um. Normal: erst kommt der Projektierer, dann plant der Netzbetreiber zwei Jahre einen Trafo. Hier: der Netzbetreiber sucht selbst die Stelle im Netz, wo noch Kapazität frei ist, baut den Anschluss vor und schreibt ihn aus. Plura wurde überrannt. Sie bekam 20 Bewerbungen über 445 Megawatt in vier Wochen. Beim Schwesterpilot des Bayernwerks in Niederviehbach gingen am ersten Tag 90 Prozent der Kapazität weg. Trick #2: kontrollierte Überbauung. Weil Solar mittags läuft, Wind nachts und der Speicher beides puffert, blockieren sich die sieben Anlagen nicht. Sie teilen sich die Anschlussleistung. Die Netzintegration kostet so laut Betreiber nur die Hälfte. Damit wird die Einspeisesteckdose mehr als ein kleiner Pilot. Sie könnte den 70-Gigawatt-Stau etwas auflösen. Bisher duldet die Bundesnetzagentur das Modell nur. (Geduldet heißt im Behördendeutsch: nicht verboten, aber auch nicht geregelt.) Das Bundeswirtschaftsministerium arbeitet aber am Rechtsrahmen, im Entwurf des Netzpakets stehen Einspeisesteckdosen explizit drin. Die interessantesten Klimalösungen sehen aus wie Verwaltungs-Kleinkram – bis sie überall ausgerollt werden. 🍏 Vielen Dank fürs Lesen! Jeden Dienstag zeige ich dir in meinem Newsletter, mit welcher Technologie wir die Klimakrise lösen. Hier abonnieren: cleantech.ing/subscribe?utm_…
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Replying to @dieter_bohme
Systemkosten betreffen ALLE Technologien. Sie tun so, als wäre das ein Problem nur von Erneuerbaren. Aber auch andere haben Systemkosten. Kernenergie: Reservekapazitäten Netzintegration Rückbau, Endlagerung Fossile: CO₂-Kosten Versorgungssicherheit.
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Es ist hier keine Werbung für Tesla - das ist ein Beispiel. Es geht darum, dass typische BESS Konfigurationen mit zwei Parametern daher kommen und für die Netzintegration hauptsächlich die Anschlussleistung wichtig ist.
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Replying to @Juerg_Grossen
Das ist der Trick: Wer Strom sagt, meint plötzlich EU-Paket. 🚨 Natürlich braucht die Schweiz Versorgungssicherheit, Netzintegration und stabile Stromflüsse. Aber daraus folgt nicht automatisch Zustimmung zu den Bilateralen III – mit dynamischer Rechtsübernahme, Schiedsgericht und institutioneller EU-Anbindung. Elektrifizierung wird hier als moralischer Hebel benutzt, um ein machtpolitisches Paket durchzudrücken. Wer den Strom will, soll offenbar gleich die institutionelle Bindung mitkaufen. ❌ #BilateraleIII #Schweiz
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Apr 24
Sie bemerken wirklich nicht den eklatanten Unterschied im Aufwand einer Netzintegration eines einzigen AKW in der Nähe zum Verbrauchszentrum und seinem Pendant aus vielen 100 modernen Onshore-WEA( GuD-Kraftwerk), verteilt über eine große Fläche,teils fernab der Industriezentren?
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🤣 die IEC61850 Integration ist bei Tesla, vorsichtig formuliert, bescheiden, und nicht mal nativ. Aufwendigere integration in moderne Netze, mehr Gateways, mehr Angriffsfläche. Wenn das Ziel wenig, oder gar nicht, netzdienliche Integration ist, sondern maximale Arbitragegewinne, sind die Dinger toll. Wenn Netzintegration das Ziel ist kauft man was anderes, oder ein Dritt-EMS zusätzlich zu den Tesla Speichern. Da kannste dann noch mal 10% fürs Fluence EMS u.Ä. drauf rechnen, um all das nachzurüsten was Tesla nicht kann. Plus entweder Umsatzanteil oder ne Million oder zwei an Jahresgebühr.
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Replying to @gri_mm
Ein Blick auf die Erzeugungsdaten (Beispiel Februar 2025) zeigt: Wenn Wind und Sonne gleichzeitig pausieren, klafft eine gewaltige Lücke zwischen Last (ca. 60 GW) und Erzeugung. Was würde es kosten, diese Woche rein mit Batterien abzusichern? Um eine 48-stündige Flaute bei 30 GW Defizit zu brücken, benötigen wir ca. 1.400 GWh (1,4 TWh) Speicherkapazität. Bei aktuellen Preisen für Großspeicher (ca. 300 €/kWh) liegen die reinen Zellenkosten bei rund 420 Milliarden Euro. Wechselrichter, Transformatoren und Netzintegration schlagen mit weiteren 20–30 % zu Buche. Inklusive Stabilisierung und Infrastruktur landen wir bei schätzungsweise 600 bis 700 Milliarden Euro. Ach ja: Akkus lösen das Problem nur, wenn man sie zwischendurch laden kann. In einer echten Dunkelflaute gibt es aber tagelang keinen Überschuss. Die Akkus wären nach wenigen Stunden nutzlos. Ohne Backup-Kraftwerke bleibt das Netz in solchen Wochen dunkel – egal wie viele Milliarden man in Batterien investiert.
