Joined February 2009
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Dann hätte ich immer noch dieselbe Anzahl an BTC wie vorher und würde mir keine Gedanken machen. :)
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I know a lot of us in the Kaspa community don’t talk about price a lot because we care more about the tech but price definitely has a big impact on everything. Price is the incentive mechanism for people to learn about Kaspa (or any crypto really) Once we enter a bull market again it is up to us diehard Kaspa geeks to help the newbies in the space understand why Kaspa is revolutionary tech and what actually makes Kaspa valuable. Most of retail will come only for the gains but a lot of them will stay for the freedom, it’s up to us to capture and retain that audience. Miners come for the money and in turn give the network security. Retail and industry will come for the gains and in turn give Kaspa marketing and exposure. Everything is run on incentives. I’m Looking forward to the StagHunt with all Kaspians that are still here, and Hunting season is just around the corner 💪🏼 $KAS #Kaspa
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Ok 👀... that's really NICE $KAS on kappa.org 😍 I love it

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yes! $KAS
BTC made us rich and safe, respect it forever. But if you want more money in the next 12–24 months, Kaspa is the bet. It’s Bitcoin 2.0: faster, cheaper, programmable, and still 100% PoW. June’s upgrade turns it into a full smart-contract beast at Visa speeds with penny fees. Supply is basically done emitting. $900M market cap vs BTC’s $1.5T. This is the last time you’ll buy ‘early Bitcoin’ tech. Study the BlockDAG. $KAS
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Thomas 𐤊. retweeted
Bitcoin und ein Goldbarren stehen im selben Steuerparagraphen. Wortwörtlich. Im selben Satz. Trotzdem will die Politik offenbar nur einen davon härter besteuern. Das ist juristisch nicht so einfach, wie sie tut. Der entscheidende Paragraph heißt § 23 EStG. Dort sammelt der Staat alles, was Privatleute kaufen und später verkaufen können. Edelmetalle. Schmuck. Antiquitäten. Kunst. Fremdwährungen. Münzsammlungen. Bitcoin. Eine einzige Regel für alle: Wer länger als ein Jahr hält, zahlt keine Steuer auf den Gewinn. Diese Regel ist über 90 Jahre alt. Sie galt für Goldbarren genauso wie für Bitcoin. Jetzt will die Bundesregierung die Regel kippen. Aber nur für Bitcoin. Nicht für Gold. Nicht für Kunst. Nicht für die Münzsammlung. Genau hier liegt das Problem. Das Grundgesetz hat einen Artikel 3. Gleiches muss gleich behandelt werden. Wer in derselben Schublade liegt, darf nicht willkürlich anders besteuert werden. Bitcoin und Gold liegen in derselben Schublade. Beides wird gekauft, gehalten, verkauft. Beides wirft keine Zinsen ab. Beides ist knapp. Beides schützt vor Geldentwertung. Der Bundesfinanzhof hat 2023 ausdrücklich entschieden: Bitcoin ist ein Wirtschaftsgut wie jedes andere. Deshalb gilt § 23 EStG. Genau wie bei Gold. Die Politik hat jetzt drei Möglichkeiten. Möglichkeit eins: Nur Bitcoin besteuern. Eine Klagewelle ist vorprogrammiert. Verfassungsbeschwerden landen in Karlsruhe. Möglichkeit zwei: Alle anderen Wirtschaftsgüter mitbesteuern. Dann zahlt auch der CDU-Wähler aus Düsseldorf Steuer auf seinen Goldbarren. Und auf den Picasso im Wohnzimmer. Möglichkeit drei: Bitcoin künstlich aus § 23 EStG herausschneiden und wie eine Aktie behandeln. Juristisch fragwürdig. Aber politisch der bequemste Weg. Niemand spricht offen über diese drei Optionen. Stattdessen wird so getan, als sei die Sache einfach. Sie ist es nicht. Wer Bitcoin hart besteuern will, ohne die deutsche Mittelschicht am Goldbarren anzufassen, muss tricksen. Und Tricks fallen vor Gericht selten gut aus. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Wer Bitcoin in Deutschland länger als ein Jahr hält, zahlt darauf bisher null Steuern. Genau dieser eine Standortvorteil steht jetzt offiziell im Haushaltsplan der Bundesregierung. Als Streichposten. Heute hat das Bundeskabinett die Eckwerte für den Haushalt 2027 beschlossen. In den Unterlagen aus dem Finanzministerium taucht ein Punkt auf, der die Krypto-Community in Deutschland seit Monaten beschäftigt: eine “veränderte Besteuerung von Kryptowährungen”. Im Klartext: Die einjährige Haltefrist soll fallen. Bisher ist die Regel einfach. Wer Bitcoin oder andere Kryptowährungen länger als zwölf Monate hält und dann verkauft, zahlt auf den Gewinn keine Steuer. Egal ob 1.000 Euro oder 1 Million. Das ist seit Jahren der einzige echte Standortvorteil für deutsche Bitcoin-Halter im europäischen Vergleich. Genau dieser Vorteil soll weg. Damit würde Bitcoin steuerlich wie Aktien behandelt: Jeder Verkauf wird steuerpflichtig, unabhängig davon, wie lange du gehalten hast. Spannend ist nicht das Was. Spannend ist das Warum. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat es mit der Union nicht geschafft, sich auf echte Einsparungen zu einigen. Die CDU forderte unter anderem die Abschaffung des 1. Mai als Feiertag und einen Karenztag bei Krankheit. Die SPD lehnte ab. Es kam zu Streit, laut Klingbeil sogar zu Geschrei im Verhandlungsraum. Geeinigt hat man sich am Ende nicht aufs Sparen. Sondern auf neue Einnahmen. Der Haushalt 2027 sieht 110,8 Milliarden Euro neue Schulden vor. Allein im Kernhaushalt. 2026 waren es noch 98 Milliarden. Dazu kommen 27,5 Milliarden aus dem Sondervermögen Bundeswehr und 58,2 Milliarden aus dem Sondervermögen Infrastruktur, beides schuldenfinanziert. Steuern auf Zucker. Auf Plastik. Höhere Tabak und Alkoholsteuer. Und eben Krypto. Martin Greive, Leiter des Hauptstadtbüros des Handelsblatts, schreibt seit 13 Jahren über Finanzpolitik. Er nennt den Haushaltsentwurf “erschütternd” und spricht von “Luftbuchungen” und “Globalpositionen”, mit denen Lücken kaschiert würden. Die Begründung der Politik für die Krypto-Steuer klingt anders. Bündnis 90/Die Grünen sprechen seit Monaten von einer “Krypto-Lücke” von 11,4 Milliarden Euro pro Jahr. Eine Pflegekraft zahle Steuern, ein Lehrer zahle Steuern, aber wer Bitcoin lange genug halte, zahle null. Das sei eine “himmelschreiende Ungerechtigkeit”. Der Haken: Diese 11,4 Milliarden sind keine offizielle Zahl. Sie stammen aus einer Hochrechnung der Steuersoftware Blockpit, basierend auf einem Sample. Genau dieses Muster kennt man aus Österreich. Dort wurde die Haltefrist 2022 abgeschafft. Krypto-Gewinne werden seitdem pauschal mit 27,5 Prozent besteuert, unabhängig von der Haltedauer. Die politische Verkaufsformel war damals dieselbe: Gleichstellung mit Aktien, Modernisierung, Gerechtigkeit. Drei Jahre später kommt in Deutschland exakt dieselbe Argumentation auf den Tisch. Mit derselben Datengrundlage. Diesmal vom selben Anbieter. Was