Joined January 2021
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Liebe Follies, heute mal etwas in eigener Sache. Mein Herzensprojekt Das Theodorus Kinder-Tages-Hospiz in Hamburg, braucht dringend Unterstützung, regelmässig. Wer helfen kann, auch mit Kleinbeträgen, bitte spendet. DANKESCHÖN an #MareilleHöppner 👇👇 instagram.com/stories/kinder…

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Bravo, nimm das @POTUS👇👇👇👇👇👇👇👇👇👇👇👇👇👇
🧐🤔YOU WANTED A WALL, TRUMP? YOU’LL HAVE ONE. Mexico’s president, Claudia Sheinbaum, responded to Trump’s threats: “So you voted to build a wall. Well then, dear Americans — even if geography isn’t your strong suit, and you see America as a country rather than a continent — you should know that on the other side of that wall stand 7 billion people. And if the word ‘people’ doesn’t resonate with you, let’s call them ‘consumers.’ Those 7 billion consumers can switch from iPhone to Samsung or Huawei in less than two days. They can trade Levi’s for Zara or Massimo Dutti, and within six months replace Ford and Chevrolet with Toyota, KIA, Mazda, Honda, Hyundai, Volvo, Subaru, Renault, or BMW — brands that are already more popular in many places. They can cancel DirecTV. And even if they choose not to, they can stop watching Hollywood films and turn instead to higher-quality productions from Latin America or Europe — with richer storytelling and better filmmaking. Believe it or not, people can skip Disney and visit the Xcaret resort in Cancún instead — or explore destinations across Mexico, Canada, or South America. Even in Mexico, you can find better burgers than McDonald’s — with higher nutritional value. Have you ever seen pyramids in the United States? Egypt, Mexico, Peru, Guatemala, and Sudan have ancient wonders — none of them in the U.S. If they were, Trump would probably have bought and resold them by now. We know Nike isn’t the only sneaker brand. There’s Adidas — and even Mexican brands like Panama. We understand economics better than you think. And we also know that when those 7 billion consumers stop buying American products, unemployment will rise, and your economy — trapped behind its own self-imposed wall — will begin to collapse to the point where you’ll be begging for help. We didn’t want to do this. But you wanted a wall? Well. You’ve got one.” Her approval rating has reached a historic level — according to a recent poll, it stands at 85%.
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Der Rohrkrepierer heiß @christophploss v.d.#CDU und sitzt im Bundestag. Wann haben wir eigentlich aufgehört, unsere Besten als Volksvertreter zu wählen? #Idiokratie
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Ich schließe mich Heidi Reichinnek an.
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Was weiß der links-grüne Aktivist den schon. Ich informiere mich lieber bei Telegram u Youtube
»Es gibt kein einziges #Atomkraftwerk auf dieser Welt, dass sich ökonomisch rechnet« - Joe Kaeser, Manager und Aufsichtsratschef von Siemens Energy
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Dafür, dass Du keine Ahnung vom Fußball hast, ist Dir da eine geniale Zusammenfassung gelungen.
"Es ist undemokratisch, die #AfD auszuschließen." Da gerade Fußball-WM ist, stellt euch einmal Folgendes vor: Eine Mannschaft kommt auf den Platz. Sie trägt Fußballschuhe mit Stahlkappen. Zum Auftakt kackt sie eurem Torhüter erst einmal in den Fünfmeterraum. Noch vor dem Anpfiff schnappt sie sich den Ball und trägt ihn in euer Tor. Als der Schiedsrichter sie zurückpfeift, spuckt sie ihm ins Gesicht. Währenddessen entert ein Mannschaftsfunktionär die Offiziellenkabine und versucht, mit vorgehaltener Waffe das 1:0 eintragen zu lassen. Als euer Team dagegen protestiert, stachelt er die Zuschauer auf, euch als die eigentlichen Spielverderber darzustellen. Parallel dazu rückt die Mannschaft mit ihrer eigenen Berichterstatterin an, die euch schon in der ersten Minute zum Verlierer erklärt. Zur Abrundung erfindet sie die Geschichte, euer Torhüter habe in seinen eigenen Strafraum gekackt. Als der Schiedsrichter schließlich einen Platzverweis aussprechen will, stürmt das aufgehetzte Publikum den Platz und greift euren Mittelstürmer an. Die Situation eskaliert völlig. Und irgendwo auf der Tribüne sitzt jemand und erklärt mit ernster Miene: "Es wäre zutiefst undemokratisch, diese Mannschaft vom Spiel auszuschließen."
