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Die im GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz vorgesehene Kürzung des Bundeszuschusses an den GKV-Gesundheitsfonds ist verfassungswidrig. Das meint Prof. Rainer Schlegel (l.), Präsident des Bundessozialgerichts (BSG) a.D. Unsere 📰#NachrichtDerWochePAG 👉pa-gesundheit.de/news/aktuel…
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Der Staat muss mit gutem Beispiel vorangehen: weniger Bürokratie, mehr Effizienz, mehr Vertrauen. #Staatsreform
Jun 11
Um die öff. Haushalte wieder solide aufzustellen, müssen wir den öff. Sektor auf ein vernünftiges Maß zurückfahren. Erster Schritt: In nächsten fünf Jahren mindestens 100 der über 900 Bundesbehörden abschaffen oder zusammenlegen. Für einen effizienten und schlanken Staat.
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Jun 10
„Was die Menschen momentan am meisten interessiert: Prosperität, Wohlstand, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Wir steigen ab.“ sagt @KubickiWo. Es braucht endlich die versprochene Wirtschaftswende, keine weiteren Gipfel ohne Ergebnisse.
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‚Die von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken geplante Reform der Pflegeversicherung belastet nach Auffassung der Familienunternehmer Beschäftigte und Unternehmen zusätzlich, ohne die strukturellen Probleme der Pflegefinanzierung zu lösen.‘
Pflegereform: Mehr Belastungen, aber keine nachhaltige Finanzierung Die von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken geplante Reform der Pflegeversicherung belastet nach Auffassung der Familienunternehmer Beschäftigte und Unternehmen zusätzlich, ohne die strukturellen Probleme der Pflegefinanzierung zu lösen. Die Pflegeversicherung steht vor einer milliardenschweren Finanzierungslücke. Die bislang bekannt gewordenen Vorschläge setzen zur Lösung trotz der schlechten Wirtschaftslage auch auf höhere Einnahmen, statt auf eine grundlegende Neuordnung des Systems. Marie-Christine Ostermann, Präsidentin DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Die Pflegeversicherung braucht eine Reform. Positiv ist, dass die Vorschläge nicht nur auf Mehreinnahmen setzen, sondern auch Einsparungen von zehn bis vierzehn Milliarden Euro vorsehen. Damit wird zumindest anerkannt, dass die Ausgabenseite Teil des Problems ist. Trotzdem bleibt die Reform noch zu stark auf höhere Beiträge und zusätzliche Einnahmen ausgerichtet. Die geplante Beitragspflicht auf Minijobs, die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze und Änderungen bei der beitragsfreien Mitversicherung bringen nach Schätzungen vier bis fünf Milliarden Euro pro Jahr zusätzlich ein. Aber im selben Ausmaß verteuert das den Faktor Arbeit weiter. Gerade in einer strukturellen Wirtschaftskrise ist das das falsche Signal für Beschäftigung, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit. Entscheidend ist aber etwas anderes: Von einer echten Strukturreform kann bislang keine Rede sein. Die Vorschläge verändern das System nicht grundlegend. Die Pflegefinanzierung bleibt weitgehend beitragszentriert und damit abhängig von immer weniger Beitragszahlern, die immer mehr Pflegebedürftige finanzieren müssen. Die eigentlichen Strukturmaßnahmen bleiben bislang zu unkonkret. Besonders enttäuschend ist, dass die Kapitaldeckung kaum eine Rolle spielt. Der Pflegevorsorgefonds wird nicht konsequent weiterentwickelt und gestärkt. Dabei wird die demographische Belastung der kommenden Jahrzehnte nicht kleiner, wenn man sie ignoriert. Wer die Pflege dauerhaft finanzierbar machen will, muss heute Kapital aufbauen, statt morgen immer höhere Beiträge zu verlangen. Die zusätzlichen Belastungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber können nur dann vertretbar sein, wenn sie von echten Strukturreformen begleitet werden. Ziel muss doch sein, die wichtigsten Standortbedingungen für die Unternehmen von Lohnzusatzkosten bis Steuerbelastung so zu verbessern, dass unsere Volkswirtschaft endlich wieder wächst. Ohne mehr Wirtschaftswachstum werden steigende Sozialbeiträge zum dauerhaften Standortnachteil für Deutschland.“
