Transplant Physician | Professor | Dad | Friend | Citizen

Joined September 2014
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Als ehemaliger ZDF-Mitarbeiter schäme ich mich für die Entwicklung des Senders. Das ZDF: - verbreitete Lügen über Kirk („Homosexuelle müssten gesteinigt werden“), - verbreitete Lügen (Böhmermann) über Schönbohm, die dessen Job kosteten, - manipulierte mit KI Bildern einen Bericht über die US-Behörde ICE, - verfälschte einen Beitrag über ICE mit alten Bildern aus der Biden-Ära - hetzte in den Kindernachrichten gegen christliche Kirchen - verbreitete Lügen über Elon Musk. Alle Fälle wurden nach Aufdeckung in Social Media, heftigen Protesten und kritischer Berichterstattung anderer Medien zögerlich vom ZDF bestätigt, wenngleich teilweise nur halbherzig bedauert. Fehler passieren, aber die Anhäufung bewusster Manipulation in Kombination mit unzureichender Fehlerkultur und Demut - gerade für ein öffentlich finanziertes Medium, für das besondere Ansprüche gelten, sind eine schwere Bürde für den Ruf des ZDF und des ÖRR insgesamt. Dieses Führungsversagen ist auch beschämend und belastend für die vielen ZDF-Mitarbeiter, die den Programmauftrag ernst nehmen, und deren gute Arbeit dadurch mit diskreditiert wird.
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Politische Mythen dürfen nicht über das Leben so vieler Betroffenen bestimmen. Deutschland ist bei der #Organspende auf den hinteren Plätzen. Was die Länder der vorderen Plätze gemeinsam haben: Sie alle setzen auf die #Widerspruchslösung. Deutschlands Zustimmungslösung hat versagt. Bitte dringend korrigieren für alle Betroffenen, die dem Tod täglich in die Augen schauen.
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Rainer Blasczyk retweeted
Meine Partei Die Grünen organisiert Busse zur Verhinderung des AfD-Parteitags. Ich schäme mich. Es gibt Momente, in denen man als Parteimitglied der @Die_Gruenen innehält und denkt: Meinen die das ernst? Mein Kölner Kreisverband meint es ernst. Per Rundmail werden Mitglieder aufgerufen, in Bussen nach Erfurt zu fahren – nicht zum Protestieren, sondern um den Bundesparteitag der #AfD zu verhindern. Tickets werden bereitgestellt. Busse werden organisiert. Die Grünen als Reiseveranstalter für den Angriff auf demokratische Grundrechte. Der Text lautet wie folgt: "Gemeinsam nach Erfurt: AfD-Bundesparteitag verhindern Aus Köln fahren mehrere Busse zum AfD-Bundesparteitag am 4. und 5. Juli, um ein Zeichen zu setzen: AfD-Bundesparteitag verhindern..." Man muss das sacken lassen. Eine Partei, die sich Hüterin der Demokratie nennt, ruft dazu auf, einer anderen Partei ihren Bundesparteitag unmöglich zu machen. Nicht verboten. Nicht vom Bundesverfassungsgericht untersagt. Legal. Verfassungsrechtlich geschützt. Einfach unerwünscht – und das reicht offenbar. Das ist keine Grauzone. Art. 21 Grundgesetz schützt die Freiheit politischer Parteien. Art. 8 schützt die Versammlungsfreiheit. Auch die der AfD-Delegierten. Wer einen Parteitag aktiv verhindert, riskiert Strafbarkeit wegen Nötigung. Und wer als Parteiorganisation dafür Busse bucht, macht sich zum Organisator dieses Rechtsbruchs. Aber das Rechtliche ist vielleicht noch das Kleinere. Das Eigentliche ist die Denkweise dahinter. Sie lautet: Wir wissen, was demokratisch ist – und deshalb dürfen wir demokratische Regeln brechen. Wir verteidigen den Rechtsstaat – und deshalb nehmen wir das Recht selbst in die Hand. Wir sind die Guten – und das legitimiert alles. Diese Logik hat einen Namen: Der Zweck heiligt die Mittel. Sie ist nicht neu. Und sie ist nicht links. Wer heute den Parteitag des politischen Gegners verhindert, hat das Argument verloren. Er hat nicht die AfD besiegt – er hat ihr das stärkste Opfernarrativ des Jahres geliefert. Frei Haus. Mit Busservice. Ich bin Grüner und ich bleibe es. Aber ich weigere mich, so zu tun, als wäre das hier normal. Es ist nicht normal. Es ist beschämend.