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Dem muss man zustimmen, ganz klar. Was Jürgen Klopp verschweigt: er ist selbst Teil diese neuen "Businessysthems Fußball" als Head of Global Soccer von RB. Mit seinem exorbitant hohen Gehalt gehört auch Jürgen längst zum von ihm kritisierten "Fussballgeschäft FiFa.
Declaraciones de Jurgen Klopp a ZDF, sobre la reanudación del juego retrasada por el árbitro, durante el cooling break del México-Sudáfrica para que terminaran los comerciales de algunas cadenas de TV: "Esto es el fútbol siendo tomado como rehén por ejecutivos en oficinas con aire acondicionado". "Estos supuestos 'descansos por el calor' nos los vendieron como un escudo para el bienestar de los jugadores, una noble espada contra el calor. ¿Pero en realidad? No es más que una jaula dorada construida para patrocinadores. Cuando vi a los jugadores parados durante un descanso por calor mientras los tiempos de televisión dictaban el ritmo del partido, no pude evitar preguntarme: ¿a quién está sirviendo realmente la Copa del Mundo? ¿A los aficionados?, ¿A los jugadores?, ¿O a los anunciantes?". "Un partido de la Copa del Mundo debería fluir como un río. En cambio, estamos construyendo presas en medio de él para que los comerciales puedan pasar. Eso es peligroso para el espíritu del juego. El fútbol alguna vez fue el evento principal, pero ahora corre el riesgo de convertirse en la música de fondo de un espectáculo publicitario. Nos dicen que estos descansos son por el bienestar de los jugadores, y por supuesto la salud de los jugadores importa. Pero cuando el juego empieza a doblar sus rodillas ante los tiempos de la televisión, la gente va a hacer preguntas. El balón se supone que es la estrella. No un descanso comercial". "La Copa del Mundo es la catedral del fútbol. Sin embargo, a veces da la sensación de que la hemos convertido en un centro comercial donde la caja registradora recibe más respeto que el propio partido. Si este es el futuro, entonces el fútbol ya no está siendo interrumpido por los anuncios. El fútbol se está convirtiendo en la interrupción entre los anuncios".
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ws ein Arschloch, ob der sich noch im Spiegel anschauen kann?
Stasi-Unterlagen zeigen, wie AfD-Abgeordneter Jean-René Adam Jugendliche meldete und Fluchtpläne verriet. Er verriet Sexverhalten von junger Frau. #noAfD 🤮 bz-berlin.de/brandenburg/afd…
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“If we accept that children can be deported, that women can be raped, that people can be tortured, then we are accepting that the strongest can simply take what they want. And then the question is: who is next?” - Annalena Baerbock Wake up, Europe...!
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RT @ChrisStoecker: „Many of our children are growing up with no memory of politics without Trump. They are coming of age in a world where p…
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Der bettelnde Schmarotzer #Nikischreibtkacki hat wieder Wahnvorstellungen. Niemand braucht Alitsche, und den rechtsdrehenden selbstverliebten Dieter N. Schon zweimal nicht. Nehmt dem spätpupertierendem Spinner endlich das WLAN weg.
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Der größte Trick der neuen Tech-Apologeten wie #Döpfner und #Poschardt ist es, Menschen einzureden, dass der eigentliche Machtapparat nicht aus Billionenkonzernen, Plattformmonopolen und KI-Giganten besteht, sondern aus Kulturredaktionen, NGOs und Gleichstellungsbeauftragten. Sie haben die Mächtigen einfach mal so zu Rebellen erklärt. Und erstaunlich viele schlucken es.
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Tatsache! Dafür bewundert Putin die AfD🥂🍾😘 Так держать #fckafd #AfDzerstörtDeutschland #RussiaIsATerroristState
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Trump is desperately trying to get this video removed from social media! You know what to do! 🤣🤣🤣
Community note
The video is AI-generated satire depicting a fake event, not real footage. leadstories.com/hoax-alert/202…
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Ulf Poschardt ist vor allem eins: unmännlich. Ein flennendes Baby. Kann jeder im @ronzheimer Podcast nachhören.
