Inh. B .i N BusinessCoaching Consulting | Neutrale u. objektive Beratung zu personenbezogenen Daten u. Serviceprozessen

Joined June 2010
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J. Wiemeyer retweeted
Ich habe kein Problem mit Steuern. Aber es sind ja nicht nur Steuern. Es sind Steuern, Sozialabgaben, Gebühren, Beiträge, GEZ, GBA, Mehrwertsteuer usw. Reale Abgabenlast: Über 50%. Und was kommt zurück? Eine Rente, die nach 45 Jahren Arbeit 1.600 € netto zahlt. Ein Gesundheitssystem, in dem die Beiträge steigen und die Leistungen sinken. Infrastruktur, die zerfällt. Eine Verwaltung, die 3,5 Milliarden für Digitalisierung verbrennt. Stell dir einen Trichter vor: Oben wird immer mehr reingepumpt. Aber unten ist das Ventil verstopft – durch Bürokratie, Ineffizienz und politisches Versagen. Mehr oben rein löst nichts. Poschardt hat recht. Aber nicht weil Steuern das Problem sind. Sondern weil das System jeden Euro entwertet, den man reinsteckt und dadurch massiv an Wirtschaftskraft verliert.
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J. Wiemeyer retweeted
Repost, wenn der Freibetrag unendlich sein sollte ♾️💶. Kommentar, wenn nicht ✒️.
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J. Wiemeyer retweeted
Bitte, liebe Freunde, helft, diese Information zu verbreiten: Die Besteuerung von Kapitaleinkünften mit 26,4% mag niedrig wirken, aber: 1. kommt das Kapital aus vorher versteuertem Einkommen (bis zu 42% Soli) 2. fallen auch auf Unternehmensebene Steuern an (inkl. Abgeltungssteuer und Soli bis zu 50%). 3. trage ich als Kapitaleigentümer unternehmerisches Risiko, das sollte in 🇩🇪 ermutigt, nicht entmutigt werden
Das ist mein ETF-Sparplan, mit dem ich privat Vermögen aufbaue. Dank der guten Börsenentwicklung sind aus 37.250 Euro (monatliche Investment-Raten à 250 Euro seit 2013) rund 83.300 Euro geworden. Wenn ich heute verkaufe, muss ich davon 45.000 Euro versteuern, das bedeutet ein Abzug von rund 11.900 Euro. Unterliegen die Kapitalgewinne künftig zusätzlich der RV-Pflicht, erhöht sich der Abzug auf rund 20.300 Euro. Über diese Dimensionen reden wir
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J. Wiemeyer retweeted
In der Krankenversicherung wird das bei freiwillig versicherten Selbstständigen schon immer gemacht, hat Angestelltenland nie interessiert.
„Einbeziehung weiterer Einkunftsarten in die Beitragsbemessung“ = Politikersprech für: bald Sozialabgaben auch noch auf Dividenden und Mieteinnahmen. Rot-Schwarz greift den Bürgern noch tiefer in die Tasche, um den aufgeblähten Sozialstaat künstlich am Leben zu halten. Wahnsinn.
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J. Wiemeyer retweeted
Ja, Eigentum verpflichtet. Und wer Eigentümer ist, sollte auch Verantwortung übernehmen. Doch wie ist das bei „unserem“ Staat? Ich denke an Verkäufe von fast 1.000.000 Sozialwohnungen in den Jahren 1998-2013 zu geringen Preisen, der Bankenkrise 2008 - was man gut als Milliardengrab bezeichnen kann oder der Unterstützungsversuche bei der Bahn und Galeria sowie den Steuerverlusten bei den CumEx-Skandal? Müsste nicht der Staat als gutes Beispiel vorangehen statt in einem Koalitionsvertrag bereits von vorne herein mit der Versicherungswirtschaft zu „klüngeln“ und wieder einen „Rohrkrepierer“ ala Riesterrente zu entwerfen, der nicht zum Wohle der Bürger in diesem Lande ist?