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Chapeau, vorbildlich!
Meine Partei Die Grünen organisiert Busse zur Verhinderung des AfD-Parteitags. Ich schäme mich. Es gibt Momente, in denen man als Parteimitglied der @Die_Gruenen innehält und denkt: Meinen die das ernst? Mein Kölner Kreisverband meint es ernst. Per Rundmail werden Mitglieder aufgerufen, in Bussen nach Erfurt zu fahren – nicht zum Protestieren, sondern um den Bundesparteitag der #AfD zu verhindern. Tickets werden bereitgestellt. Busse werden organisiert. Die Grünen als Reiseveranstalter für den Angriff auf demokratische Grundrechte. Der Text lautet wie folgt: "Gemeinsam nach Erfurt: AfD-Bundesparteitag verhindern Aus Köln fahren mehrere Busse zum AfD-Bundesparteitag am 4. und 5. Juli, um ein Zeichen zu setzen: AfD-Bundesparteitag verhindern..." Man muss das sacken lassen. Eine Partei, die sich Hüterin der Demokratie nennt, ruft dazu auf, einer anderen Partei ihren Bundesparteitag unmöglich zu machen. Nicht verboten. Nicht vom Bundesverfassungsgericht untersagt. Legal. Verfassungsrechtlich geschützt. Einfach unerwünscht – und das reicht offenbar. Das ist keine Grauzone. Art. 21 Grundgesetz schützt die Freiheit politischer Parteien. Art. 8 schützt die Versammlungsfreiheit. Auch die der AfD-Delegierten. Wer einen Parteitag aktiv verhindert, riskiert Strafbarkeit wegen Nötigung. Und wer als Parteiorganisation dafür Busse bucht, macht sich zum Organisator dieses Rechtsbruchs. Aber das Rechtliche ist vielleicht noch das Kleinere. Das Eigentliche ist die Denkweise dahinter. Sie lautet: Wir wissen, was demokratisch ist – und deshalb dürfen wir demokratische Regeln brechen. Wir verteidigen den Rechtsstaat – und deshalb nehmen wir das Recht selbst in die Hand. Wir sind die Guten – und das legitimiert alles. Diese Logik hat einen Namen: Der Zweck heiligt die Mittel. Sie ist nicht neu. Und sie ist nicht links. Wer heute den Parteitag des politischen Gegners verhindert, hat das Argument verloren. Er hat nicht die AfD besiegt – er hat ihr das stärkste Opfernarrativ des Jahres geliefert. Frei Haus. Mit Busservice. Ich bin Grüner und ich bleibe es. Aber ich weigere mich, so zu tun, als wäre das hier normal. Es ist nicht normal. Es ist beschämend.
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Nur die Vielfalt der Ideen in einer pluralistischen Gesellschaft kann nachhaltige Innovationskraft entfalten. Eine Regierung mit eingeschränkter Pluralität ist dazu zwangsläufig nicht in der Lage. Staatlich gelenkte Planwirtschaft muss daher scheitern.
