Dorothee Bär glaubt offenbar, alle Studierenden seien so privilegiert, wie sie es selbst war.
Stipendium, frühe CSU-Karriere, mit 24 ein gut bezahltes Bundestagsmandat – und nebenbei fand sie sogar noch Zeit, sich beim Ring Christlich-Demokratischer Studenten für Studiengebühren einzusetzen.
„Die typische Studentin, die in der Bibliothek sitzt, sei sie nie gewesen. Sie habe ihre Bücher lieber selbst gekauft.“