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Geschmackloser Ausfall gegenüber Aktionären und allen, die privat vorsorgen und das Renten-Debakel finanzieren müssen, von Linken-Chefin Schwerdtner… Ich hätte da mal 3 Fragen: 1️⃣ Jeder, der privat vorsorgt, ist also reich und ein Schnösel? 👉🏼 Unverschämte und faktenfreie Vorurteile! Man sollte jedem mit Respekt begegnen, der Verantwortung übernimmt und damit das System entlastet. Die meisten, die investieren, sind alles andere als reich. Viele schuften hart, haben normale Berufe und sparen über Jahrzehnte an. 2️⃣ Wenn es die Reichen immer reicher macht – warum nicht für alle? 👉🏼 Sozialisten entblößen immer wieder ihren Denkfehler schamlos. Der Aktienmarkt ist auf der einen Seite der Grund, warum “Bonzen” und “Schnösel” reich sind. Für den normalen Arbeiter und Bürger ist es aber dann Zockerei? Logik geht anders… 3️⃣ Dürfen die Jungen nicht die Frage nach den Kosten stellen? 👉🏼 Die Junge Gruppe rebelliert gegen das Rentenpaket und die Aussetzung des Nachhaltigkeitsfaktors. Durchaus berechtigt, denn wo wird es ohne Reformen enden? Richtig: Bei noch höheren Steuern und Abgaben. Da wir bereits am Anschlag und Vizeweltmeister (bei Singles) sind – wird uns das noch mehr Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand kosten. Und junge Leistungsträger werden irgendwann mit den Füßen abstimmen… PS: Schon unser legendärer Wirtschaftsminister Ludwig Erhard hat sich in den 1950er Jahren für eine kapitalgedeckte Rente und gegen eine Umlagefinanzierung ausgesprochen. Wann lernen wir endlich daraus? Bei unserer Demographie kann es mit einem “Weiter so” nur in einem Debakel enden… der aktuelle Streit ums Rentenpaket zeigt, dass es nur um Schuldzuweisungen und nicht um grundlegende Lösungen geht
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J. Wiemeyer retweeted
23 Nov 2025
Sozialismus bedeutet, dass man einem fleißigen Arbeitnehmer 10.000€ wegnimmt und zehn Nichterwerbstätigen jeweils 1.000€ gibt, um dann dem einen fleißigen Arbeiter die Schuld an allen Problemen des Landes zuzuschieben, damit die zehn Nichterwerbstätigen einen wählen. Dann verlassen die Arbeiter das Land oder werden auch Arbeitsverweigerer. Der Sozialstaat kollabiert und die naiven Sozialisten schieben es auf den Kapitalismus. Nichts hat so viel Armut vernichtet wie der Kapitalismus. Nichts hat soviel Armut geschaffen wie der Sozialismus. Kapitalismus ist die Lösung und nicht das Problem. Linke hassen diese Fakten. Repost wenn es stimmt.
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Der Selbständige ist der wahre Mäzen der Nation: Via Steuer subventioniert er die „Aktivrente“ der anderen, darf aber selbst nicht ans Buffet. Will er doch mitspielen, zahlt er doppelt – Arbeitgeberanteil inklusive. Das ist brillante Logik: Wer das Risiko liebt, soll auch für die Bestrafung blechen. Ein Exklusiv-Club, in dem man den vollen Eintritt zahlt, nur um draußen im Regen stehen zu dürfen. Chapeau, deutsche Sozialpolitik!
Selbstständige bei der Aktivrente auszuschließen ist zum Beispiel überhaupt nicht „gerecht“, sondern rein ideologisch vielleicht.😌
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Stellen Sie sich vor: Ein Land voller Millionäre! Die Mathematik macht's möglich. Würden wir die Beiträge dem Weltmarkt anvertrauen, winkten jedem 3 Millionen Euro. Ein Lebensabend mit Champagner statt Tafel-Tüte ist greifbar. Das goldene Zeitalter liegt bereit – wir müssen uns nur trauen, reich zu sein!
