Wir gucken derzeit so schockiert nach
#UK. Ich möchte nur an ein paar Beispiele aus
#Deutschland erinnern, die auf einem ähnlichen Level abliefen und belegen, dass wir auch hierzulande noch nicht wütend genug sind.
- im August 2018 ersticht Souleiman A. den Arzt Joachim Tüncher in seiner Praxis in Offenburg und verletzt eine Arzthelferin schwer. Dem abgelehnten Asylbewerber wird eine paranoide Schizophrenie attestiert. Er wird für schuldunfähig erklärt und in einer Psychiatrie untergebracht, aus der er fünfeinhalb Jahre später entlassen wird. Zuvor erhielt er immer wieder Freigang. Er wird schlussendlich mit einem Handgeld und Medikamenten nach Somalia abgeschoben. Tüncher hatte Frau und Kind.
- im Mai 2019 verprügelt der Somalier Ali M. den Rentner Detlef Janetzky auf dem Nachhauseweg so schwer, dass dieser ins Koma fällt. Er wird zum Pflegefall, erkennt seine Söhne nicht mehr und stirbt ein Jahr später. Auch Ali M. wird eine paranoide Schizophrenie und eine damit einhergehende Schuldunfähigkeit attestiert. Er kommt, bezahlt vom Steuerzahler, in der Psychiatrie unter, während die Söhne von Janetzky darum kämpfen müssen, dass die horrenden Pflegekosten für den Vater übernommen werden. 2025 wird er nach Somalia abgeschoben.
- im Juli 2019 tötet der Jordanier Issa L. seinen ehemaligen Mitbewohner auf offener Straße in Stuttgart mit einem Samuraischwert und metzelt ihn im Beisein der Tochter des Opfers quasi komplett nieder. Er wurde wegen Mordes zu 14 Jahren Haft verurteilt. Aufgrund eines bei der Tat vorliegenden psychischen beziehungsweise religiösen Wahns wurde er in einem psychiatrischen Krankenhaus (Maßregelvollzug) untergebracht. Im Zuge des Verfahrens kam heraus, dass Issa L. seine wahre Identität verschleiert hat und unter mehreren Namen in Deutschland registriert war.
- am 25. Oktober 2021 ersticht der Somalier Abdirahman Jibril A. in Würzburg drei Frauen und verletzt fünf weitere Menschen schwer. Sein Asylantrag, den er 2015 stellte, wurde abgelehnt, er erhielt jedoch subsidiären Schutz.
A. wurde zwei Mal vor der Tat in die Psychiatrie eingewiesen. Zuletzt einen Monat vor der Tat. Bereits im Januar 2021 bedrohte er mehrere Menschen in einer Obdachlosenunterkunft mit einem Messer. In zwei weiteren Verfahren entschied man gegen eine Einweisung in die Psychiatrie, weil die Ärzte u.a. kein Gefährdungspotential sahen. Zum Opfer fielen ihm die 1939 geborene Rentnerin Johanna H., die den Angreifer noch von einem Kind ablenkte, die 1972 geborene Lehrerin Christiane H. aus Brasilien, die erst Anfang des Jahres nach Deutschland eingewandert war und noch das Leben ihrer elfjährigen Tochter vor dem Angreifer retten konnte sowie die 1996 geborene Stefanie W.
- am 18. Oktober 2022 tötet der abgelehnte Asylbewerber Liban M. die beiden Maler Jonas S. (20) und Sascha K. (35). Einem seiner Opfer trennte er anschließend den Unterarm ab und warf ihn auf den Balkon seiner Ex-Partnerin. Zudem verletzte er den Discounter-Kunden Marcel K. (27) schwer. Der Asylantrag des Somaliers wurde bereits fünf Jahre zuvor in. 2017 abgelehnt. Er wurde nach der Tat wegen paranoider Schizophrenie für schuldunfähig erklärt und darf nun zum Dank auf Steuerzahlerkosten in der Psychiatrie leben.
- im Januar 2025 attackiert der Afghane Enamullah Omarzei eine Kindergartengruppe im Park und ersticht dabei ein zweijähriges Kind und Kai Uwe-Danz, der versucht, die Kinder vor dem Angreifer zu beschützen. Drei weitere Personen werden schwer verletzt. Der Täter war zum Zeitpunkt der Tat ausreisepflichtig. Sein Asylantrag wurde bereits in 2023 abgelehnt. Auch bei ihm wurde eine paranoide Schizophrenie attestiert. Auch er wurde in der Psychiatrie untergebracht
Anmerkung:
Es gibt verschiedene Faktoren, die paranoide Schizophrenie begünstigen, weshalb es zu einer solchen Häufung dieser Diagnose unter Asylbewerbern kommt. Dazu gehören erlebte Traumata, der übermäßige Konsum von Drogen wie Kath in Somalia sowie eine unterdurchschnittliche Intelligenz