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Bei vielen 🇩🇪 Medien und alten Pressehäusern scheint inzwischen eine merkwürdige Schablone zu gelten: Wer nicht sauber ins eigene Weltbild passt, wird schnell in die rechte Ecke gestellt. Nach dieser Logik wären laut mancher Artikel inzwischen halbe westliche Gesellschaften „rechts“, „rechtsextrem“ oder gleich „Nazi-nah“. Jetzt trifft es sogar @elonmusk, wie man bei @zeitonline lesen kann. Vorher waren es schon @niusde_ und @jreichelt, die von Teilen des Journalismus entsprechend eingeordnet wurden. Man muss nicht jeden mögen. Man muss Musk nicht feiern. Man muss NIUS nicht lesen. Aber wenn Journalismus fast nur noch mit Etiketten arbeitet, statt mit sauberer Analyse, dann läuft etwas gewaltig schief. Denn irgendwann verliert das Wort „rechtsextrem“ seine Bedeutung, wenn es für alles benutzt wird, was nicht in die eigene politische Komfortzone passt. Vielleicht sollten manche in den alten Medienhäusern weniger Haltung predigen und wieder mehr Journalismus machen. Weniger moralische Sortierung. Mehr Fakten. Weniger Schublade. Mehr Wirklichkeit. Denn wenn am Ende jeder zweite Kritiker im Westen angeblich „rechts“ ist, dann liegt das Problem vielleicht nicht bei den Menschen — sondern bei denen, die ständig neue Feindbilder brauchen.
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Bei vielen 🇩🇪 Medien und alten Pressehäusern scheint inzwischen eine merkwürdige Schablone zu gelten: Wer nicht sauber ins eigene Weltbild passt, wird schnell in die rechte Ecke gestellt. Nach dieser Logik wären laut mancher Artikel inzwischen halbe westliche Gesellschaften „rechts“, „rechtsextrem“ oder gleich „Nazi-nah“. Jetzt trifft es sogar @elonmusk, wie man bei @zeitonline lesen kann. Vorher waren es schon @niusde_ und @jreichelt, die von Teilen des Journalismus entsprechend eingeordnet wurden. Man muss nicht jeden mögen. Man muss Musk nicht feiern. Man muss NIUS nicht lesen. Aber wenn Journalismus fast nur noch mit Etiketten arbeitet, statt mit sauberer Analyse, dann läuft etwas gewaltig schief. Denn irgendwann verliert das Wort „rechtsextrem“ seine Bedeutung, wenn es für alles benutzt wird, was nicht in die eigene politische Komfortzone passt. Vielleicht sollten manche in den alten Medienhäusern weniger Haltung predigen und wieder mehr Journalismus machen. Weniger moralische Sortierung. Mehr Fakten. Weniger Schublade. Mehr Wirklichkeit. Denn wenn am Ende jeder zweite Kritiker im Westen angeblich „rechts“ ist, dann liegt das Problem vielleicht nicht bei den Menschen — sondern bei denen, die ständig neue Feindbilder brauchen.