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RT @Frentzhart2: Tausende von Russen machen Urlaub in 🇪🇺, während russische/ukrainische Soldaten sterben, der Angriffskrieg von #Putin darf…
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grassartig Regina, grossartig, wie immer, danke.👏👏👏👏
Reformen. Echt jetzt. Merz hat uns gestern um Wohlwollen gebeten. Ich habe eine Weile auf dieses Wort gestarrt. Wohlwollen. Als hätte er uns spontan zum Kaffee eingeladen und wäre einfach ein bisschen unvorbereitet gewesen. Was er in Wahrheit meint, ist folgendes: Das Bürgergeld heißt jetzt „neue Grundsicherung“ – moderner klingt's, weniger bedeutet's. Die Krankenkassen sollen weniger leisten und mehr kosten. Wer seinen Partner mitversichert hat, zahlt künftig selbst. Wer in der Pflege landet, zahlt mehr aus der eigenen Tasche. Die Rente wird zur „Basisabsicherung“ geschrumpft. Und wer sein Leben lang eingezahlt hat und jetzt Witwe ist – die darf sich warm anziehen. Das alles nennt er Reformen. Und er bittet uns, mitzumachen. Mit Wohlwollen. Ja, es gibt echte Probleme. Die Demografie ist real. Weniger Beitragszahler, mehr Empfänger – das ist keine Erfindung. Und ja, es gibt Menschen, die das System anders nutzen, als es gedacht war. Auch das ist keine Erfindung. Aber dann käme die Frage, die nie gestellt wird: Warum landet die Antwort auf all das immer bei denselben? Bei der Witwe. Beim Bürgergeldempfänger. Beim Krankgeschriebenen. Beim Teilzeitarbeiter – der meistens eine Frau ist, die Kinder oder Eltern pflegt, aber das ist eine andere Geschichte. Bei uns. Gleichzeitig heißt der überall beklatschte „Bürokratieabbau“ in der Praxis: das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz weg. Umweltauflagen vereinfachen. Arbeitszeitdokumentation lockern. Also genau die Regeln, die verhindern, dass Konzerne ihre Kosten auslagern – an die Umwelt, an Zulieferer anderswo, an die Allgemeinheit hier. Bürokratie ist lästig, wenn sie den Schwachen schützt. Sie ist Standortvorteil, wenn sie den Starken nützt. Ich schaue mich um und frage mich: Wessen Wohlwollen wird eigentlich gar nicht gebraucht? Das der Konzerne, die legale Steuervermeidung zur Kernkompetenz gemacht haben. Das der Milliardenerben, die Vermögen in Milliardenhöhe nahezu steuerfrei weiterreichen können, während normale Familien bei einem geerbten Elternhaus sehr schnell erfahren, wie gründlich der Staat rechnen kann. Das der Energiewirtschaft, die eine der ihren direkt ins Wirtschaftsministerium entsandt hat. Und das der Beamten, deren Gesundheitskosten aus Steuermitteln bezuschusst werden, während wir über Streichungen bei der gesetzlichen Krankenversicherung reden. Katherina Reiche war bis April 2025 Vorstandsvorsitzende der Westenergie AG, einer E.ON-Tochter und einer der größten Gasnetzbetreiber des Landes. Einen Monat später ist sie Bundesministerin für Wirtschaft und Energie. Ein Monat Abstand. Ihr Programm: weniger Erneuerbare, mehr Gas. Deren Wohlwollen braucht Merz nicht. Die sind schon dabei. Einer meiner Bauchladenberufe, um mich über Wasser zu halten, ist der BAMF-Unterricht. Ich unterrichte Deutsch als Fremdsprache. Meine Schülerinnen kommen aus der Ukraine, aus dem Iran – aus Ländern, in denen Dinge wirklich kaputtgehen können und in denen man gelernt hat, das nicht für selbstverständlich zu nehmen. Eine von ihnen, Anastasiia, hatte neulich eine Frage. Sie hatte eine Dokumentation über den Transrapid gesehen. Deutschland habe diese Technologie entwickelt, sagte sie, und der Zug fahre jetzt in Shanghai. Nicht in