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Kein bisschen verwunderlich, dass mit Ulf Poschardt der deutschlandweit zuverlässigste journalistische Kontraindikator begeistert auf den Nmecha-Zug aufspringt, schließlich verbreitet Nmecha das Wohlstandsevangelium eines amerikanisierten Kommerz-Protestantismus für Entwurzelte.
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Iran never won a war, but never lost a negotiation!
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Das mögen ja nette Jungs sein und ethnischer Herkunftsstolz ist eine natürliche menschliche Eigenschaft, die vor allem in unseren Zeiten fluider Identität wichtig ist. Meinetwegen soll ein Kurde oder Jeside sein Volkstum ehren und ein Sierra-Leoner wie Rüdiger die Flagge seiner afrikanischen Heimat präsentieren (wie beim Sieg der Champions League mit Real Madrid). Aber dann sollte man auch eingestehen, dass die DFB-Auswahl einen erheblichen Anteil nichtdeutscher Spieler hat und damit die Qualität einer authentischen deutschen Nationalmannschaft verloren hat. Und man kann sich jetzt auch nicht wieder auf den Verweis zur Staatsbürgernation zurückziehen, wenn man zugleich die ethnokulturelle Differenz zwischen Volksdeutschen und nichtvolksdeutschen Spielern zelebriert. Ganz offensichtlich wird hier also etwas anerkannt, das man unter kritischer Auffassung nicht adressieren darf. In europäischen Republiken mit Kolonialvergangenheit mag das schon vor Jahrzehnten anders gewesen sein, aber in der deutschen Elf spielten immer mehrheitlich volksdeutsche Spieler. Und dabei gab’s auch schon genug „Diversität“: von Schlesiern wie Klose und Podolski über Deutschbrasilianer wie Paulo Rink bis zu Russlanddeutschen wie dem aktuellen Spieler Waldemar Anton. Paradoxerweise werden die nichtdeutschen Spieler für ihre Herkunft gefeiert, der Identifikationsverlust vieler Deutscher mit der Nationalauswahl dann aber skandalisiert. In diesem Zusammenhang lustig: bei einer WDR-Umfrage von 2024 wünschten sich 38 % der BSW-Wähler mehr „weiße Spieler“ in der DFB-Auswahl – immerhin mehr als bei den Rentnerpartein Union (18 %) und SPD (14 %). Wenig überraschend gibt’s aber keine deutschen DFB-Spieler, die partikulare deutsche Bräuche öffentlich feiern oder an historische Ereignisse der deutschen Nation erinnern (immerhin könnte man in den USA an das brutale Schicksal erinnern, das viele Deutschamerikaner als unschuldige Bürger während des Ersten Weltkriegs erleiden mussten – neben Lynchmorden wie an Robert Prager auch das faktische Ausradieren der gesamten deutschen Kultur in Nordamerika). Diese Asymmetrie ist natürlich ein systemisches Problem, das in liberaldemokratischen Nationalstaaten auftritt, die große Mengen an Ausländern aufnehmen und einbürgern. Die normative Kraft des Nationalen erlischt, zugleich versucht man mit Social Engineering den Widerspruch ethnischer Diversität und staatsbürgerlicher Loyalität auf Kosten der autochthonen Mehrheitsgruppe zu erzwingen. Und das heißt letztendlich, dass ein Kurde im DFB-Dress eine Bühne zur ethnischen Performance erhält, der Deutsche dafür aber als spalterischer Extremist gebrandmarkt wird – und vermutlich seine Karriere an den Nagel hängen müsste.
