Nochmal zum Thema Geburtenrate, weil das ja aktuell wieder aufploppt.
Ich merke, dass da insbesondere bei Männern viel Emotionen und mitunter sogar Wut dabei sind, weil westliche Frauen immer weniger Kinder bekommen und damit für viele Männer die Schuld an Überfremdung und Co. tragen.
Bei allem Verständnis, aber es ist für mich nicht nachvollziehbar, wie man, wenn man einigermaßen bei Verstand ist und Frauen nicht jegliche Gleichberechtigung nehmen will, auf die Idee kommt, man könne westliche Frauen in Geburtenkonkurrenz zu Frauen aus islamischen und afrikanischen Ländern stellen.
Also selbst wenn man die Geburtenrate westlicher Frauen durch staatliche Anreize (was ich ohnehin bezweifele, weil die Problem vieler in der Beziehung zwischen Frau und Mann liegen) etwas anheben könnte...es muss doch bitte jedem klar sein, dass sie nie auf das Niveau steigen wird, was hier unser migrantischer Bürgergeldadel hinlegt.
Deutsche/westliche Frauen werden nicht plötzlich wieder sechs Kinder bekommen. Ende der Geschichte. Das wäre natürlich auch nicht notwendig, um die Bevölkerung stabil zu halten. Hierfür bräuchte es eine Geburtenrate von 2,1 Kindern pro Frau. Aktuell liegen wir bei 1,35. Und da sind die "Deutschen" mit Mihigru schon eingerechnet. Kurzum: Der Biodeutsche stirbt aus. Und zwar nach neuesten Berechnungen noch schneller als gedacht.
Selbst wenn man das aufhalten und die Geburtenrate der Deutschen wieder steigern könnte, bleibt jedoch das Problem der Islamisierung bestehen. Weil die Leute, getreu dem Motto Angela Merkels jetzt "nun einmal da" sind. Man könnte also die Geschwindigkeit der Islamisierung verlangsamen, aber man könnte sie nicht grundsätzlich stoppen.
Deshalb ist diese Migration ja so ein kolossales Verbrechen an der einheimischen Bevölkerung. Weil sie unumkehrbare kulturelle Fakten schafft, die die Deutschen, selbst wenn sie z.B. wieder mehr Kinder bekommen als jetzt, nie wieder aus eigener Kraft rückgängig machen können.
Man kann Frauen aus einer freiheitlich-westlichen Kultur nicht in Geburtenkonkurrenz mit Frauen aus z.B. der islamischen Kultur setzen. Es sei denn, man hat vor, die komplette Emanzipation und Gleichberechtigung der Frau rückgängig zu machen und sie im selben Maße wieder zu entrechten. Ansonsten liegt es in der Natur der Sache, dass selbstbestimmte, gleichberechtigte Frauen in einer freien Gesellschaft immer weniger Kinder bekommen werden als Frauen, die aus Kulturen stammen, in denen es diese Freiheit und Gleichberechtigung nicht gibt.
Afghanische Frauen bekommen nicht 5-6 Kinder, weil sie das alle wollen, sondern, weil ihnen keine Wahl gelassen wird. Also muss man sich als Mann ehrlich machen. Will man auch unseren Frauen die Wahl nehmen, oder akzeptiert man, dass mit der Freiheit und Selbstbestimmung der Frau auch eine geringere Geburtenrate einhergeht und zieht daraus die Konsequenzen, die da lauten müssten, dass man eher auf ein natürliches Schrumpfen setzt, als auf Migration aus Kulturen, die uns ins Verderben reißen werden.