Joined January 2010
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Schon mal einen neuen #Job gesucht? #Bewerbung versendet? Und dann ist genau was passiert? Genau darum geht es in diesem #Beitrag: ich habe mich beworben. Bitte #VeraenderungStarten - dann klappt es auch mit dem #Fachkräftemangel #HR veraenderungstarten.de/2022/…

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Stefan Wickenhäuser retweeted
Elonfans, Putinversteher, BSW und AfD Mitglieder und BSW und AfD Wähler, Klimawandelleugner, Covidioten und Impfgegner, Reichsbürger, Hamasfans, Cryptobros, Homöopathiefans Ihr seid alles Idioten! Please: RT
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Stefan Wickenhäuser retweeted
1/5 Das passiert ja wirklich nicht oft, aber: Wir müssen die @tagesschau fact-checken! Auf Instagram haben sie diese Grafik gepostet. Die Zahlen stimmen – aber der Kontext fehlt. Die Einordnung im Thread 🧵👇
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Stefan Wickenhäuser retweeted
24 Mar 2024
Guten Morgen liebe Nachbarinnen und Nachbarn! Das, was Volker sagt!
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Stefan Wickenhäuser retweeted
3 Feb 2024
Gestern war die Prunksitzung des Fastnacht-Verband Franken und ich glaube, @HubertAiwanger hatte sich das etwas anders vorgestellt.
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Samstagabend, #nfl und beim #gamepass und @DAZN_DE kommt nur deutsche Werbung. @NFLDeutschland ist das wirklich so gewollt? @lorealmenexpert nutze ich nicht und finde nun umso mehr, dass es niemand nutzen sollte.
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Stefan Wickenhäuser retweeted
Trigger Warnung: Einige von euch haben vielleicht Clips und Bilder von den schrecklichen Kriegsverbrechen gesehen, die die Hamas am 7. Oktober begangen hat. Eine neue Website archiviert all dieses Material. Wir wissen, dass es schwer ist, sich das anzusehen, aber für die Opfer und die Familien dieser abscheulichen Verbrechen ist es noch schmerzhafter. Bitte teilen Sie diesen Beitrag und helfen Sie uns, dass die Welt erfährt, was passiert ist. hamas-massacre.net

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Stefan Wickenhäuser retweeted
Damit wir das ein für alle mal klären - anbei eine Nachhilfe für Kartentrickser. Zunächst einmal halten wir fest: Einen Staat Palästina hat es nie gegeben. Das Gebiet, um das es geht, war 400 Jahre lang eine vernachlässigte Provinz am Rande des Osmanischen Reiches, dann, ab 1917, von britischen Truppen besetzt und in der Folge britisches Mandatsgebiet im Auftrag des Völkerbundes. Autonomie, geschweige denn staatliche Unabhängigkeit, genossen weder Araber noch Juden. 1.) Die erste Grafik setzt im Jahr 1946 ein – zu diesem Zeitpunkt sind bereits seit einem Vierteljahrhundert vier Fünftel des britischen Mandatsgebiets Palästina abgetrennt, weil den Arabern überlassen worden: Transjordanien (heute das Königreich Jordanien), dessen Bevölkerung heute zu mehr als zwei Dritteln aus Palästinensern besteht. Wir sehen dennoch großzügig darüber hinweg und befassen uns mit dem Land westlich des Jordans, wo „palästinensisches Land“ mangels „Palästinenser“ genannter Bewohner eigentlich keines sein kann. Was den Privatbesitz betrifft, so ist auch noch 1946 beinahe die Hälfte des Landes besitzerlos – vor allem die Negev-Wüste, die mehr als ein Drittel der Gesamtfläche ausmacht. 