Joined June 2012
624 Photos and videos
RT @stecki_2_0: Hab gehört, man soll diese schöne Flagge bloß nicht posten, weil sich rechte Gruppen davon sehr angegriffen fühlen! Also ma…
512
RT @RCRaven1: Da bin ich noch mal. Man muss diesen Pflegevorschlag einmal ganz nüchtern übersetzen. Laut übereinstimmenden Medienberichte…
761
Hey @X sach ma hackts bei euch! So langsam frag ich mich ob in eurer Werbeabteilung nur noch Schimpansen sind die zu dumm sind Scambots zu erkennen! Diese AI Scheisse wird mir die ganze Zeit reingespült und eurer @Support macht nichts dagegen
31
trush02 📯 retweeted
Apr 18
If a guy spreads a rumor that u had sex, don't deny it. Use it. Tell everyone how bad he is, make up weird fetishes, say he called out his mom's name. Destroy him
194
3,881
44,007
2,518,320
trush02 📯 retweeted
#DasSchwarzeBrett #HilfeSuchenUndAnbieten Es ist wieder Freitag! Ihr seid alle 💗lich eingeladen, eure Gesuche oder Hilfsangebote hier drunter zu posten. #Gemeinsam mehr erreichen! Ist etwas erledigt = bitte ✅ drunter. Gerne reposten für große Reichweite! 🙏💗
9
17
25
1,296
trush02 📯 retweeted
Kommentar: Ach so läuft das also. Erst tagelang das große Reiche-Theater: offener Krach, öffentliche Empörung, Machtpose. Und dann, wie auf Kommando, aus dem CDU-Vorstand plötzlich vollste Rückendeckung und Applaus. So wird aus öffentlichem Streit nachträglich Geschlossenheit inszeniert. Der Zuschauer soll glauben, hier werde hart um den richtigen Kurs gerungen. Dabei wirkt es eher wie ein Schauspiel, das vor allem einem Zweck diente: vorne Konflikt aufführen, hinten die SPD auf Linie bringen. Und wofür? Damit sie am Ende brav alles mitträgt, was man ihr hinhält: ein bisschen Tankrabatt als Mini-Kompromiss für die Schlagzeile, während im Hintergrund an der gesetzlichen Krankenversicherung herumgedoktert wird, als sei der Sozialstaat ein altes Ikea-Regal, das man mit zwei falschen Schrauben und einer Pressekonferenz schon irgendwie wieder hingestellt bekommt. Da wird dann von der „größten Sozialstaatsreform seit Jahrzehnten“ gesprochen, und heraus kommt: weniger Leistung hier, mehr Zuzahlung da, Steuer auf Zucker, Tabak, Alkohol, Zweitmeinungspflicht, Streichlisten, Prüfaufträge und natürlich die freundliche Botschaft an die Bürger: Keine Sorge, wir stabilisieren das System – indem wir es für euch teurer, enger und unbequemer machen. Das ist keine Reform. Das ist politische Buchhaltung in feierlicher Sprache. Und die SPD? Die steht daneben wie ein Praktikant im dritten Monat, der innerlich längst gekündigt hat, aber immer noch höflich nickt, wenn der Chef den nächsten Unsinn ans Whiteboard malt. Hauptsache mit in der Regierung. Hauptsache noch am Tisch. Hauptsache nicht auffallen. Haltung ersetzt durch Anwesenheit. Rückgrat outgesourct. Klingbeil führt diese Partei inzwischen offenbar nach dem Grundsatz: Lieber alles mittragen als einmal klar sagen, wofür man eigentlich noch steht. Die SPD ist damit nicht mehr Korrektiv, nicht mehr Gegenpol, nicht einmal mehr Bremsklotz – sie ist nur noch die Unterschriftenmaschine für eine Politik, die immer öfter nach CDU-Handbuch mit CSU-Randbemerkung klingt. Und die CDU? Eine Laienschauspieltruppe, die jede Woche so tut, als hätte sie gerade im Krisenmodus Geschichte geschrieben, obwohl sie in Wahrheit nur das nächste Provisorium geschniegelt auf die Bühne schiebt. Vorne steht Azubi Merz, der mit dem Eifer eines Berufseinsteigers und der Aura eines PowerPoint-Kanzlers offenbar versucht, alte Marktgläubigkeit, Symbolpolitik und