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Replying to @sillyppenis
WINTERN IN JUNE???
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Ich verfolge seit Jahren die täglichen Änderungen der sechs Harz-Talsperren Ecker, Grane, Innerste, Oder, Oker und Söse. In Wintern (primäre Auffüllzeit der Grund- und Oberflächenwässer) und Sommern ist durchschnittlich immer weniger Niederschlag zu beobachten. Das fehlt.
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Replying to @badidol
Das wird niemals passieren, in tausend kalten Wintern nicht.
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Ja, einige haben Holzofen aus Behaglichkeit und Tradition oder falls mal der Strom ausfället oder unterstützt an sehr kalten Wintern. Und was ändert das, dass die Wärmepumpe die effizienteste Energieversorgung ist?
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Replying to @Spankoxx_
Baue ich noch heute mit über 70 Wintern
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Nur, ist das auch repräsentativ? Allein schon in Regionen mit harten Wintern haben tierische Produkte eine andere Bedeutung.
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Jun 17
Kleine Analyse: 1) Über diese Studien mag man in den Kreisen des Herrn Lauterbach "noch sehr viel reden" - was ist mit realen Phänomen? "Solche Studien" gibt es jetzt, seitdem ich denken kann, reale Phänomene indes nicht. 2) Warum differenziert Lauterbach zwischen "Europa und wir"?! Ist das eine erste Dexit-, alsoäh: seit wann gehören wir nicht mehr zu Europa? 3) Wenn es "bald" "bei uns" "im Winter 10 Grad kälter" würde, wäre es nach den vergleichsweise milden Wintern der letzten etwa 10 Jahre so kalt wie in meiner Kindheit und Jugend in einem durchschnittlichen Berliner Winter (1970er u. 80er Jahre). Das nennt man Winter und nicht "GAU".
Über solche Studien wird man noch sehr viel reden. Es wird immer klarer: Europa und wir sind die größten Verlierer des Klimawandels. Weltweit wird es dann 3 Grad wärmer, bei uns im Winter 10 Grad kälter. Für Lebensqualität und Ökonomie ein GAU, der schon bald eintreten könnte.
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In 100 kalten Wintern kein Elfer. Da gibt's gar nix zu diskutieren
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Replying to @Karl_Lauterbach
😂 Ach Karl, wieder so eine „Studie“. Lass uns das mal kurz und sachlich auseinandernehmen: 1. „Europa die größten Verlierer des Klimawandels“ Europa hat sich bereits um ca. 2,3 °C erwärmt – deutlich stärker als der globale Durchschnitt. Nord- und Osteuropa freuen sich über längere Vegetationsperioden und deutlich weniger Kältetote. Aber klar, erzähl uns weiter, wir wären die Hauptleidtragenden. 2. „Weltweit 3 Grad wärmer, bei uns im Winter 10 Grad kälter“ Das ist der absolute Höhepunkt der Lauterbach’schen Klimakunst. IPCC und alle Modelle sagen genau das Gegenteil: stärkere Erwärmung im Winter, besonders in Nordeuropa. Weniger Frosttage, weniger Schnee, mildere Winter. Die -10 °C-Märchenversion kommt nur in deinen Panik-Interpretationen vor. Selbst beim schlimmsten AMOC-Szenario reden seriöse Forscher nicht von dauerhaft 10 Grad kälteren Wintern. Das ist keine Studie, das ist Fanfiction. 3. „GAU für Lebensqualität und Ökonomie, der schon bald eintritt“ Während du uns mit solchen Horrorgeschichten erschreckst, deindustrialisieren wir gerade real durch deine Energiepolitik. Hohe Strompreise, Fabriken, die abwandern – das sind messbare Schäden heute. Nicht in irgendwelchen hypothetischen 2050-Szenarien. Fazit: Du nimmst eine mögliche leichte Abschwächung der Erwärmung durch Strömungsänderungen, drehst sie zu „10 Grad kälter im Winter“ und verkaufst es als Klimakatastrophe. Klassischer Lauterbach. Statt immer neuer Angstpropaganda wäre es mal schön, wenn ihr endlich auf Anpassung und bezahlbare Energie setzen würdet – statt mit solchen Verdrehungen die Bevölkerung weiter zu verarschen. Aber das würde ja die Narrative kaputt machen. 😂
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Ich glaub' seit dreißigtausend Wintern dran Dass ich dich treff', irgendwann Zwischen hier und da, weil der Bus nicht kam Und ich überhaupt kein'n Bock hab', mit der U-Bahn zu fahr'n
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Jetzt kennen sie noch einen mehr der keine Tageszeitung mehr liest, kein Staatsradio mehr hört, und wenn das TV im Hintergrund läuft, dann ohne Ton. Oder was mit Tiere, oder Angeln. Ich täte nicht in 10.000 kalten Wintern drauf kommen, denen auch nur ein einziges Wort zu glauben.
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Replying to @Lexxa6611
Braucht man sich in schwedischen Wintern keine fluoreszierenden Farben mehr auf den Pensi streichen 🥰
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Zeitangabe in Jahreszeiten angeben ist so verwildert und mysteriös …vor zwei Sommern…..in vier Wintern wird es geschafft sein….
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Replying to @gurkensalat161
Würd ich übrigens auch als Vermieter in 1000 kalten Wintern nicht tun 😂 Weiss gerade nicht ob Schwiegereltern oder Mieter das größere Übel wären.
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Replying to @WiViElMa
Warum sollte man denn die Weltherrschaft wollen? In 1000 kalten Wintern nicht!
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Replying to @KampfmitKette
In tausend kalten Wintern nicht😂
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Wer hat den in den letzten beiden Wintern in Deutschland gefroren. Dieses Angsthasen-Getue von Ihnen geht einem gehörig auf den Zeiger.
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Käme Mourinho zu Schalke, würde ich ein paar Jahre schlafen - geht garnet , net in 1000 kalten Wintern
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Replying to @cducsubt
Wiederholen sie diese Worte nochmal bei Gasmangellagen im kommenden Wintern 👍
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Replying to @IngoHahnAfD
Frosttage in einzelnen Wintern sind kein Beleg gegen den globalen Trend. Der Meeresspiegel ist seit ca. 1900 bereits um 20–25 cm global gestiegen, die Rate hat sich auf aktuell ca. 3,7–4,6 mm pro Jahr beschleunigt en.wikipedia.org/wiki/Sea_le… earthdata.nasa.gov/learn/dat…
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