technisch dazukommt: Seit dem 1. Januar 2026 ist in Deutschland das Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz in Kraft. Krypto-Börsen müssen ab 2027 alle Nutzerdaten und Transaktionen automatisch an das Bundeszentralamt für Steuern melden. Genau ab dem Zeitpunkt, ab dem die neue Besteuerung greifen würde, hat der Staat erstmals lückenlosen Zugriff auf jede Bewegung. Die Infrastruktur ist gelegt. Was bedeutet das konkret? Wenn die Reform kommt, verschwindet der einzige steuerliche Vorteil, den langfristig orientierte Bitcoin-Halter in Deutschland haben. Wer 2017 für 5.000 Euro Bitcoin gekauft und nicht verkauft hat, sitzt heute auf einem sechsstelligen Gewinn, den er bisher steuerfrei realisieren könnte. Nach der Reform wird daraus, je nach Ausgestaltung, ein steuerpflichtiger Vorgang. Offen ist bisher, ob es Übergangsfristen gibt, ob Altbestände geschützt werden und ab wann die Regelung greifen soll. Das größere Bild: Es ist nicht nur eine Steuerreform. Sieben Millionen Krypto-Nutzer in Deutschland sind die Zielgruppe. Sie sind politisch schlecht organisiert, in den klassischen Medien ohne Lobby, und sie sitzen auf Buchgewinnen aus einem mehrjährigen Bullenmarkt. Aus der Logik eines Finanzministers, der dringend Geld sucht und keine echten Einsparungen durchsetzen kann, ist das die einfachste Zielgruppe. Genau das ist es auch, was hier passiert. Wir reden nicht über Krypto-Politik. Wir reden über Haushaltsstopfen. Die Erfahrung aus Österreich legt nahe, dass die fiskalischen Effekte am Ende deutlich kleiner ausfallen als versprochen. Die strukturellen Effekte aber sind real. Höhere Compliance-Kosten für Privatanleger. Verlust eines Wettbewerbsvorteils im europäischen Vergleich. Und ein klares Signal: In einem Staat, der seine Schulden nicht über Einsparungen, sondern über neue Steuern und neue Schulden finanziert, gibt es keine Kategorie von Vermögen, die langfristig unangetastet bleibt. Wer geglaubt hat, sein Bitcoin sei sicher, weil eine zwölfmonatige Frist ihn schützt, wird das in den nächsten Wochen lernen. Frist ist Politik. Politik ändert sich, wenn der Haushalt sich ändert. Und der Haushalt 2027 ändert sich gerade vor unseren Augen. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
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Top! Lesenswert, für jeden der sich für $KAS interessiert
Primarily inspired by @coinathlete’s work with @kaspadotnews @Krok13236, and others doing real Kaspa education, here’s a small contribution from me: kaspaexplained.com I made it mostly for myself, but I hope it helps others too. The problem that pushed me: every time I ask LLMs for info on Kaspa, they either pull random hype-site slop or flatten everything into a basic kaspa.org-level recap. That is not enough if we want outsiders, and even those of us already inside the community, to understand Kaspa more clearly. No shade to @Kaspa_Commons, @kaspaunchained, core contributors, or anyone already doing real work. Love ya. I know everyone is busy. I’m not an expert either, just trying to organize what I’ve learned from people who understand this much deeper than I do. This is a first step toward a cleaner, more level-headed public reference that Google and LLMs can hopefully start picking up over time. Open experiment. Better public sources = better answers. Visit it, tear it up, tell me what sucks, and tell me how to make it better.
