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"Angstüberschuss"! Sagt ausgerechnet derjenige, der als Außenminister Putin nachhaltig in den Arsch gekrochen ist. Ganz mein Humor!
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If you were an so named oligarch (who are, btw, mostly not really oligarchs, but only rich people), you would have brought enough money out of the country a long time ago. All did. They are not stupid. The bigger problem will be to get themselves out of the country in time.
If I were an oligarch I’d try to get my assets out of Russia - fast. Just saying…
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Jens Siegert retweeted
Russian military spending surged by 30% in Q1 2026, reaching 5.9 trillion rubles. The amount of classified spending was absolutely massive (most of it goes to the military). Link to my latest analysis in the comments. 👇
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Jens Siegert retweeted
The Strait of Hormuz blockade created two distinct problems which are often confused: A flow problem and a stock problem. The flow problem is about how fast oil reserves can be withdrawn to balance markets temporarily. It turned out faster than expected, mainly due to China.
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Es geschehen wirklich Zeichen und Wunder dieser Tage: Ich stimme Anna Schneider zu. Gruselig!
Das Problem ist nicht, dass Voigt KI verwendet (was für ein Ablenkungsmanöver), sondern dass er künstliche Gedanken als seine eigenen ausgibt. KI kittet geistige Leere nicht, sondern offenbart sie: Authentizität, Originalität und Kompetenz lassen sich nicht generieren
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Nun haben wir hier in Schweden auch eine Wärmepumpe. Der Installateur sagte, er baue etwa 150 Wärmepumpen im Jahr ein. Dazu einen Holzofen. Öl- und Gasheizungen schon lange nicht mehr. „Viel zu teuer!“
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Tja, FAZ hat bei Mario Voigt wg. KI nachgefragt und eine Antwort bekommen: "Diese Einlassung genügt uns als Antwort nicht. Wir haben den Gastbeitrag von Mario Voigt bei FAZ.NET depubliziert und im F.A.Z.-Archiv gesperrt." faz.net/aktuell/feuilleton/m…

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Sehr gute Zusammenfassung der Herkunft des gegenwärtigen russischen Männlichkeitskults. Es ist, wie fast immer, die nicht begriffene und nicht begriffen gewollte Vergangenheit, die wie bei Goya die Ungeheuer der Gegenwart gebiert.
Andrew Tate (@primetateHQ) lobt Russland als Land, das "eine maskuline Bevölkerung nicht fürchtet". Der Satz ist nicht nur falsch, er erlaubt auch einen tiefen Blick in jene romantisierenden Russland-Vorstellungen, die im Denken der postmodernen Rechten fest verankert sind. Schon demographisch ist das Bild geradezu grotesk. Russland gehört zu den Staaten mit besonders deutlichem Frauenüberschuss. Nur rund 46 Prozent der Bevölkerung sind Männer, zugleich liegt die Lebenserwartung russischer Männer gut elf Jahre unter jener der Frauen. Was Tate also für Stärke hält, ist in Wahrheit ihr genaues Gegenteil. Die russische Männlichkeitsinszenierung ist nämlich kein Ausdruck einer robust gewachsenen patriarchalen Ordnung, sondern vielmehr eine kompensatorische Ideologie. Sie überdeckt eine Gesellschaft, die seit mehr als einem Jahrhundert immer wieder von männlicher Übersterblichkeit, Kriegen, Repressionen und Gewalt geprägt wurde. Die Nachkriegsgenerationen wuchsen vielfach ohne Väter auf, oft ganz ohne verlässliches männliches Vorbild; erzogen von Frauen - Müttern, Großmüttern und älteren Schwestern, die zugleich den Alltag tragen und arbeiten mussten. Die Männer fehlten indessen, starben früh oder kehrten aus dem Krieg und Lagern als gebrochene Figuren zurück. Das Ergebnis war eine pseudopatriarchale Ordnung: faktisch von Frauen getragen, symbolisch aber sehnsuchtsvoll an einer abstrakten Vorstellung von Männlichkeit ausgerichtet. Denn auch viele Frauen hatten selbst kein stabiles männliches Vorbild erlebt. Sie gaben daher oft kein gelebtes Modell von Männlichkeit weiter, sondern ein vages Idealbild, das zwischen Sehnsucht und sozialer Härte oszillierte. In diese Leerstelle traten der Kodex der Straße, der Armee, des Straflagers und der kriminellen Unterwelt, also jener Räume, in denen Männer tatsächlich dominierten und Gewalt als Grundpfeiler sozialer Ordnung galt. Später griff der Kreml diese imaginären Männlichkeitsideale dankbar auf, nicht nur als Spiegel der gesellschaftlichen Wunschvorstellungen, sondern auch als kalkuliertes Identitätsangebot gegen den Westen. Das Ergebnis war ein staatlich inszenierter Männlichkeitskult: Verachtung von Schwäche, Gewaltästhetik, schleichende Militarisierung und, als symbolischer Höhepunkt, die Inszenierung Wladimir Putins als körperlich dominante Übervaterfigur. Die eigentliche Pointe dieser allrussischen Tragödie, die Tate wie vielen anderen entgeht: Das russische Männlichkeitsideal ist nicht trotz, sondern wegen der demographischen und sozialen Schwäche so dominant und toxisch. Es ist das Symptom einer Gesellschaft, die ihr Trauma nicht verarbeitet, sondern verleugnet und in äußere Härte übersetzt. Russland fürchtet keine maskuline Bevölkerung, weil diese real nicht existiert. Russlands Krieg gegen die Ukraine vertieft genau jene Wunde, aus der dieser Kult der Pseudomännlichkeit seine politische Energie bezieht. Er produziert neue vaterlose Familien, neue soziale Härte und neue Gewaltbiographien. Damit sorgt Putin verlässlich dafür, dass Russland aus diesem Teufelskreis noch auf lange Zeit nicht ausbrechen kann.