Ein Bild des gestrigen Spiel der deutschen Nationalmannschaft, was eine nähere Betrachtung verdient!❤️🇩🇪 Auf diesem Bild sehen wir Toni Rüdiger und Deniz Undav. Was viele vielleicht nur als Torjubel wahrnehmen, ist weit mehr als das. Dieser Tanz ist ein Ausdruck kultureller Identität. Deniz Undav tanzt, um seine Vorfahren zu würdigen, die Zeit ihres Lebens unterdrückt wurden auf dieser großen Bühne unter den Augen der Welt Öffentlichkeit. . Das ist ein starkes Zeichen von Empowerment. Als Kurden und Jesiden haben wir keinen eigenen Staat und keine Nationalmannschaft. Umso mehr tragen wir unsere Herkunft im Herzen, überall, wo wir sind. Es ist kaum in Worte zu fassen, was es bedeutet, jemanden wie Deniz Undav im Trikot der deutschen Nationalmannschaft zu sehen. Er steht für Leistung, für Zugehörigkeit und für die Kraft, mehrere Identitäten selbstverständlich miteinander zu verbinden. Und genauso berührend war der Moment, als sich Toni Rüdiger diesem kurdischen Tanz angeschlossen hat. Darin liegen Respekt, Wertschätzung und gelebter Zusammenhalt. Es sind genau diese Gesten, die zeigen, wie vielfältig und stark unsere Gesellschaft sein kann. Und ja, genau das darf auch einmal hervorgehoben werden. ❤️🇩🇪☀️🦚
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Die Talkingpoints der Atlantikbrücke zum bevorstehenden Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran sind da. Eine kurze Einordnung: 1.) Das Neokon-Einmaleins: der Krieg wurde natürlich nur zur Befreiung der iranischen Bevölkerung geführt, um Demokratie, Liberalismus oder irgendwie sowas zu bringen. Einordnung: Stimmt natürlich nicht und mittlerweile haben sich die Iraner in beachtlicher Zahl hinter ihrer Staatsführung versammelt. Dass man am ersten Tag des Krieges gleich eine Mädchenschule bombardierte und 160 Schulkinder ermordete, wird der „Befreier“-Erzählung sicherlich auch nicht gerade geholfen haben. 2.) Trump als Figur des Verräters, der „die zentralen Sicherheitsinteressen Israels vollkommen ignoriert“. Einordnung: Der ganze Krieg drehte sich nur um Israels Interessen; bezeichnenderweise zogen die Amerikaner etliche Abwehrsysteme sofort aus den Golfstaaten ab (und offenbar sogar aus Südkorea), um Israel vor iranischen Schlägen zu schützen, während ihre anderen Verbündeten schutzlos blieben. Die Trump-Regierung hat in fast allen außenpolitischen Vorstößen Israels Interessen berücksichtigt – mehr als jede US-Regierung jemals zuvor. 3.) Es gibt kein „Ende der iranischen Nuklearambitionen“ und damit ist „diese existenzielle Bedrohung“ Israels weiter präsent. Einordnung: Auch hier sollte man sich daran erinnern, dass kurz vor Kriegsausbruch die Iraner offenbar bereit waren, mit den USA einen Deal einzugehen, der diese Ambitionen an den Nagel gehängt hätte. Aber genau das haben die Israelis dann mit ihrem Vorpreschen zum Angriffsschlag unterminiert. Komisch, nicht wahr? 4.) „Wir als Exportnation“ stehen „vor einem massiven Problem“, weil der Iran an der Straße von Hormus „künftig sogar eine Art Maut oder Wegzoll erheben“ könnte. Einordnung: Das ist natürlich kein Problem, wenn man nicht amerikanisch-israelische Außenpolitik, sondern eine eigene, deutsch-nationale Interessenpolitik verfolgen würde. Dann könnte man nämlich ohne Probleme mit Teheran verhandeln. Aber bekannterweise sind unsere Schuldkult-Altparteien an sowas wie souveräner Politik nicht interessiert.