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Statt die strukturellen Probleme im Gesundheitssystem anzugehen, erhöht die @CDU erneut die Belastung für Beschäftigte und Unternehmen. Die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze verteuert Arbeit, schwächt den Mittelstand und trifft insbesondere Fachkräfte. @BMG_Bund Teil 2
May 9
Ministerin Warken will höhere Einkommen bei Pflegeversicherung stärker belasten to.welt.de/vfWxUQx
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Die @CDU entscheidet sich für höhere Sozialabgaben statt für echte Strukturreformen im Gesundheitssystem. Die geplante Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze belastet Fachkräfte, Mittelstand und Arbeitgeber gleichermaßen – Arbeit wird erneut teurer. @BMG_Bund Teil 1
Apr 22
Höhere Abgaben für Besserverdienende – Beitragsbemessungsgrenze soll um 300 Euro steigen to.welt.de/q3RGQLR
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Klingbeils „Spitzenverdiener“ sind der Mittelstand. Die Bundesregierung sollte nicht immer neue Belastungen erfinden, sondern endlich selbst sparen.
May 2
„Spitzenverdiener müssen ihren Beitrag leisten“ – Klingbeil will hohe Einkommen stärker belasten to.welt.de/A7JuVGF
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Dies ist keine historische Reform. Wenn das Gesundheitsministerium die aufgelaufenen Rückstände für die Bürgergeldempfänger den Krankenkassen erstatten würde, wären die Krankenkassen nicht in Not. Sie lassen die Beitragszahler für Ihre Versäumnisse extra bezahlen.
Unser Gesundheitssystem muss bezahlbar und verlässlich sein. Ohne die historische Reform steigen die Beiträge weiter. Wir stoppen diese Entwicklung. Einnahmen und Ausgaben müssen wieder ins Gleichgewicht kommen.
Community note
Dem widersprechen die Kassenchefs: Laut dem Chef der DAK stopft der Staat seine Haushaltslücke auf Kosten der Beitragszahler: Den Krankenkassen sollen 1,75 Milliarden Euro entzogen werden. Damit drohen bereits für das Jahr 2029 weitere Beitragserhöhungen. msn.com/de-de/finanzen… dasinvestment.com/gkv-reform-bes…
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Eine Regierung, die Maßnahmen beschließt, die in einer Energiekrise die Spritpreise steigen lassen, ist schon ein schweres Los für unser Land. Dass sie tatsächlich glaubte, das Gegenteil zu erreichen, ist eine Tragödie. WK
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Wenn das Gesundheitsministerium die Rückstände für Bürgergeldempfänger an die Krankenkassen erstatten würde, wären diese nicht in Not. Stattdessen zahlen Beitragszahler für politische Versäumnisse. Korrektur ist überfällig – alles andere bleibt halbherzig. tagesspiegel.de/politik/kran…
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Lindner 2022: „Ich will nicht von hohen Spritpreisen profitieren.“ Merz/Klingbeil 2026: monatelang abwarten, dann doch Tankrabatt. Eine Benzinpreis-Bremse, die nicht wirkt, ist Symbolpolitik. Ohne Weitergabepflicht kassieren Konzerne – und der Steuerzahler zahlt.
Apr 10
„Ich wollte damals als Finanzminister nicht von den hohen Spritpreisen profitieren“, sagt Lindner to.welt.de/bhWfk8V
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Wahlen müssen integer sein, überall.
