Einfach. Kompliziert.

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22 Dec 2022
"Na des moch i net" - so afoch, do kana g'mocht
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Da defäkiert man auf die Bedürfnisse der Leute, betreibt Postenschacher ärger als in den 1970ern, warnt eindringlichest vor Kickl und Co. und dieses undankbare, dumme Pack wählt die FPÖ trotzdem, ohne das auf 190 Seiten akribisch begründen zu können. Jo, dürfen's denn des?
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Es gibt keinen Ewigkeitsanspruch für Kulturen. Verschwindet ein Volk, verschwindet auch die aus diesem Volk hervorgegangene Kultur. Verschwinden die Franzosen, die Deutschen oder die Italiener, da demographisch die Zuwanderer die Mehrheit bilden und sich deswegen nicht mehr in die Kultur des Gastvolkes integrieren, verschwindet das Abendland, wie es über Jahrhunderte hinweg gewachsen ist. Dies heißt, dass auch das Verständnis für die Architektur, die Literatur und die Musik des Abendlandes verschwindet, da kein Volk mehr da ist, das diese Tradition fortleben. Jean Raspail beschreibt dies im „Heerlager der Heiligen“: „Sie werden müde sein, Hunger haben und mit Ihrer schönen Eichentür Feuer machen. Sie werden auf Ihre Terrasse kacken und sich mit den Büchern Ihrer Bibliothek die Hände reinigen. [...] Das Schöne wird nicht mehr schön sein, das Nützliche wird lächerlich und das Unnütze absurd werden.“ Es wird also das, was Europa einstmals war, hinweggefegt werden und einem Vielvölkergemisch weichen, das nicht in der Lage sein wird, eine nennenswerte eigene kulturelle Tradition zu entwickeln, da es außer dem islamischen Dominanzanspruch über keinen eigenen Impuls verfügt, der über die Vernutzung der alten Strukturen hinausgeht. Video: Paris, Mai 2026
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"Ma philosophie est : ce que les gens disent de moi ne me regarde pas. Je suis qui je suis et je fais ce que je fais. Je n'attends rien et j'accepte tout. Et cela rend la vie plus facile. Nous vivons dans un monde où les funérailles sont plus importantes que les défunts, le mariage est plus important que l'amour, l'apparence est plus importante que l'âme. Nous vivons dans une culture de l'emballage qui méprise le contenu." Anthony Hopkins
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Deutschland verzichtet auf eine Rückerstattung von Ukraine-Hilfen aus einem EU-Fonds. Insgesamt liegen dort 6,6 Milliarden Euro für EU-Staaten bereit, doch Deutschland will kein Geld zurückfordern. Marie-Agnes Strack-Zimmermann verteidigt den Verzicht und sagt, es mache wenig Sinn, das Geld erst zurückzuverlangen, um es später indirekt wieder der Ukraine zu geben. Sie begründet die Entscheidung mit der Sicherheit Deutschlands und Europas. Polen hingegen fordert eine Rückzahlung von 450 Millionen.
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Selbst die Arbeiterkammer muss zugeben, dass die kurze Väterkarenz eine reine Frage des Geldes ist. Männer verdienen oft mehr – u. das Haushaltskonto entscheidet über das Überleben. "Nur dort, wo die Frau gleich viel oder mehr verdient, das Bildungsniveau akademisch hoch ist und man in der Stadt lebt, wird die Karenz geteilt" Das bedeutet im Umkehrschluss, das partnerschaftliche Teilen ist im zu einem reinen Privileg der gutverdienenden, urbanen Elite geworden. Der normale Arbeiter, Handwerker oder Angestellte im ländlichen Raum hat diese Wahlmöglichkeit überhaupt nicht, weil er die dritthöchste Steuer- und Abgabenquote der Welt finanzieren muss.
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#Schwarzenegger kennt die #Bürokratie und finanziellen #Background der Ottos in #Europa nicht. Ein '#Superstar gibt '#GratisTipps zur #GratisEnergie für #Jedermann.
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Reparatur im Haus - Tage. Einkauf - Bei 1000% Aufschlag zw PK u VK bei unsichtbaren aber notwendigen Pfichtprodukten neben dem Hauptprodukt könntet ihr eigentlich fast die gesamte Produktion wieder im Heimatland ... Upps ka Werkbank mehr, gö?
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Resümee - Bereits am Tag 1 dem längsten u letzten einer gewissen Abhängigkeit bestätigt sich die stumme Meinung von Angst getriebenen Sesselfurzern alleine der nur mir bekannten Kompetenz Umgebung. Nächste Pensionierungen AZ 5 folgen. Die Welle rollt.
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Bildung hobts verpasst. Ohne Werkzeig ka Wunda. Knopp danem is a vorbei. 🥳 #GscheidnOutsourcingStudis wa gscheida ois #FachkräfteMangelRaunzing
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BREAKING: Starmer announces that the UK is banning social media for people under 16. Setting up a social media profile will require doing a facial scan or showing ID.
