Das Märchen von der gelungenen Integration der Türken in Deutschland hält sich seit Jahren hartnäckig. Aber nur weil Türken besser integriert sind als Syrer oder Afghanen – deren Statistiken katastrophal ausfallen –, ist die tatsächliche Einwanderung trotzdem alles andere als eine Erfolgsgeschichte.
Türken sind im Schnitt deutlich krimineller als Deutsche, zahlen weniger Steuern, haben niedrigere Bildungsabschlüsse und beziehen zu einem weitaus höheren Anteil Bürgergeld. Die Einzigen, die von der türkischen Einwanderung nach Deutschland profitieren, sind die Türken selbst.
Für uns ist diese Einwanderung eine ökonomische und gesellschaftliche Belastung.
Von den typischen Erfahrungen mit aggressiven türkischen Fußballvereinen oder Hochzeitskorsos, die regelmäßig unsere Autobahnen lahmlegen, will ich hier gar nicht erst anfangen.
Deutschland ist das größte türkische Land der Welt außerhalb der Türkei. Millionen Menschen mit türkischen Wurzeln sind unsere Landsleute. Die türkische Migration nach Deutschland ist eine Erfolgsgeschichte der Integration durch Arbeit. Aber unsere zwangsfinanzierten Vielfaltsfamatiker bei ARD und ZDF schaffen es nicht, für zehn Milliarden Euro das erste WM-Spiel der Türkei live zu zeigen. Stattdessen laufen Tigerenten-Club und Sam und Julia im Mäusehaus.