Das Elterngeld ist eine Lohnersatzleistung. Systemisch folgerichtig wäre die Mindestbetrag abzuschaffen und den besonderen Freibetrag im Bürgergeld zu streichen, wenn vorher kein Lohn bezogen wurde.
Was mich an jeder #WM am meisten nervt sind diese Rumnöler, die alles schlecht reden um so zu wirken, als hätten sie Ahnung nur um anderen Leuten und sich selbst aus Prinzip den Spaß zu verderben.
"Sané ist blöd", "gegen einen großen Gegner wird man dann sehen", "das war nur Curacao", "früher hätte Neuer den gehabt", "die Restabsicherung war löchrig" , "Nagelsmann kanns nicht", "der Kommentator nervt", "diese Trinkpausen"... nöl, nöl, nöl
Vor knapp einem Jahr wurden fast eine Billion neuer Schulden beschlossen, die bisher nichts spürbar bewirkt haben. Noch mehr Geld für den Staat wird wieder nichts zum Guten ändern. Nur knappes Geld zwingt zu Strukturreformen.
zeit.de/news/2026-06/13/bas-…
Politische Zahlen machen es schwer, so vernünftig über das echte Problem zu sprechen, dass es auch gelöst werden kann. Wenn fast jeder 3. in einem Bundesland als arm definiert ist und Besserverdiener schon bei 60K anfangen, lässt die Rhetorik dafür kaum Spielraum.
Die soziale Spaltung in Deutschland verschärft sich. 13,3 Millionen Menschen leben in Armut, die Armutsquote steigt auf 16,1 Prozent. Gleichzeitig wächst die Kluft zwischen Regionen und Bevölkerungsgruppen. Das belegt unser neuer Armutsbericht.
ALT Ein Infografik-Sharepic des Paritätischen Gesamtverbands mit dem Titel „Armutsrepublik Deutschland – Armutsquote nach Ländern 2025“. Ein horizontales Balkendiagramm schlüsselt die Armutsquoten der Bundesländer absteigend auf. Eine markante rote Linie trennt die Länder, die über oder unter dem Bundesdurchschnitt liegen.
Die Werte im Detail: Bremen (27,5 %), Sachsen-Anhalt (21,3 %), Hamburg (18,9 %), Berlin (18,7 %), Nordrhein-Westfalen (17,6 %), Thüringen (17,4 %), Niedersachsen (17,4 %), Hessen (17,3 %), Schleswig-Holstein (16,8 %), Mecklenburg-Vorpommern (16,8 %) und Sachsen (16,7 %).
Unterhalb der roten Durchschnittslinie von „Deutschland: 16,1 %“ folgen Rheinland-Pfalz (15,9 %), Saarland (15,5 %), Brandenburg (14,7 %), Baden-Württemberg (13,2 %) und Bayern (12,6 %). Das Logo des Verbands befindet sich unten links.
Ich spreche übrigens auch darüber, warum Deutschland eine Entfesslung im Arbeitsrecht und in der Steuerpolitik benötigt und warum wir Leistung wieder cool machen sollten. 👇
zeit.de/politik/deutschland/…
Man wird das Gefühl nicht los, dass es der Regierung an Planung fehlt. Nach dem absurd hohen Sondervermögen gab's Kamelle für alles. Ganz überraschend fehlt jetzt Geld. Leider fehlt aber auch Mut und Kraft neu zu sortieren was welche Priorität hat.
faz.net/aktuell/wirtschaft/b…
Wie die @fdp wegen solider Staatsfinanzen und zur Verteidigung des Grundgesetzes die Regierung zu beenden, das war verantwortungslos - aber ein höheres BAföG, das ist die total richtige rote Linie für die Roten.....
Wenn wir alle an einem Strang ziehen und unsere unterschiedlichen Perspektiven zu einem Gewinn machen, werden die Freien Demokraten wieder Siege feiern!
Putin schein ganz schön Angst vor der #Eurofighterin@MAStrackZi und einer erfolgreichen, geschlossenen @fdp zu haben. Die Botfarmen sind wieder ganz ordentlich dabei die entsprechenden Pfeile abzuschießen - leider gibt es genug nützliche Deppen, die dem Spiel auf den Leim gehen
Mein Fazit des heutigen Tages:
Der Wettbewerb hat der Partei gut getan. Es hat sie lebendig gemacht.
Es sollte selbstverständlich sein, dass die @fdp jetzt an einem Strang zieht und die neue Spitze unterstützt. Sie wird auf die zugehen müssen, die sie nicht gewählt haben.
Es gibt Risiken, die der Sozialstaat nicht für jeden absichern muss. Die Meisten könnten an viel mehr Stellen selbst entscheiden, wie sie sich absichern wollen. Die Idee, "ich will was kriegen und andere sollen zahlen" macht das staatliche System an vielen Stellen sehr teuer.
„Wer die FDP nach rechts führen will, der führt sie in den Untergang.“
Das darf die FDP niemals vergessen. Eine liberale Partei gewinnt Wahlen in der Mitte.
Der Sozialstaat verschlingt einen Haufen Geld und er ist trotzdem träge, nicht treffsicher und Leistungen sind schlecht aufeinander abgestimmt. Mit der Lüge des "Kahlschlags" werden Reformen abgeblockt, die ihn billiger und besser machen würden.
Die Prioritätensetzung der Regierung ist ein Schlag ins Gesicht junger Menschen. Für die Mütterrente (also die Omas) waren Milliarden da. Die heute Jungen kriegen dafür die Rechnung, weniger Elterngeld, nicht mehr BAföG, Schuldenberge und Wehrpflicht
Recht hat Jens Spahn! 💡 Bafög-Erhöhungen klingen nett, aber wer kein Geld hat, kann keins ausgeben. Die Haushaltslage ist dramatisch. Jetzt noch mehr Schulden aufzupumpen, belastet genau die Generation, die es später zurückzahlen muss. Erst erwirtschaften, dann verteilen 🇩🇪1/2
Das war damals meine Idee im Rahmen der Verhandlungen zur #Kindergrundsicherung. Cool, dass das jetzt gemacht wird. Hier war ein Zettel überflüssig. Weg damit!
Wir haben eine große Datenrecherche zum Haushalt gemacht. Ergebnis: Verschiedene Indikatoren weisen darauf hin, dass der Bundeshaushalt in akute Schieflage geraten dürfte. Bsp.: 2030 werden drei Ausgabenblöcke den Etat dominieren, die nur bedingt etwas mit Zukunft zu haben.