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Mittlerweile bei mir zur permanenten Formel in Gesprächen geworden: "Ich bin linksliberal, aber ich bin nicht wahnsinnig..."
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Jun 9
Auch davor haben die TERFs früh gewarnt.
Jun 9
Zustimmung für queere Menschen sinkt – auch in Deutschland to.welt.de/Yv11jAf
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Die verloren gegangene Nuance: Warum Sorgfalt keine Feindseligkeit ist Vom Wert der Zwischentöne und dem Recht, Fragen zu stellen ... Draussen vor der Tür brennt ein gefährliches Signal. Eine lautstarke Kundgebung belagert bereits zwei Stunden vor Beginn unserer Veranstaltung die Strasse vor der Lokalität. Die Demonstration ist nicht bewilligt – sie agiert im rechtsfreien Raum –, und obwohl sie physisch friedlich bleibt, ist sie von einer unerbittlichen, einschüchternden Brachialität geprägt. Es ist eine akustische Aggression, eine Wand aus absolutem, forderndem Protest. Schilder werden hochgehalten, Parolen skandiert. Drinnen im Saal versuchen wir, eine offene Debatte über Transideologie, Gefühle, Fakten und Politik zu führen. Wir wollen philosophische Überlegungen teilen, nach sprachlichen Brücken suchen, einander zuhören – im vollen Wissen um unterschiedliche Meinungen, Prägungen und Lebenserfahrungen. Denn genau das ist die Grundvoraussetzung: Eine lebendige, offene und freie Gesprächskultur lebt davon, dass sie verschiedenen Ansichten den Raum lässt und sie überhaupt erst zulässt. Doch für die Menschen auf der Strasse steht das Urteil fest: Über die Lautsprecher werden wir verteufelt. Man bezichtigt uns der „Hassrede“, der „transfeindlichen Propaganda“, nennt uns böse, gefährliche Menschen. Immer wieder peitschen Sprechchöre gegen die Fensterscheiben – getrieben von einer unnachgiebigen, unversöhnlichen Entschlossenheit, die auch dann nicht abreisst, als unsere Veranstaltung läuft. Irgendwann zieht die Menge ab. Dennoch muss die Veranstaltung polizeilich geschützt werden; Einsatzkräfte müssen präsent sein, um sicherzustellen, dass die aufgeheizte Lage in den geordneten Bahnen bleibt. Was mir den Atem raubt und tiefe Sorge bereitet, ist eine Szene am Rande dieser Kundgebung - Dort haben die Demonstranten ein riesiges Megafon aus Pappe gebastelt und aufgehängt – das Symbol für das gesprochene Wort, für Redefreiheit und das Gehörtwerden. Daneben liegt ein Holzstab. Teilnehmer werden animiert, mit voller Wucht auf dieses Megafon einzuschlagen. Ich beobachte, wie sogar ein Kind dazu aufgefordert wird, mit dem Stock auf das Symbol der freien Rede einzuprügeln. Dieses Bild ist von einer erschreckenden Brachialität. Es ist ein Akt rein symbolischer Gewalt: Man schlägt nicht mehr nur mit Worten auf den politischen Gegner ein, sondern man prügelt metaphorisch die Redefreiheit nieder. Man signalisiert, dass das Wort des anderen zertrümmert werden muss. Diese Szene, die sich erst vor wenigen Tagen abgespielt hat, lässt mich nicht los. Sie hinterlässt eine tiefe Erschütterung. Wenn wir schon Kindern beibringen, dass man das Symbol des Dialogs im Schutz einer unbewilligten Demonstration mit Stöcken zerstören darf, sobald dort eine andere Meinung vertreten wird, läuft etwas fundamental falsch. Warum schwingen wir nur noch den Richterhammer, anstatt zuerst den Menschen vor uns zu sehen? Warum wird ein offener, ehrlicher Diskurs konsequent verweigert und durch diese brachiale Symbolik ersetzt? Was sich an