Kann man mit einem Stahlunternehmen (1,4 Mrd. Umsatz) in Deutschland noch Geld verdienen? Henrik Junius hat mir diese Frage im Kassenzone-Podcast sehr transparent beantwortet und super erklärt, wie die Zollpolitik in diesem Bereich die Märkte beeinflusst.
Sein Unternehmen Waelzholz Group ist einer der Marktführer und produziert 780.000 Tonnen kaltgewalzter Bandstahl pro Jahr. Ein großer Hebel für so ein Unternehmen ist die Flexibilität und Kundennähe (Logistik), um mit China & Co. konkurrieren zu können, und diese Vorteile werden in Zukunft bei Waelzholz Group mit einer Spryker Plattform gehoben, die von unseren B2B Spezialisten bei TOWA. the digital growth company betreut wird. Da geht es natürlich nicht (nur) um die Bestellung von ein paar LKW-Ladungen Bandstahl, sondern um die Erschließung neuer Märkte, die man mit klassischen Prozessen nicht effizient bedienen kann. Darüber sprechen wir auch im Podcast.
Mir hat besonders der Optimismus von Henrik gefallen. Kein Gemeckere über die Energiewende (die kommt sowieso), sondern das Suchen von Chancen und auch ehrliche Worte darüber, was China gerade so stark macht.