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„Älterwerden“ Wilhelm Busch. Das große Glück, noch klein zu sein, sieht mancher Mensch als Kind nicht ein und möchte, dass er ungefähr so 16 oder 17 wär‘. Doch schon mit 18 denkt er: „Halt! Wer über 20 ist, ist alt.“ Warum? Die 20 sind vergnüglich – auch sind die 30 noch vorzüglich. Zwar in den 40 – welche Wende – da gilt die 50 fast als Ende. Doch in den 50, peu à peu, schraubt man das Ende in die Höh‘! Die 60 scheinen noch passabel und erst die 70 miserabel. Mit 70 aber hofft man still: „Ich schaff‘ die 80, so Gott will.“ Wer dann die 80 biblisch überlebt, zielsicher auf die 90 strebt. Dort angelangt, sucht er geschwind nach Freunden, die noch älter sind. Doch hat die Mitte 90 man erreicht – die Jahre, wo einen nichts mehr wundert -, denkt man mitunter: „Na – vielleicht schaffst du mit Gottes Hilfe auch die 100!“ Wilhelm Busch
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Это ложь, что все культуры одинаковые. Огромное уважение к японцам!
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Nach einem breit aufgegriffenen Bericht des Magazins New Scientist (Juni 2026) sollen in der Ukraine erstmals Drohnen eines ukrainischen Herstellers vollautonom Menschen getötet haben – ohne Funkverbindung, ohne Videobild, ohne menschlichen Befehl in letzter Sekunde. Der Erhard-Eppler-Kreis bittet alle Unterzeichner, die Pressemitteilung an die Bundesregierung möglichst weit zu verbreiten. Ziel ist es, die Entwicklung, Herstellung, Beschaffung und den Einsatz autonom tötender Waffensysteme zu verhindern. Zur PM: erhard-eppler-kreis.de/wp-co…

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😔 Das Paradoxe unserer Zeit im Laufe der Geschichte ist, dass wir größere Gebäude, aber kürzere Nerven, breitere Straßen, aber engere Perspektiven haben. Wir geben mehr aus, besitzen aber weniger, kaufen mehr, genießen aber weniger. Wir haben größere Häuser und kleinere Familien, mehr Komfort, aber weniger Zeit. Wir haben mehr Abschlüsse, aber weniger Verstand, mehr Wissen, aber weniger Urteilsvermögen, mehr Experten, aber immer noch mehr Probleme, mehr Medikamente, aber weniger Gesundheit. Wir trinken zu viel, rauchen zu viel, geben unser Geld leichtsinnig aus, lachen zu wenig, fahren zu schnell, regen uns zu oft auf, gehen zu spät ins Bett, stehen zu müde auf, lesen zu wenig, sehen zu viel fern und beten zu selten. Wir haben unseren Besitz vervielfacht, aber unsere Werte verringert. Wir reden zu viel, lieben zu selten und hassen zu oft. Wir haben gelernt zu überleben, aber nicht zu leben. Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, aber nicht den Jahren Leben. Wir sind bis zum Mond und zurück gereist, haben aber Schwierigkeiten, die Straße zu überqueren, um einen neuen Nachbarn kennenzulernen. Wir haben den Weltraum erobert, aber nicht unser Inneres. Wir haben Großes geleistet, aber nichts Besseres. Wir haben die Luft gereinigt, aber die Seele verschmutzt. Wir haben das Atom entschlüsselt, aber nicht unsere Vorurteile. Wir schreiben mehr, lernen aber weniger. Wir planen mehr, erreichen aber weniger. Wir haben gelernt, uns zu beeilen, aber nicht zu warten. Wir bauen immer mehr Computer, um mehr Informationen zu speichern und mehr Kopien als je zuvor zu erstellen, aber wir kommunizieren immer weniger. Dies sind die Zeiten von Fast Food und langsamer Verdauung, von großen Männern und kleinen Charakteren, von schnellem Geld und oberflächlichen Beziehungen. Dies sind die Zeiten von zwei Gehältern, aber mehr Scheidungen, von luxuriöseren Häusern, aber zerbrochenen Familien. Dies sind die Zeiten von schnellerem Reisen, von wiederverwendbaren Windeln, von Wegwerfmoral, von Eintagsfliegen, von Übergewicht und von Pillen, die alles – vom Essen bis zum Schweigen – töten können. Dies sind die Zeiten, in denen viel im Schaufenster hängt und nichts im Lager. Eine Zeit, in der die Technologie Ihnen diesen Brief bringen kann und in der Sie entscheiden können, ob Sie ihn mit jemandem teilen oder einfach löschen. Denken Sie daran: Verbringen Sie Zeit mit Ihren Lieben, denn sie werden nicht ewig da sein. Denk daran, demjenigen, der dich voller Bewunderung ansieht ein paar nette Worte zu sagen, denn dieser kleine Mensch wird bald groß sein und nicht mehr da sein. Denk daran, den Menschen neben dir herzlich zu umarmen, denn das ist der einzige Schatz, den du von Herzen geben kannst, und er kostet keinen Cent. Denk daran, deinem Partner und deinen Lieben „Ich liebe dich“ zu sagen, und vor allem, es von Herzen zu meinen. Ein Kuss und eine Umarmung heilen den Schmerz, wenn er von Herzen kommt. Denk daran, Händchen zu halten und die Momente zu genießen, denn eines Tages wird dieser Mensch nicht mehr da sein. Nimm dir Zeit zum Lieben, Zeit zum Reden und Zeit deine wertvollen Gedanken mit anderen zu teilen.
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Die Welt und die Wirtschaft wartet auf Deals zwischen korrupten Verbrecher. #GoodNewsFutura
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Im Übrigen, Sie müssen keineswegs fassbare Produktschienen in die Waage werfen. Sie können auch abstrakte unberrührbaren königlichen Boulevard mit der Schiebetruhe weltweit durch die Gegend kutschieren
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