2.) (Grafik 2). Der Teilungsplan, der im November 1947 den Vereinten Nationen zur Abstimmung vorgelegt wird, orientiert sich an den demographischen Gegebenheiten: Den Juden soll der schmale Küstenstreifen zugesprochen werden, in dem sie die Bevölkerungsmehrheit stellen, dazu der Osten Galiläas sowie der eben erwähnte unfruchtbare Negev, den Arabern der größere Rest des Landes, vor allem das biblische Kernland: Judäa & Samaria. Den „Palästinensern“ konnte nichts genommen werden, weil es die Briten sind, welche die Herrschaft über das Mandatsgebiet ausüben. Ein arabischer Staat wäre ja erst noch zu gründen, so sieht es der Teilungsplan vor. Dieser Plan, Resolution 181, wird jedoch von der arabischen Führung des Landes, ja von sämtlichen arabischen Staaten abgelehnt. Statt dessen erklären die Araber dem eben ausgerufenen jüdischen Staat Israel den Krieg. Diesen Krieg verlieren sie 1948/49 trotz zahlenmäßiger Überlegenheit mit Pauken und Trompeten. Die Folge: Israel kontrolliert ein zusammenhängendes Territorium, während das Westjordanland von Jordanien besetzt (und annektiert) wird und der Gazastreifen von Ägypten. 3.) (Grafik 3). Die Schöpfer der Grafik mokieren sich also über das Schrumpfen der den Arabern zugesprochenen Landmasse infolge der Ablehnung des Plans durch diese selbst und des von ihnen vom Zaun gebrochenen völkerrechtswidrigen Angriffskrieges. Es sind logische Verrenkungen wie diese, die eigentlich jeden Anwalt der palästinensischen Sache früher oder später in den Wahnsinn treiben müssten. Ein Mandant, der notorisch lügt, Tatsachen unterschlägt und immer wieder rückfällig wird, sich aber stets zum Opfer der Verhältnisse stilisiert, ist gewöhnlich der Albtraum jedes Verteidigers. Auch zwischen 1949 und 1967 wird kein palästinensischer Staat gegründet, weder in der Westbank (Jordanien) noch im Gazastreifen (Ägypten). 4.) Grafik Nr. 4 setzt erst im Jahr 2000 ein und überspringt damit nonchalant zwei nicht ganz unwichtige Phasen: zum einen den – von Nasser und König Hussein verschuldeten – Sechstagekrieg, der zur Eroberung von Westbank und Gazastreifen durch israelische Truppen führt, und die kategorische Weigerung der Araber, Frieden mit Israel zu schließen (siehe auch: die „Drei Neins von Khartum“), obwohl Israel bereits kurz nach dem Krieg die Gebiete – mit Ausnahme Jerusalems – zur Disposition stellt. Zum anderen den Oslo-Prozess, der nach dem Prinzip „Land für Frieden“ (die Araber wollen Land, die Israelis Frieden) schließlich die Schaffung eines unabhängigen Palästinenserstaates in der Westbank und Gaza vorsieht. Als Versuchsballon dient das Gaza-Jericho-Abkommen: Israel entlässt von den Palästinensern bewohnte Gebiete in die Autonomie, ein weiteres Interimsabkommen (Oslo II) stellt alle Ballungszentren, Städte und Dörfer unter direkte palästinensische Verwaltung. Das bedeutet, dass der Besatzungsalltag für 97 Prozent aller Palästinenser vorbei ist. Statt israelischer Soldaten patrouillieren nun die Terrorgruppen Yassir Arafats (später auch die Hamas, der Islamische Jihad und die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden) durch die Straßen. Weil die PLO-Kamarilla jedoch nicht gedenkt, sich an das Prinzip „Land für Frieden“ zu halten, sondern den Terror schon bald in israelische Städte trägt, bleiben die Palästinenser auf den als Zwischenlösung gedachten Autonomie-Enklaven sitzen, die sie nun als „Flickenteppich“ und „Bantustans“ beklagen. Dabei könnten sie, mit etwas gutem Willen, längst auf 100 Prozent des Gazastreifens und 93 Prozent plus x der Westbank ihren Staat errichtet haben. Man sieht: Vom vollmundigen „Landraub“-Vorwurf bleibt bei näherem Hinsehen nichts übrig. Im Gegenteil üben erst durch die Oslo-Abkommen mit Israel die Palästinenser erstmals die Herrschaft über Teile des Landes aus – und das mehr schlecht als recht, um es milde zu formulieren. Zusammenfassend könnte man sagen, dass es sich mit dem „Landraub“ an den Palästinensern ganz so verhält wie mit der Dissertation, derer „Dr.“ Reuven Moskovitz verlustig ging: Wo nix war, da is’ nix. Denn wenn der Weise auf den Mond zeigt, so heißt es, schaut der Dumme auf den Finger. In diesem Sinne wäre für den gemeinen "Israelkritiker" und Hamasnik eine ehrliche und gründliche Auseinandersetzung mit den Ursachen des Nahostkonflikts einerseits der Parteinahme für die Palästinenser abträglich, andererseits aber schon als glatte Überforderung nicht zumutbar. Er möchte es gern simpel. „Die Juden haben den Palästinensern das Land weggenommen“ – davon ist er überzeugt. Denn, nicht wahr: Palästina ist ja immer kleiner geworden im Lauf der Jahrzehnte. Das wurde das Deutsche Reich zwischen 1941 und 1945 zwar auch, doch käme kein vernünftiger Mensch auf die Idee, in einer Grafik das stetige Zusammenschmelzen der Reichsgrenzen als historische Ungerechtigkeit anzuprangern und den aggressiven Alliierten anzulasten. Vernunft ist nun aber keine Tugend, die man dem Antizionisten nachsagen könnte. Er appelliert überwiegend an das Bauchgefühl, belegbare Tatsachen würden da als störend empfunden. Also bastelt er eine obskure Grafik, die den „Landraub“ belegen soll, welcher dem palästinensischen Volk, das sich erst seit den 60er-Jahren als solches begreift, angeblich seit Mitte der 40er-Jahre widerfährt. Vier Karten, die dem ahnungslosen, aber gewöhnlich bemerkenswert meinungsstarken Betrachter zur Bestätigung des Vorwurfs reichen sollen, ohne Petitessen wie das Zustandekommen von Teilungsplänen, die demographischen Verhältnisse, Kriegsursachen, Friedensangebote, angekündigte und vollzogene Rückzüge, das Verhalten der Nachbarstaaten und nicht zuletzt das selbst verschuldete grandiose Scheitern der palästinensischen Autonomie berücksichtigen zu müssen. Genau dies soll aber im Folgenden geschehen, um die Grafik als das zu entlarven, was sie ist: ein Piktogramm für historische Analphabeten. Mögen sie es als Nachhilfeunterricht begreifen, der verständlich, gewissermaßen zum Mitschreiben geeignet, und noch dazu – Service von SoE – völlig kostenlos ist. Denn: Für die einen ist es „Landraub“, für die anderen die längste Propagandalüge der Welt. Dieser Beitrag stammt schon aus 2008 und ist nach wie vor aktuell. Den englischen Beitrag dazu hänge ich im Kommentarbereich an. #Shalom #SlavaUkraine #RussenPingPong #RussiaisATerroistState #AmIsraelChai #RussiaIsCollapsing #StandWithUkraine #StandWithIsrael #IsraelUnderAttack #Israel_under_attac spiritofentebbe.wordpress.co…
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Stefan Wickenhäuser retweeted
Der Terrorangriff der Hamas auf #Israel ist jetzt bald vier Wochen her. Vieles ist seitdem passiert, die öffentliche Debatte aufgeheizt und verworren. Im Video deshalb einige Gedanken von Vizekanzler und Minister Robert #Habeck zur Einordnung und Differenzierung.