Gestern bei „Maischberger“ haben sich Katharina Dröge und Hubert Aiwanger einen Schlagabtausch geliefert. Mir ist dabei wieder einmal klar geworden, warum die Grünen so gefährlich sind. Frau Dröge glaubt, dass durch mehr staatliche Vorgaben die Innovationstätigkeit in der Wirtschaft steigt. Sie denkt wie eine Planwirtschaftlerin und glaubt, in der Lage zu sein, den privaten Firmen sinnvolle Technologiepfade durch staatlichen Zwang verordnen zu können. Oder anders formuliert: Die Grünen glauben, Gutes zu tun, wenn sie staatliche Regulierungen verabschieden. Tatsache ist jedoch: Regulierung, Steuern und Abgaben ersticken in Deutschland jede Innovationsfähigkeit. China wird von den Grünen oft als Vorbild beim Thema Elektromobilität genannt. Dazu muss man wissen, dass China ein enthemmtes, kapitalistisches Wirtschaftssystem entwickelt hat. Die Staatsquote in China (das Verhältnis der gesamten Staatsausgaben zum Bruttoinlandsprodukt) liegt aktuell bei etwa 33 %. Zum Vergleich: Die deutsche Staatsquote liegt in der Regel deutlich höher und bewegt sich um die 49 % bis 50 %.
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Wir sollten das Thema endlich abhaken und die #Widerspruchsregelung einführen. Sie funktioniert in ganz Europa, die Bedenken sind längst ausgeräumt. Wer sie immer noch äußert, ist entweder schlecht informiert oder hat einfach keine anderen Themen, um sich sinnvoll einzubringen. ndr.de/nachrichten/niedersac…
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Gegen besseres Wissen lässt die Bundesregierung Betroffene im Stich. Es ist gut, dass unser Bündnis Protransplant Klage beim Verfassungsgericht einreicht. diatra.de/articles/2026/06/0…

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Wenn Ihnen die Betroffenen so am Herzen liegen, machen Sie Nägel mit Köpfen: führen Sie die #Widerspruchsregelung ein. Sie berücksichtigt etwas zutiefst menschliches: das ausschließliche Handeln bei Betroffenheit. Und genau das schafft sie: Betroffenheit, damit die Menschen sich mit #Organspende beschäftigen. Mehr nicht. Funktioniert überall, wovon Deutschland erheblich profitiert.
Noch immer warten zu viele Betroffene auf eine Organspende – auch weil bei vielen Patientinnen und Patienten die Entscheidung dazu unbekannt ist. Das lässt sich ohne viel Aufwand ändern: durch einen Spendeausweis, in der Patientenverfügung oder unter organspende-register.de.
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Niemand braucht einen DGB in wirtschaftlich guten Zeiten. Daher arbeitet der DGB daran, dass es wirtschaftlich abwärts geht.
Die neuen Forderungen vom DGB werden verkauft als "Tax the Rich" – aber unter diesem Deckmantel versteckt sich die nächste Steuerkeule für den Mittelstand... Das fordert der DGB auch... 📌 Spitzensteuersatz ab 87.000€ rauf auf 49% 📌 Reichensteuer 52% schon ab 140.000 Euro 📌 Abgeltungsteuer abschaffen 📌 Körperschaftsteuer auf 25% Als wäre jeder erfolgreiche Ingenieur, Handwerker, Arzt, Selbständige oder Unternehmer ein Oligarch mit goldener Badewanne. Wäre ein verheerendes Signal für Leistungsträger, Anleger und den Standort – vor allem in einer Wirtschaftskrise...
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Die Spaltung und die mangelnde Solidarität der Gesellschaft werden oft beklagt. Die Widerspruchsregelung fördert die Befassung mit dem Leiden der betroffener Patienten. Das schafft Empathie und Solidarität. Was würde die #Widerspruchslösung also ändern? Alles, die ganze Gesellschaft, und zwar zum Guten. tagesschau.de/inland/innenpo…
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Die Meinungsvielfalt der Politik zu diesem Thema ist erschreckend. Alle Länder um uns herum haben die Widerspruchsregelung und widerlegen die Vorbehalte unserer Politik täglich. Noch erschreckender: wir importieren diese Organe täglich, obwohl sie im Ausland unter einer Widerspruchsregelung entnommenen wurden. Und dabei nehmen wir gerne mehr als wir geben. Diese Doppelmoral ist unsolidarisch, unethisch und sicher nicht nachhaltig. tagesschau.de/inland/innenpo…
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Rainer Blasczyk retweeted
Mehr muss man nicht wissen. Die Verschwendung von Steuergeld und der Missbrauch von Sozialleistungen gehört nicht bestraft - wohl aber der Diener des Staates (also der Bürger), der die Missstände anspricht.