Die Wahl in Ungarn zeigt vor Ort: Unfairer Wahlkampf, mit Propaganda, Plakaten & Geldmitteln manipuliert. #OSZE bestätigt: frei, aber bei weitem nicht fair. Europa muss Demokratie & faire Wahlen schützen!
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Hessens Wirtschaft schrumpft – fehlende Jobs, ausbleibende Investitionen, Betriebe unter Druck. Nicht mehr Staat, mehr Bürokratie, mehr Regulierung. Sondern Entlastung, Investitionsanreize, Bürokratieabbau. Die Wirtschaftsagenda ist überfällig. echo-online.de/lokales/hesse…

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Die SPD nennt es Reform, am Ende ist es vor allem mehr Belastung. Frauen stärkt man nicht mit neuen Nachteilen, sondern mit echten Anreizen für Arbeit und Eigenständigkeit.
Er wolle mit dem Ehegattensplitting "einen steuerlichen Fehlanreiz beseitigen, der vor allem Frauen in der Teilzeitfalle hält", sagt Lars Klingbeil @larsklingbeil @BMF_Bund. "Eine Reform könnte zur Besetzung von zehntausenden Vollzeitstellen führen", so der Bundesfinanzminister.
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Teure Symbolpolitik an den aktuellen Sorgen der Menschen vorbei. Entscheidend ist eine digitale, effiziente und bürgernahe Verwaltung – nicht das Gewand.
Hessen verpasst sich ein neues Corporate Design. Doch was als überfällige Modernisierung für die digitale Kommunikation verkauft wird, wirft in Zeiten knapper Kassen unbequeme Fragen auf. faz.net/aktuell/rhein-main/r…
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Es ist wirklich ein denkwürdiger Abend, an dem Christian Lindner bei hart aber fair sitzt, eigentlich geht es um Spritpreise. Wenige Bemerkungen von ihm reichen, um die inhaltliche wie rhetorische Überlegenheit gegenüber den Vertretern von SPD & CDU überwältigend zu verdeutlichen. Ein paar Stunden vorher hat sein Nachfolger als Parteivorsitzender im Genscher-Haus Phrase an Phrase gereiht. Wir brauchen keinen Lindner-Imitator, aber sein nur kurzer Auftritt wird den (ehemaligen) Wählern von 2021 mehr Glaube an den Liberalismus zurückgegeben haben als diese erschütternde Pressekonferenz des aktuellen Parteivorsitzenden. Wir brauchen einen Neuanfang.
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Ist das auch so ein Parodieaccount? Das ist keine Entlastung.
Die gestiegenen Benzinpreise durch die Krise um den Iran bereiten vielen Menschen Sorgen. Deswegen hat die Bundesregierung beschlossen, dass Tankstellen nur noch einmal täglich die Spritpreise erhöhen dürfen. So entlasten wir Verbraucherinnen und Verbraucher.
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Merz‘ Schuldenpaket ist eine Zukunftshypothek, keine Lösung
Wir haben vor einem Jahr als FDP nicht gegen Merz‘ Schuldenpaket gestimmt, weil wir gegen Investitionen sind, sondern weil absehbar war, dass das eintritt, was jetzt Gewissheit ist: Das Geld wird fast vollständig zweckentfremdet. Deutschland braucht Reformen statt Schulden!
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CDU und SPD verwässern mit den Ländern die dringend nötige Krankenhausreform. Wenn Qualitätsstandards jahrelang ausgesetzt werden können, gehen Zeit und echte Reformchancen verloren. Deutschland braucht endlich mehr Qualität in der medizinischen Versorgung.tk.de/presse/themen/medizini…
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Wallauer Spange: Mit Unions-Verkehrsminister haben Hessens Projekte es schwer. 2 Mrd. € Finanzierungslücke bis 2029 – trotzdem Ende des Planfeststellungsverfahrens. Dilettantisch bei der Bedeutung für Wiesbaden, MTK und Rhein-Main. welt.de/regionales/hessen/ar…
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