konservative Sparmoral als Staatskunst zu verkaufen. Reiche übernimmt dabei den Part der marktradikalen Gastdozentin, die dem Land erklärt, warum Belastung eigentlich Entlastung ist, Kürzung Verantwortung bedeutet und man den Leuten gefälligst dankbar sein sollte, wenn sie für weniger Leistung nur ein bisschen mehr zahlen müssen. Erst zoffen, dann Beifall, dann wieder Geschlossenheit spielen — das ist keine Führung, das ist ein wandernder Volkshochschulkurs in politischer Simulation. Und die CSU? Nun ja: Hauptsache, für Bayern fällt irgendetwas ab. Der Rest der Republik ist dann wie immer Kulisse. Diese Regierung wirkt nicht wie eine Koalition mit Plan. Sie wirkt wie eine Clownshow mit Etatverantwortung. Erst Streit als Spektakel. Dann Mini-Entlastungen als Heldentat. Dann Sparpakete als Sozialreform. Und am Ende sollen die Bürger bitte auch noch glauben, das alles geschehe in ihrem Interesse. So verspielt man Vertrauen. Nicht in einem großen Knall. Sondern in kleinen, arroganten, durchschaubaren Akten politischer Täuschung. Und das Bitterste daran ist nicht einmal die CDU, die macht, was CDU eben macht. Das Bitterste ist, dass die SPD dabei hilft, es als Mitte zu verkaufen.
21
184
441
4,752
trush02 📯 retweeted
Der Fall Collien Fernandes zeigt: Es kann jeder sein. Genau deshalb sind Frauen, absolut begründet, vorsichtig und wir Männer müssen das endlich verstehen.
82
24
352
20,750
Ausschütten der Übergewinne der fossilen Konzerne in der aktuellen Energiekrise an die Bürger explizit als Klimageld. 💸 Retweete wenn du zustimmst.
12
254
430
5,021
RT @GryffindorKatze: Die Scham muss die Seite wechseln! Ich habe das Buch "Eine Hymne an das Leben" von Gisele Pelicot als Hörbuch zu End…
36
trush02 📯 retweeted
👧🚸Mich interessiert, wenn Kinder Angst haben müssen, zur Schule zu gehen. Mich interessiert auch, dass diese Angst seit Jahren von einer Partei instrumentalisiert wird, die vorgibt, sie bekämpfen zu wollen. Mich interessiert nicht, dass die AfD so tut, als ginge es ihr um Kinder. Mich interessiert nicht, dass sie jedes Opfer benutzt, um Hass zu schüren, aber jede reale Hilfe blockiert. Mich interessiert, dass die AfD gegen Schulsozialarbeit stimmt. Mich interessiert auch, dass sie Präventionsprogramme ablehnt. Mich interessiert, dass sie Gewalt nicht verhindert, sondern verwertet. Mich interessiert nicht, dass die AfD über „importierte Probleme“ redet, während sie Jugendämter kaputtsparen will. Mich interessiert nicht, dass sie den Rechtsstaat schwächt, aber ständig nach ihm schreit. Mich interessiert, dass die AfD Kinderrechte relativiert, wenn sie nicht ins eigene Weltbild passen. Mich interessiert auch, dass sie Mädchen vorschreibt, wie sie sich zu kleiden haben – während sie behauptet, sie schützen zu wollen. Mich interessiert nicht, dass die AfD Empörung simuliert. Mich interessiert, dass sie Verantwortung verweigert. Mich interessiert, dass diese Partei keine Lösungen hat – nur Schuldige. Mich interessiert auch, dass sie von Angst lebt, weil sie ohne Angst nichts zu bieten hat. Mich interessiert nicht der Lärm. Mich interessiert die Wahrheit: Die AfD schützt keine Kinder. Sie benutzt sie. Ach ja, mich interessiert das #AfDVerbotjetzt und #AfDVerbot2026
183
270
766
14,897
In Deutschland läuft gerade ein Prozess gegen einen Mann, der seine eigene Frau immer wieder betäubt, vergewaltigt und die Bilder ins Netz gestellt hat. Angeblich gibt es 70.000 User, und es gibt auch Spuren nach Österreich. Auch hier: Keine Migranten, kein Aufschrei, wenig Presse.