Die #Rente muss weg! Ein Durchschnittsverdiener zahlt rund 8.400 € Rentenbeiträge pro Jahr. Würde er dieses Geld 45 Jahre lang in den MSCI World investieren – mit 7,8 % Durchschnittsrendite –, käme er auf etwa 3.000.000 € Vermögen. Die gesetzliche Rente dafür? Nur ca. 1.620 € brutto pro Monat. Drei Millionen vs. 1.620 € – das ist der Unterschied zwischen Eigenvorsorge und Staatszwang. #vorsorge #afuera #wtf @Teamfreiheit25
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Allerheiligen. Bald vorbei. Die Toten haben Blumen bekommen, die Lebenden einen Feiertag. Ein fairer Tausch, wie ich finde. Immerhin müssen die Toten nicht aufräumen. Sehr rücksichtsvoll. Was war Allerheiligen für Euch?
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Sind die Unternehmen und die Politik und unsere „unsozialen Systeme“ in diesem Land noch zu retten? Hier die Ergebnisse meiner Altersvorsorge mit Direkt-LV der Allianz - sicherlich für @mario_lochner und @thinkBTO spannend: Einzahlungen 29.350,02 Euro, Garantiekapital bei Ablauf 2023: 24.394,00 Euro, Überschussbeteiligung: 12.329,67 Euro. Darauf erhebt die GKV dann zehn Jahre lang ca. 30 Euro monatlich = ca. 3.600 Euro. Womit der Überschuss nach 30 Jahren sich auf knapp 9.000 Euro verringert. 9000 bei über 29000 Euroin dreißig Jahren! 😳
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PS. Ist das bei Beamten eigentlich auch so?
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J. Wiemeyer retweeted
Der Öffentliche Rundfunk ist unreformierbar. Daher Rundfunkbeitrag abschaffen und freiwillig machen. Repost, wenn es stimmt.
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Zum Tag der #Deutschen #Einheit mein Kommentar und - gut - etwas sarkastische Meinung als Bürger dieses Landes zur aktuellen politischen Nachrichtenlage, inspiriert durch das Interview mit Wolfgang Thierse: Endlich will man also russisches Vermögen für die Ukraine flüssigmachen. Ein Geniestreich der Enteignungs-Romantiker, die den Rubel rollen sehen wollen, aber dabei den Rubikon überschreiten. George Orwell hätte es nicht besser inszenieren können: Der Staat, dieser fürsorgliche Ganove, greift erst dem Russen in die Tasche, um dem Ukrainer unter die Arme zu greifen – und morgen dann uns Bürgern wieder in die Tasche zu greifen, weil die Verkaufserfolge des SUV das Weltklima beleidigen. Die "Brandmauer" zur AfD? Nichts weiter als der intellektuelle Schutzwall, den die #CDU und die #SPD um ihre eigene Einfallslosigkeit zieht. Früher schoss man an der Mauer auf Menschen, heute nur noch auf gute Ideen (und hier denke ich u.a. an @thinkBTO) Man erzieht uns zur Konformität durch Kontopfändung und Kontoplünderung. Wer nicht spurt, wird finanziell filetiert. Das Volk, einst souverän, ist heute nur noch ein Herden-Tier im Dispo-Käfig. Und während man uns mit Debatten über Gendern und Moral ablenkt, wird im Hintergrund die Freiheit zu Grabe getragen. Aber keine Sorge, es geschieht alles für einen guten Zweck – und zu Ihrem Besten. In diesem Sinne wünsche ich einen sonnigen #Feiertag.