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True $KAS
Kaspa puede quedarse en nada, pero al menos es de lo más justo. Kaspa es una red POW, al igual que Bitcoin, pero, como ya os he dicho mil veces, tiene características superiores en comisiones de red, rapidez de confirmación de transacciones y escalabilidad, manteniendo la misma esencia de descentralización, aunque todavía no alcance el mismo nivel de seguridad debido simplemente a sus años de existencia. Que ocurre? Que al ser una red POW, las monedas hay que minarlas o comprarlas, no como en otras redes donde se crean con un clic en el ordenador. Al ser descentralizada, es más difícil que se liste en ciertos exchanges que funcionan mediante copagos, si es descentralizada, quien va a poner el dinero de su bolsillo? Si quieres que se liste, ve y cómpralo. El resto de redes centralizadas, antes de poner la red en marcha, se guardan monedas y las reparten a diestro y siniestro. Otra de las cosas que me parecen un fraude en este sector, y que se ve a diario, es subvencionar a desarrolladores para que desplieguen aplicaciones en una red determinada. Muchos desarrolladores crean aplicaciones solo para llevarse la subvención, ese es su único objetivo. Que la aplicación aporta valor, atraiga usuarios o sea segura da igual, actúan como mercenarios. Les dan subvenciones y crean aplicaciones que nadie usa, porque son basura. Pero a la red les da igual, porque lo pagan en su propio token, creado con un clic. Luego, que el desarrollador lo venda perjudicando al inversor, tampoco parece importar. Kaspa es lo contrario a eso, cada moneda requiere dinero, energía y hardware. Nadie regala algo que le ha costado conseguir. Kaspa atrae desarrolladores por su tecnología y su comunidad. Si quieres desarrollar aquí, hazlo, pero no te pagarán, el dinero tendrá que salir de tu bolsillo. Ahora bien, si creas algo realmente bueno, la comunidad lo usará y podrás ganar dinero en comisiones indirectas. Es lo justo. Por eso creo que este sector tiene que irse a cero, está podrido. Lo único que me llama la atención es bitcoin y Kaspa, algo más puro. Así es como nació este sector, con lo de ahora no me siento identificado.
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The next generation of payment methods $KAS 🔥
I sent $5 worth of $KAS to @_DrLiberty in seconds All on the base layer, while using Proof of Work consensus Truly decentralized, peer to peer cash - just as Satoshi envisioned Study and use #Kaspa
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$KAS 👀🔥
Replying to @realvijayk
Kaspa army really showed up here. Followed @hashdag
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Thomas 𐤊. retweeted
Jan 29
Abfahrt.
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Thomas 𐤊. retweeted
KASPA - 2026🎆🎇 Während viele Projekte 2025 mit Narrativen überlebt haben, hat Kaspa etwas anderes getan: gebaut. still, aber konsequent.💯 Kein VC-Geld. Keine Abkürzungen. Nur: 🟩 Proof-of-Work 🟩 BlockDAG statt Warteschlange 🟩 echte Skalierung 🟩 echte Dezentralisierung 🟩 echte Zeitfinalität Kaspa denkt hartes Geld weiter: nicht nur als Wertspeicher, sondern als Echtzeit-Settlement-Layer für eine Welt, die nicht warten will. ⸻ Wird 2026 das Jahr, in dem sich der Wind für #KASPA dreht❓ Nicht wegen eines Listings. Nicht wegen eines Tweets. Nicht wegen eines Preisziels. Sondern weil der Markt beginnt zu verstehen, dass Infrastruktur > Storytelling ist… WAS MEINST DU?👇🏻 ⸻ ❤️ LIKE - Wenn du nicht für Hype, sondern für Fundament hier bist 🔁 REPOST für Reichweite zum Jahresstart 💬 Kommentiere: WAS PASSIERT 2026 mit $KAS ❓ Bin gespannt auf DEINE Meinung🙏🏻💯 #Kaspa #KAS #BlockDAG #PoW #Crypto #HardMoney #Infrastructure #KaspaCommunity #krypto #btc #eth
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Thomas 𐤊. retweeted
20 Dec 2025
📣New Spot Listing Alert: $KAS Kaspa @kaspaunchained @Kaspa_KEF Kaspa is a decentralized and fully scalable Layer-1, based on the GHOSTDAG protocol. 🪙Deposits Opened, 📈Trading Starts Soon! htx.com.lv/en-us/support/850…
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28 Nov 2025
Hut ab und sehr erfreulich, das der Bitcoin YouTube Kanal @btcecho über #Kaspa spricht. Man spricht über Stärken aber auch über Schwächen, die wiederum erst in der Zeit beseitigt werden. youtube.com/watch?v=eTygL58E…
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14 Nov 2025
It's simple: send and receive. That's all you need with $KAS.