diesem Abend auf der Strasse entlud, kam nicht aus dem Nichts. Es war der vorläufige Höhepunkt einer Dynamik, die auf den Social-Media-Plattformen bereits seit einigen Wochen gegen mich läuft. In transaktivistischen Kreisen werden regelmässig aus dem Kontext gerissene Screenshots meiner Beiträge gezielt zur Schau gestellt, um mich mit den immer gleichen, verzerrenden Stigmatisierungen zu versehen. Man deklariert mich als „rechtsextrem radikalisiert“, als „religiös fundamentalistisch“ und als „transfeindlich“. Es sind verbale Brandmarkungen, die schon weit vor diesem Abend begannen und einzig dem Zweck dienen, meine Stimme im Keim zu ersticken. Das ist der Punkt, an dem die Realität jede Logik verliert und die nackte Absurdität offenbart. Eine gelebte Biografie auf dem Prüfstand Denn wer ist der Mensch, den sie da draussen mit ihren Parolen übertönen und im Netz vernichten wollen? Ich spreche nicht aus der bequemen Distanz der Theorie. Seit über drei Jahrzehnten lebe ich ein Leben, das von der Erfahrung der Transition geprägt ist. Ich kenne die Suche nach der inneren Heimat, das Ringen um Identität, den brennenden Wunsch, im eigenen Körper anzukommen. Doch heute stehe ich an einem ganz anderen, zutiefst einschneidenden Wendepunkt: Ich befinde mich mitten im Prozess meiner eigenen Detransition. Nach 30 Jahren als Transfrau korrigiere ich meinen Weg. Ich kehre um. Nicht aus einer Laune heraus, sondern als Resultat einer jahrelangen, gereiften Lebensbilanz. Ich bin ein Mann, der die irreversible Realität medizinischer Eingriffe an sich selbst erfahren hat. Als ich Mitte der 1990er-Jahre meinen Weg antrat, gab es das heutige Konzept der rein affirmativen Schnellstrassen-Medizin in dieser Form noch gar nicht. Und doch habe auch ich damals den grossen Versprechungen geglaubt. Ich habe dem medizinischen und gesellschaftlichen Trugschluss vertraut, man könne das biologische Geschlecht im Grunde einfach wechseln – eine fundamentale Illusion, wie ich heute weiss. Ich habe es damals nicht hinterfragt, ich habe geglaubt, und ich trage nun die lebenslangen Konsequenzen daraus. Ich habe mein gesamtes Erwachsenenleben in dieser Realität verbracht. Ich habe diese Geschichte mit jeder Faser meines Körpers und meiner Seele gelebt. Dass ausgerechnet ich von der transaktivistischen Szene zum Feindbild deklariert werde, ist eine schmerzhafte, fast groteske Ironie. Warum passiert das? Weil meine blosse Existenz als Detransitioner ihr Dogma von der „alternativlosen Schnellstrasse“ ins Wanken bringt. In einer Welt, die nur noch Schwarz und Weiss kennt, wird die Graustufe – und erst recht die Umkehr – zum Verrat erklärt. Wenn du nicht zu 100 Prozent die Parolen der Bubble unkritisch übernehmst, bist du der Gegner. Das Diktat der Beschleunigung gegen die Pflicht zur Sorgfalt Mein Bestreben ist kein Angriff auf Trans-Menschen. Ich nehme niemandem die Validität seiner Existenz. Wo die Transition die richtige, umfassend abgeklärte Diagnose ist, soll die Medizin helfen. Ich kenne Trans-Menschen, für die das der richtige Weg war, und ich freue mich von Herzen für sie. Mein Anliegen ist ein anderes: Es ist eine fundierte, unnachgiebige Forderung nach Sorgfalt – eine Forderung, die sich aus den harten Erkenntnissen meines eigenen Weges speist. Eine Transition ist keine sprachliche Kosmetik. Sie ist eine existenzielle Weichenstellung mit tiefgreifenden, lebenslangen Folgen für Körper und Psyche. Ich weiss heute, was es bedeutet, mit