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Zu den #DGB-Plakat kann man nur bemerken, dass damit mal wieder die „wahren“ gesellschaftlich, spalteten und „#fakenews-verbreiteten“ Aussagen auf den Punkt gebracht werden, die doch immer wieder durch die gleichen Quellen angeprangert werden. Warum sind solche Plakate erlaubt, die mit solch diffamierenden und polarisierenden Aussagen hausieren gehen? Wenn ich Privatier wäre, würde ich sagen: „Man muss es sich halt leisten können!“ Aber, wer solche Plakate in die Welt setzen lässt und selbst über 190 TEUR p.a. z.B. als Gewerkschaftsvorstand verdient - ja, genau und andere Vorteile in Anspruch nimmt - durch das Geld seiner beitragszahlenden Mitglieder - sitzt im #Glashaus und sollte m. E. nicht mit Steinen schmeißen und noch etwas ganz wesentliches: Der DGB scheint die #wirtschaft-lichen Zusammenhänge nicht verstanden zu haben, sonst würde er so einen Blödsinn nicht plakatieren. Der Grund? #Kapitalerträge durch Finanzanlagen sind Investitionen in Eigen- oder Fremdkapital von Unternehmen, die durch entsprechende #Dividenden oder Zinsen wiede an die #Investoren zurückgehen. Ohne diese Investitionen würden Unternehmen keine Menschen beschäftigen oder Produktionsmittel anschaffen. zu 2️⃣ haben entweder bereits gearbeitet oder Erbschaftssteuer auf bereits versteuertes Vermögen bezahlt - also doppelt und dreifach bereits einen Beitrag zur Gesellschaft geleistet, unabhängig davon, dass sie vielleicht durch zusätzliche Spenden oder eigenes Engagement weiterhin beitragen. Zu 3️⃣ völliger Blödsinn: Leben auf ihre eigenen Kosten. Zu 4️⃣ auch falsch: Mit einem Grenzsteuersatz von 25% werden in 🇩🇪 Verdienste von 17-68000 Euro versteuert. Alle, die sich in diesem Bereich liegen, tragen also genauso viel bei. Und Last but not least zu 1️⃣: Ebenfalls ist diese Aussage nicht valide, da laut Google die meisten Privatiers ihr Vermögen aus einer Kombination von Unternehmertum und Erbschaft erhalten haben. Also Zusammenfassend: Nix geleistet, lieber DGB, sondern nur #Stimmung versucht zu machen. Es wird viel mehr Zeit, endlich die Steuern zu vereinfachen und zwar für alle! #SteuerReformJetzt
1️⃣Meist nix geleistet, außer zu erben. 2️⃣Machen keinen Finger krumm für diese Gesellschaft. 3️⃣Leben auf deine Kosten: Deine Miete, Einkauf, zu geringer Lohn = ihr Gewinn. 4️⃣Dafür zahlen sie weniger Prozent Steuern und Abgaben als du.🥂 #TaxTheRich
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wenn Sie gewählt werden, in allen erforderlichen Schritten bis zum Ende der gewählten Regierungsperiode umzusetzen? Für eine Antwort bedanke ich mich herzlich. Freundliche Grüße, ein potenzieller Wähler.
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-zahler. Die heutige Form der Steuer überlastet die Bürger und es besteht dringender Handlungsbedarf. Deshalb meine Frage: Kennen Sie das Konzept des 38-seitigen Bundessteuergesetzbuches vom ehemaligen Verfassungsrichter Paul Kirchhoff und versprechen Sie dieses, (2/3)
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Offener "Brief" an die (Kanzler-)Kandidaten aller Parteien - im Einzelnen sind gemeint: @Alice_Weidel , @BswSarah , @c_lindner , @_FriedrichMerz , @Markus_Soeder , @OlafScholz , @roberthabeck Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin möglicher, potenzieller Wähler und Steuer- (1/3)
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BMF informiert über die Steuereinnahmen. Diese sollen nun 12,7 Mrd. weniger betragen = 942 Mrd. Euro. Die CDU schiebt es auf das Bürger-/ Asylgeld. Damit wird die Tagesschau zum Sprachrohr über 7,5%. Wo bleibt eigentlich der Rest der fast 1.000 Mrd.? Darüber erfährt man nichts.
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