Deutschland. Warum eigentlich nicht? Ich habe ihr zuerst gesagt, ich kenne mich da nicht so genau aus. Das stimmte. Und stimmte nicht. Denn direkt danach referierte ich ohne Punkt und Komma eine halbe Stunde lang. Ich konnte kaum mehr aufhören zu erklären. Anastasiias Frage war keine bloße Technikfrage. Es ist die fundamentale deutsche Frage, die man genauso über die Solarindustrie stellen müsste – großgemacht in Deutschland, heute gebaut in China. Über die Windkraft. Über die industrielle Automatisierung, bei der wir jahrzehntelang Weltspitze waren. Über den Elektromotor, der in deutschen Labors perfektioniert wurde und nun in chinesischen Fabriken vom Band läuft. Nicht weil die anderen klüger gewesen wären. Sondern weil wir uns entschieden haben, es nicht mehr selbst zu tun. Die Ideologie dahinter heißt: Der Markt regelt das. Der Staat forscht, fördert und subventioniert – aber das Produzieren ist Privatsache. Und die Privaten haben sehr rational entschieden, dort zu produzieren, wo es am billigsten ist. Die Patente blieben hier, die Arbeitsplätze gingen. Das Wissen wanderte mit. BASF hat sich jahrzehntelang auf billigem russischen Gas eingerichtet. Die Politik hat mitgespielt – weil BASF es wollte, weil die Quartalszahlen stimmten, weil die Aktionäre glücklich waren und weil die Politik im Austausch gerne das Narrativ der „Arbeitsplatzsicherung“ bediente, um wiedergewählt zu werden. Bis zum 24. Februar 2022. Danach haben wir alle die Rechnung bezahlt – mit explodierenden Energiepreisen, mit Inflation, mit Kurzarbeit. BASF selbst hatte inzwischen flugs Teile der Produktion nach China verlagert und baut in Deutschland Stellen ab. Weil in China die Energie eben billiger ist. Dabei hatte uns BASF das Problem zu einem großen Teil erst eingebrockt, indem es die deutschen Gasspeicher an Gazprom verscherbelte, um sie dann politisch leerlaufen zu lassen. VW hat uns Jahre vorher mit seinen angeblich so sauberen Dieselmotoren betrogen. In Amerika wurde das aufgedeckt und drakonisch bestraft. In Deutschland verließ der damalige Vorstandschef den Konzern mit einer goldenen Abfindung, während die Politik in Brüssel ein „Weiter-so“ für die deutsche Automobilindustrie erstritt, damit die Verbrenner möglichst lange weitergebaut werden durften. Arbeitsplatzsicherung! Natürlich! Was das mit den jetzigen Reformen zu tun hat? Deutschland gibt heute mehr Geld aus als je zuvor. Der Bundeshaushalt ist größer denn je. Die Bahn bekommt seit Jahren Milliarden. Das Bildungssystem bekommt Absichtserklärungen – und wenn es konkret wird, wird gestrichen: BAföG-Erhöhung weg, Kindergrundsicherung beerdigt, Elterngeld gekürzt. Die Bundeswehr bekommt inzwischen Sondervermögen in historischer Größenordnung – zu Recht, denn Putin wartet nicht. Und trotzdem: Die Bahn fährt schlechter als vor zwanzig Jahren. Stuttgart 21 soll frühestens 2031 fertig sein – vorausgesetzt, auf Wunsch von Bahn-Chefin Evelyn Palla werden noch einmal Milliarden nachgeschossen. Oder wie es Ralf Neukirch gestern im Spiegel formulierte: „Es würde mich nicht wundern, wenn Frau Palla in zwei Jahren sagt: Noch mal fünf Milliarden, dann klappt's wirklich mit der Pünktlichkeit. Und noch zehn Milliarden, dann wird es auch was mit Stuttgart 41.