Hier sind die wichtigsten Punkte genannt, um Deutschland - zumindest politisch-strukturell - wieder „on-track“ zu bringen.
Merz' Satz, er habe sich „abschließend“ entschieden, Mehrheiten nur noch „in der Mitte“ zu suchen, ist verheerend. Damit sind folgende Baustellen „abschließend“ erledigt: Kernkraft, Infrastruktur, Bürokratieabbau, ÖRR-Reform, Schuldenabbau, Bildungsreform, Migration, NGO-Defunding. Denn nichts davon geht mit SPD und Grünen, also den einzigen beiden Parteien, die Merz meint. Merz verstößt damit auch gegen den Verfassungsauftrag der Parteien. Der besteht darin, Meinungen in der Bevölkerung zu bündeln und politisch wählbar zu machen. Wer für Kernkraft, Infrastruktur, Bildungsreform, ÖRR-Reform, weniger Schulden, weniger Bürokratie, vernünftiger und rechtskonformer Migration und Ende des NGO-Terrors ist, der hat keine Partei, die er wählen kann – außer der AfD, mit der man sich andererseits den Putinfaschismus und offenen Verrat am Land wählen würde. Merz nimmt den Wählern also ihre Wahl. Kein Wunder, dass er damit jetzt auch für Meinungskontrolle, Zensur und alle möglichen Sanktionen gegen Onlineplattformen ist. Denn es soll ja weiter demokratisch aussehen.