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Stefan Wickenhäuser retweeted
„Israel bombardiert gezielt Zivilisten!“ oder die schlimmsten Gaza-Lügen entlarven. 1.) Behauptung: „#Gaza wird von #Israel besetzt!“ FALSCH! Seit 2005 lebt kein einziger Israeli mehr im Gazastreifen. Die israelische Regierung räumte alle israelischen Ortschaften in Gaza und überließ ihn vollständig den #Palästinensern. Anstatt in Wirtschaft und Bildung zu investieren, kam die Terrorgruppe Hamas an die Macht – und steckt das ganze Geld in Terror. Immer wieder wird Israel aus dem Gazastreifen mit Raketen attackiert. 2.) Behauptung: „Gaza wird von Israel komplett abgeriegelt!“ UNSINN! Israel kann den Gazastreifen gar nicht komplett abriegeln. Denn Gaza grenzt nicht nur an Israel, sondern auch an #Ägypten. Doch obwohl Ägypten sich öffentlich gerne mit den Palästinensern solidarisiert, fürchtet die ägyptische Regierung, Palästinenser ins Land zu lassen. Zu groß ist die Angst vor Terroristen und radikalsten #Islamisten. 3.) Behauptung: „Gaza verdurstet, weil Israel das Wasser abgestellt hat!“ NEIN! Nur ein kleiner Teil des Wassers im Gazastreifen wird von Israel geliefert. Israelischen Angaben zufolge beruht die Wasserversorgung in Gaza nur zu 10 bis 11 Prozent auf Lieferungen aus Israel. Dazu kommt: Die Hamas nutzt das Wasser, wie alle Ressourcen, für ihren Terror. In einem Video prahlt die Gruppe damit, wie sie Wasserrohre aus dem Boden reißt, um aus ihnen Raketen zu fertigen. Hinzu kommt, dass ihre eigenen privaten Unternehmen Wasser pumpen, es entsalzen und an die Bevölkerung verkaufen. Ein Video dazu habe ich Gestern gepostet und stelle es im Kommentarbereich noch einmal ein. Glauben Sie den Lügen nicht! 4.) Behauptung: „Die israelische Blockade ist ein Verbrechen!“ FAKT IST: Trotz der seit Jahren andauernden Raketen-Angriffe schickte Israel tonnenweise Nahrungsmittel, Medikamente etc. nach Gaza. Zivilisten bekamen die Möglichkeit, innerhalb Israels zu arbeiten. Dabei stellte sich aber jetzt heraus, dass gerade diese Menschen der Hamas die nötigen Informationen lieferten, die diese barbarische Taten ermöglichten. Erst nach dem barbarischen Terror-Überfall am Samstag mit mehr als 1200 Ermordeten und mehr als 100 Verschleppten stellte Israel die Lieferung ein. Die Versorgung könnte doch jetzt z. B. Gazas arabischer Nachbar Ägypten sicherstellen. 5.) Behauptung: „Die Israelis haben Schutzbunker, die Palästinenser nicht.“ FALSCH! Manche Palästinenser in Gaza haben Bunker: die Führungsriege der Hamas. Sie verschanzt sich am liebsten unter Schulen und Krankenhäusern, um sich vor israelischen Vergeltungsangriffen zu schützen. Für Zivilisten baut die Hamas keine Schutzräume und nutzt Familien als Schutzschilde, um Israel von Angriffen abzuhalten. Und: Würde die Hamas den Terror einstellen, bräuchte kein Zivilist in Gaza einen Schutzraum. 6.) Behauptung: „Israel bombardiert gezielt Zivilisten!“ NEIN! Bevor Israel ein Wohnhaus bombardiert, in dem sich Hamas-Terroristen verschanzt haben, werden die Bewohner angerufen, erhalten Warn-SMS auf Arabisch. Die Armee hat den Bewohnern Gazas bereits mitgeteilt, welche Gegenden besonders umkämpft sein werden und sofort verlassen werden sollten. Die Terroristen verbieten vielen Menschen, ihre Wohngegenden oder Häuser trotz Angriffswarnungen zu verlassen. Das Hamas-Kalkül: Sie nutzt die Bilder ziviler Opfer, um den Druck auf Israel zu erhöhen, seine Militäroperationen einzustellen. 7.) Behauptung: „Gaza lebt wegen Israel in bitterster Armut.“ FALSCH! Allein von der EU fließen pro Jahr rund 691 Millionen Euro in die Palästinenser-Gebiete. ABER: Das Geld kommt bei den meisten Bewohnern nicht an, fließt stattdessen an korrupte Verantwortliche von Verwaltung und internationalen Organisationen. So gibt es in Gaza große Villen und Hotels mit Pool-Anlagen, während Zivilisten direkt nebenan unterhalb der Armutsgrenze leben. Israel zog 2005 aus Gaza ab, ermöglichte den Palästinensern, sich unabhängig und frei um ihre Wirtschaft zu kümmern – stattdessen flossen alle Mittel in den Terror. 