Die Schweiz sagt Nein zu Palantir! Und wir sagen JAAA!! Jetzt auch im Verteidigungsministerium! Warum sind wir in Deutschland nur immer so chronisch naiv in sicherheitspolitisch Dingen?
Oder wird damit ein größerer Plan verfolgt?
Alternativ wäre doch eine Zusammenarbeit mit ukrainischen Firmen im Hinblick auf Effizenz und Zuverlässigkeit für die Drohnen-Entwicklung eine echte Win-Win-Situation für beide Seiten!
#Stark #Drohnen #Thiel
#Palantirstoppen
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„Es gibt Momente, in denen Ignoranz gefährlich wird. Genau so ein Moment ist jetzt.
Während unsere Bundesregierung gerade viel über die Notwendigkeit von mehr Unabhängigkeit gegenüber
#Trump|s
#USA spricht, verhandelt sie parallel einen Drohnen-Großauftrag für die Bundeswehr – und dahinter steckt ausgerechnet ein Netzwerk rund um Peter Thiel.
Ja, genau: Peter Thiel. Der Mann hinter
#Palantir. Der fundamentalistische Milliardär, der Demokratie und Freiheit für unvereinbar hält. Der Unternehmer, dessen Firmen weltweit Überwachungssoftware an Sicherheitsbehörden liefern. Und dessen Netzwerk immer dort auftaucht, wo staatliche Macht und die Interessen von überreichen Milliardären verschwimmen. Zuletzt sogar im Kontext der
#Epstein-Files.
Bei dem Deal mit der Firma STARK Defence geht es um einen Großauftrag im Wert von über einer halben Milliarde Euro. Keine Kleinigkeit. Im Gegenteil: Wenn Kapital aus Thiels Umfeld in sicherheitsrelevante Schlüsseltechnologie der Bundeswehr fließt, ist das alarmierend.
Zwar versucht Verteidigungsminister Boris
#Pistorius zu beruhigen: Thiel halte persönlich unter 10 % an STARK. Aber sein Einfluss verteilt sich auf mehrere Fonds. Der grüne Bundestagsabgeordnete Janosch Dahmen bringt es auf den Punkt: “Gemeint ist nur Thiel Capital. Entscheidend ist: Wie hoch ist Thiels kumulierter Einfluss über Thiel Capital, Founders Fund & Döpfner-Fonds? Er steckt mindestens hinter diesen Dreien."
Wir müssen uns klar machen: Hier geht es nicht um irgendeinen Rüstungsdeal. Hier geht es um die Frage, ob wir kritische Infrastruktur ausgerechnet in Abhängigkeit von Akteuren bringen, die unsere Demokratie offen infrage stellen.
Und das ist der eigentliche Skandal: Wir kennen die Risiken. Wir diskutieren seit Jahren über Abhängigkeiten von Big Tech. Trotzdem geraten wir immer wieder in genau dieselbe Lage – weil kurzfristig Wirtschaftsinteressen langfristige demokratische Resilienz verdrängen.
Dabei ist es nicht so schwierig. Wer es ernst meint mit Europas Unabhängigkeit, darf solche Verflechtungen nicht mehr zulassen.
Auch fachlich stehen die Stark-Drohnen massiv in der Kritik. Verschiedene Expert*innen kritisieren, dass die Drohne aktuell weder technisch noch logistisch überzeugt. Reichweite, Nutzlast und Steuerungssysteme seien unzureichend erprobt, die Einbindung in bestehende Strukturen der Bundeswehr schwierig. Und bei Tests von Bundeswehr & British Army versagte die Drohne gleich komplett. Kurz: Das Projekt birgt nicht nur politische, sondern auch technische Risiken. Und soll trotzdem den Vorzug kriegen. Das hinterlässt nicht nur einen faden Beigeschmack – es ist extrem problematisch.
Deshalb braucht es jetzt vollständige Transparenz, eine gründliche Prüfung aller Investorenstrukturen – und dafür muss der Deal, zumindest vorerst, gestoppt werden.
Demokratische Souveränität bedeutet nicht endlose Strategiepapiere zu schreiben. Souveränität heißt, im entscheidenden Moment eine klare Grenze zu ziehen. Und dieser Moment ist jetzt.“(Dr.Astrid Deilmann/LinkedIn)