122
309
1,879
75,855
trush02 📯 retweeted
Das Problem ist nicht das Stadtbild Ein Pamphlet über den Müllberg der Demokratie „Fragen Sie Ihre Töchter", sagt Friedrich Merz, Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, wenn man ihn zu seiner Äußerung über das „Problem im Stadtbild" befragt. Man solle die Töchter fragen, was er damit gemeint haben könnte. Sie würden „eine ziemlich klare und deutliche Antwort" geben. Gut, Herr Merz. Fragen wir sie doch mal. Die Töchter. Die immer vergessen werden, wenn es echte Probleme gibt wie Missbrauch in Familien, fehlende Kita-Plätze oder den Pay-Gap. Aber klar, jetzt sind sie wieder gefragt, um als Symbolbild einer von Propaganda angestachelten nationalen Psychose zu dienen: Der frauenverängstigende Ausländer. Unser aller Feind. Aber gut, fragen wir die Töchter, auch danach, was sie besser wissen als all die Männer wie Sie, die sich immer gern an den fein gedeckten Tisch setzen und im adrett sauber geschrubbten Haus die Füße auf den Tisch legen. Wir Töchter kennen uns nämlich mit einem ganz besonders aus: Mit der Ungerechtigkeit, wenn es darum geht, neben unserer Schule, dem Studium, der Ausbildung, der Kindererziehung, der Versorgung unserer Kranken und Alten in der Familie noch das bisschen Haushalt zu erledigen. Und aus dieser grandiosen Erfahrung wissen wir eins: Wenn man den Müll und Schmutz im Haus nicht rechtzeitig entsorgt, stinkt es irgendwann zum Himmel. Man kann Parfüm versprühen, man kann Duftkerzen anzünden, man kann die Fenster schließen und so tun, als wäre alles in Ordnung. Und doch haben die Bewohner unseres demokratischen Hauses seit Jahren genau das gemacht. Fragen wir die Töchter: Warum stapelt sich in unserem demokratischen Haushalt eigentlich so viel Dreck, dass Sie jetzt lieber oberflächlich das Stadtbild von Menschen „reinigen" wollen, anstatt endlich mal Großputz zu machen? Jede Hausfrau weiß es, aber die Politik offenbar nicht: Wenn wir den Schmutz zudecken, die Krümel einfach in den Schubladen verschwinden lassen, den Keller mit alten Kartons und Zeugs zustellen, weil wir uns mal gerade nicht kümmern wollen – irgendwann hat das Chaos gewonnen. Der Müllberg wächst, bis man nicht mehr durchkommt. Bis das ganze Haus unbewohnbar wird. In der Politik ist es nicht anders. Seit Jahren, seit Jahrzehnten haben wir weggeschaut, zugedeckt, in Schubladen verstaut, unter den Teppich gekehrt. Und jetzt, wo uns der Gestank entgegenschlägt, reden wir über „Rückführungen" und „Stadtbilder". Als wären Migranten der Müll, den wir entsorgen müssen. Die Chronologie des Wegschauens 2014: Die Krim. Putin annektiert völkerrechtswidrig ukrainisches Territorium. Unsere Reaktion? Wir schauen weg. Gasgeschäfte sind wichtiger als Völkerrecht. Nord Stream 2 wird zum Symbol: Rohre wichtiger als Menschenrechte. Den Schmutz schieben wir in die hinterste Ecke des Kellers. Aus den Augen, aus dem Sinn. 2014/2015: Der Donbass. Russland überfällt die Ostukraine. Unsere Reaktion? Die Minsk-Verträge. Eine Schublade, extra groß, extra bequem. Dort verstecken wir all die unbequemen Wahrheiten, die wir nicht sehen wollen. Hauptsache, das Gas fließt weiter. Seit mindestens 2013: Die Propaganda-Lawine. Putin startet seine Desinformationskampagne gegen Europa. RT, Sputnik, Troll-Fabriken – ein ganzes Arsenal an Lügen ergießt sich über Deutschland. Unsere Reaktion? Wir öffnen weit die Abstellkammer der Meinungsfreiheit. Dort stapeln wir den ganzen Russen-Müll mit seinen Lügen. Liberale Demokratien können ja schließlich keine Gegenpropaganda betreiben. Also tun wir: nichts. 