Der sogenannte Iran-Deal der US-Regierung unter Donald Trump ist eine sicherheitspolitische Katastrophe und ein beispielloser Verrat an der iranischen Bevölkerung. Statt dem Terrorregime der Mullahs mit maximalem Druck zu begegnen und einen dringend notwendigen Regimewechsel als historische Chance für einen echten Frieden im Nahen Osten voranzutreiben, lässt sich Trump erpressen. Er belohnt das Regime für seinen anhaltenden Terrorismus mit der massiven Aufhebung von Sanktionen und neuen Milliardenspritzen, während die zentralen Sicherheitsinteressen Israels vollkommen ignoriert werden. Wenn dieses Abkommen nun ernsthaft dazu führen sollte, dass der Iran in der strategisch entscheidenden Straße von Hormus künftig sogar eine Art Maut oder Wegzoll erheben darf, stehen wir als Exportnation vor einem massiven Problem. Das käme der faktischen Kontrolle eines internationalen Nadelöhrs der Weltwirtschaft durch ein Terrorregime gleich und wäre ein fataler Präzedenzfall. Zu allem Überfluss bedeutet dieser Deal nicht einmal ansatzweise das Ende der iranischen Nuklearambitionen, sondern lässt diese existenzielle Bedrohung nicht nur Israels für die Zukunft völlig unangetastet. t-online.de/nachrichten/deut…
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Israels Strategie war es, die USA in einen Krieg mit dem Iran zu verwickeln, den jede US-Regierung zuvor abgelehnt hat (selbst Bush Jr.), weil klar war, dass er entweder nicht zu gewinnen ist oder der Preis des Sieges Amerikas eigene Hegemonie wäre. »Trump und seine Speichellecker« (Jäger) haben Netanjahu mehr geliefert, als jede andere Regierung zuvor – und das zu dem Preis, dass die USA und Israel international nun gleichgesetzt werden und die offengelegte Dominanz der Israel-Lobby über die GOP Amerikas Innenpolitik für immer verändert hat. Wenn US-Abgeordnete versuchen, die US Army und die IDF zusammenzulegen und CIA und Mossad zu verschmelzen, kann man das kaum noch wegwischen. Hier ernsthaft Trump oder den Republikanern »Verrat« an Israel vorzuwerfen – das ist schon eine wilde Verdrehung der Tatsachen.
Es ist falsch, Trump und Israel gleichzusetzen. Israel verfolgte eine Strategie. Fehler war, Trump für verlässlich zu halten. Trump und seine Speichellecker verfolgen keine Strategie, weil der Obernarr konstant irrlichtert. Trump hat schon jeden verraten, der mit ihm zu tun hatte
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Milliardäre finanzieren über Jahrzehnte die Zersetzung des Westens und lobbyieren dafür, Millionen Migranten herzuholen. Dann kauft einer von ihnen eine App und zensiert dort weniger und schon haben Rechte nichts anderes zu tun, als den ganzen Tag für ihn zu schillen.
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Harald Vilimsky reist nach Jerusalem, schwärmt von der Lebensfreude israelischer Soldaten und vereinbart mit dem Likud eine ständige Abstimmung. Aber: Eine Partei, die außenpolitischen Realismus für sich reklamiert, gibt damit mehr preis, als ein Handschlagfoto je einbringen kann. freilich-magazin.com/politik…
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Die Transformation des Vereinigten Königreichs zum Polizeistaat erreicht hierzulande auch viel zu wenig Leute.
UK police are now lashing out against indigenous British people, with videos showing officers assaulting already-detained British men and manhandling five-year-old children in ways they never treat foreigners.
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Ben Gvir does not seem to represent a minority opinion in Israel when he emphasizes that the country is not bound by the MoU and that every drone/rocket from Lebanon should be answered by striking Dahiyeh. Does not bode well until Friday.