Der US-Unternehmer kündigt juristische Schritte gegen den deutschen Sender an. Zuvor hatte Julian Reichelt die Berichterstattung zu den Nordirland-Protesten kritisiert. trib.al/7s0UGsH
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Replying to @ntvde
Nuklearer Abfall ließe sich als Einnahmequelle für ein entsprechendes Areal im Outback von Australien nutzen. Die geologischen Perspektiven dürften an keinem Ort der Erde so stabil und trocken sein, wie an solchem Ort. Die Zukunft der Isotopenfusion braucht zusätzlich einen Experimentierrahmen. Man müsste bestimmte Anlagen errichten, die eine kontrollierte Umformung der strahlenden Elemente erreichen können. Für die Finanzierung der Abfalleliminierung durch besondere Öfen, Brüter oder Beschleunigerstrecken, dürfte die nukleare Abfallbeseitigungsgebühr einen angemessenen Stimulus zum Erfolg bieten. Fragmentation und Sortierung müssten zur stabilsten bzw. ungefährlichsten Protonalfigur justiert werden, bei entsprechend vorherzusagender Unfall- bzw. Zwischenfallgefahr und einem guten Industrialprogramm. Ein besonderer Donationsnuklearreaktor werde für die energetische Verfahrensweise installiert, sofern die fusionstheoretischen Erfordernisse zur gezielten Figuration von Atomen in quantologischen Zuständen ausreichen. Strahlende Verunreinigung im Edukt müsste verlässlicherweise durch eine dimensionierte Matrixarchitektur und Kondensationsetappe unterbunden werden. Im Effekt gilt die kleinstmögliche Detonierbarkeit spaltbarer Abfälle als ein Ausgangsprodukt zur Beschickung einer zu entwickelnden und einzurichtenden Nuklearabfallbeseitigungsanlage. Die Gefahrenpotentiale sind recht immens, wenn man größere Mengen kritischer Materie zur Behandlung anberaume. Strahlungsresistente Robotik und energetische Stärke und Abschirmung sind dafür vielleicht absehbar. Elektrolytische Bäder mit physiochemischen Spaltverhinderern könnten diese Art besonderer Verfassung maßgeblich zur Aufgabe unterstützen. Abfälle aus Filtern, Rohren und auch den Castorbehältern selbst, könnten intern zur elementaren Rekonfiguration gebracht werden. Schlussendlich sind vielleicht stabile, seltene Erden als Nebenprodukt zu berücksichtigen, um die Lagerkosten für diese Etappe überschaubar zu halten. Selbst höherwertige Isotope zur verbesserten Brennstoffnutzung können entstehen bzw. auf speziellem Verfahrensweg produziert werden. Ein Endlager dürfte bei dieser Perspektive kaum in Deutschland errichtet werden, sondern in der australischen Isolation zum geeigneten Standort. Dort müssten spezielle Verkehrswege und Versorgungseinrichtungen geplant und gegebenenfalls mitberücksichtigt werden. Im Idealfall bleibt in der Anlage ein Wasserkreislauf von der ionisierenden Strahlung fern, damit die Atmosphäre unter kontrollierter Verfahrensweise, keine radioaktive Belastung erfährt.
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Replying to @knalltueten_ag1
Der Vergleich ist brutal selektiv: Teilzeit von Frauen wird als Wohlstandsverlust markiert, während Arbeitslosigkeit oft pauschal als ungenutzte Arbeitskraft behandelt wird. Beides verkürzt soziale Realität auf Verwertbarkeit. Rechnerisch gehören zu 1,8 Millionen offiziell Arbeitslosen grundsätzlich Menschen, die mindestens 15 Stunden pro Woche arbeiten können und dürfen. Wer krank, in Maßnahme, Rentner, Schüler oder ohne Arbeitserlaubnis ist, fällt meist nicht darunter. Wenn Arbeitslose teilweise existenzsichernd arbeiten könnten, würden Einkommen, Beiträge und Kaufkraft steigen. Aber dafür braucht es passende Stellen, Betreuung, Qualifizierung und Löhne, nicht moralische Sortierung. Das Problem ist ein Arbeitsmarkt, der Sorgearbeit privatisiert, Niedriglohn normalisiert und Menschen nach Verwertbarkeit taxiert. Wohlstand wird berechnet, Menschlichkeit abgeschrieben. #Arbeit #Arbeitslosigkeit #Teilzeit #Wohlstand #Sorgearbeit #Niedriglohn #SozialeFrage #Systemkritik
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Bundesregierung spricht mit Google über "Sortierung des Netzes" anonymousnews.org Manchmal liegt der brisanteste Stoff nicht in geleakten Akten, sondern in einer Bundestagsdrucksache, die kaum jemand liest. Die Bundesregierung führte in den letzten Jahren zahlreiche geheime Gespräche mit Google unter dem Deckmäntelchen Desinformation, Plattformregulierung und Wahlrisiken. Die Folgen dieser Gespräche sind heute messbar: Inhalte regierungsnaher Altmedien werden bevorzugt angezeigt und ausgespielt, die von kritischen neuen Medien sind weitestgehend aus der Sichtbarkeit verschwunden oder zensiert. Artikel lesen unter: anonymousnews.org/netzwelt/b...