diesen Konsequenzen zu leben. Deshalb gilt: Je weitreichender die Folgen einer Entscheidung sein können, desto mehr Zeit, desto mehr Reflexion und desto mehr Sorgfalt müssen im Abklärungs- und Aufklärungsprozess walten. Aus meiner heutigen Sicht als Detransitioner steht fest: Wir müssen die psychotherapeutische Begleitung wieder aus der Defensive holen und sie radikal ins Zentrum stellen. Nicht, um Menschen zu schikanieren, sondern um einen echten Schutzraum zu schaffen. Es geht darum, genau hinzusehen: Ist die Genderdysphorie die eigentliche Ursache, oder ist sie das überlagernde Symptom einer tiefer liegenden, psychischen Ursache? Wenn wir jungen Menschen in ihrer verletzlichsten Phase die Transition als erste, schnelle Option anbieten – eine Dynamik, die heute um ein Vielfaches aggressiver ist als in den 90er-Jahren –, verfehlen wir unsere Pflicht zur Fürsorge. Mir geht es darum, Fehlbehandlungen – wie ich sie letztlich an mir selbst korrigieren muss – zu minimieren. Es geht darum, die Kostbarkeit und Wertigkeit eines unversehrten, gesunden Körpers wieder von Grund auf zu schätzen. Medizinische Intervention darf keine Schnellstrasse sein. Sie muss die Ultima Ratio bleiben – die allerletzte Option, wenn alle anderen Wege der seelischen Aufarbeitung erschöpft sind. Wir haben die Pflicht, diejenigen zu schützen, die diesen Weg aus den falschen Gründen einschlagen und am Ende vor den Trümmern ihrer körperlichen Unversehrtheit stehen. Die Angst vor der Sichtbarkeit Doch das System verträgt keine Fragen. Wer diese existenzielle Erfahrung einbringt, erlebt eine paranoide Verweigerung des Gesprächs. Ich habe eine Replik verfasst, gerichtet an eine Fachperson des heutigen, rein affirmativen Behandlungskonzepts. Sie war im höchsten Masse anständig, sachlich, ruhig und regelkonform. Was folgte, war ein bürokratisches Hinhaltespiel, um den Abdruck mit allen Mitteln zu verhindern. Warum? Weil Stimmen wie meine im affirmativen System Systemfehler sind. Man will uns nicht inhaltlich widerlegen; man will einfach nicht, dass wir sichtbar sind, weil wir die Illusion der perfekten, schnellen Lösung stören. Bei unserem Event kamen auch homosexuelle Menschen zu Wort, die besorgt aufzeigten, wie die radikale Szene zunehmend die Räume und die Identität von Lesben und Schwulen besetzt und kolonisiert, bis viele aus dieser Gemeinschaft zu Recht sagen: Das geht zu weit, hier fehlt jede Sorgfalt. Niemand von uns hat Trans-Menschen ihre Berechtigung abgesprochen. Und draussen vor der Tür lief die Maschinerie der Vorverurteilung. Diese Aggression entspringt einer tiefen Angst vor der Realität, die sich jedoch nicht länger mundtot machen lässt. Wer heute ins Internet schaut, wer Podcasts hört, Erfahrungsberichte liest oder Dokumentationen sieht, der merkt: Die Berichte über Detransitionen, die Schicksale und die Stimmen derer, die umgekehrt sind, nehmen weltweit zu. Es sind zutiefst berührende Zeugnisse. Wenn wir diesen Geschichten aufmerksam zuhören und ihre Erfahrungen in die medizinischen Standards integrieren, tun wir das nicht, um jemandem etwas wegzunehmen. Wir tun es, um Leid zu vermeiden. Eine symbolische Umarmung auf der Suche nach Heimat Ich schiesse auf Social Media nicht zurück. Ich begegne dem Hass mit Ruhe, mit Fragen, mit menschlichem Anstand und Sachbezogenheit. Weil ich weiss, dass uns Schlammschlachten nicht weiterbringen. Der gegenseitige Respekt und die Würde des Gegenübers sind die Grundpfeiler eines jeden