2014 – Pegida. Die „besorgten Bürger" marschieren durch Dresden, bald durch andere Städte. Ihre Parolen triefen vor rechtem Gedankengut. Unsere Reaktion? Ab in die Abstellkammer, zum Propaganda-Giftmüll. Stapeln wir das mal schön hoch. Wird schon nicht umfallen. Anstatt hier schleunigst auszumisten, haben wir den Besorgten noch lieber zugehört, den Giftmüll des Rechtspopulismus sozusagen noch eine Ausstellung im Museum und auf allen Kanälen ermöglicht, um sich noch besser auszubreiten. Seit 2013: Die AfD. Am Anfang eine Professorenpartei, dann schnell eine rechtsradikale Bewegung. Wir lassen deren Hass und Hetze groß werden, immer größer. Auf dem Dachboden türmen wir das Zeug hoch, bis kein Durchkommen mehr ist. Und jetzt? Jetzt ist der Müllberg so gewaltig, dass manche lieber den Abriss des gesamten Hauses erwägen, als hier endlich auszumisten. 2022 bis heute: Das Öl-Spiel. Russland überfällt die Ukraine. Wir verhängen Sanktionen – offiziell. Inoffiziell? Kaufen wir auf Umwegen weiter russisches Öl. Die Wirtschaft halt, stupid! Moralische Bedenken? Die werfen wir zu den leeren Flaschen, die sich in unserem Keller der Heuchelei stapeln. Seit Jahren: Das Russische Haus. Mitten in Berlin, direkt Unter den Linden, steht Putins Propaganda-Zentrale. Das „Russische Haus" – offiziell ein Kulturzentrum, tatsächlich ein Instrument der hybriden Kriegsführung. Dort werden nicht nur Sprachkurse angeboten, dort wird Putins Narrativ verbreitet. Der Berliner Aktivist @HenryLindo123 steht fast täglich mit seiner ukrainischen Flagge davor, ein einsamer Streiter, ein friedlicher Protest. Und doch wird er vom Russischen Haus permanent behelligt. Man ruft die Polizei, die in der Regel gegen Henry vorgeht, nicht aber gegen die unsinnigen Anrufe der Russen bei der Polizei, die sich wieder einmal über den Mann mit der Fahne beschweren. Im Sommer wurde er vom Direktor des Russischen Hauses kommentarlos und anhaltend ins Gesicht gefilmt – eine Einschüchterung, eine Drohung. Die Reaktion aus der Politik? Keine. Nicht eine. Das Russische Haus bleibt unbehelligt. Kulturelle Beziehungen, verstehen Sie? Den Schmutz kehren wir unter den Teppich der Diplomatie. Die Biden-Jahre: „Don't escalate!" Die USA geben den Ton an. Biden sagte: Nicht eskalieren. Und wir? Yes, Sir! Wir duckten uns, stapelten unsere Verzagtheit zu den leeren Flaschen des Versagens. Die Ukraine solle kämpfen, aber bitte nicht zu effektiv. Waffen ja, aber nicht die richtigen. Unterstützung ja, aber nicht zu viel. Der Müllberg wächst. Die Trump-Rückkehr: „Let them surrender!" Jetzt ist Trump wieder da. Er sagt: Ich mache nichts gegen meinen Freund Putin, die Ukraine soll kapitulieren. Das finden wir dann doch etwas stark – aber dagegen tun? Nichts. Wir schauen kurz bedröppelt hinter unseren leeren Flaschen unseres Versagens hoch, lassen sie hörbar klirren, aber stehen dann doch nur da und starren ins Gebirge aus Leergut. Seit Jahren: Big Tech übernimmt. Facebook, X, TikTok, Instagram – die digitalen Giganten setzen sich über europäische Gesetze hinweg. Datenschutz-Grundverordnung? Wer hebt mal kurz den Teppich an? Der Dreck muss schließlich weg. Sondersteuer für Tech-Konzerne? Die USA wollen nicht, also kehren wir fleißig weiter unter die Auslegeware. Einhaltung der Regeln gegen Hass, Hetze, Propaganda und Lügen? Die Social-Media-Milliardäre haben kein Interesse daran. Her mit dem Besen! Elon Musk sperrt mittlerweile ungestraft kritische Stimmen in Deutschland – etwa wie kritische gegen das Russische Haus. Die Reaktion aus der Politik? Schweigen im Müllwalde. Der Teufelskreis Verstehen Sie das Muster? Putins Propaganda → AfD-Erfolg → Migrationsdiskurs. Es ist ein Müllberg. Apropos Migranten und Putin: Ja, es waren vor allem seine Bomben in Syrien, seine brutale Militärintervention seit 2015, die maßgeblich für die damalige Fluchtbewegungen verantwortlich war – die Millionen Menschen in die Flucht trieben. Viele kamen nach Deutschland. Putin lieferte die Flüchtlinge und die Propaganda-Maschine gleich mit. Sein Ziel: Europa zu destabilisieren. „Seht her, die Flüchtlinge überrennen euch!" Die AfD, nachweislich von russischen Netzwerken unterstützt, stimmte in den Chor ein: „Merkel hat die Grenzen aufgemacht!", dabei waren sie Schengen-technisch längst offen. Und obwohl wir all das wissen, übernehmen Sie, Friedrich Merz, Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, diese Rhetorik. Nicht etwa, um endlich den Müll aufzuräumen, in dem alles mit allem zu tun hat. Nein, Sie setzen noch einen großen Haufen obendrauf. „Wir haben natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem", sagten Sie. Und Sie meinten: Menschen. Obwohl Sie es nicht konkret genug gesagt haben, sondern mehr als dräuende Alptraumszenerie ins Land riefen. Es ging Ihnen wohl um Menschen, die anders aussehen, hört man so raus. Oder auch um Menschen mit Migrationsgeschichte? Mit inzwischen deutschem Pass? Wir wissen es nicht genau. Aber das Alptraumbild sitzt. Nun noch die Töchter. Fragen Sie mal Ihre Töchter, Herr Merz! Fragen Sie mal: Wer hat den Haushalt gestemmt, während sie das große Geld verdient und sich politisch nach oben geboxt haben? Obwohl: Sie haben wahrscheinlich nicht nur ein privates Flugzeug, sondern auch einen ganzen Stab von Haushälterinnen. Es sei Ihnen gegönnt. Aber schauen Sie dann wenigstens in die versteckten Ecken des politischen Hauses Deutschlands. Wer hat diesen Müll und Dreck und das ganze Gift dort aufgehäuft und von oben Anweisung gegeben, all das einfach auf dem Speicher, im Keller, in den Schubladen, den Schränken und unter dem Teppich anzuhäufen? Leute wie Sie, die wischiwaschi-mäßig nur schnell bis zur nächsten Wahl die Oberfläche auf Hochglanz polierten. Die Putin haben mit allem davon kommen lassen, während er Syrien in Schutt und Asche legte, die Ukraine überfiel, während er seine Propaganda-Maschine anwarf, während die AfD Putins Narrative erfolgreich übernahm. Anstatt endlich zum Großputz zu blasen, springen Sie auf den Giftmülltransport mit wehenden Fahnen auf. Erstmals ist es EIN ECHTER DEUTSCHER BUNDESKANZLER, der diese Rhetorik salonfähig macht. Sie räumen nicht auf, Sie machen es noch schlimmer – denn statt dem Müll sortieren Sie lieber Menschen aus. Die Absurdität des Nicht-Aufräumens Während Sie über „Stadtbilder" philosophieren, passiert Folgendes: Das Russische Haus bleibt selbstverständlich geöffnet. Sie haben am Ende vom Russischen Haus noch nicht mal was gehört. Richtig? Oder wie ist Ihr Nicht-Reagieren zu deuten? Putins Propaganda-Zentrale, mitten in Berlin, direkt Unter den Linden, wo einst die Aufklärung ihre Wurzeln hatte. Dort wird ungestört weitergemacht. Kulturelle Beziehungen, so wichtig! Ihre Wirtschaftsministerin Katharina Reiche deutete erst vor Tagen an, dass eine nachträgliche Genehmigung von Nord Stream 2 rechtens wäre. Potzblitz! Wir kaufen also bald wieder Gas von dem Mann, der Europa in die Krise gestürzt hat, statt dem Müll endgültig zu entsorgen? Der Kreis schließt sich. Elon Musk sperrt in Deutschland kritische Stimmen – darunter Aktivisten, die gegen russische Propaganda protestieren, wie an dem Ursprungspost hier zu sehen. Ihre Reaktion? Nichts. Null. Nada. Europäische Gesetze? Unter dem Teppich. Der Mann stellt sich über alles, und wir lassen es geschehen. Die AfD, eine Partei mit nachweisbaren Verbindungen zu Putin, sitzt in Landtagen und im Bundestag. Der Verfassungsschutzbericht liegt vor. Sie wollen ihn nicht mal mit der Kneifzange anfassen. Lieber ab damit in die Schublade. Die AfD-Parolen – direkt aus Moskaus Drehbuch – werden nicht etwa ausge“MERZt“ nein, mit Ihnen finden sie Widerhall in der Mitte der Gesellschaft. Sie übernehmen auch noch mit Megaphon deren Rhetorik. „Abgrenzung von der AfD" nennen Sie das. Das ist das eingetrocknete Sahnehäubchen auf dem verschimmelten Propagandakuchen, der seit Jahren in diesem Abstellschrank der Heuchelei vor sich hin stinkt und den niemand wegwerfen möchte. Das Haus erstickt Unser Haus der Demokratie hat kaum noch Luft zum Atmen. Der Müllberg reicht bis zur Decke. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen einfach umziehen wollen. Nur: Das Haus der Autokratie, das Haus des Faschismus – die bieten im Inneren gar keine Luft. Dort wird man nicht nur ersticken, dort wird einem die Luft zum Atmen gleich ganz genommen. Echtes Aufräumen, Herr Merz, würde Folgendes bedeuten: Das Russische Haus schließen. Nicht irgendwann. Jetzt. Putins Propaganda-Zentrale hat in Deutschland nichts verloren. Kulturelle Beziehungen kann man wieder aufbauen, wenn Russland aufhört, seine Nachbarn zu überfallen. Big Tech europäischen Gesetzen unterwerfen. Keine Ausnahmen mehr. Wer in Europa Geschäfte machen will, hält sich an europäische Regeln. Datenschutz, Hassrede-Bekämpfung, Transparenz – das sind keine Verhandlungspunkte. Der AfD die Stirn bieten, statt ihre Rhetorik zu kopieren. Die AfD ist eine rechtsextreme Partei mit Verbindungen zu Putin. Man bekämpft sie nicht, indem man ihre Sprache spricht. Man bekämpft sie, indem man ihre Lügen entlarvt und ihre Netzwerke offenlegt. Und das Parteienverbot mithilfe des inzwischen angestaubten Verfassungsschutzberichts anstrebt. Die Minsk-Lügen Ihrer Partei und die Moskau-Connection aus SPD- und Unionspolitikern aufarbeiten. Die Minsk-Verträge waren nie eine Lösung, sie waren ein Feigenblatt. Das müssen wir eingestehen. Wir haben Putin Zeit gekauft – und er hat sie genutzt, um aufzurüsten. Die Moskau-Connection existiert noch heute. Fegen Sie endlich diesen Saustall aus! Die Propaganda-Netzwerke zerschlagen. RT und Sputnik sind in der EU verboten – gut so. Aber die Kanäle sind immer noch da, nur subtiler. Desinformation auf Social Media, gekaufte Influencer, bezahlte „Experten". Das muss systematisch bekämpft werden und nicht noch obendrein rechte Thinktanks von der Union ins Leben gerufen werden. Aufhören, auf Umwegen russisches Öl und Gas zu kaufen.Sanktionen sind nur dann wirksam, wenn man sie ernst nimmt. Alles andere ist Heuchelei. Die Ukraine bedingungslos unterstützen. Nicht mit halbherzigen Waffenlieferungen. Nicht mit „aber nicht eskalieren". Sondern so, dass sie gewinnen kann. SO, WIE SIE ES IM WAHLKAMPF versprochen haben. Schicken Sie den Taurus! Holen Sie ihn endlich aus der Versenkung. Denn ein Sieg der Ukraine ist ein Sieg der Demokratie über die Autokratie, die Propaganda, die Energieprobleme, eigentlich alles, was im Moment falsch läuft. Herr Merz, das Problem ist nicht das Stadtbild. Das Problem ist, dass Politiker wie Sie jahrzehntelang den Dreck unter den Teppich gekehrt haben – und jetzt, wo der Müllberg bis zur Decke reicht, lieber über „Rückführungen" reden als übers Aufräumen. Nein, eine Duftkerze anzünden reicht nicht mehr! Fragen Sie Ihre Töchter: Wenn man den Müll nicht rechtzeitig entsorgt, stinkt es irgendwann zum Himmel. Und der Gestank bleibt. Irgendwann wird das Haus unbewohnbar. Die Frage ist nicht mehr: Sollen wir aufräumen? Die Frage ist: Wann fangen wir endlich damit an? Oder sollen wir wirklich weiter darüber reden, welche Menschen ins Stadtbild passen und welche nicht? Während das Haus um uns herum verfault. Geschrieben im Oktober 2025, in einer Zeit, in der Bundeskanzler Friedrich Merz lieber über „Stadtbilder" spricht als über den Müllberg, der unsere Demokratie erneut zu ersticken droht.