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Was du aus dem Netz siehst und was dir präsentiert wird, ist vorsortiert: von der IP-Geolokation über dein Klickverhalten bis zur Frequenz deines Prozessors. Die Sortierung ist nicht neutral. Sie dient denjenigen, die die Infrastruktur besitzen.
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Was man dafür bekommt, ist Stille oder Ablenkung. Yandex und Putin funktionieren ähnlich. Die Zensur ist dort nur politisch – aber brutal. Das wenigstens ist offen kommuniziert. Die stille Sortierung
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Replying to @polenz_r
Tja, Sherlock, genau um die Sortierung ging es ja.
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zur gemeinsamen Ordnung. Wenn am Ende doch Abstammung der Maßstab sein soll, reden wir nicht mehr über Staatsbürger, sondern über biologische Sortierung. Das ist kein Konservatismus. Das ist Blut-und-Boden-Denken mit Fußnoten.
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Hachz schöööön, wie hier wieder Lorbeerkränzchen für Arschverletztheit verteilt werden 😆 Bemerkenswert, wie schnell manche schmalschultrigen, bebrillten Konservativen mit Bubigesicht Haltung, Rückgrat und Verfassungsbewusstsein entdecken, sobald sie selbst gemeint sind. Wenn Muslime, Migranten oder Geflüchtete pauschal abgewertet werden, bleibt diese große Empörung oft auffallend kontrolliert. Nicht selten kommt die Abwertung sogar aus den eigenen Reihen. Dann ist man deutlich sanfter und verständnisvoller. Aber wenn die eigene Herkunft, das eigene Milieu oder das eigene Selbstbild getroffen wird, steht man kerzengerade im Plenarsaal und entdeckt die Würde aller DEUTSCHEN. Das Problem daran ist nicht die Abgrenzung gegen Höcke. Die war richtig. Das Problem ist die Selektivität. Art. 1 Abs. 1 GG lautet nicht "Die Würde des Deutschen ist unantastbar" Dort steht "Die Würde des MENSCHEN ist unantastbar" Schön wäre, wenn diese Erkenntnis nicht erst dann einsetzt, wenn die eigene Arschverletztheit getroffen wird. Das ist nämlich eigentlich euer Job, @AmthorPhilip Zumindest, wenn man das mit der FDGO und der "wehrhaften Demokratie" ernst meint und nicht zum Steigbügelhalter jener wird, die die Würde des Menschen längst nach Herkunft, Religion und Nützlichkeit sortieren. Oder ist genau das die unbequeme Wahrheit? Vielleicht stört gar nicht die Sortierung von Menschen. Vielleicht stört nur, dass andere sie zu offen aussprechen. Vielleicht sind die einen nicht Gegner dieser Verachtung, sondern nur ihre besser frisierten Übersetzer, die einfach "die Form wahren" und "anständig ohne Schimpfwörter formulieren" - so wie auch viele Verkappte und Tokens hier auf X just saying... #warenalleimWiderstand
Deutlicher als @AmthorPhilip kann man die @AfD und diesen selbstbesoffenen Klemmi #Höcke nicht eintüten. Manchmal, nach einer langen Zeit der besonderen Höflichkeit muss man sagen, was ist.
