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@GerGemInNed In 1950 werd ds. R. Kok door de GerGem geschorst om zijn ruime prediking van de Evangeliebeloften. Dit besluit heeft hem tot zijn dood in 1982 diep gepijnigd. Pas in 2008 erkende de synode "met leedwezen" dit pijnlijke theologische misverstand.
Als onderzoeker roept De Jong op tot eerherstel in een kwestie die de Gereformeerde Gemeenten alweer meer dan 75 jaar achtervolgt. cvandaag.nl/110484-onderzoek…
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Replying to @overkott @JKraschl
Unzüchtigen wird keine Botschaft der Hoffnung auf Umkehr und Besserung aussenden. Eine Synode der Sünder wird ein Turmbau zu Babel. Gott durch Humanismus zu ersetzen und Gottes Gebote durch Humanwissenschaften sind Zeichen einer unzüchtigen Kirche. Die externen Kosten von Unzucht
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Jun 15
🟩Le curé s’en tient à la foi catholique : les paroissiens demandent son départ A Villanueva del Rio y Minas, bourg de cinq mille habitants à côté de Séville, c’est la révolution chez les paroissiens des églises Saint-Jacques-le-Majeur et Saint-Ferdinand. Des partisans maximalistes du processus synodal s’opposent au curé qui, tout en officiant dans l’Eglise espagnole postérieure à Vatican II, reste fidèle aux enseignements de Saint Paul VI (Humanae Vitae) et Saint Jean-Paul II. Selon les ouailles modernistes qui se plaignent, il refuserait la communion aux homosexuels non repentis, aux pharmaciens qui se targuent de vendre des préservatifs, etc. Il aurait même averti ceux qui sont en état de péché qu’ils ne doivent pas communier ! Plusieurs d’entre eux, la source ne précise pas combien, auraient manifesté pour exiger sa mutation aux cris de « Non à la discrimination, non à l’humiliation. » Cette affaire clochemerlesque montre les limites de l’herméneutique du pas de vagues : à un moment, le cri du monde s’oppose à la loi de Jésus-Christ, et si de tels incidents peuvent montrer la vanité monstrueuse du synode, ils sont providentiels. #Villanuovadelrio #cure #Seville #EgliseSaintFerdinand
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Replying to @HolmgangMMA
Das mit der Synode von Chelsea kannte ich gar nicht. Allerdings scheint das auf iroschottische Christen abzuzielen, die an einer keltisch-heidnischen Sitte festhielten. Ich vermute, daß Germanen zwar Tätowierungen kannten, es aber nur bei Randgruppen vorkam.
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Sofia Pride: Patriarch Daniil warnte vor Zersetzung von Familie und Staat – Heilige Synode der Bulgarisch-Orthodoxen Kirche kritisierte Veranstaltung und rief zur Bewahrung christlicher Familienwerte auf. orthodoxnews.de/de/nachricht…
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Aantal meningen in de synode.