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Ein Blick auf die Erzeugungsdaten (Beispiel Februar 2025) zeigt: Wenn Wind und Sonne gleichzeitig pausieren, klafft eine gewaltige Lücke zwischen Last (ca. 60 GW) und Erzeugung. Was würde es kosten, diese Woche rein mit Batterien abzusichern? Um eine 48-stündige Flaute bei 30 GW Defizit zu brücken, benötigen wir ca. 1.400 GWh (1,4 TWh) Speicherkapazität. Bei aktuellen Preisen für Großspeicher (ca. 300 €/kWh) liegen die reinen Zellenkosten bei rund 420 Milliarden Euro. Netzanbindung & Technik: Wechselrichter, Transformatoren und Netzintegration schlagen mit weiteren 20–30 % zu Buche. Gesamtkosten: Inklusive Stabilisierung und Infrastruktur landen wir bei schätzungsweise 600 bis 700 Milliarden Euro. Ach ja: Akkus lösen das Problem nur, wenn man sie zwischendurch laden kann. In einer echten Dunkelflaute (wie im Bild) gibt es aber tagelang keinen Überschuss. Die Akkus wären nach wenigen Stunden nutzlos. Ohne langfristige Speicher oder Backup-Kraftwerke bleibt das Netz in solchen Wochen dunkel – egal wie viele Milliarden man in Batterien investiert.
Die Februarflaute Woche 6 in 2025 hatte ich sogar noch als Bild gespeichert. Mit den Ausbauvorgaben des EEG-Gesetzes wäre diese einfach zu bewältigen.
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Replying to @lawen4cer
1. Die Gleichung „3 Super-GAU vs. 0 EE-Blackouts" ist ein falscher Vergleich Der Post vergleicht zwei völlig verschiedene Kategorien: Atomkraft: Anzahl katastrophaler Unfälle mit dauerhaften Folgen Erneuerbare Energien: Anzahl vollständiger Stromausfälle Das ist wie der Vergleich „Anzahl Flugzeugabstürze: 3 – Anzahl Zugentgleisungen durch Fahrradfahrer: 0." Die Kategorien sind nicht kompatibel. 2. „0 Blackouts durch EE" ist falsch oder zumindest irreführend Spanien März 2025: Spanien erlebte einen der größten Stromausfälle in der europäischen Geschichte. Ursache war eine Kombination aus instabilem Netz bei sehr hohem Anteil erneuerbarer Energien und fehlender Regelenergie. Der genaue Bericht wurde analysiert, aber die Rolle der fehlenden Trägheit im Netz durch wegfallende konventionelle Grundlastkraftwerke ist Teil des offiziellen Befunds. Der Post sagt selbst: „lies den Abschlussbericht" — aber ohne ihn zu zitieren oder zu verlinken. Das ist eine Behauptung ohne Beleg, verpackt als Verweis auf Autorität. Texas Februar 2021: Massiver mehrtägiger Blackout, der Hunderte das Leben kostete. Ursache war ein Zusammenbruch des gesamten Energiesystems — inklusive ausgefallener Windkraftanlagen durch Vereisung, aber auch ausgefallener Gas- und Kohlekraftwerke. Wind wurde damals als alleiniger Schuldner dargestellt, obwohl alle Quellen versagten. Die mangelnde Netzintegration und fehlende Winterisierung waren die eigentlichen Ursachen. Australien: Mehrfache Netzinstabilitäten in South Australia mit hohem EE-Anteil, die zu lokalen Abschaltungen führten. „0 Blackouts durch EE" ist empirisch nicht haltbar. 3. Die 3 Super-GAUs sind korrekt — aber der Kontext fehlt Harrisburg (TMI, 1979), Tschernobyl (1986) und Fukushima (2011) sind real. Aber: Harrisburg: Kein einziger Todesfall direkt durch die Strahlung nachgewiesen. Kein Super-GAU im technischen Sinne — der Reaktorkern schmolz teilweise, trat aber nicht aus. Tschernobyl: Real katastrophal. Etwa 30–60 direkte Todesfälle, langfristige Schäden umstritten (WHO: ~4.000 Krebstote möglich, Greenpeace: bis zu 60.000 — die Zahlen sind politisch aufgeladen). Fukushima: Kein einziger direkter Strahlungstod bestätigt. Zum Vergleich: Die Kohleverbrennung tötet nach WHO-Schätzungen 800.000 Menschen pro Jahr weltweit durch Luftverschmutzung. Solar und Wind haben statistisch die niedrigsten Todesraten pro produzierter Energieeinheit aller Technologien — aber Atomkraft liegt ebenfalls extrem niedrig. 