“ Und die Bundeswehr? Helm-Skandal, Gewehr-Skandal, jahrelang fehlende Munition, marode Fahrzeuge. Milliarden rein, Einsatzbereitschaft fraglich. Mehr Geld, schlechtere Ergebnisse. Wie geht das? Ganz einfach: Der Staat hat in den letzten dreißig Jahren nicht nur Vermögen privatisiert. Er hat sein Wissen verkauft. Seine Planungskapazität. Seine Kompetenz. Die Menschen, die Brücken bauen, Bahnstrecken planen, Rüstungsprojekte steuern und Energienetze ausbauen können, sitzen heute in Beratungsfirmen und Ingenieurbüros – und werden vom Staat teuer eingekauft, damit sie ihm erklären, was er tun soll. In China baut der Staat – mit allen Verschwendungen, die dazugehören. In Deutschland verwaltet der Staat Ausschreibungen, die sich in endlosen juristischen Schleifen verfangen. Das ist das eigentliche Problem. Nicht zu wenig Geld. Sondern die zunehmende Unfähigkeit, aus Geld funktionierende Realität zu machen. Und statt dieses Problem anzugehen, kürzen wir, überspitzt formuliert, lieber die Witwenrente. Ich verstehe, warum die Leute wütend sind. Ich bin selbst wütend. Aber ich verstehe auch, warum diese Wut so leicht eingefangen wird – von denen, die rufen: Seht ihr, das Establishment! Die da oben! Die EU! Die Eliten! Und da haben sie nicht völlig unrecht. Das System bedient sich selbst. Wenn Kanzler Merz eine ehemalige Gaskonzernchefin zur Energieministerin macht, dann ist das keine Verschwörung, sondern der gelebte Normalzustand. Das System hat viele Gesichter. Jens Spahn hat als Gesundheitsminister während der Pandemie Maskendeals per SMS eingefädelt – an Firmen mit Parteinähe, ohne reguläre Ausschreibung, zu überhöhten Preisen, mit einem Schaden von mehreren hundert Millionen Euro. Strafrechtliche Konsequenz: keine. Er ist heute Fraktionsvorsitzender. In Großbritannien hat David Cameron als Ex-Premier seinen Einfluss für eine Finanzfirma eingesetzt, bei der er als Berater stand – per SMS, wie es sich für moderne Staatskunst gehört. Und in Frankreich nennt man das Ganze pantouflage – man schlüpft vom Ministerium in den Konzern und zurück, als ginge es um einen gemütlichen Feierabend vor dem Kamin bei einem gut gelüfteten Rotwein. Das Muster ist überall identisch. Die Populisten müssen das nicht erfinden. Sie müssen es nur aufheben. Und das tun sie nicht nur bei uns. Nicht nur Merz hat historische Ablehnungsraten – auch Starmer und Macron werden von ihren Wählern regelrecht abgestraft. Doch diejenigen, die vorgeben, die Rettung zu sein, verfügen letztlich nur über die besseren Lieder auf ihren Rattenfängerflöten. Ihre Lösung heißt nationaler Alleingang, raus aus allem, der starke Mann richtet das schon. Dabei hätte ein einzelner Staat gegenüber globalen Konzernen noch viel weniger Verhandlungsmacht als im Verbund. Orbán in Ungarn ist das Lehrstück: maximale Souveränitätsrhetorik nach außen, maximale Abhängigkeit von russischem Gas und chinesischen Investitionen nach innen. Die nationale Freiheit war bloß Kulisse. Die Rechten wollen die Drehtür nicht abschaffen. Sie wollen nur selbst durchgehen. Was bräuchte es also wirklich? Eigentlich nichts Geheimnisvolles: Wenn eine Brücke einstürzt, baut man eine neue. Man gründet keinen Arbeitskreis „Brückenzukunft 2040“. Wenn die Bahn unpünktlich ist, baut man Gleise, Weichen und Stellwerke. Man erfindet keine neue PowerPoint-Präsentation mit dem Titel „Mobilitätswende“. Wenn Deutschland die nächste Generation von Batterietechnologie entwickelt, sorgt man dafür, dass die Fabrik hier steht – mit Energie, mit Netzen, mit Planungsgeschwindigkeit. Nicht dass das Geld versickert und die Fabrik drei Jahre später in China steht. Wenn ein Ministerium ein Stromnetz planen soll, beschäftigt man Ingenieure. Keine Berater, die dem Ministerium erklären, welche Ingenieure es beschäftigen sollte. Und wenn jemand jahrzehntelang einen Gaskonzern geführt hat, macht