8.) Behauptung: „Es fließt kein EU-Geld an die Hamas.“ NICHT KORREKT! Obwohl das – u. a. von EU-Kommissionsvize Josep Borrell – immer wieder behauptet wird, ist klar: Im Gaza-Streifen haben die Hamas-Terroristen das Sagen – und damit auch die Macht über das Geld. So arbeiten Hamas-Mitglieder in hohen Positionen für das Palästinenser-Flüchtlingshilfswerk #UNRWA , das u. a. von #EU-Geldern finanziert wird. Immer wieder werden Einrichtungen der UNRWA (z. B. Schulen) auch als Verstecke für Raketen der Terroristen verwendet. Dazu kommt, dass EU-Gelder über Tarn-Organisationen an die Hamas fließen. 9.) Behauptung: „Die Hamas hat weniger Waffen als Israel. Es ist ein ungleicher Kampf!“ FAKT IST: Das israelische Militär ist deutlich besser ausgerüstet ist als die Terror-Truppe Hamas – zum Glück! Denn: Das Ziel der Hamas ist es, so viele Israelis wie möglich zu töten. Die Terror-Bestien machen dabei keinen Halt vor Kleinkindern und wehrlosen Greisen, ermorden und entführen sie. Und das seit Jahren. Israel hingegen verteidigt sich gegen die Terroristen, greift ihre Stellungen in Gaza an, um das eigene Überleben zu sichern. Würde die Hamas die Waffen niederlegen, gäbe es Frieden. Würde Israel die Waffen niederlegen, gäbe es den jüdischen Staat nicht mehr. Ende und danke an @BILD für diese Aufklärung, der ich nur 100 %ig zustimmen kann. #AmIsraelChai #StandWithIsrael #IsraelUnderAttack #Israel_under_attack
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Stefan Wickenhäuser retweeted
Vor 76 Jahren musste mein Opa (16) v. Auschwitz aus auf seinen ersten (!) Todesmarsch. Unterwegs froren ihm die Zehen ab. Bei der Befreiung wog er 27kg. Bis zu den 90ern hat er geschwiegen, wollte einfach friedlich leben. Dann begangen Menschen, den Holocaust zu leugnen...(1)
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RT @Volksverpetzer: Hauptgegner der: - CSU: Die Grünen - CDU: Die Grünen - Aiwanger: Die Grünen - FDP: Die Grünen - Wagenknecht-Partei: Di…
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Replying to @DAZN_DE
@DAZN_DE schon wieder deutsche Werbung beim #gamepass?! Das ist so nervig.
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Wird ja immer besser: 3x Allianz Werbung. Hintereinander. 2x selbe. @DAZN_DE, warum?!
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Stefan Wickenhäuser retweeted
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RT @Labor2b: Habe ich das richtig mitbekommen: -Rente mit 72 -Kein Mindestlohn -Zwangsarbeit für Arbeitslose -Arbeitslose dürfen nicht wähl…
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Stefan Wickenhäuser retweeted
25 Jul 2023
Das Erdklima bewegt sich gerade in einer Freakzone extrem unwahrscheinlicher Ereignisse. Das bekommen zu wenige mit, deswegen kommen hier all die krassen Klima-Charts, die ihr sehen solltet 🧵
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Stefan Wickenhäuser retweeted
Ich bin seit 6 Jahren Grundschullehrer. Ich liebe meinen Beruf. Ich stehe jeden Tag dafür gerne und mit einem Lächeln auf. Ich mache gute Arbeit. Seit 6 Jahren werde ich nur befristet angestellt. Ich bin Herr Luchs. Und für 6 Wochen wieder einmal arbeitslos. #twlz
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Stefan Wickenhäuser retweeted
Bevor die Revolten in den französischen Vorstädten wieder Anlass geben,die Stimmung gegen Einwanderung u muslimische Gemeinschaften zu schüren, sollten zunächst ein paar Fakten bezüglich der prekären Lebensverhältnisse in den Banlieues zur Kenntnis genommen werden.👇🏼 (11 tweets!)
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Stefan Wickenhäuser retweeted
So, reden wir mal Tacheles. Ihr wollt die #AfD inhaltlich auseinandernehmen? Ihr braucht Hilfe & denkt das würden dann AfD-Wähler*innen verstehen und akzeptieren? Und soll ich euch mal zeigen warum die AfD und die #CDUCSU für das gleich Klientel Politik machen? Well its🧵time 1/6
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