4. Der eigentliche Vergleich, den der Post vermeidet Die relevante Frage ist nicht „Super-GAU vs. EE-Blackout", sondern: Welches System liefert zuverlässige Grundlastversorgung? Erneuerbare Energien können das bisher nur mit massiven Speichern, Backup-Kapazitäten oder Verbundnetzen. An dem Ostersonntag, den wir heute analysiert haben, produzierten deutsche EE 85 GW bei 45 GW Verbrauch — ein massives Überschussproblem. Im Januar bei Dunkelflaute kehrt sich das Verhältnis um. Atomkraft liefert unabhängig von Wetter und Tageszeit konstante Grundlast — das ist ein physikalischer Fakt, kein politisches Argument. 5. Der Sternchen-Trick: Scheinpräzision ohne Substanz Der Post setzt zwei Sternchen, um Seriosität zu simulieren. Aber: •erklärt die drei GAUs, nennt aber keine Quellen oder Todesfolgen •verweist auf einen „Abschlussbericht", ohne ihn zu nennen, zu datieren oder zu verlinken Das ist die Rhetorik wissenschaftlicher Zitierweise ohne den Inhalt wissenschaftlicher Zitierweise. 6. Was der Post eigentlich sagt — und was er verschweigt Der Post argumentiert implizit: Atomkraft ist gefährlich, erneuerbare Energien sind sicher. Das ist teilweise richtig, aber: •Er verschweigt, dass Atomkraft statistisch eine der sichersten Energieformen pro TWh ist •Er verschweigt, dass EE-Systeme ohne Backup strukturelle Versorgungsprobleme erzeugen •Er verschweigt, dass die Alternative zur Atomkraft in der Praxis oft Gas und Kohle ist — nicht Wind und Solar allein
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Replying to @MatCMeier
Wobei unsere alten KKW teils in Grössenordnungen waren (365MW/373MW), bei denen man heute von SMR spricht. Bzgl Netzintegration & Blockrisiko sind mehrere Midsize auch besser als wenige 1.6GW Blöcke. Grad in einem Land, nicht mal knapp halbes Dutzend Blöcke im Einsatz hat.
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Ohne Netzintegration und mengenmäßige Steuerung subventionierte man blinde EE-Kapazität: Erzeugung ohne Netztransport ist kein Wert, sondern systemischer Stress – sie überlastet das Netz und entwertet sich selbst. Kein „stranded asset”, sondern politisch induzierte Fehlallokation
Barclays schlägt Alarm: Ohne Netzausbau drohen Wind- und Solarprojekte zu Milliardengräbern für Investoren zu werden blackout-news.de/aktuelles/b…
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Es gibt eine neue Idee aus dem Reiche der Erneuerbaren Energien Schwarmkraftwerke. Man hängt 100 schwimmende Turbinen in den Rhein bei St. Goar. Diese erzeugen im Jahr sage und schreibe 1,5 GWh, d.h eine Turbine kann 4 - 5 Haushalte (!) versorgen. Kurze Hochrechnung: Selbst wenn diese Technologie künftig nur 2,5 TWh p.a. als Nische künftig liefern soll, also ein halbes Prozent unseres Strombedarfs, müssen 165.000 dieser Turbinen in unseren Flüssen installiert werden. Alle anderen Informationen bleiben in u.a. Artikel sowie auf der Homepage des Anbieters "Energyminer" mehr als vage: 1. Über die Stromerzeugungskosten habe ich keine Angaben gefunden. Tja. 2. Zur Netzintegration heißt es, dass jede Turbine "ihren Strom direkt ins lokale Niederspannungsnetz einspeist." Das wird insbesondere im größeren Maßstab eine interessante Materialschlacht aus Flusskabeln und Landstationen am Flussufer. 3. Zur Umweltverträglichkeit findet man außer Marketingbotschaften nur wenig. Die Fische sollen um die Turbinen herumschwimmen, die Biodiversität werde nicht beeinträchtigt. Eine UVP wäre hier spannend zu lesen, ich habe aber keine Hinweise gefunden, dass eine solche für die Installation bei St. Goar durchgeführt wurde. Abschließend habe ich mich noch einer Sache vergewissert: Nein, wir haben heute nicht den 1. April. ingenieur.de/technik/fachber…
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Zu optimistisch gerechnet. Die Rechnung unterschlägt große Kostenfaktoren wie Bauverzögerungen (bei AKWs eher Regel als Ausnahme), Finanzierungskosten (Zinsen!), Rückbau und Endlagerung, Netzintegration, Betrieb & Sicherheit: Diese können die Gesamtkosten massiv erhöhen.
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