man sie nicht vier Wochen später zur Energieministerin. So einfach wäre der Anfang. Der Staat müsste wieder lernen, Dinge zu können. Nicht Programme aufzulegen. Nicht Gipfel zu veranstalten. Nicht Strategiepapiere zu schreiben. Sondern können: Brücken bauen, Bahnstrecken bauen, Stromnetze bauen, Wohnungen bauen. Und ja – eine Armee aufstellen, die diesen Namen verdient. Damit das überhaupt möglich wird, bräuchte es allerdings einige sehr konkrete Veränderungen. Es braucht harte Sperrfristen für den Wechsel zwischen Ministerium und regulierter Industrie – fünf Jahre, nicht zwei, und mit spürbaren Konsequenzen. Es braucht eine buchhalterische Unterscheidung zwischen Investition und Konsum im Haushalt. Jedes private Unternehmen weiß, dass eine neue Werkshalle ein Sachwert ist und kein reiner Kostenfaktor. Nur der Staat tut in seiner Buchhaltung so, als wäre der Bau einer Schule dasselbe wie eine laufende Verwaltungsausgabe. Und wir müssen aufhören, die Zeche immer bei denen zu suchen, die sie am wenigsten tragen können – während Konzernsteuergestaltung und fossile Subventionen unangetastet bleiben. Das alles ist nicht utopisch. Es gibt Länder, die das annähernd umsetzen. Es scheitert nicht am Wissen. Es scheitert daran, dass die, die diese Reformen beschließen müssten, exakt dieselben sind, die vom Status quo profitieren. Die Deutschen haben einmal geglaubt, Fortschritt bedeute, etwas Neues zu erschaffen. Heute nennen wir es eine Reform, wenn wir einer Witwe erklären, warum sie künftig weniger zum Leben hat. Das ist keine Reform. Das ist die Kapitulation vor den eigentlichen Aufgaben. Anastasiia hat mich gefragt, warum der Transrapid in Shanghai fährt und nicht in Deutschland. Ich habe ihr gesagt, ich kenne mich da nicht so genau aus. Das war gelogen. Wir kennen uns alle aus. Wir haben nur gelernt, das für normal zu halten. Und jetzt bittet uns der Bundeskanzler um Wohlwollen. Ich hätte da ein besseres Wort für. Aber ich schreibe es lieber nicht hin.
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Replying to @beelzebozzz
Abgesehen davon, dass wir heute laut PKS statistisch eher bei knapp 40 angezeigten Fällen pro Tag liegen – was unter anderem an einer winzigen Kleinigkeit namens ‚Reform des Sexualstrafrechts 2016‘ und einer gestiegenen Anzeigenbereitschaft liegt: Schön zu wissen, dass für dich damals alles super sicher war, als Taten mangels moderner Gesetze einfach gar nicht erst in der Statistik auftauchten. Was man nicht zählt, existiert schließlich nicht, gell?
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‼️BITTE UNBEDINGT TEILEN ‼️ #afd #noafd #nazi #AfDzerstörtDeutschland #rente #Remigration ⚠️ Afd-verbot.de ⚠️
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‼️BITTE UNBEDINGT TEILEN ‼️ #afd #noafd #nazi #AfDzerstörtDeutschland #rente #Remigration ⚠️ Afd-verbot.de ⚠️
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Jedes einzelne Wort aus dem Mund v @jensspahn #Spahn #Spahnrauswurf ist ein Schlag mit Anlauf in die Fresse eines jeden anständigen Bürgers. Wann wird dieser emphathielose, korrupte Mensch aus der Politik gejagt? x.com/i/status/2065304522742…

Umverteilung ist die Idee von Linken und Grünen, um die aktuellen Probleme zu lösen. Sie wollen einen schrumpfenden Kuchen anders verteilen. Unser Ansatz ist ein anderer: Wir wollen, dass Deutschland wieder Aufschwung und #Wachstum erlebt. Mehr wirtschaftliche Stärke, mehr Substanz. Der Kuchen muss größer werden, damit am Ende alle etwas davon haben. 📈
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