The difference between #Bitcoin (Lightning) and #Kaspa 😂 $BTC $KAS
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13 Nov 2025
Ufff.... das ist mal ein schlag ins Gesicht. Analysten von Bybit stellten fest, dass 16 große Blockchains es ermöglichen, Kundengelder sofort einzufrieren. Zum Glück geht #KASPA den Weg der Cypherpunks und setzt auf 100% Dezentralität. Diese Chains können eingefroren werden 👇🏻
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13 Nov 2025
Blockchains, bei denen das Einfrieren bereits möglich ist: $CHZ , $VIC , $XDC $BNB , $VET , $ONE , ( $HVH , $APT , $SUPRA , $EOS , $ROSE , $WAXP , $SUI , $LINEA , $WAVES , $HT Blockchains, die dies als nächstes ermöglichen könnten: 👇🏻
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13 Nov 2025
$ARB , $ATOM , $AXL , $BBN , $TIA , ( $DYDX , ( $DYM , $EVMOS , $INIT , $KAVA , $LUNA , $OM , $OKB , $RUNE , $SEI , $XION , und andere.
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Bring back the Cypverpunks mentality! $kas
@binance, Thanks for including me in the top 100 blockchain people list, appreciate the signal! I must decline the Dubai invite though. I do not wish to disrespect, but many of the award voters are avid kaspians who rooted for my kaspa status at least as much as for my research. Let them win or count me out. Crypto has turned from a euphoric cypherpunk project to a house-friendly casino. You may not be the culprit, but as a top player you hold the lion’s share of the responsibility to correct this, and the October crash your USDe oracle glitch helped trigger adds to what needs to be addressed. There are three classes of crypto, as @mert put it recently: commercial crypto, casino crypto, cypherpunk crypto. <<Binance should hold a privilege policy for the latter.>> A TBTF CEX should know better and play a different game with hardcore crypto projects. When binance lists a green frog three weeks post its “launch” but skips a fair-launched-Nakamoto-Consensus-100ms-upgrade-ATH-top-20-the-only-nonbitcoin-marathon-mined project, this is not merely binance rationally calculating; it is also binance molding the market in a way that is alas misaligned with the roots of the movement. You may feel that kaspa’s sovereign money thesis is boring – that bitcoin is already money and that implementing an internet-speed bitcoin is useless - fine. Wrong but fine. But what’s the thesis for the green frog? Money is a classic chicken-and-egg product. It is a scam up until one moment before tipping point, “most of the value comes from the value that others place in it.” Considering your resources and influence, I think it's safe to say you can serve as both the egg and the chicken and make it worth your while to push sound attempts towards tipping point. @cz_binance tweeted recently that “strong projects will be listed.” But binance is part of what defines "strong", it bears responsibility for the market’s compass and impulse and definition of strong. It is not a read-only entity. Binance listing fees are legit, they are just unfit for category cypherpunk. Kaspa devs and early supporters fairly mined less than half what satoshi and hals mined. We don’t have a 20% ZEC-style founders’ reward or protocol-enforced dev fund; this is not a jab at ZEC and the wonderful @Zooko, who was crashing in my car on a late Thursday back in the low ZEC MC days – if somebody deserves to win it is zooko – but assuming binance is not taking a maxi bet, it should revisit its relationship with hardcore crypto. We are here through bull and bear, ICOs NFTs XYZs; and we are the source of confidence that restores faith and capital inflow post meme-induced or CEX-induced crashes. Please fix this. Thanks again, hashdag cc @michaelsuttonil Exhibit A: Binance Innovation Zone Exhibit B: 10 bps Nakamoto Consensus
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#Tangem Pay is out now 🚀 EU in Q1 2026
5 Nov 2025
Self-custody meets real-world spending. Tangem Pay, the non-custodial payment account embedded inside your Tangem Wallet, will begin its gradual rollout this month. USDC. Virtual Visa card. Onchain.
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Something big is coming our way. How I would love to be able to pay with #Tangem and #kaspa around the world. 😍
4 Nov 2025
Tangem Pay. The reveal. Tomorrow.
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