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Und dann so ein schwacher Restart?! Riesige Lücken im Feld. Irgendein Mechaniker Replay während das Feld freigegeben wird. Komische Sortierung der Autos... Und während ich das schreibe geht @Eurosport_DE in die Werbung. Okay danke für nichts i guess?? #FragLeMans
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Replying to @YveK22
Wir brauchen eine Datenbank. So wie mit der messerindiz. Aufgeteilt in drei Farben - Gewalttaten insgesamt - Gewalttaten deutsche Staatsangehörigkeit bestmöglich mit (vor)Namen - Gewalttaten keine dt Staatsangehörigkeit mit Angabe & Möglichkeit der Sortierung nach Land.
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Replying to @tastenschwenker
Die "wahrscheinlich Spam"-Dinger habe ich schon lange nicht mehr gesehen und kürzlich festgestellt, dass meine eigenen Tweets manchmal aufploppen, wenn ich bei der Sortierung auf "aktuell" schalte:
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Replying to @Henrise_
Aktuelle Liste (ohne sortierung) Dinkel Roggen Bambus Schachtel
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Informationen ( => Notwendigkeit der Sortierung durch Algorithmen) verscharfen das Problem, wie massiv kann ich nicht sagen. Ferner haben gewisse Akteure (z.B. Russland) dies ausbenutzt um gezielt Desinformationen zu verbreiten. Ich würde sagen, dass ist eindeitig ein Problem.
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Replying to @polenz_r
a) "könnten Algorithmen journalistische Qualitätsmaßstäbe anlegen" Ich verstehe darunter hauptsächlich, dass Nachrichten/Postings wahr sein sollten. Solche Algorithmen können journalistische Qualitätsmaßstäbe nur eingeschränkt zuverlässig anwenden, insbesondere bei aktuellen Nachrichten, bei denen der Wahrheitsgehalt schwer automatisiert zu überprüfen ist. Bei historisch gut dokumentierten Sachverhalten, die im Netz bereits umfassend aufgearbeitet sind, können sie hingegen eher in der Lage sein, offensichtliche Falschdarstellungen zu erkennen und einzuordnen. b) „Da social media die Reichweite von Posts sortieren" Sie befürworten somit eine Regulierung der Reichweite von Posts? Wer soll die Reichweite von Posts dann sortieren? Der Staat? Das würde für mich einem Eingriff des Staates in die Pressefreiheit gleichkommen, da diese Sortierung nicht nur Privatleute auf X betreffen würde, sondern auch Medien nach dem Presserecht. Einige Medien bekämen dann weniger Aufrufe als andere Medien, da der Staat eine Bewertung der Medien vornehmen würde. Wie ich mitbekommen habe, hat man genau, so eine Einteilung in 'gute' und 'schlechte' Medien bereits in der Politik diskutiert. Oder soll der Algorithmus so arbeiten, dass er nicht bestimmte Medien benachteiligt, sondern immer nur in Abhängigkeit von der jeweiligen Nachricht und „dem journalistischem Maßstab"? Ich sehe hier erhebliche rechtliche Probleme bei der rechtssicheren und 'gerechten' ( was man auch immer unter gerecht verstehen mag) Durchsetzung solcher Regulierungen.
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Replying to @Sunnymica
Ich finde Deine Texte durchweg beachtenswert. Dieser hier ist aber noch einmal etwas ganz Besonderes. Inhaltlich, aber auch emotional. Ich habe eine Wut gelesen, die ich selber auch spüre. Danke für diese Sortierung.💐🍫
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aktiven Zeiten auch alle Livr Cam Streamer/innen ♡ ☆ Restliche Sortierung hat keine Bedeutung. Erste Hälfte sind aktuell einfach PNG- bzw. Vtuber/innen, zweite Facecam Streamer/innen, damit ich für Empfehlungen direkt zuordnen kann ☆ Was ich auch bei Raids sagte: Ein paar
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"Bundesregierung spricht mit Google über "Sortierung des Netzes"": anonymousnews.org/netzwelt/b…

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