echten Gesprächs. Am Ende des Tages teilen wir alle – völlig unabhängig von unserer gefühlten Identität, unserer sexuellen Orientierung oder unserer biologischen Realität – dieselbe sensible, zutiefst menschliche Geschichte: Es ist die Suche nach der inneren Heimat. Die Suche nach dem Ort, an dem wir einfach wertgeschätzt werden, wie wir sind. Jeder Mensch, ganz egal wo er im Leben steht, sehnt sich nach diesem Platz. Es ist Zeit, den Richterhammer niederzulegen. Es ist Zeit für eine symbolische Umarmung, für gegenseitigen Respekt und das gemeinsame Erstarken. Hört uns endlich zu – nicht als Feinde, sondern als Menschen, die den Weg bis zum Ende gegangen sind und nun von seinen Gefahren berichten. 🙏 #Detrans #Genderdebatte #Meinungsfreiheit #Sorgfalt #Transdiskurs #SBGG #Woke
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Das ist ein Skandal in der Berichterstattung und offenbart die Haltung hinter dem Stand der „Trans-Medizin“ in Österreich. Das „Transgender Center Innsbruck“ meint, an seine Grenzen zu stoßen, und macht aus diesem Anlass aktivistische Marketing-PR, die von den Medien - bis hin zum ORF! - weitgehend unkritisch übernommen wird. → Die Kapazitäten seien mit 900 Patientinnen und Patienten ausgelastet. Laut eigener Angabe ist rund ein Drittel davon minderjährig (!) und wird dort behandelt. → Die Behandlungen der Minderjährigen erfolgen mit Pubertätsblockern, die, entgegen der Evidenz, als rückgängig machbar beschrieben werden. Das ist Desinformation gegenüber Eltern und betroffenen Kindern mit schwerwiegenden Folgen. Die Pubertät kann nicht einfach auf Pause gestellt werden. Auf Pubertätsblocker folgen zumeist gegengeschlechtliche Hormone. Die Folgen sind weitreichend, massiv und hinlänglich dokumentiert. → Die Rate der Detransitionierer liege angeblich im Bereich von 1 bis 3 Prozent. Für diese Zahl gibt es keinerlei Belege. Die Klinik führt keine flächendeckende Nachverfolgung über einen längeren Zeitraum durch (10-15 Jahre). Dazu kommt das fehlende Angebot an medizinischer und psychosozialer Unterstützung einer Detransition und die erheblichen Herausforderungen bei fortgeschrittener körperlicher Veränderung, etwa durch die Maskulinisierung von Frauen. → Die Klinik nennt Social Media als Grund dafür, dass das Thema heute stärker bei ihr aufschlägt. Doch statt dies mit der naheliegenden Kritik an Peer-Gruppen, Beeinflussbarkeit und Idealisierung durch soziale Medien zu analysieren, propagiert sie eine Lesart, wonach Menschen nun einfach früher zu der Einsicht gelangen würden, dass sie „vielleicht eher in ein nicht-binäres Setting passen“. Völlig ausgeblendet wird dabei, dass es bei diesem Phänomen gerade keine gleichmäßige Verteilung über alle Altersgruppen hinweg gibt. Besonders betroffen sind Jugendliche, vor allem Mädchen. Dass dieser Umstand aus einer medizinischen Perspektive und Praxis heraus vollständig ausgeblendet wird, ist unfassbar. Die Sorge sollte zuallererst den Jugendlichen gelten, die sich in einer vulnerablen Phase befinden und in den allermeisten Fällen mit erheblichen Komorbiditäten leben, von Essstörungen über Depressionen bis hin zu Autismus, und die durch soziale Medien zu der Vorstellung gelangen, eine Transition sei die Lösung ihrer Probleme. Die Klinik scheint zudem keinerlei Interesse daran zu haben, die Entwicklung der letzten Jahrzehnte zu analysieren, in denen das Thema Transidentität weder bei Jugendlichen noch bei Frauen überhaupt eine Rolle spielte. → Die