Worüber die Medien gerne schweigen, ist der Subventions-Wahnsinn: Von 11,7 auf 60 Milliarden und die Politik schreit nach Einsparungen? Eine Frechheit! Oder ??? Die schwarz-rote Koalition ringt verzweifelt um lächerliche 20 Milliarden Euro Einsparungen. Gleichzeitig verschenkt sie 2026 aber mindestens satte 59,5 Milliarden Euro allein aus dem Bundeshaushalt an Subventionen – 5-6 mal so viel wie noch 2020.
Das ist kein Sparen, das ist systematisches Durchfüttern des eigenen Netzwerks, auch der Vorfeldorganisationen, auch die geliebten NGO"s, so wie die wo die Frau von Antifanten-Lars Geschäftsführerin ist. Man könnte die gesuchten 20 Milliarden locker bei diesen Programmen holen. Doch das würde bedeuten, eigene Strukturen anzutasten. Und das tut man nicht. Schaut man genauer hin, wird die Farce zur Groteske.
17,2 Milliarden fließen für „Zuschüsse zur Entlastung beim Strompreis“.
Der Staat schafft erst die Energiewende-Misere, lässt die Preise explodieren und begleicht dann mit unseren Steuergeldern die Rechnung. 12 Milliarden gehen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien im Gebäudebereich. Wärmepumpen, die keiner will, und Dämmung für teuren Strom. 5 Milliarden für Mikroelektronik, drei für stromintensive Unternehmen, 1,7 für Tank- und Ladeinfrastruktur. Und irgendwo in den Tiefen tauchen sogar Förderungen für PC-Spiele auf – vorzugsweise Rennsimulationen und behindertengerechtes Gaming.
Weil nichts die deutsche Zukunft so sehr sichert wie virtuelle Überholmanöver. Das ist keine Wirtschaftspolitik mehr. Das ist die Fortsetzung von Corona mit anderen Mitteln. Damals hat man das Unwesen eingerichtet: Notfallhilfen, die nie endeten, Bürokratie, die sich verselbstständigte. Man durfte nicht mehr einfach ins Amt spazieren. Plötzlich brauchte es Termine, Apps, Nachweise. Corona ist längst vorbei. Die Termine sind geblieben. Genau wie die Subventionen. Aus dem Krisenmodus wurde Dauerzustand. Aus der Ausnahme die neue Normalität.
Und in den großen Medien findet das kaum jemand bemerkenswert. Das Prinzip ist kinderleicht zu durchschauen.
Politiker sind erkennbar das Ergebnis einer Negativauslese. Wer im echten Markt scheitert, wer keine Ideen hat und kein Risiko tragen will, der geht in die Politik. Dort verdient er das Drei- bis Zehnfache des Durchschnittsdeutschen. Und dann verteilt er unser Geld an all jene, die ihm nützlich sind. An Vorfeldorganisationen, NGOs, Verbandsfreunde und Seilschaften. Die Subventionen retten nicht die Wirtschaft. Sie halten das eigene Machtnetzwerk am Leben. Die Billionen-Schulden von gestern flossen nicht in Brücken und Schienen.
Sie stopften Löcher.
Die von morgen werden wieder nicht in echte Investitionen fließen. Sondern in die nächste Runde dieses perfiden Spiels.
Man könnte die 20 Milliarden, die man jetzt dramatisch sucht, einfach streichen. Ein paar Prozentpunkte weniger hier, ein paar absurde Töpfe dort. Fertig. Doch das würde ja bedeuten, den eigenen Apparat anzutasten. Stattdessen faselt Dampfplauderer "Fratscher der Quatscher" von „Investitionen in die Zukunft“. Während man das Gold der Bundesbank verscherbeln, Steuern erhöhen und neue Schulden machen will.
Die Väter und Großväter haben die 3.400 Tonnen nicht gehortet, damit Enkel sie für virtuelle Renngames und Wärmepumpen-Subventionen verramschen. Es ist kein Kollaps, den diese Politik verhindern will. Es ist der Kollaps ihrer eigenen Macht, den sie hinauszögert. Mit unserem Geld.
Mit unserer Zukunft. Solange wir das mitmachen, solange die alten Seilschaften weitermachen dürfen, geht das Spiel weiter.
Bis zum letzten Hemd, zum letzten Gramm Gold und bis nichts mehr übrig ist außer geförderten Rennspielen und einer Republik, die sich selbst in den Ruin subventioniert hat.
Schönes 1.Mai Wochenende.