High energy physicist, not physician || private account & private opinion || RT ≠ endorsement || ad hominem = block || Rettungssanitäter @ JUH

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Wir dürfen niemals vergessen, was diese "Expert*innen" vor etwa einem Jahr absonderten! #NeverForget
Dunkle Zeiten vor einem Jahr … #IchHabeMitgemacht #Advent #NeverForget
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Karl-Heinz Karch 🟢🟣⚪ retweeted
Timmy ist Deutschland pur. Geld und Aufmerksamkeit auf ein Problem werfen, um sich besser zu fühlen. Aber am Ende absolut keinen Unterschied machen.
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Karl-Heinz Karch 🟢🟣⚪ retweeted
Zum Thema AfD! 👍
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Was Philip Simon in den Mitternachtsspitzen zum besten gab: "Klingbeil, diese Sozi-Simulation im Stand-by-Modus" 👍👍👍
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Habe ich das richtig verstanden, dass das 1,5 Mrd. Euro teure Deutschlandticket erst alle Verkehrsprobleme lösen und im Alleingang das Klima retten muss, um seine Existenz zu rechtfertigen, aber der 1,6 Mrd. Euro teure Tankrabatt bereits als Erfolg gilt, wenn die Öl-Konzerne sich ausnahmsweise mal nicht jeden Cent davon in die eigene Tasche gesteckt haben?
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Interessante Beobachtung der @FESonline "Der Rückzug von X offenbart ein Problem progressiver Politik: Wer Ambivalenz nicht aushält, verliert gesellschaftlichen Einfluss." ipg-journal.de/rubriken/demo…
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RT @boris_beissner: Der Hass auf #Habeck speiste sich weniger aus seinen Fehlern als aus dem Bruch, den er erzeugte: Er hat die bequeme pol…
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Gute Idee: Die PKS ist eher ein Tätigkeitsbericht der Polizei als eine (wissenschaftliche) Abhandlung über Kriminalität und ihre Ursachen.
Jedes Jahr aufs Neue sorgt die Bekanntgabe der neusten Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für Schlagzeilen. Nicht selten werden dabei Ressentiments gegen Menschen mit Migrationshintergrund geschürt und Ängste vor „Nichtdeutschen“ befördert (4). Zu Recht weist die Kriminologieprofessorin Gina Rosa Wollinger darauf hin, dass die PKS eher als ein „Tätigkeitsbericht der Polizei“ zu verstehen sei denn als ein akkurates Abbild der Kriminalität in Deutschland (1). Die Kollegin Susann Prätor erläutert richtigerweise, dass die PKS fast vollständig auf Strafanzeigen beruht und dass einige Delikte sowie bestimmte Personengruppen häufiger angezeigt werden als andere; über das Dunkelfeld sagt die PKS nichts aus. Im Hinblick auf die Überrepräsentanz nichtdeutscher Tatverdächtiger führt Prätor aus: „Die PKS ist allerdings gerade in diesem Punkt nur sehr begrenzt aussagefähig. Denn die Chance, als nichtdeutsche Person angezeigt zu werden, ist deutlich größer als bei Deutschen. […] Zudem ist die Gruppe von Nichtdeutschen deutlich jünger und hat einen größeren Anteil an Männern als die nichtdeutsche Bevölkerung – und der Anteil an jungen Männern führt in der PKS zu einer überproportionalen Belastung. […] Menschen mit nichtdeutscher Herkunft sind häufiger von Armut betroffen und leben daher auch in sozial benachteiligten Stadtvierteln. Da ist mehr Kriminalität. Das sind aber auch die Bezirke, in denen die Polizei aktiver ist – und damit mehr Tatverdächtige auffallen können. Diese Menschen erleben zudem häufiger elterliche Gewalt, unterliegen Gewalt legitimierenden Männlichkeitsnormen und besuchen seltener ein Gymnasium. In der PKS kommt der Verzerrungsfaktor des unterschiedlichen Anzeigeverhaltens zuungunsten der Menschen mit Migrationshintergrund hinzu.“ (2) Der Umstand, dass mehr mutmaßliche Sexualstraftaten angezeigt werden, bedeutet ferner nicht, dass tatsächlich mehr Sexualdelikte begangen wurden, wie Prätor erläutert: „Man sieht etwa seit Jahren, dass mehr Sexualstraftaten zur Anzeige gebracht werden. Seit 2018 sind die Fallzahlen in diesem Bereich um rund 72 Prozent gestiegen, die PKS zeigt nun erneut einen Anstieg bei Vergewaltigungen um neun Prozent. Diese Entwicklung lässt sich zum Teil auf Gesetzesänderungen zurückführen, es werden aber durch eine gestiegene Sensibilisierung auch mehr Taten angezeigt; denken Sie an die MeToo- oder die Nein-heißt-nein-Debatte. Allerdings werden noch immer insgesamt sehr wenige dieser Taten angezeigt.“ Die tagesschau ordnet die Statistiken weiter ein: „Nicht erfasst werden dagegen Verkehrsdelikte oder Finanz- und Steuerdelikte. […] Die Statistik zeigt lediglich die erfassten Straftaten, nicht die Verurteilungen. Dies kann irreführend sein, denn insgesamt werden nur ungefähr 30 Prozent aller Tatverdächtigen auch verurteilt.“ (3)
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Da kann man doch wieder einmal einen sehr alten Kampfruf (seit 1918!) intonieren: Wer hat Euch verraten? S..............n!