Wartezeit hält pubertierende Jugendliche auch nicht davon ab, Behandlungen durchführen zu wollen. Vor allem dann nicht, wenn sie in dieser Zeit mit „gender-affirmierender Therapie“ begleitet werden. Jener Therapieform, die nach dem Willen von SPÖ und Grünen die einzig zulässige sein soll. Tatsächlich ist es schon heute schwierig genug, einen Therapieplatz in einer Praxis zu finden, die bei diesem Thema nicht ideologisch geleitet arbeitet und „trans Kinder“ oder „trans Jugendliche“ nicht affirmiert. → Es geht hier um schwerste und irreversible Eingriffe. Nicht um die Frage, ob jemand "eher männlich oder weiblich orientiert" ist. Das sind regressive Stereotype und Rollenvorstellungen, die gesellschaftlich entstehen und verändert werden können. Das medizinische Angebot der Klinik umfasst hingegen Brustentfernungen, Neovagina, Penoidaufbau und lebensverändernde Behandlungen. → Der Leidensdruck ist in der Tat groß. Die Mehrheit der Betroffenen leidet unter erheblichen psychischen Komorbiditäten. Darüber wird geschwiegen. Stattdessen wird diagnostische Überschattung produziert. → Das Suizid-Narrativ ist mittlerweile durch finnische Studien, den Cass Review und sogar Aussagen von Trans-Aktivisten selbst vor US-amerikanischen Gerichten widerlegt. Dennoch wird der Stand der Wissenschaft erneut ignoriert und Eltern, Angehörigen, Gesellschaft und Staat Angst gemacht. → Und schließlich die Empfehlungen an Eltern für den Umgang mit ihren Kindern: Völlig ausgeblendet wird, was Pubertät überhaupt ist. Eine Phase, in der Grenzen ausgetestet werden, der eigene Wille durchgesetzt werden soll und vieles impulsgetrieben ist. Eine Phase, in der Eltern gefordert sind, einerseits mehr Freiraum zu geben, andererseits aber ihr Kind vor schwerwiegenden Schäden zu schützen und Grenzen aufrechtzuerhalten. Der richtige Ansatz wäre, klare Grenzen zu setzen und den Blick auf die Realität zu bewahren. Stattdessen wird empfohlen, den Vorstellungen eines psychisch belasteten jungen Menschen Raum zu geben und sie zu bestätigen. → Zuletzt: Eltern ausgerechnet an die NGO Courage zu verweisen, eine Organisation, die regelmäßig Camps für „Trans-Kinder“ und „Trans-Jugendliche“ veranstaltet, braucht eigentlich kaum einen weiteren Kommentar und offenbart die Ausrichtung der Klinik. Es gibt tatsächlich eine umsichtige Elterngruppe in Österreich - rogdoe.at - die ich allen nur ans Herz legen kann. Außerdem diesen Podcast, den ich mit Eltern trans-identifizierter Kinder in Österreich geführt habe: open.spotify.com/show/268Cxm… Und den Medien empfehle ich eine fundierte Recherche statt der Übernahme von aktivistischer PR.
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Es geht los! Bitte teilen!
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Der ganze Post ist ein Widerspruch. In der Medizin gab es schon oft Fälle wo Ärzte jahrzehntelang Warnungen ignorierten. - Lobotomie (1940er–1970er) - Opioid-Krise (1990er–2010er) - Hormonersatztherapie bei Wechseljahrebeschwerden bei Frauen (!) (1980er–2002) Und wie war das nochmals mit den "glücklichen Transmenschen"? Er ist es doch, der die ganze Zeit von "Minderheitenstress" jault. Nach einer "Transition" bleiben die psychischen Belastungen (Depression, Angst, Suizidalität, Essstörungen etc.) oder nehmen sogar zu. Weil die Ursachen nicht behandelt werden, sondern nur die Symptome. Alles nachlesbar in der finnischen Registerstudie zu der er sich nicht äussert. Unseriös, ignorant, peinlich.