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Rainer Blasczyk retweeted
„Es gibt in der gesamten Weltgeschichte nicht ein einziges Beispiel dafür, dass sich eine freie Gesellschaft ohne Marktwirtschaft etablieren konnte. Nicht ein einziges. Da könnte man vielleicht einmal auf die Idee kommen, den Markt nicht weiter als etwas Kaltherziges, Bedrohliches und Gefährliches zu framen, sondern als das, was er ist: ein zentrales Element einer freien Gesellschaft. Marktwirtschaft heißt Konsumentensouveränität, das heißt der Kunde entscheidet, was er kauft und was nicht. Der Einzelne also - und nicht das Wir, das Kollektiv, das Volk oder der Staat. Ein marktwirtschaftliches System in gesellschaftlicher Unfreiheit mag möglich sein, aber gesellschaftliche Freiheit ohne Marktwirtschaft ist nicht denkbar.“ 1/2
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Habeck zeigt in einer nicht zu ĂĽbertreffenden Eindeutigkeit seine Ahnungslosigkeit.

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Die Entführung von Maduro war ein Segen für Venezuela. Wer es völkerrechtlich verurteilt, steht nicht auf der Seite des Volkes, sondern des Despoten. Dem Unrecht zuzustimmen nur um sich dem UN-Sicherheitsrat anzubiedern, erfordert einen schlechten Charakter. Wenn das die Voraussetzung für einen Sitz im Sicherheitsrat ist, brauchen wir ihn nicht.
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Die Energieknappheit haben wir nicht alle gemeinsam gewählt. Es wurde nach unseren demokratischen Regeln so entschieden. Eine relevante Minderheit von vielleicht 49% war dagegen. Sie wurde nur nicht gehört. Hier stoßen wir offensichtlich an die Grenzen der Demokratie, die offensichtlich nicht immer zu vernünftigen Entscheidungen fähig ist.
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Die Energieknappheit haben wir nicht alle gemeinsam gewählt. Es wurde nach unseren demokratischen Regeln so entschieden. Eine relevante Minderheit von vielleicht 49% hat sich aber dagegen entschieden. Sie wurde nur nicht gehört. Hier stoßen wir offensichtlich an die Grenzen der Demokratie, die offensichtlich nicht immer zu vernünftigen Entscheidungen fähig ist.
In Deutschland bauen wir mit enormem finanziellem Aufwand ein immer volatileres Stromsystem auf und machen uns gleichzeitig zunehmend von Speichern abhängig. Das Ergebnis ist ein energiepolitisches Paradoxon: Wir errichten wetterabhängige Erzeugungsanlagen und müssen parallel Speicher, Reservekraftwerke und Netze ausbauen, um deren Schwankungen auszugleichen. Wir bezahlen also doppelt – und wundern uns anschließend über steigende Strompreise, sinkende Wettbewerbsfähigkeit und die Abwanderung energieintensiver Industrien. Speicher können Strom für Minuten, Stunden oder bestenfalls kurze Zeiträume verschieben. Sie erzeugen jedoch keine einzige Kilowattstunde Strom. Während Politik, Medien und Speichervermarkter den Eindruck vermitteln, Speicher seien die Lösung des Problems, bleibt die entscheidende Frage unbeantwortet: Woher kommt der Strom während mehrtägiger Dunkelflauten? Ein Industrieland braucht jederzeit verfügbare, gesicherte Leistung – nicht eine von Wetter, Jahreszeit und Zufall abhängige Stromversorgung. Wer die Physik ignoriert, produziert keine Energiewende, sondern steigende Kosten, wachsende Risiken für die Versorgungssicherheit und einen schleichenden Verlust industrieller Wertschöpfung.
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