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Dazu gibt es übrigens ein sehr gutes Buch von @SabFis3: "Die chauvinistische Bedrohung"
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Who would have thought?
Fifa faces empty seats as 180,000 World Cup tickets hit resale market ft.trib.al/B6qGAI1
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Jens Siegert retweeted
Der Tankrabatt kostet in zwei Monaten übrigens knapp 25-mal so viel wie die von der Bundesregierung versprochene und jetzt gestoppte Erhöhung der Wohnkostenpauschale beim BAFöG.
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Manchmal geschehen seltsame Dinge hier auf X: Diesen Post über Schröder hat ein AfD-MdB geliket. Dissident? Textverständnis? Unaufmerksamkeit? Zu tief ins Glas geschaut? Fragen über Fragen!
Glaubt wirklich jemand, dass Putin Schröder achtet? Schröder ist in seinen Augen ein Verräter (am eigenen Land) und er spielt nur mit ihm.
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Glaubt wirklich jemand, dass Putin Schröder achtet? Schröder ist in seinen Augen ein Verräter (am eigenen Land) und er spielt nur mit ihm.
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Es ist Verwahrlosung zu behaupten „hinter den Kulissen“, also informell gäbe es keine Kontakte, dafür aber das öffentliche Putin-Schröder-Propaganda-Spektakel als einem „Waffenstillstand“ dienlich zu bezeichnen. Frieden wird nie durch Unterwerfung und Selbstaufgabe erreicht.
Es war richtig, dass sich Altkanzler Schröder mit Putin getroffen hat. Es ist eine Verwahrlosung sich öffentlich über Jene zu erheben, die hinter den Kulissen versuchen Russland zu einem Waffenstillstand zu bewegen. Frieden wurde noch nie mit moralischer Selbstgerechtigkeit errungen. Es war Schröder, der sich immerhin dem Irak-Krieg widersetzte, während die Lautsprecher in Deutschland uns ein Vorrunden-Aus bei der UNO-Generalversammlung beschert haben!
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That's a big, but not unreasonable hope
I suspect Vance’s intervention in British politics will be as ineffective and counterproductive as his intervention on behalf of Viktor Orban in Hungary.
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Naja, sie gingen nicht davon aus, aber gehofft haben sie es schon. Der Hass auf die EU ist tatsächlich recht neu, weil sie vor 2022 als grundsätzlich schwach angesehen wurde. Es ist also eher ein Hass aus Wut über die eigene Fehleinschätzung.
Replying to @GrafKorina
Die gingen wirklich davon aus, dass Trump ihnen die Ukraine ausliefert. Deshalb auch der Hass auf die EU.
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Der arme Friedrich Schmidt. Diese Überschrift hat er nicht verdient. Natürlich hat Putin Selenskyj nicht "auflaufen" lassen. Umgekehrt hat der ihn mit dem Brief erneut gekonnt getrollt. Zumal die wahren Adressaten die EU-Führungen sind. Mit Putin ist ja ohnehin nicht zu reden.
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Selten, sehr selten finde ich an Linnemann etwas Gutes. Aber hier hat er recht. Nicht so sehr, weil „die Menschen den Kopf schütteln“, sondern weil diese Sonderbehandlung einfach falsch ist, zumindest aber aus der Zeit gefallen.
Jun 4
„Die Menschen schütteln den Kopf“ – Linnemann will Paragraf 188 abschaffen to.welt.de/0guLItg
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Zelenskyy's "letter to Putin" is an excellent example of a letter send to one Person, but actually addressed to a bunch of others. In this way, it's a piece of literature. Literature European leaders, the real addressees, should read carefully.
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