ההסכם של טראמפ אינו מחייב אותנו. ישראל לא כפופה לארצות הברית ואנחנו מדינה עצמאית וריבונית! חובתנו לאזרחי ישראל לחיילי צה״ל ולעם היהודי וחובתנו ההיסטורית לנרדפים ולנרצחים היהודים באלפי שנות גלות, להעניק ביטחון ליהודים בארץ ישראל. בכל פעם שנכנענו ללחץ בינלאומי על חשבון ביטחון ישראל, שילמנו מחיר דמים בריבית. זה היה נכון בהסכמי אוסלו, זה היה נכון בהסכם בלבנון ב-2006, וזה היה נכון בכל תקופת ההכלה בעזה שהתפוצצה לנו בפנים. נדגיש: אנחנו אוהבים את ארה״ב ואסירי תודה לנשיא טראמפ. ויחד עם זאת מדינת ישראל איננה רפובליקת בננות. אני אומר את הדברים הללו לראש הממשלה כל הזמן, וחוזר עליה בחדרים הסגורים בכל צומת הכרעה היסטורית חשובה: ברגעים היסטוריים צריך לקבל החלטה היסטורית. עמדתי ברורה: איננו שותפים להסכם הזה שאיננו דואג לבטחוננו, והוא איננו מחייב אותנו בשום צורה. אסור לנו להתפשר על פחות מפירוק החיזבאללה, אסור לנו לסגת מאף שטח שלוחמנו כבשו וטיהרו מתשתיות טרור, אסור לנו לחזור למצב בו אלפי מחבלים יושבים על גדרות יישובי הצפון, ובוודאי שאסור לנו לשתוק לרגע מול ירי לעבר מדינת ישראל. עלינו להבהיר, כל שיגור של רחפן, כטב״מ או טיל לעבר ישראל מלבנון, יוביל לתקיפה של ישראל בדאחיה. זה היה מאזן ההרתעה רק לפני כמה חודשים ואסור לנו לוותר עליו בשום אופן. ובעיקר עלינו להבהיר לכולם: עם ישראל הוא עם של 3,000 שנה, עם הנצח שלא מפחד מדרך ארוכה, יש לנו אמונה בבורא עולם, אנו עם חזק וגאה, שחזר לארץ מולדתו גאה וחזק, ולא מתכוון עוד להשפיל מבט מול אויבים. תמו הימים בהם היהודי ספג מכות והבליג. לעולם לא עוד!
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Two-Tierism is quickly becoming an automatic reflex of the Yookay. Literally every new policy has some carved-out exceptions for allies of the ruling regime, and there isn’t even an attempt at subtlety with it, either.
🚨NEW: Bluesky will not be included in the under-16s social media ban
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Möchte man wirklich, dass diese Leute über die militärischen Überwachungssysteme des Westens herrschen?
CEO of Anthropic Dario Amodei awkwardly smiles through his answer to a question about why Claude AI directly contributed to the US Military bombing of the elementary school in Minab.
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Politischer Diskurs auf X: Linke schillen den ganzen Tag für Ausländer und Rechte für Milliardäre.
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Replying to @lichtstifter
Parallel dazu: Musk sagt (ungefähr): »Man könnte ja auch Solaranlagen im All bauen lol.« Poschardt hört: »Musk wird Solaranlagen im All bauen.« Poschardt sagt: »Musk baut längst Solaranlagen im All. Deutsche nicht, sind zu dumm und zu faul. Israelis könnte das nicht passieren.«
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Applebaum’s “liberal language:”
Applebaum: What binds Russia, China, Iran and North Korea is not religion or ideology. China is communist, Russia nationalist, Iran theocratic. What binds them is fear of liberal language: rights, rule of law, separation of powers and independent courts. 1/
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Da kann man als „Girlboss“-Pseudodiplomatin Jahre lang im Namen der Europäer eine einzige Peinlichkeit auf dem internationalen Parkett sein und trotzdem gefeiert werden. Aber bei Israelkritik ist die Karriere dann vorbei. Bezeichnend auch, dass Laschet sich hier auf eine amerikanische Lobbygruppe bezieht. Das fasst das Dilemma Europas Politik gut zusammen.
Wenn die Mitgliedsstaaten der EU zulassen, dass Frau Kallas Woche für Woche durch unbedarftes Gerede die Europäische Außenpolitik diskreditiert, werden wir einen schweren Rückfall in nationale Alleingänge erleben, der Europa in der Welt schwächt. Ihre jüngsten antisemitischen Ausfälle sind inakzeptabel. Wir brauchen ein stärkeres Europa mit Persönlichkeiten, die ihrem Amt gewachsen sind.