Replying to @Sunnymica
Das ist alles Teil des tollen Berliner Stadtbildes an dem der Regierende @kaiwegner nichts merkwürdiges finden kann. Was ein Dreckloch. Statt dass wir den Sowjetmüll in unserer Hauptstadt endlich abräumen pflegen wir so ein Krebsgeschwür wie das Russische Haus.
44
128
317
20,344
trush02 📯 retweeted
Warum verhöhnen Trump und sein Gefolge Gegner? Im Grunde ist es simpel. Wie fast alles bei Trump und ähnlichen Machtmenschen. Demütigung ist ein Ausdruck von Machtpositionen. Es geht um Macht und Service für seine Fans. Trump verhöhnt seine Gegner öffentlich vor allem als politische Strategie, die auf dem Prinzip der Demütigung als Machtinstrument basiert. Indem er seine Gegner öffentlich bloßstellt und erniedrigt, setzt er ein Zeichen der Hierarchie und demonstriert Dominanz. Dies spricht besonders Teile seiner Wählerschaft an, die sich selbst als sozial oder ökonomisch gedemütigt erleben und sich durch Trumps Verhalten repräsentiert und in gewisser Weise „enthemmt“ fühlen. Trumps Demütigungsnarrative spielen mit kontrastreichen Emotionen von Stolz, Hoffnung, Angst und Wut. Sie schaffen eine Identität, in der die Gruppe sich als Opfer sieht, gleichzeitig aber eine heroische Vergangenheit oder Größe idealisiert und eine Rückkehr zu diesem Zustand durch Trump verspricht. Dadurch entstehen kollektive Narzissmus-ähnliche Muster, die sowohl Abgrenzung als auch Aggression gegenüber „schuldigen“ Gegnern legitimieren. Trump nutzt diese Taktik auch, um weiter Aufmerksamkeit zu erzeugen und seine Position zu festigen, teilweise ähnlich wie in einer Reality-Show, wo öffentliche Demütigung für Einschaltquoten sorgt. Dabei spielt auch eine tiefgreifende Dynamik mit, die mit dem Wiedererlangen von Würde zu tun hat: Trump verspricht, die vermeintliche Demütigung bestimmter Bevölkerungsgruppen zu beenden, indem er die „Verursacher“ dieser Demütigung – tatsächliche oder vermeintliche politische Gegner, Medien, ausländische Staaten – selbst öffentlich bloßstellt und verspottet. Diese Strategie hat allerdings eine gefährliche Seite, da Demütigung ein starker sozialer Mechanismus ist, der unvorhersehbare und zum Teil destruktive Reaktionen hervorrufen kann. Trumps öffentliches Verhöhnen ist ein Werkzeug zur Machtdemonstration, zur Mobilisierung einer spezifischen Wählerbasis, zur medialen Inszenierung und zur Wiedereinsetzung eines von ihm empfundenen sozialen Status nutzt. Diese Taktik beruht auf psychologischen, sozialen und politischen Wirkungen von Demütigung, Macht und Statuskämpfen. Öffentliche Demütigung durch Politiker wie Trump oder auch Söder gegenüber den Grünen sind nicht nur bloße Provokation; Demütigung wirkt strategisch als Mittel zur emotionalen Mobilisierung, Festigung von Macht und Identität sowie zur politischen Konfliktstiftung. Durchschaubar, fallt nicht darauf herein. 😎
12
34
135
3,296
trush02 📯 retweeted
This is why you don't share just everything on the web. The vid you see here must be one of the most effective AI awareness videos.
39
368
1,275
86,484
Das @RusHausBerlin möchte nicht, dass ihr die ausgeblendeten Kommentare per Screenshot wieder einblendet. Wenn ihr das macht, werdet ihr blockiert. Lasst es also bitte!
31
210
852
43,738
trush02 📯 retweeted
📣Hate Speech ist kein Kavaliersdelikt – sondern gezielte, menschenverachtende Hetze im Netz. 👉 Beteiligen Sie sich nicht daran! Wichtig: 🚨Hass der Plattform melden ✍️Anzeige erstatten 🤝Betroffene stärken #NoHateSpeechWeek2025 #ShareREspect #HassImNetz #DigitalRespect
704
80
268
61,510
18 Jun 2025
Ach ich mach auch mal mit heute mit viel dreck #männerhändemittwoch
2
50