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Waren die germanischen Völker tätowiert? Die kurze Antwort: Nicht eindeutig beweisbar, wahrscheinlich selten/nicht flächendeckend. Die tiefergehende Antwort: Die historische Quellenlage besteht hauptsächlich aus Indizien und Vergleichen mit Nachbarvölkern. Dass die Technik des Tätowierens bekannt war, steht soweit fest. (Ötzi) Dass man sich bemalt hat, etwa im Krieg oder zeremoniell ist auch recht sicher. Über permanente Farbe unter der Haut lässt sich mutmaßen. Der arabische Gesandte Ibn Fadlan beschrieb das Aussehen der Rus-Wikinger detailliert: Sie seien „von den Nagelspitzen bis zum Hals“ bemalt oder tätowiert mit dunkelgrünen oder blau-schwarzen Mustern, Bäumen und Figuren. Das arabische Wort, das er benutzt (naqsh), kann sowohl für Malerei als auch für Tätowierung stehen – im Kontext der Dauerhaftigkeit deutet aber fast alles auf Tattoos hin. Da wir bei diesen Begegnungen weder ein rituelles, noch kämpferisches Szenario haben ist davon auszugehen, dass es sich um Tätowierungen handelt. Aufgemalte Farbe würde auch die Kleidung beschmieren. Die Römer hingegen erwähnen Tätowierungen bei ihren Beschreibungen von den frühen Zentralgermanen im Gegensatz zu den Schotten/Pikten aber nicht. Spätere römische Quellen erwähnen, dass sich manche Stämme im Norden (z. B. Angeln oder Sachsen) „stigmatisieren“ bzw. permanent "markieren" ließen. Höchst interessant ist dahingehend auch das kirchliche Verbot im 8. Jhd von Tätowierungen explizit als „heidnisches Laster". Warum etwas verbieten, das niemand tut? (Synode von Chelsea 787 n. Chr.) Die östlichen Nachbarn: Es gibt archäologische Funde tätowierter Haut von Skythen, welche perfekt im Eis konserviert wurde mit kunstvollen Tierstil-Tattoos. Ein Tierstil, welcher auch bei den germanischen Völkern besonders beliebt war. Ebenso sieht man therapeutische tätowierte Einstiche zum Zweck der Akupunktur (wie bei Ötzi). Skythen sind deshalb relevant, da der Kulturtransfer des skythischen zum germanischen Raum so stark war, dass gar griechische und römische Chronisten diese Völker des Nordens und Ostens miteinander vermischten und vertauschten. Die westlichen Nachbarn: Julius Cäsar berichtet, dass sich die Britannier mit "vitrum" (Farbstoff) blau färbten. Die Pikten in Schottland verdanken ihren lateinischen Namen (Picti) direkt der Tatsache, dass sie „die Bemalten/Tätowierten“ waren. Da Germanen und Kelten jahrhundertelang Tür an Tür lebten und sich stark beeinflussten, ist es schwer vorstellbar, dass diese Praxis an den Germanen spurlos vorbeiging. Zusammenfassend können wir sagen: Wer meint, die Germanen waren definitiv von oben bis unten tätowiert wie in Hollywood, betreibt Wunschdenken. Wer aber fest behauptet, sie kannten und nutzten es gar nicht, ignoriert die historische Realität ihrer Nachbarvölker und die Quellen. Quellen: 1. Bild: Rekonstruktion von Joan Francesc Oliveras 2. Bild: Historische Illustration von Wayne Reynolds 3/4. Bild: Aus dem Eremitage in Sankt Petersburg
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#Finanzlage Evangelische Kirche #Pfalz dramatisch | #EvangelischeKirche #Synode #Speyer
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Refuge Protestant retweeted
Présentation jeudi soir du ministère de Foi et Vie Réformées devant les 200 délégués au Synode des Églises Réformées URCNA à Calgary (province d'Alberta, Canada).
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La Magnifique Humanitas de Léon XIV, l'humain et l'inhumain, entre la Bible et saint Augustin, le Pape et Anthropic, le curé de la Silicon Valley, le document change-t-il quelque chose ?, le thème de l'esclavage, l'académie pour la vie contre le synode. - infovaticana news.google.com/rss/articles…

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Les jésuites (de même que le synode allemand) eurent une responsabilité notable dans Vatican II ai je cru comprendre
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原田 実 retweeted
カタリ派の組織的な活動として、1167年に南仏のサン=フェリックス=ロラゲで行われたサン=フェリックス教会会議(Synode de Saint-Félix)は興味深い。 コンスタンティノープルのボゴミル派司教であったニケタスが議長を務め、北フランスからロンバルディアにかけてのカタリ派聖職者が集まった。ニケタスはローマ教会から「異端の対立教皇ニケタス」と呼ばれ、カタリ派の7人の司教に救慰礼(Consolamentum)を与えた。 善悪二元論と現世否定という教義において、ボゴミル派はカタリ派に影響を与えたと考えられている。
「カタリ派とアルビジョア十字軍」を購入した。 1969年に初版が刊行され、2008年に再刊された本が今春文庫化されたものだという。
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