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„Dieses Risiko gehe ich ein“ sagt eine Ministerin und SPD-Funktionärin, die von der Staatsmacht geschützt wird und für ein AfD-Verbot offen ist. Was für ein falsches Getue! Immer wieder frappierend, wie das Führungspersonal der späten BRD dem der späten DDR ähnelt.
Bärbel Bas ist mittlerweile in einer solchen Phantasie-Welt gefangen, dass sie sich auf offener Bühne in den Knast fabuliert: „Es wird von dieser Regierung abhängen, ob dieses Land demokratisch bleibt oder nicht. Und diesen Mut, uns mit allen anzulegen, mit den eigenen Leuten, mit wem auch immer, den brauchen wir jetzt. Und ob ich dann am Ende im Knast lande, weil andere sagen, die muss weg, das Risiko gehe ich ein.“ Wenn sich also Bärbel Bas nicht genug „mit wem auch immer“ anlegt, kommt sie ins Gefängnis, aha. Diese Leute regieren uns. Bas verfügt allein über einen Etat von knapp 200 Milliarden Euro. Alles in guten Händen.
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Dass er selbst diese »rote Linie« sein könnte, hat er wohl nicht durchdacht, oder? Immerhin hat er mit seinen Wandlungen vom Freund der KPCh zum »Race Realist« und nun zuletzt MAGA-Ultra-Atlantiker jede Menge »Extremistisches« geliefert, woran sich die SPD stören könnte. 😄
Replying to @DKaufner
Ich befürchte, Sie verstehen mal wieder nicht, worum es eigentlich geht. Steinbrücks "Linien" wären ja endlich mal konkrete Inhalte, an denen man uns messen will - statt diffuse Anschuldigungen. Also exakt, was wir immer fordern. Sind die Inhalte vernünftig, gibt es keine Probleme, denn wir vertreten als Partei nirgends Extremistisches. Sind die Inhalte aber für uns unannehmbar, dann weil sie Unsinn sind, was wiederum auf die Anderen zurückfiele. Steinbrücks Idee kommt uns also klar entgegen, weil sie die Debatte versachlicht - also etwas, was wir seit je her fordern!
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Wir lassen uns sicherlich keine „roten Linien“ von einer abgehalfterten SPD auferlegen, die mit der Union zusammen maßgeblich unser Land ruiniert hat. Und man signalisiert auch keine Einwilligungsbereitschaft, wo nicht mal das Phantom einer Kooperation existiert. Krah gibt sich hier wieder als Parteisprecher ohne Mandat. Erst bestimmte Gerichte, dann der US-Besatzer, jetzt will er sich schon den Sozen anbieten. Wann hört diese Geisterfahrt mal auf?
Es kommt Bewegung in die Debatte. Denn wenn diese „roten Linien“ vernünftig sind, haben wir kein Problem mit ihnen. Wenn sie aber gaga sind - Klimawahn, 53 Geschlechter, Ukraine über alles - entlarvt sich die Einheitspartei selbst.
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Marvin T. Neumann retweeted
Die USA haben gerade zwei der besten KI-Modelle der Welt (Fable 5 & Mythos 5) für alle Europäer abgeschaltet. Einfach so, über Nacht. KI ist längst zu einer Waffe in der Geopolitik geworden. Deutschland und Europa lernen es gerade schmerzhaft: Wer von amerikanischer Technologie abhängig ist, hat keine Souveränität. Wer souverän sein will, muss: ✅ eine starke eigene KI entwickeln; ✅ mehr eigene Rechenzentren bauen; ✅ hierfür massiv Kapital zur Verfügung stellen und die Branche schützen (Protektionismus); ✅ den Green Deal abwickeln, denn er blockiert genau die günstige, zuverlässige Energie, die wir für eine eigene starke KI brauchen. Ansonsten bleiben wir für immer der digitale Vasall Amerikas.
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Replying to @Pauline__Voss
Diese mittelmäßigen Bürokraten wollen SOOOO gerne Sophie Scholl spielen, während sie mit gefüllten Bankkonto, Personenschützer und sicherer Pension in den politischen Chefetagen sitzen.
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