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Giant pandas are officially no longer classified as "Endangered" But it was nothing to do with them
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By the way ist das eine „Welterklärung“ die nicht ein Mann konzipiert hat, sondern eine Frau namens Anna.
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Ach so
Andy, if they ask you whether a woman can have a penis, the answer is yes. Trust me, I'm a doctor. 👍
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Man könnte halt ohne weiteres auch Beides machen
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Auch irgendwie seltsam.
I often wish I was either #transgender or #LGBT or a parent of a #trans child and then I would fight EVEN harder than I do now for acceptance and equality 🏳️‍⚧️🏳️‍🌈🦄
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Das ist jetzt nicht so ne überzeugende Widerlegung des Verdachts, dass Transition nicht so prickelnde Auswirkungen suf den Datingpool hat
I think I would prefer to date a kind trans lesbian woman than a selfish cis lesbian woman.
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Ich denke sogar, dass es bald an der Zeit ist, sich damit zu befassen wo der kommende Backlash dann zum Stillstand kommen muss, damit es zu einem einer liberalen Gesellschaft gemässen Umgang mit dem Thema kommt.
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Dass man post festum lieber nix davon hören will versteh ich ja. Aber das geht dann doch zu weit, da aus sRücksicht den Mantel des Schweigens drüber zu legen.
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Grad auf der Linken ist das ja doch auch wieder ziemlich bemerkenswert.
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Das erklärt so einiges
Physicist Michio Kaku suggests dark matter isn’t matter at all. It is gravity leaking from a parallel dimension.
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Ich habe 16 Jahre Helmut Kohl,16 Jahre Angela Merkel überlebt. Hab ich die jemals gewählt,nein. Bin ich mit unserer Regierung unzufrieden,ja. Wähle ich AfD, niemals.
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So isses👇 es gibt kaum was schwierigeres Lebensentscheidungen von hrosser Zragweite, die irreversibel sind und das Eintrittsticket in eine Community gelten einfach mal so nüchtern zu bereuen. Das dauert in der Regel Jahre, in denen man abwehrmechanismen rauf und runter spielt
The 1% regret rate in gender medicine is the biggest red flag of all. The strongest possible indicator that research in the field is garbage. Activists expect us to believe that a man having his penis inverted, which creates an open wound that must be dilated for the rest of his life, has a 1% regret rate. That women who have appendages made out of their forearms sewn onto their groins — a surgery with astronomically high complication rates — has a 1% regret rate. That adolescent girls having medically unnecessary bilateral mastectomies at an age when the desire to be a mother and breastfeed is incomprehensible has a 1% regret rate. Absolutely impossible. Precisely zero chance this could ever be true. The explanation is multi-fold. First, no one loses all their friends and gets death threats for saying that they regret knee surgery. Second, "gender affirming" clinicians do precisely zero follow-up. Just chop off healthy body parts and disfigure genitals and then send the person off on their way. No concern for what comes of them. Then, there's the psychological factor. The power of irrevocability. When a decision cannot be undone, we are powerfully motivated to keep telling ourselves it was the right one. The self-deception is strong. The Dutch noted this in their follow-up study of the first wave of men to partake in this experiment. In a 1988 paper, they observed that the men reported being happy even though no actual change in their life situation was observed. This led the researchers to consider the possibility that in an effort to reduce cognitive dissonance, the participants “simply cannot accept the notion that all has been in vain. The self-reported happiness may have been distorted wishful thinking.” But this wasn't enough to end the experiment. In fact, the failures noted in this study are what caused the Dutch to turn their attention to children in the hopes of producing more pleasing cosmetic results.
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Ich würd glaub Löschen empfehlen. Das Hauptproblem ist natürlich dass es bösartig ist, das müssen Sie dann halt irgendwie umdefinieren. Es ist aber auch bisserl peinlich nen Post von einem Geblockten zu kommentieren. Vielleicht hilft das ja bei der Abwägung. # Zünglein/Waage
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Die Meisterklssse wäre natürlich löschen und eine adäquate Entschuldigung. Das ist schwer🤷‍♂️
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