Die gesetzlich Versicherten zahlen einen Großteil der Gesundheitskosten von Bürgergeldempfängern. Es sind jährlich ca. 10 Mrd €. Das muss aus Steuergeldern finanziert werden, wo auch gut verdienende Privatpatienten einzahlen! 🙋‍♀️ merkur.de/politik/reform-ab-…
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Was Frank Lübberding da sagt, das stimmt:
Der Staat ersetzt den Krankenkassen die Ausgaben für die Bürgergeldbezieher, allerdings nicht in der erforderlichen Höhe. Darauf beruht die Klage der Krankenkassen beim @BVerfG. Im alten System übernahm die Bundesagentur für Arbeit die Kosten dieser Versicherungsleistung, wie jetzt noch beim ALG 1. Es gab noch nie ein System, wo die GRV-Beitragszahler die Kosten für Sozialhilfeempfänger übernehmen mussten. Es ist immer sinnvoll, sich mit den Strukturen unseres Sozialstaats zu beschäftigen bevor man sich dazu äußert ... .
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Was Robert Habeck als Wirtschaftsminister in der Energiekrise gemacht hat: - 9€-Ticket eingeführt - 300€ Energiepauschale Kinderbonus - Mehrwertsteuer auf Gas gesenkt - Ausbau der Erneuerbaren beschleunigt
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Grüne sind *für* Solarstrom, denn die Sonne schickt keine Rechnung. Union ist *gegen* Solarstrom, denn die Sonne schickt keine Spenden.
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Deutschland hat in der #COVID19 #Pandemie beim Testen zu lange in einer #PCR-Logik gedacht. Zu spät bei Schnelltests, zu zögerlich bei Selbsttests, zu fixiert auf maximale Sensitivität statt auf Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Public-Health-Wirkung. Genau daraus müssen wir lernen. Unser neues Paper dazu: link.springer.com/article/10…
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Hätte das #Habeck den Menschen empfohlen aufgr. der hohen Spritpreise Bus & Bahn zu fahren, hätte ihn die WELT, gemeinsam mit NIUS, BILD & Co. über Wochen in der Luft zerfetzt, inklusive Sondersendungen & Leitartikeln der Chefredakteure.
Mar 28
Vekehrsminister empfiehlt wegen hoher Spritpreise Umstieg auf Deutschlandticket to.welt.de/ywtSAmS
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Wo sind unsere Bauern jetzt, die gegen #Habeck protestierten? Wo wird gegen #Reiche #GasKathi demonstriert? Was läuft falsch bei euch? Ist der Diesel noch zu billig?
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So gut der @PriolUrban :
Er freue sich auf die Eröffnung des Oktoberfests, „wenn mein Ministerpräsident aus der Hand eines jungen, schwulen, grünen Oberbürgermeisters die angezapfte Maß entgegennehmen muss. Ich vermute, Markus #Söder wird sich ein taktisches Attest holen an dem Tag“, so Urban #Priol bei #maischberger.
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Ich glaube ich fahre zum nächsten Oktoberfest, einfach nur um neben Markus Söder zu stehen, wenn er einem Grünen zuschaut, wie er das Fest eröffnet.
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🔴 "Eine 13-jährige Schülerin erstellt ein Instagram-Profil. Sie postet über ihren ersten Schultag, die Schulkantine und dass sie ihren letzten Milchzahn verloren hat. Ein paar Wochen später: 5.000 Freundschaftsanfragen. 6.700 Follower. Fast ausschließlich erwachsene Männer. Die größten Gruppen: Nigeria, Ghana, Dominikanische Republik. Die Reaktion von Meta? Eine Einladung, den Account zu monetarisieren. Der entscheidende Punkt: Das Mädchen existierte gar nicht. Der Account wurde vom Attorney General des US-Bundesstaats New Mexico erstellt... als Undercover-Experiment. Die Ermittler wollten wissen, was passiert, wenn sich ein angeblich minderjähriges Mädchen auf Metas Plattform anmeldet. Und sie dokumentierten systematisch, was der Algorithmus ausliefert. Jetzt steht Meta deshalb vor Gericht. Der Fall ist juristisch besonders interessant, weil er eine zentrale Schutzmauer der Tech-Plattformen angreift: Section 230. Bisher konnten sich Plattformen darauf berufen, nur „Host“ für Inhalte zu sein und nicht für das Verhalten der Nutzer zu haften. New Mexico argumentiert anders. Nicht der Content sei das Problem. Sondern das Produktdesign. Der Staat wirft Meta vor: – Algorithmen würden systematisch Kontakte ermöglichen, die Minderjährige gefährden – Sicherheitsversprechen würden öffentlich kommuniziert, intern aber nicht eingehalten – Plattformmechaniken würden problematische Interaktionen sogar verstärken Der Beweisansatz ist ebenfalls neu. Die Ermittler analysieren nicht interne Dokumente oder nachträgliche Statistiken. Sie haben live dokumentiert, was die Plattform einem angeblich minderjährigen Account tatsächlich ausspielt. Das Verfahren könnte enorme Auswirkungen haben. Wenn Gerichte anfangen, Plattformdesign statt Inhalte zu regulieren, verändert das die gesamte Haftungslogik der sozialen Netzwerke. Dann geht es nicht mehr nur darum, was Nutzer posten. Sondern darum, wie Plattformen Verhalten systematisch erzeugen. Im Product Design auch als Dark Patterns bezeichnet. Und genau dort liegt die eigentliche Macht moderner Plattformen. Nicht im Content. Sondern im Design der Systeme, die entscheiden, was wir sehen, wen wir treffen und wie sich Netzwerke bilden. Der Fall New Mexico vs. Meta könnte deshalb einer der wichtigsten Tech-Prozesse der nächsten Jahre werden." (Text: Ümit Eroglu, LinkedIn) -- Quellen und weiterführende Informationen: de.linkedin.com/posts/umit-b… dailymail.co.uk/news/article… courthousenews.com/new-mexic… bbc.com/news/business-676401… techpolicy.press/tracker/new…
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